Mouser fällt mir hier in Cispondia eher selten spontan ein ;-) Aber im Grunde ist es egal, ob andere Distributoren das haben, oder nicht. Wesentlich ist, dass ich als Kunde diese Funktion vermisse.
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Mouser fällt mir hier in Cispondia eher selten spontan ein ;-) Aber im Grunde ist es egal, ob andere Distributoren das haben, oder nicht. Wesentlich ist, dass ich als Kunde diese Funktion vermisse.
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Offensichtlich habe ich zu häufig Kontakt mit Mitmenschen, die solche Aussagen ernst meinen. Ich sollte mir einen Real-Life-Filter zulegen...
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Axel Berger schrieb:
Apple hat noch ganz anderen Schweinkram auf Lager:
An den Spacern und Gestaltungselementen steht vorschriftsmäßig "alt=''". Aber wenn ich in Prosa ein Bild beschreibe, und dann das passende img-Tag dazu kommt, halte ich es für am zielführenden, den Browser in der Sprache, die dem Nutzer am besten gefällt, zu sagen: hier ist das Bild. "alt='das ist das Bild'" hat dann irgendwie den gleichen Beigeschmack wie printf("%d", i); /* i ausgeben */ ++i; /* i um eins raufzählen */
Stefan
Tell news. Das machen Nokia, Apple und Google schon seit jeher, und es ist noch eine der harmlosesten Geschichten.
-ras
In den TITLE gehören optional Sachen, die den Betrachter beim Hover zusätzlich interessieren könnten, ALT ist eine alternative Anzeige, wenn das Bild selbst nicht gezeigt werden kann. Je nach Wichtigkeit der Aussage des Bildes (Digramms) muß dort eine mehr oder weniger vollständige Beschreibung des Inhaltes hin.
Von Nokia ist mir das nicht bekannt.
Und warum sammelt Google mit ihren Autos die WLAN-SSIDs und läßt das nicht nebenher die Android-Handies machen?
Im übrigen muß ich einer Anwendung bei der Installation erlauben, auf bspw. GPS zuzugreifen. So ist es jedenfalls bei Android.
...
Falk
Rafael Deliano schrieb:
Versuch mal
Servus
Oliver
Machen sie aber; habe das mal im Versuch nachgewiesen. Ihr assisted GPS basiert auch auf den kundengenerierten Datensätzen, habe das mal anhand einer falsch eingetragenen BTS verifiziert, die nach dem GPS-fix dann "drin" war. Gleiches habe ich auch mit google durch.
Keine Ahnung. Weil die Autos eh schon unterwegs sind und das dann halt mitnehmen?
Klar. Aber wenn ich die Maps-Applikation sinnvoll benutzen will, muß ich das eben freigeben :)
Übrigens habe ich noch nicht eruiert, woher RIM/BlackBerry die Daten bezieht, würde mich aber über ein ähnliches VErfahren nicht wundern. Warum auch nicht?!-ras
Am 20.07.2010 18:30, schrieb Joerg:
Vor ein paar Jahren wurde mal ein vergleichender Test bezüglich Übertragungsgeschwindigkeit, Echtzeitfähigkeit und Kosten für einen Datentransfer zwischen Hamburg und München durchgerechnet. Es ging um Transfer von 1GB, 1TB und 1PB. Das absolut schnellste und billigste war ein Lastwagen mit Festplatten, nur die Echtzeitfähigkeit bezüglich Transferfehler war dort am schlechtesten :-). Als ich studierte gab es Internet auch noch nicht, die Vernetzung war auch nicht so verbreitet. Wir hatten im Rechnerraum 12 Datenterminals, die über einen Konzentrator seriell an den Großrechner angeschlossen waren. 19200 bps an der Leitung. 10 Terminals per 1200bps (Fernschreiber), 2 Terminals per 2400 bps und der Drucker per 4800 bps. Meine Studienarbeit habe von zuhause per 300 bps Modem via CD190 auf der Cray XMP gerechnet. Das waren Zeiten :-). Aber es existirte ein Messaging-System ähnlich einer Email, eigentlich mehr Skype, weil man eingeloggt sein mußte um es zu benutzen. Wir haben allerdings später eine Methode entwickelt, um Files, auch ohne das die Gegenseite eingeloggt war, rüberzuschieben. Also fast richtige Emails. Alles in den Jahren 1982-87.
Waldemar
Waldemar Krzok schrieb:
Hallo,
zum Transport von 1 GB und auch 1 TB gespeichert auf Festplatten braucht man heute keinen Lastwagen mehr und 1 GB dürfte man übers Netz schneller als mit dem Lastwagen transportieren können. Dieser Test dürfte etwas älter als ein paar Jahre sein.
Bye
Gute Idee. Hab beide mal rundergeladen und installieren hier auch auf altem Windows98 problemlos.
