enlogger (gelöst)

Nov 23, 2025 Last reply: vor 7 Monaten 60 Replies

Schau mal Wolfgang, ob Du nicht besser die Kurve bekommst.


>>>> Ist eigentlich nicht sehr Aufwendig:
formatting link
>>> Allein schon 6V Wandwarze für die Versorgung eines 7805!

Die war gar nicht Bestandteil des Problems.


>>> Da graust es die Sau, viel zuwenig Eingangspannung. WIMRE braucht der
>>>> 7805 minimal 9V als Eingang...

Altes Ingenieurmotto: If there ain't no Problem, don't try to fix 'em


Jau, aber genau das verheimlicht uns unser Pfuschbruder und führt uns in > die Irre!

In welche Irre denn? Seine Frage bezog sich auf das andere Ende der Baustelle, was mach ich mit dem Signal, das seit Jahren ohne Probleme spielt, mit dem neuen Windows 11 PC.


Alle Begleitdiskussionen hier um Sensorik und um Stilfragen, waren einfach nur störendes Rauschen hier in der Gruppe. Es täte jeder Gruppe gut, wenn die, die nichts zur Lösung beitragen können oder wollen, einfach die Finger still halten würden.


Besten Dank Marte

Stimmt, aber das war es hier nicht. Es wurde auf sehr komplizierte Weise ein Signal erzeugt und mit Rechnenlast unter Windwows ausgewertet. Das mag Windows 11 nicht nicht mehr. Anstatt sehr aufwendig am Rechnerende anzusetzen, könnte man auch eingangsseitig ein genauso einfach oder einfacher zu gewinnendes anderes Signal wählen, das diese Auswertungsprobleme nicht hat.

Mir erscheinen diese Hinweise hilfreich und zielführend. Das Mäkeln an den Innereien einer zuverlässig funktionierenden Schaltung nicht, da hast Du recht.

N.B. an den OP:

Das ist wasserseitig ohnehin Schrauberei. Bei der Gelegenheit im Klemmenkasten der alten Pumpe ein kleines Modul abzuziehen und an der neuen aufzustecken erscheint mir ein sehr kleiner Zusatzaufwand.

Ich rate sehr dazu, sich mindestens einen der hier gemachten Lösungsvorschläge anzusehen und umzusetzen. Sonst geht der Spaß beim nächsten Windowsupdate wieder los.

"Axel Berger" schrieb:

Das ist nicht einfach aufzustecken, da sind richtige Schraubklemmen drin, und irgend wie müßte ich dann noch das Kabel, was nicht durch die Kabelverschraubung paßt, nach draußen bringen. Selbst wenn ich einen Verteiler in das Kabel zwischen Druckschalter und Pumpe klemme ist das ein Aufwand den ich mir lieber sparen will.

Bevor ich das mit dem Mikro gebaut habe wollte ich so was wie eine Master/Slave-Steckdosenleiste da einsetzen, oder was wie ein Zangenamperemeter an die Zuleitung basteln, aber das mit dem Mikro funktioniert bei mir zuverlässig genug, da ist es nun dabei geblieben.

Im FreeBasic kann ich den Quelltext als 64bit- Programm kompilieren, den sollten die nächsten Windows-Versionen schon noch ausführen können.

Frank

Oi wej.

Eine Ader mehr, wenn du Dein Signal relativ zur Erde erzeugst. Dieses einmal konfktionierte Kabel klemmst Du dann an. Für die vorhandenen drei Adern mußt Du das bei jedem Wechsel ohnhin tun, der Mehraufwand ist fast null.

Die Schaltung in die Pumpe zu legen, war nur ein Vorschlag. Bleibt sie draußen, ist der Mehraufwand exakt null.

Das Hauswasserwerk hat einen Schukostecker, den brauche ich nur in die Steckdose stecken, da ist nichts anzuklemmen.

Mehraufwand exakt null? Bei dieser Pumpe:

formatting link
ist das Kabel was vom Druckschalter an den Motor geht, wo da was reingeklemmt werden müßte, und das ganze soll dann auch noch Schutzart IPX4 erfüllen...

