Fequenzumrichter am Kondensatormotor (Anlauf- und Betriebskondensator)

Jul 20, 2017 22 Replies

Hallo zusammen,



ich habe keinerlei praktische Erfahrung mit Frickeleien an Kondensatormotoren von daher mal eine Frage in die Runde.



Mein Bruder hat eine Tiefbrunnenpumpe mit einem 230 Volt Kondensatormotor. Laut Typenschild der Pumpe soll das Dingen rund 11 Ampere an 230 Volt ziehen.


nur, dass es sinnvoll ist vor dem Basteln die Sicherung abzuschalten :-))



Laut Beschreibung meines Bruders, der mittlerweile mit dem Pumpenhersteller Kontakt aufgenommen hat, sitzen in einer vergossenen Box in der Zuleitung



und ein Betriebskondensator) In die Box gehen L, N und PE, raus kommen



Nachrichtentechnker, der seit dem Studium vor >20 Jahren keinen


Datenblatt variiert die Steuerung die Frequenz im Bereich 25 bis 50 Hz. Das Dingen soll einen Sanftanlauf haben (Hochfahren der Frequenz) und ist


Display und schaltet ab.


Kondensatormotor mit Betriebskondensator an vom Typenschild abweichenden Frequenzen betreiben will ohne den Kondensator der Freiquenz anzupassen.



Meine eigentliche Frage: Kann ich davon ausgehen, dass es eine ganz doofe Idee ist, einen Motor mit ANLAUFKondensator mit variabler (hier halber)


Menbrandruckpuffer und Pumpenregelung gegen einen klassischen Windkessel


Andreas Bockelmann

Am 20.07.2017 um 08:56 schrieb Andreas Bockelmann:

Drehzahl zu starten und sofort nach dem Anlauf die Drehzahl herunter zu fahren?

Diese E-Mail wurde von AVG auf Viren geprüft. http://www.avg.com

"Andreas Bockelmann" schrieb im Newsbeitrag news:nnd$10ccd527$4c5630ad@42a40cdf13e6df80...

voraussetzen.

Kondensatormotoren)

MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/ dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/

Am 20.07.2017 um 08:56 schrieb Andreas Bockelmann:

Superdoof! Da stimmen Phasenverschiebung und Strom in der Hilfswicklung so deutlich nicht, dass der Motor keine Chance hat gegen Last anzulaufen.

Am 20.07.2017 um 10:32 schrieb MaWin:

Im speziellen Fall muss man aber darauf achten, dass der Motor gegen

"Dieter Wiedmann" schrieb im Newsbeitrag news:okps5h$gpa$ snipped-for-privacy@gioia.aioe.org...

Eine Pumpe ist eigentlich keine Last zum schweren Anlauf, weil das

ist der Widerstand des Wasser beim Anlaufen noch gering.

MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/ dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/

"gegen Last" anlaufen ist.

Gernot

Am 20.07.2017 um 11:31 schrieb MaWin:

Es wird nicht ohne Grund ein Anlaufkondensator mit Fliehkraftschalter verbaut sein.

horejsi schrieb:

Ich kenne das Dingen nur von den telefonischen Schilderungen meines Bruders und einer weniger als knappen Anleitung, die ich im Netz fand. Ich hatte meinem Bruder allerdings mal geraten, ohne die FU-Box einfach mal

Die war kurz im Einsatz, als zu stark befunden, ausgebaut und in den Keller

Brunnen, die nach vier Jahren durchgegammelt ist. Nun will mein Bruder die "dicke Pumpe" mit einer Elektronik drosseln und wieder einsetzen. Es kann sein, dass der Motor im Trockenen festgegammelt ist.

Andreas Bockelmann

MaWin schrieb:

Hallo Manfred,

Phasenlage erzeugt.

Andreas Bockelmann

"Andreas Bockelmann" schrieb im Newsbeitrag news:nnd$50a43cb9$318d6c8d@f41ca4268c0bd952...

Einsatz mit Wechselstromkondensator- oder Spaltpolmotoren.

Motorsteuerungsstrategie mit einer

Einphasenmotoren."

Wie praktisch, Kondensator kann bei denen drin bleiben,

MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/ dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/

...

riecht eher nach Anlaufkondensator defekt.

War hier vor zwei? Jahren so, sollte im Archiv zu finden sein... physikalisch die eine Wicklungskontaktierung im Kondensator

Zerlegerei... alleine die Tauchpumpe (gut schwer) in beengten

Olaf

MaWin schrieb:

Hallo Manfred,

Das Wort vernahm ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

Andreas Bockelmann

Olaf Schultz schrieb:

Mahlzeit, dann darf ich wohl ran...

selbst. Das ist auch nicht das Problem, die Kiste mit den Kondensatoren und

Da kann ich wohl nur noch Bauteilwerte aufschreiben und das Dingen komplett nachbauen.

Danke

Andreas Bockelmann

Richtig erinnert;-)... Ende Mai 2015, eine Ebara IDROGO M40/6... die

hat 16 mikroFarad... Zieht normalerweise 3,8A bzw 450W laut Typenschild, bis zu 820W. Nur so als Hinweis...

einfwandfrei.. Kondensator gabs beim freundlichen Motorinstandsetzer ein

Achso, Schaltbild war auch irgendwo in der Anleitung im Netz zu finden...

Olaf

Olaf Schultz schrieb:

Hallo Olaf,

Ich wohne auf dem Dorf, mein Bruder hat nicht einmal das :-) Ich werde mal meinen Bruder besuchen und nach dem Dingen schauen. Es liegen ca. 150km zwischen uns.

Motor plus PE.

Andreas Bockelmann

Am 21.07.2017 um 14:35 schrieb Andreas Bockelmann:

Und es ist sicher, dass es sich um einen Kondensatormotor handelt? Nicht, dass es am Ende ein Drehstrommotor in Steinmetzschaltung ist.

Am 20.07.2017 um 10:32 schrieb MaWin:

Frequenz egal, also sollte es schon ein Motor sein. Ein Spaltpolmotor mit 14A wird es nicht sein, Reihenschlussmotoren braucht keinen FU, da

Drehstrommotoren gehen bei einem Wechselstrom-FU auch nicht. Was bleibt?

Diese E-Mail wurde von AVG auf Viren geprüft. http://www.avg.com

mit 550W Kondensatormotor habe ich seinerzeit den Kondensator entfernt

der Wicklungen verbunden. Das funktioniert seit Jahren allerliebst.

"I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy "I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert

horejsi schrieb:

An"SCNR"dreas

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