FritzBox-Stromversorgung: galvanische Trennung?

Jul 19, 2006 3 Replies

Hallo,



wei=DF zuf=E4llig jemand, ob die 12V-1,2A-Stromversorgung der Fritz!Box Fon WLAN 7170 unbedingt galvanisch von allem anderen getrennt sein mu=DF?



Das mitgelieferte Schaltnetzteil (AVM04047) hat n=E4mlich keinen Schuko und auf dem Ger=E4t steht nat=FCrlich, da=DF nur dieser eine Netzteiltyp = zu verwenden ist... Das ist doch bestimmt nur wegen der stabilisierten Spannung, oder?


Ich will das Netzteil durch eine verf=FCgbarere schon vorhandene



12V-Versorgung aus Solarakkus + Schaltregler ersetzen, wo allerdings der Minuspol =3D Schutzkontakt =3D Erdpotential ist.

Ich denke, es m=FC=DFte mit gemeinsamer Masse gehen, bin mir aber nicht sicher:



Spannungsmessungen mit Oszi am Minuspol des angeschlossenen Netzteils gegen=FCber Erde ergaben, da=DF:



- ein netzbetriebenes Telefon ca 1...2 V Wechselspannung verursacht, aber fast kein Strom dahinter ist - die Netzwerk-Anschl=FCsse diesen wieder ableiten, da die Netzwerkkabel=



durch die PCs geerdet sind - vom analogen Telefonanschlu=DF fast =FCberhaupt nichts reinkommt, der also wohl gut getrennt zu sein scheint - sonst keine Spannung anliegt, obwohl der Minuspol nicht direkt mit der Netzwerk- & USB-Anschlu=DF-Masse verbunden ist (mu=DF intern irgendwie per Kondensator verbunden sein)



Spricht vielleicht trotzdem was gegen mein Vorhaben?



Thomas Großer schrieb:

[...]

Eine simple Widerstandsmessung im ausgeschalteten Zustand wäre zielführender gewesen.

Nein, 10/100BaseT ist potentialfrei.

Sollte eigentlich auch potentialfrei sein (DSL-Splitter).

USB? USB ist nicht potentialfrei.

Eine Widerstandsmessung Fritzbox-Masse gegen Erde durchführen. Wenn es hochohmig ist, sollte es gehen.

Marcel

Nur wenn man ungeschirmte Kabel verwendet. Bei geschirmten Kabeln ist das offensichtlich nicht der Fall. :(

Gerrit

Analog-Telefon-Anschlu=DF kommt trotzdem zus=E4tzlich zum DSL noch rein, aber das ist wohl sicher genug vom Rest isoliert.

rn

Genau. Da k=F6nnte ich Festplatte + Drucker anstecken. Die Festplatte wird aus den gleichen 12V versorgt, die die FritzBox annehmen soll, also gemeinsame Masse.

s

Ist so hochohmig, da=DF heute noch eine kleine Spannung (80 mV) zwischen Netzwerkkabel-Abschirmung (Erde) und Strombuchse me=DFbar war, obwohl all= es abgeklemmt war & ist. Die ca 2,6V aus dem Dioden-/Durchgangspr=FCfertest bleiben auch ne ganze Weile drin, egal wierum gepolt.

Scheint dann also wohl wirklich relativ potentialfrei zu sein, nur den Kondensator h=E4tten die sich wohl sparen k=F6nnen, wenn ich ihn nun k=FCnftig kurzschlie=DFe. Mit meinem Durchgangspiepser h=F6rt es sich an, wie irgendwas um die 20 =B5= F.

Also: danke, falls es ganz bleibt ;-)

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