Nicht unbedingt.
Und an eben diese kommt auch der Anrufbeantworter - eine Nummer für Menschen und eine Nummer für Maschinen.
Nicht unbedingt.
Und an eben diese kommt auch der Anrufbeantworter - eine Nummer für Menschen und eine Nummer für Maschinen.
Nein, wie bei jeder Parallelschaltung so lange bis sie abhebt und dann nicht mehr - und der Anrufer wartet und wartet.
Jens Fittig schrieb:
Du hast noch immer vergessen, die andern 7 Gründe für eine Zweitleitung anzuführen.
C.P. Kurz schrieb:
Joerg!
Gruß Dieter
Horst-D.Winzler schrieb:
Gar keine, ausser für Schwurbler.
Gruß Dieter
Dieter Wiedmann schrieb:
Eigentlich grad f=FCr die.
--=20 mfg hdw
Aber warum analog? Das geht mit ISDN viel besser. ZWei Leitungen sind was Feines, mag ich auch nimmer missen, aber ich bin froh, das Analoggeschlurre los zu sein.
-ras
Nein.
Du bist mit keinem Wort darauf eingegangen, warum es zwei Analogleitungen sein müssen. Das alles und noch viel mehr kann ISDN, und da braucht man dann erst recht keine bescheuerte Faxweiche.
-ras
Ja und? Aus Endgerätesicht sind hier sechs Analoganschlüsse mit zehn Nummern, daß die aus einer ISDN-Anlage kommen ist für die Gegenseite und auch sonst irrelevant. Und ohne Faxweiche geht es nicht, kaum ein ankommendes Fax bringt auf ISDN-Ebene die richtige Kennung mit, da muß man (gleich der AB) abnehmen und reinhören.
Jens Fittig schrieb:
...und die Welt ist eine Scheibe!
Huch, ISDN strippt die Kennung raus? Ja isses denn ...
Ich weiss nicht was Ihr alle mit den Faxweichen habt. Ich hatte das hier seit eh und je ohne betrieben, mit drei verschiedenen Faxgeraeten von Modell Methusalem bis jetzt drei Jahre alt. Keine Probleme, einfach alles parallel. In Deutschland hatte ich einen extra Fax/Modem Telefonanschluss, weil damals sonst die normale Leitung dauernd mit CompuServe besetzt gewesen waere.
Axel Berger schrieb:
n=20
e=20
=20
Es lie=DFe sich eine Nummer f=FCr das Fax exklusiv nutzen. Auch lassen si= ch die mei=DFten Anlagen auf ISDN-Faxe einstellen. Allerdings werden dann analoge Teilnehmer, also auch (analoge)Faxe abgewiesen ;-)
--=20 mfg hdw
Nein. Es geht um die Dienstekennung, und die ist bei vielen Faxanschlüssen, die über ISDN realisiert sind, mangels Wissen falsch konfiguriert. Das muß man in der TK-Anlage korrekt einstellen. Wenn die Dienstekennung stimmt, dann kann sich der Empfänger (so er auch ISDN hat) Faxe auch an nicht-Fax-Nummern einfach 'rausfischen und zum Faxgerät weiterleiten - noch vor irgendein Telephon überhaupt klingelt. Also eine "richtige" Fax-Weiche, und nicht der NF-Scheiß, der eh nur selten zufriedenstellend funktioniert.
-ras
Nein, umgekehrt, nur ISDN weiß überhaupt, was eine Kennung ist. Von ISDN-Fax zu ISDN-Fax sollte das auch wunderbar funktionieren. Aber an einem traditionellen Analoganschluß oder an einem als unspezifiziert oder Telephon deklarierten Analogausgang weiß niemand, ob ich das bin oder eine Maschine, der da Töne reinpfeift. Da bleibt der Gegenstelle nichts übrig als reinzuhören und selbst zu erkennen.
Ja und? Entweder Du mußt den Faxempfang manuell starten und dafür zu Hause sein, oder jemand, der Dich erreichen will, wenn Du gerade nicht da bist, wird angepiept. Beides suboptimal. Eine eigene Nummer nur für Fax geht natürlich ohne Weiche, aber ich halte es für sinnvoll, Maschinen zu bündeln und auf denselben Ausgang eine Quatschmaschine zu hängen.
D.h. wenn ich da ein Fax von meinem nicht-ISDN Buero aus hinschicken wuerde ginge das auch? Es laesst waehrend des Klingelns einiges an Gezwitscher ab und bei manchen Empfaengern klingelt es nicht, jedenfalls nicht fuer mich hoerbar. Geht gleich mit klack ... fieeeep los. Seltsamerweise auch bei etlichen POTS Teilnehmern.
Irgendwie scheint das auch analog zu gehen, weil manche meiner Gegenstellen ohne Klingeln sofort abheben und unmittelbar mit der charakteristischen Fax-Arie antworten. Letztens sogar bei einem Empfaenger in Skandinavien (kann aber sein dass die ISDN haben).
Nein, das geht so: Wenn ich nicht da bin hebt der AB ab, das Faxgeraet hoert vertraute Toene, schaltet sich rein, AB schaltet sich nach dessen Abheben raus, loescht diese Aufnahme und wenn ich spaeter ins Buero komme liegen die Faxseiten saeuberlich in einer Auffangmulde. Dies funktioniert wunderbar. Muss es auch, denn Auslands-Faxe kommen fast immer nachts rein.
