Es geht nicht um meine Sprachkenntnisse...
Passt trotzdem nicht in das didaktische Konzept...
Es geht nicht um meine Sprachkenntnisse...
Passt trotzdem nicht in das didaktische Konzept...
Kai-Martin Knaak schrieb:
Studis fangen sofort an zu jammern, wenn Unterrichtsmaterial nur auf Englisch vorhanden ist. Das Problem hatten wir in der Vergangenheit vor allem mit Diplomstudierenden aus dem frankophonen Sprachraum.
Gruß Henning
Henning Paul schrieb:
Hallo,
ich habe Franzosen auf Tagungen erlebt die ein ausgezeichnetes Englisch sprachen, aber auch solche bei denen man sich sehr konzentrieren musste um zu merken das sie gerade englisch sprachen...
Als früher Siemens die Intel Unterlagen auf deutsch übersetzte stellte ich fest das man am besten die deutsche Version in die Ecke schmeisst und mit den Originalen arbeitet...
Bye
Sprichst Du von einem Ingenieursstudium? Und das lässt man denen durchgehen?
Ich spreche/schreibe ja in meiner Freizeit bevorzugt Deutsch, da ich in meinem Beruf fast ausschließlich Englisch spreche reicht mir das schon. Während meiner Ausbildung über Englisch-Erfordernisse zu beschweren wäre mir nicht in den Sinn gekommen, da hätte ich mich deplaziert gefühlt.
"DÜZ"
Flucht, Paul
Ich haette da noch ein gutes Kimchi Rezept, dann passt Reis, und es ist auch vegetarisch :-)
ACK, BTDT 2, waren meist einfach gräuslich und fiel valsch :)
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Ich staune auch.
Me2
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Am 24.07.2013 10:47, schrieb Eric Brücklmeier:
Aber umgekehrt wirds eher ein Schuh. ;-)
Aber nur, wenn das auch im Kugelgrill unter Benutzung von Bonus-Bons fabriziert wird. Sowie unter Bewachung durch Therapiehunde und Kanzelrede samt Gebetsrunde. :)
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Eric Brücklmeier schrieb:
Hallo,
Hartweizen und Reis sind beides Getreidesorten und man kann aus beiden Nudeln machen...
Bye
Am 24.07.2013 17:12, schrieb Uwe Hercksen:
Woran liegts?
Englisch sei präziser, wurde hier schonmal behauptet.
Oder sind die englischen Bezeichnungen vielleicht origineller?
Oder an der Abneigung der deutschen Bildungsbürger sich allzusehr mit Technik befassen zu müssen? Dann läge die Vermutung nahe, das Techniker das Englische auch als Distanzierung/Abgrenzung gegenüber dieser arroganten Haltung "unserer" Kulturschaffenden sehen?
Angeblich wollte Kaiser Wilhelm II sich nicht zu nahe mit den Ings., die ihm seine Schiffe bauten, zusammensetzen. Man könne sich ja die Hände beschmutzen, soll er sinngemäß gesagt haben? Ich glaube nicht, das seine Majestät Wilhelm II das gesagt hat, denn er war an technischen Dingen nachweislich sehr interessiert.
Aber dieses Bonmot kennzeichnet sehr gut den Stellenwert, den weite Kreise unserer Führungseliten Naturwissenschaften und Technik beimessen. Siehe auch "Datenautobahn". ;-)
Wie gesagt, woran liegts das Deutsche selbst dann englische Bezeichnungen lieber verwenden wenn deutschen Bezeichnungen nachweislich aussagekräftiger sind?
Am 24.07.2013 17:12, schrieb Uwe Hercksen:
Och, ich fand "Anschalteinheit für Datensichtgeräte", "Blattschreiberkonsole" oder "Dialogeinheit" eigentlich ganz gut ;-).
Auch sehr huebsch war der "Vierquadrantensteller". Da musste ich tatsaechlich nachblaettern, was damit gemeint sein koennte (H-Bridge). Erinnerte mich irgendwie an den Viertaktzerknalltreibling.
Oh, da war wohl einer noch nie in Korea :-)
So wird das gemacht, dies ist im Prinzip das Rezept inklusive Vorfuehrung:
Achtung: Leute, die das noch nie gegessen haben, muessen danach meist erstmal ganz dringend irgendwo hin.
Solche Helden hatten wir auch mal in der Informatik. Die wurden dann öffentlich als Witzfiguren ausgelacht.
Ah ... ja, die Franzosen scheinen da eh etwas eigen zu sein.
Man liest sich, Alex.
Am Wed, 24 Jul 2013 18:19:47 +0200 schrieb Horst-D.Winzler:
Das weiss ich nicht, aber sich nicht mit sprachlich sehr weit verbreiteter Originalliteratur und Handbüchern diverser Geräte (gerade wollte ich manuals schreiben ;-) auseinander setzen zu wollen oder zu können spricht für sich.
Und ganz unabhängig davon sind viele Übersetzungen zwar gut gemeint, aber nicht gut gemacht - das Original bringt schon aus dem Grund weiter.
Englisch zumindest lesend zu verstehen halte ich für einen Ingenieur für unverzichtbar, selbst etwas weitgehend fehlerfrei in der Sprache zu verfassen oder gar in Englisch sicher zu verhandeln ist eine andere Liga.
Lutz
Ich finde die Bezeichnung Vierquadranten(Betrieb/Stromrichter/Steller) besser, denn das beschreibt die Funktion. H-Bridge beschreibt die Schaltung, wobei die nicht zwangsläufig Vierquadratenbetrieb kann.
IIRC Eine H-Brücke muss nicht unbedingt eine Phasenverschiebung von 180° zwischen U und I hinkriegen. Ein Vierquadrantenantrieb kann das.
Wenns nicht richtig ist, dann ist das beginnender Altersschwachsinn und Gefasel eines alten Sacks ;)
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Joerg wrote on Wed, 13-07-24 19:21:
Gerade den finde ich verständlich. Fast alle Strom- und Spannungsquellen können nur in einem oder zwei der vier aus den beiden Vorzeichen für Strom und Spannung definierten Quadranten arbeiten. Ein Gerät, das alle vier beherrscht, ist eine Ausnahme und etwas besonderes.
Am 24.07.2013 20:18, schrieb Lutz Schulze:
Zustimm!
Butzo
Hör mir auf. In den Vorlesungen/Übungen des ersten Semesters Informatik wurde, als der Stack als Konzept besprochen wurde, konsequent von "Keller" und "einkellern" geredet. Nicht sehr hilfreich, zumal man den eigenen Keller eher selten als Stack, sondern doch meist auf random access hin organisiert ;-)
Man liest sich, Alex.
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required