Step-Up Wandler am Ausgang gegen Überspannung sch ützen?

Aug 22, 2021 114 Replies

Hallo,


einen Step-Up Wandler einzusetzen.



Ich frage mich nun ob es sinnvoll ist den Ausgang dieses Wandlers


Eigentlich war mein Plan deshalb am Ausgang eine TVS-Diode vorzusehen und dann den Eingang (3,3 V) mit einer 200 mA Flink Sicherung abzusichern. So soll eine ungeplant hohe Spannung nach dem Step-Up die


Gibt es da besseres?


Manuel


Am 22.08.2021 um 19:20 schrieb Manuel Reimer:

:)

Und beim Testen am Labornetzteil ist mir dann direkt so ein Ding kaputt gegangen. Aber Fehlerbild war immerhin ein Kurzschluss. Also der

Weil ich sowieso gerade am Testen war hab ich den Step-Up im Testaufbau jetzt einfach mal rausgenommen und obwohl es laut Spezifikation nicht

gehen. Spricht also etwas dagegen einfach mit 3,3V zu versorgen wenn die Schaltung damit alle Tests besteht? Das wird nichts kritisches. Also keine Medizintechnik oder so.

Unter anderem ist da ein Atmega 328p drin der mit 16 MHz laufen muss weil er ein zeitkritisches Protokoll sprechen muss und mit niedrigerem Takt diesem nicht mehr folgen kann.

Manuel

Am 22.08.2021 um 19:42 schrieb Manuel Reimer:

So what? - Be happy - have fun!

:)

Hi Manuel,

... > Gibt es da besseres?

Was spricht gegen eine TL431 oder vergleichbares und ggf ein

Marte

Genau deshalb habe ich den auch extra genannt. Im Netz gibt es

ablegen will. Bei Unterspannung kann es da zu korrupten Daten kommen. Mache ich aber nicht.

Spezifikation (SNES-Controller verschiedener Bauart) und wenn es jemanden interessiert was ich genau aufbaue:

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Sowohl Arduino als auch SNES-Controller wollen eigentlich 5 V sehen.

3,3 V laufen. Und das sogar bei meinem "Score Master" Arcade-Stick der, im Gegensatz zu den "normalen" Controllern nicht nur ein Schieberegister drauf hat sondern auch irgendeine Art von Controller um

Manuel

produzieren. Und wenn es passiert, dann nicht unbedingt mit jeder CPU, schon eine andere Charge kann sich hier anders verhalten.

was verkauft wird? Besser nicht.

Gerrit

gerade explodiert oder andere Menschen in Gefahr bringt. Festzuhalten

heute vielleicht gehen, mit dieser Charge, mit diesem Program, auf dieser Platine und dieser Peripherie. Morgen, mit einem anderen Programm, einer

absonderlichste Art und Weise nicht mehr. Das Thema "Glitch" hatten wir ja schon durch, nichts anderes kann hier stattfinden.

Maxiumum Ratings des 328p sind 6.0V und falls das mit Deiner Crowbarschaltung/Zenerdiode nicht hinkommt, brauchst Du eben eine andere

vertraust.

Das ist dann vielleicht ein p-MOSFET mit Komparator wie es hier [2]

Wandler in die Strombegrenzung zu schicken, erkaufst das dann mit

Leistungsaufnahme, die mit dem Rdson einhergeht. Der genannte IRFU5305 [3]

Pfusch.

Volker

[1]
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[2]
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[3]
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Seite. Alternativ mit 3,2V und den zu erwartenden Temperaturbereich mit wenigstens

Bauteile ausserhalb der Spezifikation zu betreiben ist durchaus legitim,

die Produktion.

Ich betreibe einige Schaltungen ausserhalb der Spec zu meiner vollsten Zufriedenheit.

programmiert werden will.

cu Michael

wahrgenommen. Nennt sich heute "Filterblase".

Nachbesserungs- oder Schadenersatzforderungen eintrudeln und beliebig

DoDi

So kann man das machen, allerdings ist das keine Crowbar, sondern ein Shunt Regler. Der macht nichts, solange die Spannung unter einer Schwelle wie etwa 5.25V oder 5V ist. Dabei beachten, wieviel dieser Step-up Regler im Ernstfall nachschieben kann. Denn es nutzt nichts, wenn er diesen Begrenzer nachher abkokelt.

Eine Crowbar zieht fast ganz herunter und dafuer braucht man nach dem TL431 einen Thyristor. Der zuendet bei Ueberspannung und schliesst die Chose fast kurz. Dabei muss natuerlich irgendeine Sicherung kommen, sonst qualmt es.

Wenn der TL431 in Bereitschaft zuviel zieht, gibt es noch TLV431 und LMV431, Nur aufpassen, denn die haben eine andere interne Referenzspannung.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Und das ist auch die viel bessere Loesung weil man dann naemlich seinen Arsch hoch heben muss und sich um das Problem kuemmert. Zufaellig kenne ich naemlich einen 24Ghz Spektrumanalyzer von R&S der wegen so einer Crowbar noch lebt. .-)

Olaf

Mir scheint die Crowbarmimik auch ein bisserl simpler aufgebaut als irgendwelche Komparatoren mit Spannungsreferenz, MOSFET-Treiber und

Dinge passieren.

Irgendwie widerstrebt es mir zwar, irgendwas einfach knallhart

Volker

Mir scheint die Crowbarmimik auch ein bisserl simpler aufgebaut als irgendwelche Komparatoren mit Spannungsreferenz, MOSFET-Treiber und

Dinge passieren.

Irgendwie widerstrebt es mir zwar, irgendwas einfach knallhart

Volker

wenn, warum auch immer, die Spannung statt 5V auf einmal 100V ist?

Die einfachste Crowbar-Schaltung die mir bisher untergekommen ist war ein Thyristor, ein Widerstand und eine 5.1V Z-Diode, zusammen zu finden am Ausgang eines 5V-Netzteils.

Gerrit

Hi Joerg,

Ja und? Ich kenne den Unterschied gut. Sinn war, den Ausgang vor

sich der Regler dauerhaft verlaufen sollte, dann wird die

Marte

Am 22.08.2021 um 19:20 schrieb Manuel Reimer:

Ich habe so was am Anfang meiner Kariere auch mal gemacht. Ergebnis war,

Brille hat schlimmeres verhindert.

Solche "Angst-Schaltungen" werden im professionellen Bereich eigentlich

eine zweite Feedback-Schaltung bauen, welche z.B. den Enable des DCDCs

Richtig sichergehen kann man auch, indem man den nachgeschalteten

Aber in der Regel limitieren die Bauteile des Step-Ups die

Spannungsfestigkeit dessen MOSFETs oder Ausgangskondensatoren

billiger.

Michael

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