Wenn ich da bin und abhebe, muss ich nur wieder auflegen, denn der Fax uebernimmt dann. Es gibt auch noch einen Code Stern-irgendwas zum Eintippen ins Telefon, falls das Faxsignal so schlecht reinkommt dass es der Apparat nicht erkennt. Ist aber nie vorgekommen.
Joerg schrieb:
Es gibt FAX-Geraete, die schon beim Rufzeichen ihren Kennungston senden; andere Geraete warten, bis der Teilnehmer abgenommen haben und senden erst dann den Ton; wieder andere warten, bis der Teilnehmer sich mit seinem Kennungston meldet und senden erst dann den eigenen Kennungston.
Es gibt also mehrere Wege, wann die FAX-Geräte sich verstaendigen. Letzerer ist aber dann unklug, wenn das angerufene FAX seinen Kennungston nicht sendet, bevor der Anrufer sich als FAX zu erkennen gegeben hat:-)
hoerbar.
Das Rufzeichen, was du im Hoerer hoerst, ist nicht identisch mit dem Klingelzeichen, was das angerufene Geraet abgibt (Klingel). Es kann gut sein, dass deine Vermittlungsstelle zu dir das erste Rufzeichen so verzoegert sendet, dass es schon einmal beim Empfaenger geklingelt hat, bevor du das dir zugesendete Rufzeichen hören würdest. In diesem Fall gibt es kein Rufzeichen für dich, stattdessen wird die Verbindung hergestellt.
Wenn der Betreiber des Empfangsgeraetes die Anzahl der Klingelzeichen auf minimal einstellt, hebt das Geraet sofort ab. Wenn dann noch das Empfangsgeraet ein FAX ist und auf dieser Rufnummer auch nur FAXe erwartet werden, gibt es keinen Grund, warum das angerufene FAX nicht sofort seinen Kennungston senden soll.
Du machst das ja auch, wenn du angerufen wirst - du hebst ab und sagst deinen Namen oder was anderes:-)
Gruss Christian
Ja, das waere wie die Mediziner sagen "sub-optimal" :-)
Wenn ich die gleiche Leitung per Telefon anrufe, klingelt es dreimal bevor der Fax dort abhebt. Hatte ich zum Test gemacht, weil es beim ersten automatischen Versuch nicht funktionierte. Da kam nur eine gesprochene Meldung "Your call cannot be completed at this time", kommt ueber den Atlantik schonmal vor. Also beim dritten Mal den Fax wieder allein machen lassen. Diedel-duedel-diedel-di ... klack, fieeeep ... phssssssssscht ... feddich, kein Klingeln.
Kommt drauf an wer dran ist :-)
Wenn Du es an die richtige Fax-Nummer schickst, dann freilich; wenn Du es an irgendeine Durchwahl schickst, dann kann die Anlage nicht erkennen, daß es ein Fax ist, und es klingelt wie ein Anruf.
Die haben dann evtl. eine eigene Rufnummer für das Fax? Dank digitaler Vermittlung ist nämlich das freizeichen nicht mehr unbedingt synchron mit Rufwechselspannung, also kann am anderen Ende schon der Anruf "klingeln" und das Fax blitzschnell rangehen, vor Du überhaupt ein Klingelzeichen bekommst. Ein Bekannter ist auch oft so schnell am Telephon, da drücke ich Wahlwiederholung, und bis ich das Telephon überhaupt am Ohr habe ist er schon dran.
-ras
Joerg schrieb:
Hast du das vom selben Anschluss aus, mit der gleichen Rufnummernkennung gemacht?
Es gibt keine Moeglichkeit, in eine Verbindung reinzuhoeren, bevor die Verbindung hergestellt ist. Dafuer genau gibt es die Dienstekennung bei ISDN. Es gibt aber fuer POTS einen Trick, den die Vermittlungsstelle unterstuetzen muss. Wenn man eine Tastenkombination waehlt, wird das naechste Gespraech als Sprache/FAX/Data gekennzeichnet. Hat dein FAX-Geraet vielleicht dieses Feature? Unter Umstaenden hoerst du diese Tastenkombination nicht, wenn das waehlende FAX-Geraet den Lautsprecher erst nach dem Senden der Tastenkombination einschaltet (um zu verhindern, dass der Anwender die vor der Rufnummer gewaehlte Tastenkombination als fehlerhafte Rufnummer deutet).
Gegebenenfalls analysiert deine Vermittlungsstelle NACH dem Waehlen und VOR dem Verbinden die Leitung und schickt nachtraeglich die Kennung "FAX" an die Vermittlungsstelle des angerufenen Teilnehmers. Das setzt aber voraus, dass dein FAX sofort nach dem Waehlen seinen Kennungston sendet.
Ja. Die Erkennung, WER dran ist, machst du ueber die uebertragene Rufnummer. Das sich merkwuerdig verhaltene FAX-Geraet (oder die TK-Anlage des Empfaengers) wertet vielleicht auch die Caller-ID aus.
Gruss Christian
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