Frage zu Faxweiche

May 17, 2009 147 Replies

Oder die Industrie dazu bekommen, dass sie auch bei Euch Geraete mit passenden Default-Einstellungen ausliefern. Die Hauptarbeit bei meinem Fax-Geraet bestand aus einer kurzen Fahrt auf dem Highway, dem Zuecken der Kreditkarte, Rueckfahrt, auspacken, einstoepseln. Irgendwie scheinen die Japaner das hinzukriegen.

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Joerg schrieb:

Hihi - nächste Bombe: Ein Faxgerät ist immer ein Laserfax!

Butzo

Dann haben die Hersteller versagt. Solche Anlagen muessen simpel gehalten werden, damit auch Oma Jansen damit zurechtkommt. Hier wird das z.B. oefter ueber Szenarienwahl gemacht. "Wenn Sie die Anlage in einem Pony-Hotel installieren, druecken Sie bitte Setup -> 17 -> Enter". Feinheiten aendern kann man dann immer noch. Letzteres tut aber fast niemand, weil fuer Otto Normalo wie Du schriebst undurchschaubar.

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Dieses hat einen integrierten Laserdrucker, plus etliches an Seitenspeicher falls mal das Papier alle ist. Die vorigen jedoch nicht, waren alles Thermodrucker, tat's auch.

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Joerg schrieb:

Genau - in die zweite Amtsleitung und fertig...

Butzo

Noe, steckt in der ersten :-)

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Am Thu, 21 May 2009 15:35:34 +0200 schrieb Rolf_Bombach:

Und? Konnte sie die eingehenden Zeichen nicht sauber auf Papier bringen?

Dann ist doch völlig klar wo es hakte.

;-)

Lutz

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Lutz Schulze schrieb:

und=20

cken=20

tet

ge

?

Er konnte vermutlich die Chin.Kurzschriftzeichen nicht lesen ;-)

--=20 mfg hdw

Peter Thoms schrieb:

Im Gesch=E4ftsverkehr besonders aber bei Rechtsanwalts und Justiz noch lange nicht.

--=20 mfg hdw

Klaus Butzmann schrieb:

uf

ft

Bitte doch an.....wenden. ;-)

--=20 mfg hdw

Klaus Butzmann schrieb:

erber.=20

h mehr als

n

Der Normalnutzer mu=DF nur anerkennen, da=DF er nicht alles wissen kann u= nd auf Leute angewiesen ist, die sich in dem Spezialgebiet auskennen. Die aber auch bezahlt werden wollen und m=FCssen ;-)

--=20 mfg hdw

*Christian Müller* wrote on Thu, 09-05-21 14:25:

Nein, gerade nicht, nämlich dann, wenn die Maschine auf der Faxnummer angeschlossen ist. Wenn keiner zu Hause ist, dann geht keiner dran, das kostet nichts außer etwas Geduld. Und danach entscheide ich, ob ich stattdessen den AB anrufen möchte oder nicht.

*Joerg* wrote on Thu, 09-05-21 14:51:

Eben das. Ich habe niemanden erreicht, aber Geld bin ich trotzdem losgeworden. Ob ich statt mit Euch mit irgendeiner Madchine sprechen möchte und mir das Geld wert ist, das möchte ich entscheiden können.

Wenn Du in der Kneipe Pils bestellst und es ist keins da, dann möchtest Du auch nicht ungefragt stattdessen ein Wasser bekommen und auch dann bezahlen müssen, wenn Du es nicht trinkst.

*Horst-D.Winzler* wrote on Thu, 09-05-21 22:46:

Ausgerechnet diese ungebildeten Pappnasen verwenden genau das einzige, was sich nahezu perfekt fälschen läßt und das keinerlei Authentifizierung oder Absenderidentifizierung zuläßt und sie akzeptieren zudem in diesen Fall Photokopien oder Fälschungen, wo vom Gesetz Originalunterschriften verlangt werden.

Offensichtlich ein Studium für alle die, die von der Müllabfuhr und Straßenreinigung wegen Dummheit abgelehnt wurden.

Was fuer ein vermoegen kostet das denn so bei Euch?

Nun ja, einen AB hat heutzutage so gut wie jeder. Das hat nichts mit Faxweichen zu tun. Wenn ich Dich anrufe und keiner da ist, dann haette mich das $0.02 gekostet. Da komme ich so gerade noch drueber und wuerde sogar einen lieben Gruss draufsprechen, wo ich die Minute ja schonmal bezahlt habe :-)

Mir ist ein AB allemal lieber als jemanden wieder und wieder anrufen zu muessen, bis endlich jemand zuhause ist und wenigstens eine Nachricht weitergeben kann.

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*Joerg* wrote on Fri, 09-05-22 01:26:

Ja, leider.

Die Ausnahmen hatten wir gerade.

Dann ruf ihn eben an, er steht sogar im Telephonbuch. In den meisten Fällen sind den Anrufern meine eigenen Antworten auf ihre Fragen aber lieber und sie versuchen es deshalb lieber mobil.

Axel Berger schrieb:

=20

Siehe gesch=FCtzter Sende- bzw Empfangseabruf mit pers=F6nlichem Passwort= =2E;-)

--=20 mfg hdw

Aehm, fuer die zaehlt (aus naheliegenden Gruenden) einzig und allein das: Was vor Gericht als authentisch und vorlageberechtigt (Exhibit) zugelassen wird. Und das wissen die im Schlaf, da machen die keine Fehler :-)

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Aehm ...

Ist doch auch recht einfach. Man vereinbart mir der Telefongesellschaft eine an- und abschaltbare Rufweiterleitung aufs Handy. Bei uns transparent fuer den Anrufer, bei Euch etwas heikel, weil man entweder die Mobilkosten selbst uebernehmen muss oder dem Anrufer die dann drastisch hoeheren Minutengebuehren automatisch mitteilen muesste.

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*Joerg* wrote on Fri, 09-05-22 16:55:

Nein es ist nicht einfach und für rücksichtsvolle anständige Menschen auch nicht sinnvoll. Ich möchte Jörg anrufen, Jörg ist nicht zu Hause. Dann frage ich mich, wie wichtig ist mein Anliegen. Mobile Anrufe stören fast immer, sollten nur für wichtiges gemacht werden, und vieles ist, wenn der Angerufene nicht da ist, auch ohnehin nicht sinnvoll. Also entscheidet der Anrufer zwischen hat sich erledigt, ist dingend -> mobil, ist eine reine Mitteilung -> AB.

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