Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR

Do you have a question? Post it now! No Registration Necessary

Translate This Thread From German to

Threaded View
Hallo!

Ich habe nun doch entschlossen den PIC "sausen" zu lassen (16F84)- Grund war
unter anderem, dass er nur einen Timer hat und zu wenig Pins (ja, man kann
sie manchmal auch doppelt belegen...). Nun sehe ich in diesem Preissegment
(eher günstiger) auch gerade den AT Mega 8515 Low-Power, der kann schon um
einiges mehr und verbraucht auch nicht gerade viel Strom. Außerdem braucht
der nicht 4 Takte für eine Operation, sondern nur einen (meistens).
Als Software gibts das AVR-Studio. Ich sehe die Umgewöhnung vom PIC auf AVR
als nicht so groß ein. Ein 8051er ist mir ein zu großer Stromfresser und die
Pro-Takt-Leistung liegt auch noch auf Intel-Niveau (Dallas' Prozessoren sind
wohl ausgenommen)...

So- jetzt gehts mit den Fragen los:

Mit 8kByte Flash-Programmspeicher kann man ja schon was mit C anfangen- da
gibts dann zum Beispil WinAVR. Lässt sich das denn in das AVR-Studio (also
Studio als IDE) einbinden? Gibt es sonst ein schönes IDE?

Wie sieht es mit einem Programmieradapter zum Selberbauen aus? Am besten
natürlich auch aus dem AVR-Studio zu benutzen. Ich weiß, dass es Schaltpläne
zu Hauf gibt, aber welcher hat sich bewährt? Was gibt es sonst für ein
schönes Programmierprogramm + schönem Selbstbau-Adapter?

Hmm... Gibt es sonst noch etwas, worauf ich achten muss?

Bitte kein Flamewar über Prozessorhersteller anfangen.

MfG, Heiko.


Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR
Hallo Heiko,

Quoted text here. Click to load it
wohl ausgenommen)...
 
Dallas ist inzwischen veraltet, die F120 Serie von Cygnal
ist viel besser. Der 89F120 schafft 100MIPS bei 3.3V und
braucht 25mA (bei 50MIPS). Die meisten Befehle werden in 1
oder 2 Takten bearbeitet.

Gruss
Michael

Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR

Quoted text here. Click to load it

Hmm, hat sich da doch was getan.
Wie siehts mit dem Preis aus?

Danke.

MfG, Heiko.

Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR
Hallo Heiko,

Quoted text here. Click to load it

Preise findest du auf der Cygnal Webseite: www.cygnal.com
Das Entwicklungskit kostet so etwa 150 USD.

Gruss
Michael

Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR
hi!

weiss jemand einen einfachen mikroprozessor zum einsteigen?
am besten mit dem parallelport programmierbar, direkt mit dem Pc?
vielleicht mit übungen od beispielprogrammen im internet?
 

lg peter


Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR
Hallo Michael,


Quoted text here. Click to load it

Und Du vertraust einer Firma, die noch nicht einmal eine funktionierende
Web-Site zusammenbringt :-)?

Gruss, Kurt

--
MBTronik, Kurt Harders
http://www.mbtronik.de



Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR
Hallo Kurt,

Quoted text here. Click to load it
Web-Site zusammenbringt :-)?

die Seite hat bislang immer funktioniert, nur heute nicht.
Versuch's später nochmal.

Gruss
Michael

Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR
Quoted text here. Click to load it
Web-Site zusammenbringt :-)?

da die Selection-Guide Seite momentan nicht geht, hier der
direkte Link zum F120:

http://www.cygnal.com/products/C8051F120.htm

Gruss
Michael

Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR

Quoted text here. Click to load it

Ja, so wie ich hier gelesen hab, ist das ja wohl nix neues bei Atmel.

Quoted text here. Click to load it

? Da hat sich wohl der Fehlerteufel eingeschlichen.
Der Nachfolger des Mega8515 ist der Mega8515?

Quoted text here. Click to load it

Ist der auch gut? ;)
Sieht ja schön einfach aus.

Quoted text here. Click to load it

Abgekündigte Typen scheints bei Atmel ja ziemlich oft zu geben, da muss man
wohl mit leben.
Von den Fuse-Bits hab ich schon gelesen, da muss man wohl aufpassen.

Danke!

MfG, Heiko.


Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR

Quoted text here. Click to load it

Nein, Herr Aguja hat nicht richtig gelesen und beim Stichwort 8515
sofort auf ,AT90S8515' geschaltet.  In der Tat ist dieser aber durch
den ATmega8515 abgelöst worden, Du bist also auf der sicheren Seite.

Quoted text here. Click to load it


Naja, Agujas Eigenwerbung halt.