Frank

Ja. Die (einige) Vorschläge liefen iirc nicht auf Modifikationen im Gerät hinaus sondern die Frage zieht Strom -- zieht keinen Strom. Die Schaltung kann dann vor der Schukodose sitzen, wird einmal aufgebaut und kann danach vergessen werden.

Am 24.11.25 um 13:40 schrieb Frank Müller:

Schraubendreher EXISTIEREN. Ja wirklich, hab eben noch mal nachgesehen. ;)

Druckschalter-> Dose->Motor \-->Schaltsignal-> wo-was-wie auch immer du möchtest.

Ob nun ein Kleinrelais in der Dose verdrahtet wird oder irgendwo extern bleibt deiner Phantasie/Geschicklichkeit überlassen. Ich würd's in die Dose legen um Potentiale getrennt zu halten. Mehr Verschraubungen brauchst du keine am Gerät, nur an der Dose selbst, und ein Stück kabel um vom Druckschalter dorthin zu kommen.

Um DAS Kabelende ging es hier überhaupt nicht.

Ja und? Dann besorge dir eine Dose die IPx4 hat.

Das heißt aber wohl in Kurz: Du wechselst nach 10 Jahren; oder wenn es Kaputt ist; das Komplette Schlüsselfertige Hauswasserwerk aus und bist abgeneigt stattdessen NUR den Motor zu tauschen. Denn in letzterem Fall wäre der Mehraufwand NACH der EINmaligen Modifikation eben Null.

Denn ob du den Alten/Neuen Motor nun mit seinem Kabel direkt am Druckschalter anschließt oder an einer Verteilerdose die daneben liegt ist nach meinem Dafürhalten komplett Egal.

Aber schon klar. Wenn man kein Elektriker ist hat man höllisch überzogene irrationale Angstgefühle so etwas selbst zu machen oder gar zu beauftragen. Da denkt man Hypothetisch vielleicht gar das ein Steckbarer Adapter der den Strom mißt vielleicht auch "irgendwie" Probleme machen könnte... Also bloß nichts anfassen, bloß keine Veränderungen. Ein Mikro das "Brummm-Surr" aufnimmt ist Stylischer und ähh "Berührungsfrei".

SCNR und auch wenn das wieder als Bad SNR gewertet würde. Ich hab früher von Kunden schon die Abstrusesten Erklärungen gehört was "der Strom" so alles können soll. Da wird Unwissenheit durch "Magie" und Phantasie kompensiert. ;-)

Das einzige Problem das ein Shelly Plug S m.E. machen könnte, wäre einen zu niedrigen Leistungswert in seiner UI ein zu tragen als Powerlimit. Denn wenn das erreicht ist dann schaltet der einfach AB. :)

Und natürlich kann man den auch ferngesteuert EIN und AUS schalten. Das macht er aber dann nur auf Kommando und wenn das nicht kommt dann bleibt er so (An oder Aus). Sollte ich noch erwähnen das er auch einen PowerOn Default kennt, der An, Aus oder "Last State" sein kann? Heißt: Wenn der Shelly Plug selbst nicht mehr versorgt wird dann greift die Einstellung.

Bye/ /Kay

Laut OP ist nicht der Motor nach Jahren defekt sondern eine Wellendichtung. Billige Consumergeräte sind nicht zerlegbar konstruiert und dafür gedacht, komplett weggeworfen zu werden. Wenn das trotz intensiver Nutzung nur alle fast zehn Jahre passiert, ist es imho vertretbar.

Es spricht auch nichts dagegen, den OP mit seiner Mikrophonmimik glüklich werden zu lassen. Alle Alternativvorschläge hatte den Zweck, einfacher zu sein als eine Umsetzung auf ständig geschlossener werdende Windows. Wenn ihm das gelungen ist, warum soll er (den Hardwareteil) eine(r) seit vielen Jahren laufende(n) Lösung nicht weiterlaufen lassen?

Ich hätte es gehaßt, an der Seite anfassen zu müssen, weil ich von der andern einfach mehr verstehe.

"Kay Martinen" schrieb:

Und die lasse ich dann einfach an dem Kabel, was jetzt grade so lang genug ist, hängen?

Man könnte die Pumpe mit Motor tauschen, nur ist so ein komplettes Hauswasserwerk im Baumarkt billiger als so eine einzelne Pumpe in der Größe.

