Fahrradtacho als Thermometer

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Hallo !

Mir ist vor einiger Zeit die Idee gekommen, ein Thermometer aus einem
Fahrradcomputer zu basteln. Ich dachte mir, dass man eigentlich dazu nur
einen Fahrradcomputer, einen NTC und eine dazu passende Schaltung
brauche würde.
Das Prinzip: Es liegt eine einfache Schaltung vor, die z.B. zwei mal pro
Sekunde einen Stromimpuls abgibt (oder eine Lampe zum kurzen Aufleuchten
bringt).
Beispiel aus dem guten alten Kosmos Experimentierkasten:
http://mandelchen.bei.t-online.de/schalt1.jpg
In diese Schaltung kommt jetzt an der Stelle eines Widerstandes (z.b. R2
der Schaltung oben) der Heissleiter :
Je höher die Temperatur des NTCs, umso kleiner der Widerstandswert, umso
schneller laden sich die Elkos auf und umso häufiger blinkt die Lampe
auf. Statt der Lampe nimmt man nun ein Relais welches an Stelle der
Reedkontakte vom Tacho den Stromkreis vom Tacho schließt, sodass dieser
"denkt", das Rad hat sich wieder einmal gedreht und dann die
Geschwindigkeit anzeigt. Also je höher die Temperatur des NTC, desto
häufiger schließt das Relais und umso größer wird die Temperatur, die
auf dem Tacho (eigentlich als Geschwindigkeit in km/h) angezeigt wird.

Nun habe ich jedoch das Problem, dass ich eine Schaltung brauche, die
beim NTC-Widerstandswert auch die entsprechende Häufigkeit von Signalen
abgibt. Hier eine Tabelle, wie häufig die Signale bei welchen
Widerstandswerten im Idealfall sein sollten:
Ich verwende einen NTC-330kOhm

Temperatur    330000Ohm Signale/min
0                    941655        0
5                    752895        41,66666667
10                  606375        83,33333333
15                  491865        125
20                  401610        166,6666667
25                  330000        208,3333333
30                  272745        250
35                  226875        291,6666667
40                  189585        333,3333333
45                  159225        375
50                  134425,5     416,6666667
55                  113932,5     458,3333333
60                  96937,5       500
65                  82780,5       541,6666666
70                  70917          583,3333333
75                  60967,5       625
80                  52569          666,6666666
85                  45457,5       708,3333333
90                  39418,5       750
95                  34254          791,6666666
100                29848,5       833,3333333

Wäre es möglich so eine Schaltung mit einfachen Mitteln aufzubauen ?
Oder: Wie groß müssen die einzelnen Widerstände und Kondensatoren sein,
damit genau die richtige Anzahl Schläge erzeugt werden?

Weitere Fragen:
1. Ein Relais ist groß und beim Schalten recht laut. Ist es möglich
einen Optokoppler o.Ä. zu benutzen?
2. Ist es auch möglich eine Spannung von nur 1,5 Volt zu benutzen ?

Vielen Dank im Voraus
Christoph



Re: Fahrradtacho als Thermometer
Christoph Kutschker schrieb:

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<Schnapsidee gelöscht>

Was manche Leute alles für einen Unsinn "erfinden". Der Gedanke ist
IMO nicht mal die ganze Zeit wert, die du zum Schreiben gebraucht
hast. Fertige Lösungen gibt es für < 5 EUR. Und die funktionieren dann
auch. Und Bausätze gibt es ebenfalls massig. In unzähligen Varianten.
Falls du einfach mal so was löten willst.

Um rein bastlerisch tätig zu sein, gibt es tausend sinnvollere
Aufgaben.

<kopfschüttel>



Gruß
Wolfgang

--
Lieber Glück im Unglück als Pech in der Strähne

Re: Fahrradtacho als Thermometer
 
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*g* Ziemlich abartig. Wenn schon basteln, hätte ich ein Panelmeter
genommen, aber das kostet immer noch ein Vielfaches einer wesentlich
genaueren Fertiglösung. Ich vermute mal es steckt etwas ganz anderes
dahinter, das er aus irgend welchen Gründen nicht schreiben wollte.