Kompozer hat recht ansprechende Benutzeroberfläche. Zwar deutlich umfänglicher als der alte Netscape Composer aber nicht abschreckend kompliziert.
\ Tidy is fundamentally a tool that reads in HTML \ cleans it up and writes it out again. It was developed \ as a program you run from the console prompt, but there \ are GUI encapsulations available
Die Windows-Variante hat etwas sehr frugale Benutzeroberfläche. Aber mehr als File anwählen und ausführen muß man nicht. Macht automatisch backup des alten Files wenn es neues erzeugt, viel Unheil kann man also nicht anrichten. Obs die gesamten alten Netscape-Macken automatisch säubert werde ich ich dann in den nächsten Tagen sehen.
MfG JRD
Ganz nahe dran, Du meinst bestimmt den Peacemaker!
Joke, was für ein Joke? ;o)
Wie lange gibt es Handies mit GPS und Android, wie lange laeuft das Projekt Google Streetview schon? Meines Wissens letzteres schon deutlich laenger.
Gerrit
Irrelevant. Google maps mobile gab es schon lange vor android.
-ras
Eben... Die Vermutung schrieb ich doch.
Gerrit
Am 19.07.2010 12:18, schrieb Axel Berger:
Ich dachte eher an den Google Web Accelerator im Zusammenspiel mit Basecamp. Alle GET-Aufrufe müssen laut Spezifikation "sicher sein", sodass keine Löschvorgänge, Änderungen und Bestellungen hierüber erfolgen dürfen.
Da kann JAVA-script sehr hilfreich sein. Außerdem kann damit Drag und Drop, das erraten von Formulareingaben, Tastaturkürzel, schnellere Reaktionszeiten, Erhaltung des Vor- und Zurückbuttons erreicht werden. Bei einigen Formularen wünsche ich mir z.B. Drag- und Drop.
Einem GET-Aufruf (auch in Formularen) muss jederzeit gefolgt werden können (schnellere wahrgenommene Ladezeiten, da die Seiten vom Proxy schon vorher geladen werden).
Das bei Benutzereingaben als allererstes serverseitig Sonderzeichen zu maskieren sind und ich den Eingaben sowieso nicht traue, ist doch so selbstverständlich, dass es nicht mal mehr erwähnenswert ist.
Selbst in normalen embedded Anwendungen muss ich in jedem Modul die Eingabewerte auf Plausibilität prüfen. Ein Lagesensor an einer 1m langen Achse darf keine Position 1,1m zurückgeben und der Temperaturbereich sollte auch im vernünftigen Rahmen liegen.
Wenn ich den ganzen Krempel an zentraler Stelle als Konstanten deklarieren, ist die Anwendung später sehr einfach erweiterbar. Wenn die Achse verlängert oder der Temperaturbereich erweitert wird, so kann ganz bequem die Konstante angepasst werden.
Zumindest im AVR-Studio darf man die Konstanten ausrechnen lassen, sodass die Werte nachvollziehbar bleiben.
Rafael Deliano schrieb:
[...]
Kompozer hat auch ein paar Quirks, fummelt z.B. an bestehendem Code herum - "Retain original source formatting" funktioniert nicht richtig. Wenn Du aber Dokumente nur mit Kompozer bearbeitest und mit Tidy verschönerst, stört Dich das i.d.R. nicht.
GUI schadet da mehr als sie nützt.
Einmal die Optionen aussuchen, den Tidy-Aufruf in Kompozer integrieren, fertig.
Ich verwende Kompozer für entwicklungsbegleitende Dokumentation. Überragend barrierefrei und plattformunabhängig. Wenn jetzt noch die MATHML- und SVG-Integration der Browser besser würde...
Ach so, Amaya ist eine interessante Alternative zu Kompozer. Ich konnte mich aber in mehreren Anläufen nicht damit anfreunden.
Servus
Oliver
Ich mag die Vorstellungen von Tidy, wie schöner code aussehen sollte, nicht besonders und verwende es nicht. Sein Kern zeigt mit allerdings im Firefox rechts unten per Html Validator die Warnings an.
Als Editor für HTML habe ich mein Ideal in NoteTab gefunden und kann mir nichts besseres vorstellen. Wenn der Verzicht auf Highlighting nicht so schwer fiele, wäre das auch längst mein Editor für LaTeX.
Axel snipped-for-privacy@b.maus.de schrieb:
ich schau mir den Code normalerweise nicht an. Wie gesagt: Ich produziere HTML mit Kompozer nicht für Web-Publishing sondern für interne Dokumentation.
Kann ich damit mittlerweile übersichtlich in Tabellen navigieren, Spalten einfügen oder löschen? Das wäre mal ein Fortschritt.
Meine Dokus enthalten viele Tabellen, in denen ich oft eine Spalte einfüge oder lösche - insbesondere entwicklungsbegleitende Dokus sind zeitweise recht dynamisch.
Servus
Oliver
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