Es gibt 1001e Variante von simpel-Parallelport-ISP.  Beim WinAVR mit
dabei sind schon allein die Opensource-Programme avrdude und uisp.  Du
brauchst eigentlich nur einen DB25-Stecker, einen 6-pin Pfostenstecker
(empfohlene Atmel-ISP-Steckverbindung, siehe Appnote 910) und ein
bißchen Draht.  Ja, und einen Rechner, der noch einen Parallelport
besitzt. ;-)

Quoted text here. Click to load it

Wobei sie in aller Regel durch pinkompatible neue ersetzt werden.  Das
ist einfach die logische Konsequenz daraus, daß ein Chiphersteller
seine Fertigungslinien weiterentwickelt.  Als Nebeneffekt werden die
Chips dann u. a. auch billiger (weil die Chipfläche kleiner wird),
außerdem hatten die AT90Sxxx berichteterweise mehr EMV-Probleme als
die neuen ATmegas.  Du verlierst also nicht unbedingt dabei.

Daß die Pinkompatibilität durchaus funktioniert, zeigt Atmels eigener
JTAG ICE: die Platine war für einen AT90S8535 ausgelegt plus einen
AT90S1200 als Bootlader (für die Firmware).  Mittlerweile steckt auf
gleicher Platine ein ATmega16, da der auch selbst einen Bootlader
implementieren kann, wird der AT90S1200 einfach nicht mehr bestückt.
Vermutlich haben sie noch genügend alte Platinen...  (Zwischenzeitlich
war ein ATmega163 drauf, das war so 'ne Art Vorläufer des 16er.)
--
J"org Wunsch                           Unix support engineer
joerg_wunsch@interface-systems.de        http://www.interface-systems.de/~j /

Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR

Quoted text here. Click to load it

Hmm... Also mit einem Seriellen-Port-Interface gibt es da nichts?
Atmel selbst benutzt doch die serielle Schnittstelle.

Anm.: Win_Avr ist mir unter XP direkt abgestürzt, läuft daher nur im
Kompatibilitätsmodus und versucht eine nicht mehr vorhandene Webseite zu
öffnen. Hab ich da was übersehen?

Und die Programmer, die bei Winavr dabei sind, sind Kommandozeilen basiert.
Das ist mir doch sehr unkomfortabel geworden (ja, so weit ist es
gekommen...).

Quoted text here. Click to load it

Ja, ist ja bei den PC-Prozessorherstellern genau so.

Also mir soll es egal sein.

Danke!

MfG, Heiko.


Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR

Quoted text here. Click to load it


Ja, AVR910 wird zumindest von avrdude unterstützt, vermutlich auch von
uisp (das kenne ich nicht so gut).  STK500 wird ebenfalls von beiden
unterstützt.  AVR910 Protokoll ist nicht sonderlich effektiv, da es
ein request-response Protokoll ist.  Die DFÜler wußten bereits in den
frühen 90er Jahren, daß derartige Protokolle sch***e sind, aber Atmel
hat den Fehler trotzdem nochmal gemacht.  (Das Problem liegt in der
Latenz, die durch den FIFO heutiger UARTs begründet wird: um den FIFO
auszunutzen, wird noch zusätzlich gewartet, bevor die Antwort dann
doch zurückgegeben wird.)

Insbesondere große Chips lassen sich daher mit einem AVR910-Typ
Programmiergerät nicht sonderlich schnell programmieren.  Meiner
Erinnerung nach ist STK500 Protokoll etwas schneller.

Quoted text here. Click to load it

WinAVR kann gar nicht abstürzen. :-)  Es ist nämlich nicht der Name
für ein bestimmtes Programm, sondern nur der Name für eine Sammlung
von Komponenten.

Welche der Komponenten ist Dir denn nun abestürzt?  Der Compiler?

Quoted text here. Click to load it

Zumindest für den Compiler kann ich mir nicht vorstellen, wie der
,,eine Webseite öffnen'' könnte...

Quoted text here. Click to load it

Mir wäre es hinreichend unkomfortabel, wenn ich jedesmal
klickerdicklick machen müßte.  Außerdem ist es offenbar
fehlerträchtig, wie die vielen Leute mit zerwürgten Fuse-Bits belegen.
Mir ist es da deutlich lieber, daß ich einfach »make program« sagen
kann.  Geschmackssache.

Quoted text here. Click to load it


Nö, dort ändert sich typischerweise dann jedesmal die komplette
Infrastruktur (Pinout, Speicherbusse, usw. usf.).  Bloß
softwarekompatibel sind sie lange noch gehalten worden.
--
J"org Wunsch                           Unix support engineer
joerg_wunsch@interface-systems.de        http://www.interface-systems.de/~j /

Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR

Quoted text here. Click to load it

Anm.: win_avr.exe ist auch der Name des Programmers von Prouc- das war
gemeint.
Jetzt sehe ich, dass das ganze doch AVR-Flash heißen soll.