Gruß Lars

Re: Fahrradtacho als Thermometer
Lars Mueller schrieb:

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Ich habe mir auch überlegt, ob ich das als "Trolling" abtun soll. Oder
was dahinter stecken kann. Die Idee ist sowas von "durch die Brust ins
Auge geschossen" daß ich da an einem ernsten Hintergrund echte Zweifel
habe. Ein derartiger Monsteraufwand für eine so simple Aufgabe.


Gruß
Wolfgang

--
Lieber Glück im Unglück als Pech in der Strähne

Re: Fahrradtacho als Thermometer
|> Christoph Kutschker schrieb:
|>
|> >Mir ist vor einiger Zeit die Idee gekommen, ein Thermometer aus einem
|> >Fahrradcomputer zu basteln. Ich dachte mir, dass man eigentlich dazu nur
|> >einen Fahrradcomputer, einen NTC und eine dazu passende Schaltung
|> >brauche würde.
|>
|> <Schnapsidee gelöscht>
|>
|> Was manche Leute alles für einen Unsinn "erfinden". Der Gedanke ist
|> IMO nicht mal die ganze Zeit wert, die du zum Schreiben gebraucht
|> hast. Fertige Lösungen gibt es für < 5 EUR. Und die funktionieren dann
|> auch. Und Bausätze gibt es ebenfalls massig. In unzähligen Varianten.
|> Falls du einfach mal so was löten willst.
|>
|> Um rein bastlerisch tätig zu sein, gibt es tausend sinnvollere
|> Aufgaben.
|>
|> <kopfschüttel>

Oh je, du musst aber ein ziemlich unkreativer Dumpfbolzen sein. Basteln ist in
den seltensten Fällen sinnvoll, und bei den wenigen sinnvollen Sachen muss man
auf Erfahrung zurückgreifen, die man aus den Schnappsideen gewonnen hat. Schon
mal den Spruch "Der Weg ist das Ziel" gehört???

Die Idee an sich ist ja nicht so falsch, ein echtes Digithermometer arbeitet ja
genauso. Das Hauptproblem ist die (analoge) Linearisierung der krummen
NTC-Kennlinie, der Widerstand halbiert sich ja so ca. alle 20Grad. D.h. da müsste
man mit einem Logarithmisierer ran, sowas _könnte_ man an einer
Transistor/Diodenkennlinie hinbekommen, allerdings auch wieder nur recht
temperaturabhängig. So ein Multivibrator mit den 2 Transis könnte da aber sogar
schon recht nahe hinkommen. Aber echte Genauigkeit wird schwer.

Das Relaisproblem kann man auch mit einem Transistor umgehen, der den
Tachokontakt schaltet, da hängt es die genaue Beschaltung aber auch davon ab, ob
der Kontakt gegen Masse oder + schaltet...

--
         Georg Acher, snipped-for-privacy@in.tum.de
         http://wwwbode.in.tum.de/~acher
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Re: Fahrradtacho als Thermometer
Georg Acher schrieb:

<sinnloses Vollquoting gelöscht>

Lies bitte
http://learn.to/quote
http://www.volker-gringmuth.de/usenet/zitier.htm

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Bestimmt nicht. Ich habe schon unzählige Sachen "gebastelt". Aber
bestimmt keinen solchen Unsinn, wie es der OP vorhat.

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Finde ich nicht. Im Geigentiel. Vieles lässt sich nicht fertig kaufen
wie man es braucht. So muss man es selber machen oder umbauen. Das ist
basteln. Aber ein viereckiges Rad zu erfinden, ist Unsinn.

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Diesen dummen und sinnlosen Spruch hört man immer wieder. Meist in
Verkaufstrainings. Hört sich toll an und sagt nix aus. Und keiner kann
erklären, was er genau meint. Wenn der Weg bereits das Ziel ist, dann
wäre der Weg überflüssig. Und wenn das Ziel der Weg ist, dann ist das
Ziel überflüssig.

