Hallo,
Ich wohne etwa 1 km neben einem großen Umspannwerk. Bei größeren Gewittern und auch sonst haben wir dauernd Stromabschaltung. Bei Gewittern für ein paar Minuten, sonst aber immer einige Stunden. Das "sonst" heißt übrigens etwa 15 bis 20 Mal pro Jahr. Und nein, ich rede von einem Standort in Deutschland, nicht von der Taiga. So langsam bin ich davon überzeugt, dass ich ein Stromaggregat bzw. Notstromaggregat haben möchte. Dazu habe ich ein paar Fragen. Mir geht es gar nciht so sehr um die Planung von dem Gerät (wieviel Leistung, wieviel Überbrückungsdauer, wieviele Phasen, etc.), sondern nur ums Verständnis.
Funktioniert so ein Ding genauso wie ein Fahrraddynamo, also wie ein klassischer Generator? Ergänzungsfrage: Falls nein, kommt da richtige Sinusspannung raus?
Wie konstant ist die Spannung eigentlich, insbesondere bei Lastwechseln (Frau schaltet unerwartet die Kaffeemaschine ein)? Wird schnell nachgeregelt oder bleibt das Licht so lang leicht dunkel, bis der Kaffee fertig ist?
Wie konstant ist die Frequenz?
Wie werden Spannung und Frequenz vom Gerät geregelt, so dass sie weitgehend konstant sind, auch wieder insbesondere mit Bezug auf Lastwechsel?
Sollte man auf Diesel oder auf Benziner setzen (unter der Voraussetzung, dass sonst alles gleich ist)? Benzin wird nicht dick bei Kälte, dafür frisst der Dieselmotor so ziemlich alles. Sollte bei der Auswahl eines Benziners ein 2-Takter oder ein 4-Takter gewählt werden?
Danke für die Antworten.
Frank