Quoted text here. Click to load it

In der Tat. Ich mag lieber Klickediklick- hab ja nicht umsonst
Klickediklick-Betriebssystem. ;)
In DOS habe ich früher schon genug rumgewurschtelt. Jetzt kann ich ja zum
Abreagieren noch in eine Dosbox springen ;)

Natürlich hätte ich es dann auch gerne, dass solche Sachen wie Fuse-Bits
richtig, unmissverständlich "visualisiert" werden...
Naja, wenn man es weiß, kann man es ja verkraften.

Quoted text here. Click to load it

Naja, ich meinte so Erweiterungen wie MMX oder 3DNOW- der Befehlssatz war
und ist abwärtskompatibel, es sind halt nur Erweiterungen hinzu gekommen.
AMD Prozessoren haben auch sehr lange den Sokel A behalten (nun ist es Zeit
für was neues).

MfG, Heiko.


Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR
Aber sicher doch!
http://www.lancos.com/siprogsch.html mit passendem Programm für Win und
Linux.
Ferner gibt einige Derivate die sogar noch einfacher aufgebaut sind.

Aber rate ich Dir, dich auch mal mit dem Thema Bootloader zu befassen.
http://www.microsyl.com/AVR/MegaLoad/megaload.htm



Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR


Quoted text here. Click to load it

Man kann es zwar einbienden, aber so richtig rund ist das nicht.
Zudem ist das AVR Studio weder schön noch fehlerarm. Ich benutze
es eigentlich nur zum debuggen, wobei man das natürlich auch mit
dem Gnu debugger machen kann.
IDE's für GCC gibt's vermutlich mehr als Eulen in Athen.
Ich benutze aus Faulheit meistens den PFE, der bei WinAVR enthalten
ist. Wenn man einmal das makefile richtig angepasst hat, dann
geht's ganz gut.


Quoted text here. Click to load it

Da gibt es einmal den Programmieradapter, den Atmel damals beim
STK200/300 verwendet hat, und der immer noch gut funktioniert. Es gibt
ihn in einer LPT und einer RS232 Variante. Läuft gut mit den meisten
freien Programmierprogrammen, z.B. PonyProg. Schaltplan siehe dort
oder bei www.olimex.com.
Bei www.embedit.de gibt es den Programmieradapter für 9,90.
Dafür kann man ihn fast nicht selbst bauen, sofern man nicht alle
Teile gerade rumliegen hat. Kennt noch jemand eine günstigere
Quelle?

Empfehlenswert für die Megas (ab 16) ist ein JTAG Debugger, den
kann man sich auch selbst bauen, siehe
http://home.sch.bme.hu/~cell/atmel/AVR_JTAG/avr_jtag.zip

Quoted text here. Click to load it

Wie immer ist aller Anfang schwer und hinterher fragt man sich,
warum man eigentlich solche Probleme gehabt hat.


Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR

Quoted text here. Click to load it

Ok.


PFE?
Ich hab mir jetzt mal WinAvr installiert.
Bei mir ist da nur das Programmers Notepad, aber das ist ja schon mal ein
schöner Editor.

Quoted text here. Click to load it

Jetzt hab ich wieder was gelesen: nur für 5V Modelle- da ich aber die
Low-Power-Variante ins Auge gefasst habe, müsste ich da wohl ein paar
Änderungen vornehmen.

Quoted text here. Click to load it

Auch runtergeladen, aber noch nicht angeguckt.

Quoted text here. Click to load it

Das ist mir bei dem PIC und 8051er schon aufgefallen.

Danke!

MfG, Heiko.


Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR
Quoted text here. Click to load it

Nö, geht auch mit 3,3V. Benutze ich täglich ohne Probleme.

Quoted text here. Click to load it

Das scheint auch eines von Murphy's Gesetzen zu sein. Fängt man
mit einem neuen uC an, dann geht erst mal alles schief. Hat man
lange genug Lehrgeld bezahlt, dann geht auf einmal alles wie
von selbst. Macht man dann nach längerer Zeit den Einstieg nochmal,
dann geht alles einwandfrei, und man kann überhaupt nicht nach-
vollziehen, woran es damals gehangen hat.


Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR
On Mon, 13 Oct 2003 12:39:03 +0200, "Heiko Weinbrenner"

Hi!

