Helmut Wabnig schrieb:
Der Kondensator ist wohl der eigentliche Vorwiderstand und daher auch kein Wirkungsgradbegrenzer.
Bei 330 nF hat der einen Xc von ca. 9,6 KOhm.
Bernd
Helmut Wabnig schrieb:
Der Kondensator ist wohl der eigentliche Vorwiderstand und daher auch kein Wirkungsgradbegrenzer.
Bei 330 nF hat der einen Xc von ca. 9,6 KOhm.
Bernd
Olaf Kaluza schrieb:
Ooops, da habe ich einen nicht gesehen.
Sitzt denn der C auch /vor/ dem Gleichrichter?
Der hat bei 330 nF einen Xc von gerundet 9,6 KOhm.
Schade.
Bernd
Am 15.10.2012 22:51, schrieb Olaf Kaluza:
Mach dir nichts draus. Irgend wie sind wirs alle. Manche etwas eher, andere etwas später.
Am 16.10.2012 09:19, schrieb Bernd Laschner:
Würde er nach dem Gleichrichter sitzen, würde nichts mehr leuchten.
Michael
Im einfachsten Fall: Ist der Farbwiedergabeindex R_a (oft auch nur CRI = color rendering index genannt) angegeben? Im Wohnbereich sollte der schon mindestens 80 betragen. Ist der nicht angegeben, kann ein ziemlich niedriger Wert angenommen werden (mitunter unter 70).
Die absolute Farbwiedergabe in der Praxis hängt zudem auch von der Farbtemperatur ab, da der Weißabgleich des Gehirns nur begrenzt wirksam ist. Generell ist die Farbwiedergabe unter 3500-4000 K eher schlechter (oberhalb von ca. 7000 K wird sie auch wieder schlechter), weshalb eine ESL mit R_a=80 und 4000-6500 K oft eine bessere Farbwiedergabe in allen Farben außer Rot liefert als eine Glühlampe, die Rot sehr gut, Grün mäßig und Blau miserabel wiedergibt. Faustregel hier: Wenn das Licht weiß ohne Farbstich ist (auch "warmweiß" ist ein Farbstich, was viele nicht wissen), ist die absolute Farbwiedergabe bei gegebenem CRI am besten.
Ein guter Test sollen auch Lebensmittel sein: Ist die Tomate unter LED-Licht genauso knackig rot wie unter Tageslicht usw. Am besten wären natürlich Testtafeln mit den offiziellen Referenzfarben (nicht ausgedruckt, sondern mit den Original-Farbpigmenten, da es hier auf das genaue Spektrum ankommt, das mit CMYK nunmal nicht wiedergegeben werden kann).
Ein grober Test könnte ggf. auch mit einer Digitalkamera (und mit natürlichen Oberflächen aus dem Alltag wie von Lebensmitteln, Pflanzen usw.) möglich sein, deren RGB-Kanäle ja idealerweise denen des menschlichen Auges nachempfunden sind. Da kann man dann den Weißabgleich entsprechend einstellen, so dass die unterschiedliche Farbtemperatur rauskorrigiert wird.
Gruß, Ingo
Michael S schrieb:
Scherzkeks. Er könnte theoretisch auch als Siebkondensator eingesetzt worden sein.
Der Gedanke, daß jemand meint, ich könnte vermuten, daß ein Kondensator in Reihe zu einem Gleichstromverbraucher eingesetzt wird, läßt mich schaudern.
Natürlich vermute ich, daß er als kapazitiver Blindwiderstand vor dem Gleichrichter sitzt.
Mit meiner Frage wollte ich mich dessen nur vorsichtshalber vergewissern.
Bernd
Am 16.10.2012 10:03, schrieb Bernd Laschner:
Und nach dem Gleichrichter?
Einweg, Zweiweg, Brücke etc?
Olaf Kaluza schrieb:
Lass Dich trösten:
MfG hjs
Ich weiß überhaupt nicht was du hast, ganz normales kapazitives Netzteil mit ca 20 mA. Sogar der Entladewiderstand für den Kondensator ist dabei. Einzige Unsauberkeit: der Kondensator sollte X2 sein, und nicht ein *normaler* 630V, wegen Selbstheilung und Selbstverlöschung im Fehlerfall.
Gruß Gerd
Am 15.10.2012 19:59, schrieb Michael S:
Schreibe Osram eine Mail. Auf diese Dinge gibt es 5 Jahre Garantie und so alt sind die Teile nicht mehr. Meine leuchten übrigens seit 1 Jahr mein Arbeitszimmer aus.
Waldemar
PS "osram" bedeutet auf Polnisch: "ich werde [es] bescheißen". Name ist wohl Programm :-)
Hier nochmal ein zweites Bild von hinten. Damit sollten dann alle Unklarheiten beseitigt sein.
BTW: Interessant das da ein Datum von 2006 drauf steht. Solange habe ich die nicht im Betrieb gehabt. Die hat bei mir so 12-18Monate geleuchtet und das auch nur gelegentlich.
Olaf
DANN WÜRDEST DU IN GROSSBUCHSTABEN SPRECHEN
Am 16.10.2012 11:37, schrieb Waldemar Krzok:
ESL eingesandt, zwei zurück bekommen, die zweite sozusagen für meine Versandkosten.
YMMD!
Gruß Dieter
Ka Wunder, daß die Polen nie einen eigenen Staat errichten konnten, bis jetzt, wo sie auf gestohlenem deutschen Territorium sitzen.
w.
Am 16.10.2012 12:23, schrieb Olaf Kaluza:
Autsch!
Gruß Dieter
Jö danke, das ist berfekt.
Zar wos braucht man eigenlich einen Rectifier. Es sind doch alles Dioden, oder nein?
w.
Am 16.10.2012 13:02, schrieb Helmut Wabnig:
Mit dem Gleichrichter leuchtet jede LED bei jeder Halbwelle.
Stefan
Am 16.10.2012 12:54, schrieb Helmut Wabnig:
Ich empfehle mal die Geschichte Mitteleuropas zu lesen. Polen war länger ein Staat als Deutschland. Vielleicht wenn man das 1000-jährige Reich wegläßt. Das gestohlene Teritorium ist übrigens teils Baltisch, teils Tschechisch, von Deutschland gestohlen. Zeige mir mal, welches europäisches Land, nach deinen Kriterien, kein fremdes Teritorium gestohlen hat, im Laufe der Geschichte.
Waldemar
Jaja... :-)
Interessant ist auch der Reflektor im ersten Bild:
Ich meine warum ist der verspiegelt? Nach hinten strahlen die LEDs ja nichts ab. Vermutlich nur um zu verhindern das ein kundiges Auge die Elektronik erblickt.
BTW: Der Gleichrichter DB104 geht nur bis 280V. Scheint mir auch etwas knapp. Okay, ist sozusagen Teil des Spannungsteilers, aber irgendwie hat man da doch ein schlechtes Gefuehl.
Olaf
Hi Olaf,
Der Widerstand parallel zum Kondensator macht die Spannung auch nicht gerne und lange mit. Die Kohleschichtwiderstände dieser Größe sind in der Regel nicht für unsere Netzspannung ausgelegt. Gut hier gehen ja 49
Marte
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