Der Weg führt zum Ziel. Oder zum Ziel führt ein Weg. Das sind
sinnvolle Aussagen.

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Na ja - sagen wir ähnlich. Nicht so durch die Brust ins Auge!

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müsste
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Ach ne - daß lässt sich dann mit einem 1 GHz-Pentium wieder genau
rechnen!

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usw....



Gruß
Wolfgang

--
Lieber Glück im Unglück als Pech in der Strähne

Re: Fahrradtacho als Thermometer

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Ein dummes Beispiel: Bei uns hat es eine Finnenbahn, also so ein Waldweg mit
Holzsplittern bestreut, und einen Kreis bildend.

Nun gibt es da Leute, die gehen hin, laufen eine halbe Stunde im Kreis rum
und gehen wieder nach Hause.

Das Ziel ist dabei sicher nicht wieder am Ausgangspunkt des Rundweges
anzukommen, sondern sich auf dem Weg zu trainieren. Also ist der Weg das
Ziel, und durchaus sinnvoll.

Ebenso ist es auch beim Elektronik-Basteln. Man trainiert sein Hirn, auch
wenn man etwas unnötiges bastelt, oder eine viel zu komplizierte Methode
wählt.

Mit einem LCD-Thermometermodul von Conrad lernt man nichts über die
nichtlinearität des NTCs und wie man sie korrigiert. Also wäre es eher
sinnlos sich so ein billiges Fertigteil zu kaufen.


Richtig dumm und sinnlos sind aber Antworten in den Newsgroups im Stil von
"das macht keinen Sinn", "das geht nicht", "das kannst Du nicht". "vergiss
es, das gibts schon fertig zu kaufen"

Stefan

Re: Fahrradtacho als Thermometer

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Nein, das Training ist das Ziel. Der Weg war schon da, bzw. den hat die
Stadtverwaltung bei einer Baufirma bestellt. Den Weg jedes mal selbst
neu zu bauen, um trainieren zu können, das wäre unsinnig.

SCNR

Lars

Re: Fahrradtacho als Thermometer

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Die haben da wohl (Im)Kreislaufprobleme...

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Bist du dir da so sicher?

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Verstehe ich nicht, wenn ich was sinnloses bastle, lerne
ich dabei höchstens das es sinnlos ist sowas zu basteln...
Mir würde dabei mal der Hintergrund interessieren, der
jemanden dazu bringt einen Fahrradtacho als Thermometer
zu nutzen, dann könnte man sicher auch sinnvolle Vorschläge
anbringen. Vielleicht will er ja nur ein Thermometer in
einen Fahrradtachogehäuse haben...

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Ist aber nun mal eine Tatsache. Wäre genau so sinnvoll,
wie wenn hier einer Fragt ob man mit den weißen Led´s
etwas bauen kann, was einer s/w Bildröhre gleich kommt,
um das dann als TV zu verwenden...
Bauen kann man das, sinnvoll ist es nicht, und TV wird
man damit höchsten kucken, wenn man diese "Tolle Sache"
irgend jemand anders zeigen will, und selbst da stellt
man dann noch einen richtigen TV daneben um zu zeigen
das das Bild was angezeigt ist wirklich vom TV-Programm
kommt...

Frank


Re: Fahrradtacho als Thermometer

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Jetzt mische ich mich auch einmal ein. Kommt bitte von eurem hohen Ross
herunter! Insbesondere Georg möchte ich hier voll zustimmen. Christoph
hat eine durchaus vernünftige Idee! Er hat einen Fahrradcomputer, einen
NTC, eine Rolle Lötzinn und einen Lötkolben und fragt sich, was er
damit machen kann. Ihm fehlt ein Thermometer. Die Lösung, die er im
Kopf hat, ist zwar nicht üblich, aber im Ansatz sinnvoll und machbar.