Quoted text here. Click to load it

Ja, bin ich - als Atmel-Einsteiger - auch sehr zufrieden damit und
auch recht schnell mit klargekommen. Den "MAKE"-Befehl, der den
Compiler rattern lässt, kannst Du ins Tools-Menü einbinden, die
Antwort vom Compiler bekommst Du direkt ins Editor-Programm und wenn
Du auf eine Fehlermeldung klickst, springt der Cursor automatisch in
die entsprechende Programmzeile. Das ist schon was anderes, als ich
von Borland C (unter Dos) und Mikrocontrollercompilern der gleichen
Zeit gewohnt war :-)

Einzig mit dem Makefile muss man sich evtl auseinandersetzen, wenn
mans (wie ich bis vor wenigen Wochen) noch nicht kennt. Am besten, Du
versuchst erstmal eins der mitgelieferten Beispiele zu compilieren -
bei mir hat das natürlich nicht auf Anhieb geklappt, weil ich einen
anderen AtMega hatte als im Beispiel, und andere Pfade als im
ursprünglichen Makefile. Also schau einfach mal ins Makefile, wirst
schon rausfinden, was Du da evtl ändern musst.

Zum Programmieren nehm ich PonyProg (lancos.com, wurde hier schonmal
genannt), den Schaltplan für den Adapter (nicht viel mehr als ein
Treiber) findest Du dort auch. Damit bekommst Du sowohl das Programm
in den Atmel als auch die FuseBits gesetzt.

Alles in allem sollte man es binnen einem Wochenende eigentlich
schaffen, das erste kleine eigene Projekt zu compilieren und im Atmel
zum Laufen zu bringen.

Gruß,
Michael.

Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR

Quoted text here. Click to load it

Gut, dann ist das ja schon wie ein halbes IDE. Den Debugger kann man dann ja
wohl auch so einbinden, das sollte reichen.

Quoted text here. Click to load it

Ich werde mal schauen.

Quoted text here. Click to load it

Also der STK-Adapter mit den invertierenden Schmitt-Triggern.
Dieser SI-Prog wurde hier scheinbar noch nicht so ausgiebig getestet, was?
Naja, ein 74er Baustein und gut, ist natürlich auch um einiges einfacher
aufzubauen...

Quoted text here. Click to load it

Klingt gut, dann bestelle ich mir wohl bald mal "nen Satz" Atmels ;)

Danke!

MfG, Heiko.


Re: Mikroprozessorumstieg von PIC auf AVR
On Mon, 13 Oct 2003 22:31:31 +0200, "Heiko Weinbrenner"

Hi!

Quoted text here. Click to load it

Mit Debugger hab ich in den grad mal drei Wochen noch nicht
gearbeitet. LC-Display am Controller und ein Oszilloskop haben bislang
zur Fehlersuche gereicht - kommt natürlich stark auf die Anwendung an.


Quoted text here. Click to load it


Jo falls konkrete Probleme auftauchen, kann Dir hier sicher geholfen
werden.


Quoted text here. Click to load it


Ääh, also ich meinte http://www.lancos.com/prog.html#avrisp
Da ist ein Bustreiber drauf, keine Schmitts. Als Programmierstecker
hab ich allerdings den 6poligen genommen, wie er Atmels application
note http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/DOC0943.PDF auf
Seite 2 beschrieben ist. Hab ein Layout für gemacht, incl 25pol.
Printbuchst, HC244 nicht-SMD, Platinenverbinder für Flachbandkabel zum
Programmierstecker. Passt zwar nicht in eine Steckerhaube wie die
SMD-Version, die man hin und wieder findet, dafür ists schnell
aufgebaut. Könnt ich Dir zuschicken.


Quoted text here. Click to load it

Wenn ich die Infos auf der Seite richtig verstanden hab, dann ist SI
ein recht universelles Interface, mit dem man möglichst viele
verschiedene Hardware mit möglichst weniger/einfacher _weiterer_
Hardware programmieren kann. Ein einzelner HC244, der zum
Programmieren der Atmels reicht, ist jedoch so wenig Hardware, da find
ichs nicht schlimm, daß der dann keine Eproms oder Autoradios brennen
kann :-)

Übrigens, wenn Du jetzt schon ein kleines Test-und-Spiel-Board für den
Atmel planst: Du kannst Die ISP-Pins im Betrieb durchaus auch
anderweitig nutzen. zB kannst Du zwischen Pins und Programmierstecker
Widerstände einschleifen und dann Controllerseitig Taster gegen GND
legen - dann kannst Du über die Pins programmieren, aber im Betrieb
eben die Taster nutzen. Geht natürlich auch ohne Widerstände, dann
solltest Du aber den Programmierstecker im Betrieb abziehen, um die
Treiber nicht kurzzuschließen. Du kannst statt der Widerstände aber
auch einen HC4053 dazwischensetzen, das ist ein 3x Um-Schalter, den Du
mit dem Reset-Signal vom Programmierstecker steuerst. Praktisch als
bidirektionalen Multiplexer. Reset da: Controller mit
Programmierstecker verbinden. Reset nicht da: Controller mit anderer
Hardware verbinden.


Quoted text here. Click to load it


Viel Spaß!
Michael.

Site Timeline