Ich habe keine Berührungsprobleme mit Netzspannung, nur ist mir hier der Aufwand dafür einfach zu hoch. Diese Lösung, wie sie jetzt ist, ist nicht am Reißbrett entstanden, die ist "organisch" gewachsen. Die Pumpe ist zwar ziemlich laut, aber wenn ich im Bett liege kann ich nicht unterschieden ob das brummen vom Hauswasserwerk oder von der Heizungspumpe kommt. So habe ich da das Mikro mit den Fernsteuersender gebaut was mir dann im Schlafzimmer signalisiert ob die Pumpe läuft oder nicht. Später habe ich dann noch eine analog-Uhr da dran gebastelt die mit der Pumpe mitläuft, und dann, viel später, kam der PC da mit dran.

Das Ding müßte ich dann über Wlan jede Sekunde abrufen um die selben Daten zu bekommen die ich jetzt habe, da gefällt mir meine Lösung besser, die funkt nur wenn die Pumpe läuft, was jetzt im Winter, an manchen Tagen, nicht mal 5 Minuten ist.

Frank

Aber existieren auch gute _Flachschlitzschraubendreher_?

Ich bin ja ein Freund von

formatting link
und
formatting link
aber das ist in manchen Situationen etwas unhandlich. Die famosen Schraubmeißel
formatting link
sind gelegentlich zu groß, "Uhrmacherschraubendrehersätze" chinesischer Herkunft oft der letzte Dreck.

formatting link
und
formatting link
habe ich noch nicht ausprobiert, den RoNa 814527 Schraubendrehersatz
formatting link
fand ich wiederum nicht so prall: Spitzendeformationen und Ausrisse. Außerdem Lieferschwierigkeiten bei der Torx- Variante

Die naheliegende Lösung war: 

formatting link
(TX-BO 7, 8, 9,

10, 15, 25 x 60 mm) und für den üblichen Elektronikfuddelkram dieses iFixit-Set:
formatting link
mit dem man auch die meisten, etwas exotischere Verschraubungen aufkriegt.

Natürlich nicht die versenkten Einwegköpfe von Steckdosenleisten, wenn mal wieder der Wippschalter abgeraucht ist. Aber da hilft der o. g. Schraubmeißel und etwas Gewalt.

Volker

"Volker Bartheld" schrieb:

Da habe ich schon einige repariert, oft kann man den Schalter direkt raushebeln und gegen einen neuen ersetzen ohne dafür das Gehäuse zu öffnen.

Frank

Bei mir waren die Anschlusskabel in 3 von 3 Fällen dafür zu kurz und in 2 von 3 Fällen sogar angelötet. Obwohl Flachsteckhülsen natürlich dort wunderbar passen würden. Chinakracher eben. Obwohl, der eine Chinakracher war von Brennenstuhl. "Premium Alu Line". Was haben wir gelacht.

Kauft lieber Bachmann.

Volker

Ack. Die Bachmann "Handwerkerleiste" kann man nicht nur einfach auf- sondern auch anschrauben - letzteres vermindert in vielen Fällen "Kabelsalat". Die Steckdosenabstände und Winkel gibt es in verschieden Varianten und zwischen 2 Wandwarzen, wenn man so etwas verwendet, muss nichts frei bleiben.

Über die Haltbarkeit der Schalter - falls man sie mit selbigen kauft - kann ich nur wenig sagen, es ist bisher (knapp 6 Jahre) noch keiner kaputt gegangen.

Exakt. Und zwar stabil, ohne viel Gehampel. Zudem kann man das Anschlusskabel im Fall eines Defekts austauschen oder passend kürzen, habe ich im Serverrack so gemacht. Das Innenleben fand ich auch deutlich vertrauenserweckender, das Teil von Brennenstuhl mit seinen windigen Messingblechen und den Abdeckungen der Kontaktlöcher für N und L ist mir förmlich explodiert. Man sollte allerdings auch lobend erwähnen, dass der Kinderschutzkram recht streßfrei entfernbar ist.

