enlogger (gelöst)

Nov 23, 2025 Last reply: vor 7 Monaten 60 Replies

Ich vermute hauptsächlich aus mechanischen Gründen.

/ralph

Ich bin jetzt nicht ganz sicher, aber slche Bits und Schrauben snd teilweise asymmetrisch -- Anziehen ja, Lösen nein. Manchmal geht es mit viel Druck doch, ist aber höchst mühsam.

Egal wie, nach dem ersten Lösen sofort wegwerfen.

Ich hab' schon (hoffentlich) passende Bits geordert[1]. Mit meinen bisher vorhandenen hatte ich keinen Erfolg und wollte die kleinen Schräubchen nicht weiter stressen. Ich kann die paar Tage noch abwarten ... 8-)

Jochen

[1]
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(viele Sets fangen erst bei 'TA20' an ...)

Am 02.12.25 um 13:08 schrieb Jürgen Hüser:

IMO nein. 'Triwing' habbich diverse. Aber das hier ist definitiv 'Innen-Dreieck'.

Jochen

Ich meinte damit die Winkel zum Festschrauben. 8-)

Jochen

Axel Berger, 2025-12-02 18:12:

TriWing geht in beide Richtungen. Solche Bits habe ich hier auch.

Es braucht tatsächlich einen 'TA18' für die Schrauben. Ansonsten bleibt mir nicht viel zu sagen: Das Teil wird allpolig geschaltet (Germany!) 8-) und die Kindersicherung lässt sich entfernen, wenn man es irgendwie geschafft hat, die eingeclipsten Rückteile aufzuhebeln. (Ich hab' ein Reifen-Montiereisen benutzt.) Die Zuleitung scheint mir aufgrund ihrer Steifigkeit von der billigen Sorte zu sein. Und ob da tatsächlich 3x1,5² drin sind, wies draufsteht, hab' ich nicht überprüft.

Sollte die Elektronik mal spinnen, wird sie einfach überbrückt ...

Da ich nicht vorhabe, das Teil für Heizlüfter o.ä. zu benutzen, taugt es für mich. Hier ein paar Bilders:

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Schöne Grüße Jochen

P.S.: Als ich mich neulich beim Hornbach umgeguckt hatte, waren quasi alle Steckdosenleisten nicht mehr aufzuschrauben ...

Ein Tip: Die schwarzen Plasteteile der Kindersicherung wieder einsetzen. Das verbessert die Führung für den Stecker.

Ja, stimmt. Das hatte ich bisher nicht bedacht. Danke dafür ...

Jochen

Schreib doch eine Rezension. 99% des Aufwands hast Du ja schon erledigt.

Volker

Nach...

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... zu urteilen, sieht es schon so aus.

Die Kabelverlegung ist natürlich absolut furchtbar mit dem Schutzleiter direkt an der Anschlussfahne vom Neutralleiter des Wippschalters, der windigen N- Lötstelle an der Steckerleiste und den Zinnspritzern überall.

Aber das ist eben, was man für den Preis aus China kriegt.

Volker

Hsllo,

Am 04.12.25 um 11:57 schrieb Volker Bartheld:

die Fotos sind für eine öffentliche Rezension nicht besonders scharf!

Bernd Mayer

Am 04.12.25 um 12:05 schrieb Volker Bartheld:

Ja, so sehe ich das auch.

Zumindest finde ich die Leiste jetzt nicht sooo übel, als dass ich sie nicht einsetzen wollte. Zumindest das Gehäuse aus extrudiertem Alu ist robust und die Elektrik scheint mir - für meine Zwecke - sicher genug.

Jochen

Das dürfte wohl Schwierigkeiten beim Zurückfernabsatzen geben.

Bye/ /Kay

Ausgesprochen unwahrscheinlich, bei der Akribie, die das Amazon-Retourencenter in solche Angelegenheiten investiert. Nicht. Das mag ein Problem sein, wenn statt der Steckdosenleiste ein gleichschwerer Ziegelstein im Paket ist *), aber sonst nicht.

Ob sich wohl schon jemand diese Art "supply chain attack" überlegt hat?

Bei den Dumpingpreisen, die ESP32-basierende System heutzutage kosten, wie einfach man mit Kicad was in Daumennagelgröße hingehackt und via JLCPCB in vierstelligen Stückzahlen produziert hat, liegt es doch irgendwie nahe steckerasierte Geräte quasi routinemäßig mit Hardwaretrojanern auszustatten. Bevor sie wieder in die Hände eines glücklichen Kunden kommen, der mit dem Warehouse-Deal ein Superschnäppchen gemacht zu haben glaubt.

Volker

*) Wird von findigen Kunden gerne praktiziert, auch die Variante "Leihkauf", wo man das €€€ Tool ein-zwei Wochen extrem nutzt und dann "wie neu" rückabwickelt.

Das ist ja... von Enormer Krimineller Energie. Damit wird ja auch gern Argumentiert wenn irgendwelche Gesetze was einschränken. ;)

Wenn du es nicht weißt, mal den Verkäufer fragen.

Es würde mich bei Dumping-Preisen auch nicht wundern wenn direkt nach dem Retouren-Eingangstor ein großer Schredder steht - und der Kleinteilschrott zum Recycler geht. So kann man Supply chain Attacks auch in's Leere laufen lassen.

*Extrem* viel Kriminelle Energie (Tüt Tüt Tüdeldü) :)

Bye/ /Kay

Genau dieser Rat ist in eben dieser Gruppe hier vor Jahren von einem besonders sozial eingestellten Teilnehmer einmal ernstgemeint gegeben worden.

???

Na dann ist es ja gut das

  1. Dieser Rat nicht von mir kam.
  2. Ich dies auch nicht gut heiße.
  3. Das auch nicht ernsthaft raten würde.

Darum habe ich oben den Vorposter ergänzt den du wegließest, seinen Qoute aber nicht. Ich halte so was für Betrug.

Bye/ /Kay

Wenn Dir das wichtig ist, dann möchte ich aber auch sehr deutlich hinzufügen: Volker empfielt das Vorgehen auch *nicht*, sondern kritisiert es wie Du deutlich. Er erwähnt lediglich, daß es so etwas gibt und es vorkommt.

Ich kaufe gern preisreduzierte Retourenware, deshalb ist es für mich nicht irrelevant. Wobei 14 Tage intensiver aber sachgerechter Nutzung den Wert eines guten Werkzeugs kaum mindern. Der Geschädigte ist der Händler, nicht der Zweitkäufer.

Yup. Typische Resultate wären dann "End Point Surveillance", Bundestrojaner, Chatkontrolle und natürlich Obstmesserverbot.

Ich glaube eher, da gibts Amazon-Konvolute zum Kilopreis.

Volker

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