Das ist in diesem Fall kein Problem. Lediglich der Kapazitaetsbelag der Spule koennte einen kurzen Spike reinschicken, und bei grossen Spulen ist das auch der Fall. Aber nur wenn etwas rabiat "geschaltet" wird, Spulenkontakt locker oder sowas.
In diesem Fall will die Induktivitaet einfach nur den gehabten Strom weiterfliessen lassen solange Magnetfeld da ist. Der FET arbeitet hier linear. Er faengt bereits richtig feste an zu leiten weit bevor die untere Zener ueberhaupt kommen kann, bei grossen FETs meist so ab 3-4V. Bei 5-6V ist dann Schluss, es tritt ein Gegenkopplungseffekt ein. Der Drain zieht soweit runter dass der Strom durch die oberer Zenerdiode nachlaesst und es ergibt sich ein Gleichgewicht. Die untere Zenerdiode kommt im Normalbetrieb nie, d.h. vom Schaltungsprinzip her koennte man die weglassen. Sie dient nur dem ESD Schutz fuer das Gate, beim Einbau und beim Rumschrauben.