Vor etwa 30 Jahren hatte ich einen Tischrechner mit Nixi-Röhren und
eine handvoll TTL's. Mir fehlte ein Digitalvoltmeter. Die Idee war
geboren. Und ich habe es auch gebaut. Ein TTL-Grab würde man heute wohl
sagen, aber die hatte ich ;-) Und es funktioniert immer noch. Dabei
habe ich eine Unmenge gelernt, sowohl über OPs als auch über
TTL-Technik. Also hat es sich gelohnt. Unfug war es trotzdem, denn es
gab die Dinger ja schon fertig zu kaufen, nur hatte ich als Schüler
kein Geld... Den 7106/7 gab es wohl auch schon, damit habe ich später
auch noch eines gebaut. Aber ich hätte dessen Wirkungsweise nur schwer
verstanden, wenn ich nicht vorher dieses TTL-Ding gebaut hätte (beruht
auf Integrator/Komparator). Dort konnte ich an jedem PIN messen und
sehen, was passiert. Die Datenbücher stammten vom Flohmarkt und waren
für mich wahre Schätze. Auch die gibt es noch.

Ich finde diese Idee einfach nur gut. Wenn ihr euch hinter Christoph
einen Dipl.Ing. vorstellt, habt ihr Recht. Dann ist es grober Unfug.
Ich stelle mir einen Schüler mit einer Idee vor, und dann kann ich nur
sagen: Bleib am Ball, die Idee ist gar nicht verkehrt! Wenn es nicht so
funktioniert, wie erwartet, dann ging es eben nicht, aber du hast eine
Menge gelernt!

MfG / Regards

    Peter Engels

--
This OS/2 system uptime is 07 hours, 42 minutes and 35 seconds.
Das From ist replyfaehig, Mails an diese Adresse werden aber schon
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Re: Fahrradtacho als Thermometer
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Wenn dem so ist, und er nur einen sinnvollen Einsatzzweck für
seinen alten Fahrradtacho braucht, man kann damit einen ziemlich
guten Windmesser bauen.

Frank



Re: Fahrradtacho als Thermometer


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Ha! er könnte die Drehzahl eines temperaturgeregelten Lüfters
messen, dann hat er ja auch die Temperatur ;-)

m.

Re: Fahrradtacho als Thermometer
Frank_MFC%ller?= schreibt:

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Bei den Reaktionen hier im Thread wüßte ich auch schon einen
Einsatzzweck dafür...
Im Ernst: Er will ein Thermometer bauen. Punkt.
Helft ihm oder laßt es bleiben.
Oder erklärt ihm, warum es nicht geht. (???)
Oder rechnet ihm vor, warum das wieviel kostet, damit er sich
selbst überlegen kann, ob es ihm das wert ist.

BTW: Das Ganze klingt denn doch arg nach Modding. Und?
Das Fahrradthermometer im 160-MHz-Server finde ich
immer noch wesentlich pfiffiger als die obercoolen
Designer-Fan-Grills aus Hirschau (oder gibbet die jetzt
aus dem Kalischacht?)


--
Eines richterlichen Hinweises nach Par. 139 ZPO auf
den Sinngehalt des eigenen Vorbringens der Beklagten
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Re: Fahrradtacho als Thermometer

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Ein TTL-Grab als Digitalvoltmeter gab es damals als Bausatz von
Heathkit; das Gerät läuft bei mir noch immer, allerdings nachge-
bessert. Gut geeignet, das Dual Slope Verfahren kennen zu lernen.
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Ja, so ähnlich. So könnte Christoph ja mal die Hardware seines PCs
etwas besser nutzen: Mit dem NTC die Temperatur in einen Widerstands-
wert umwandeln, diesen mit dem Joystick-Eingang seines PCs
digitalisieren, und die für den Fahrradtacho benötigten Impulse mit
der Parallelschnittstelle erzeugen. Materialaufwand fast Null, an-
sonsten fällt ein bisschen Recherche zur Programmierung an. Meiner
Meinung nach gehört Löten und hardware-nahe Programmierung
ohnehin eng zusammen.