Ich habe hier eine Bachmann Primo 6x 331.013 mit Überspannungsschutz und die ist diesbezüglich sehr gutartig. Ins Rack habe ich vor Jahren die as - Schwabe 19" Steckdosenleiste 8-Fach

formatting link
gehängt, mit Überspannungsschutz und optischer Anzeige. Kann man schon lassen, würde inzwischen aber auch dort Bachmann bevorzugen. Immer mit Metallwinkeln und optionalem Überspannungsschutz erhältlich.

Ist letztlich eine Folge des Einschaltstromstoßes. Mein PC-Netzteil vernichtet auf Dauer auch die Marquardt 1835.3112 [1] und die sind mit einer Schaltleistung von 20A nicht gerade Puppenküche. Vielleicht taugen auch versilberte Kontakte für den Zweck nicht, vielleicht wäre das Problem mit einem Snubber/PTC/NTC/Relais usw. lösbar - ich habs dann irgendwann aufgegeben.

Für die Preise von [2] und den Aufwand kann ich mir ziemlich lange ~2W Standby leisten.

Volker

[1]
formatting link
formatting link

"Thomas Einzel" schrieb:

Das kommt immer drauf an was man ansteckt, stecken nur kleine Lasten dran halten die ewig, stecken aber Sachen dran die größere Einschaltströme haben halten die Schalter oft nicht mal die Garantiezeit durch.

Frank

Ich überlege gerade, mir probehalber

formatting link
anzuschaffen und mal bezüglich der inneren Werte zu prüfen. 8-)

Hatte die schonmal jemand in den Fingern und kann was dazu sagen?

(Mich triggert, dass die schraubbar ist, zwischen den Dosen ein gewisser Abstand ist und natürlich der Preis. Schalter ist für meinen Einsatzzweck unerheblich und eigentlich unnötig.)

Schöne Grüße Jochen

Mich turnt die BS-Beschreibung ab. "Verlängerungskabel mit Überspannungsschutz". "Absorbiert überschüssige Energie". "600 Joule". "Structuur in stevig aluminiummetaal voor omgevingen met zware apparatuur en elektronisch gebruik, zoals werkplaatsen, kantoren, garages en meer". Ja, nee. Elke Duitse Amazon- klant spreekt vloeiend Nederlands. Und die affige Kindersicherung.

Aber zurück zur Sache: Kaufen, zerlegen, fotografieren, rezensieren und bei Nichtgefallen zurückfernabsatzen.

Volker

Das hatte ich befürchtet. ;-)

Jochen

Als KO Kriterium sehe ich die Kindersicherung. Sowas hat IMO in einer professionellen Steckdosenleiste nichts verloren. Sofern die Leiste verschraubt ist, lassen sich solche Sicherungen aber in der Regel einfach entfernen. Ich bevorzuge auch Leisten, die aus einzelnen Steckdosen bestehen und nicht aus parallelen Messingstreifen.

Und mich "triggert" schon "amazon.de". Dort kaufe ich aus Prinzip nichts. ;) Egal wie "billich" der Schaiß da ist.

Hmpf. Energie sollte nie überflüssig sein und 600 Joule... wie viel ist das "in Fußballfeldern"? ;-) = Sperrig. Unter dem Wert kann ich mir auch nix vorstellen. Und "absorbieren" ist auch nur eine Kranke/Falsche Formulierung. "Ableiten" wäre korrekter.

Sonst könnte man annehmen das die Varistoren o.ä. darin einfach Explodieren um die 600 Joule zu "absorbieren" - in einem Lichtblitz und lautem Knall. Nach einmaliger Anwendung - nicht mehr zu gebrauchen.

Kannitverstan. :) Ähm, ich spreeke kein Holländisch aber das klingt für mich auch schon etwas schräg. Und Kindersicherung... naja. Wenn man eh vorhat alle/viele Töpfe zu belegen nutzlos. Noch übler sind aber die klebbaren Kinderschutz-einleger weil sie die Schraube verdecken die den Dosentopf mit dem unterbau und in der Leiste hält. Manchmal schwierig so was raus zu reißen.

"Zurückfernabsatzen" Cool. ;-) YMMD!

Sorry, DAS hat mich jetzt zur Antwort "getriggert" der obigen Teil war nur Meinung nebenbei.

Bye/ /Kay

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required