Norbert


Re: Fahrradtacho als Thermometer

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Hallo Frank,

Nein, Du lernst dabei Physikalische, Mathematische und Technische
Grundkenntnisse, die Du vieleicht später bei einer sehr wichtigen Arbeit
brauchen kannst. Ich rede aus Erfahrung, was habe ich in meiner Kindheit
doch für sinnloses Zeug gebastelt, während dem Studium habe ich mir dann
den Lebensunterhalt mit der Entwicklung und dem Aufbau von elektronischen
Schaltungen in einem Forschungslabor verdient. Da war ich sehr froh um
meine reichhaltige Erfahrung.

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Vieleicht haben die Leute, die heute OLED-Displays entwickeln früher auch
Fernseher aus LEDs oder Glühbirnchen gebastelt ;-)

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Es gibt Leute, die zahlen ein Vermögen für solche grosse LED-Fernseher, und
hängen sie an belebten Plätzen auf und belästigen die Passanten darauf mit
Werbung.

Stefan

--
Stefan Heimers
http://www.heimers.ch /

Re: Fahrradtacho als Thermometer

 >Vieleicht haben die Leute, die heute OLED-Displays entwickeln früher auch
 >Fernseher aus LEDs oder Glühbirnchen gebastelt ;-)

Mein Physikprofessor, hat Atombatterien fuer Satelliten entwickelt,
hat in seiner Jugend mit Kohlestaeben aus alten Batterien an 220V mit
einer 2000W Heizung als Vorwiderstand rumgespielt und alles
eingeschmolzen was er in die Finger bekommen hat.

Als er das mal in einer Vorlesung erzaehlt hat habe ich mich schwer
geaergert das ich da als Kind nicht selber drauf gekommen
bin. Vermutlich bin ich deshalb nicht Prof geworden. :-]


Olaf



--
D.i.e.s.S. (K.)

Re: Fahrradtacho als Thermometer

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Hu. Ich dachte nur ich hätte das nicht verstanden. Weil
Kohlestäbe kann man IMHO nicht schmelzen.
Aber es würde mich auch interessiern bzgl. nachmachen.

Tschüss
 Martin L.

Re: Fahrradtacho als Thermometer
  snipped-for-privacy@gmx.de (Martin Laabs) writes:

|> Hu. Ich dachte nur ich hätte das nicht verstanden. Weil
|> Kohlestäbe kann man IMHO nicht schmelzen.
|> Aber es würde mich auch interessiern bzgl. nachmachen.

Zwischen den beiden Kohlestäben ergibt sich ein Lichtbogen, der durch seine
Temperatur alles zum Schmelzen bringt. Ich könnte mir allerdings auch
vorstellen, dass eine sehr dunkle Sonnenbrille bzw. eine Schweisserbrille der
Augengesundheit extrem förderlich wären....

--
         Georg Acher, snipped-for-privacy@in.tum.de
         http://wwwbode.in.tum.de/~acher
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Re: Fahrradtacho als Thermometer
     snipped-for-privacy@in.tum.de (Georg Acher) writes:

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Ja das wäre ja nun Schweißen. Das müsste auch mit 12V gehen.
Je nachdem wie groß der Lichtbogen sein soll.

Ich könnte ja mal ein noch auszudenkenes Material
auf eine große Kohleelektode legen, eine zweite nehmen
und dann mit einem Starter Akku einen Lichtbogen machen.

Tschüss
 Martin L.

PS: Deine Zeilen sind etwas zu lang. Evt. stellst du deinen Newsreader
 

Re: Fahrradtacho als Thermometer
Martin Laabs

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Wenn Du einen hinreichend schnellen Wechselstrom-Akku
nimmst, kannst Du damit bestimmt HF-Schweißen ...

SCNR

--
Eines richterlichen Hinweises nach Par. 139 ZPO auf
den Sinngehalt des eigenen Vorbringens der Beklagten
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