Eneloop lassen sich nicht mehr laden - Page 4

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Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
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Soweit ich weiC3%9F, heiC3%9Fen bei Sanyo alle Industrie-NiCd-Zellen Ca=
dnica. Es
gibt einen Typ speziell fC3%BCr Dauerladung, das ist die Cadnica-C-Serie=
. Einen
C3%9Cberblick gibts hier:
 http://us.sanyo.com/Industrial-Batteries/Cadnica-Ni-Cd -

GruC3%9F,
  Michael Karcher

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
 
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:  

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kann ich nicht nachvollzeiehen! Meine Akkus in meine diversen DECTs
und Messgeräten halten seit Jahren. Sie sind ja immer im Einsatz.

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Bloß? Meine vielen NiCds oder NiMhs halten/hielten fast immer deutlich
√ľber 5 Jahre. Lediglich die nie benutzen und in irgendwelchen Ger√§ten
vergessen waren meist hin√ľber. Auch nach regenerierung meist schnell
wieder tot.


Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden

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Die Funkgeräte werden in jedem beliebigen Ladezustand 'reingestellt,
die Akkus werden da schon ordentlich gequält. Warum es bei den
Langsamladern so ist, keine Ahnung, aber die grillen jeden Akku, egal,
ob Original oder Nachbau, ob Sanyo- oder China-Zellen.

LiIo halten da √ľbrigens l√§nger, man sollte es kaum glauben, aber mein
ältester LiIo ist 11 (!) Jahre alt, Motorola-Funkgeräteakku, und geht
immer noch mit mindestens 60%. Ich nehme an, die laden einfach nicht
so dicht an die 4.2 V/Zelle ran wie im consumer-Markt.


-ras

--

Ralph A. Schmid

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Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
Am 16.11.2010 06:41, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
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Könnte an den neuen Ladegeräte liegen, die laden oft schonender. NiCd
Zellen wurden bei den alten Ladeeinrichtungen in der Regel immer √ɬľberladen.

--
tsch√ɬľs

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden

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Ja, darauf wollte ich ja raus.

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Doch auch bei den Kombiladern, die LiIo-, NiCd- und NiMh-Packs laden
können, leben die LiIo länger als die Anderen. Ich werde mal die
Endspannung bei LiIo messen...


-ras

--

Ralph A. Schmid

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Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
Am 17.11.2010 05:47, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
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In folgendem Link sind einige interessante Beiträge auch zum Memory-Effekt.

http://www.bticcs.com/pub.htm

--
tsch√ɬľs

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
 
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:  

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Die werden √ľberhaupt keine Ladesteuerung haben. In der Industrie ist
ja bekanntlich schon viel M√ľll verkauft wurden. Es w√ľrde mich nicht
wundern, wenn man bei so einre Ladestation sich das gespaart hat. Da
verkauft man der Firma lieber jedes Jahr ein Paket neuer Akkus. Mit
dem (richtigen) Argument der Versagensvorbeugung. Es wäre schon
peinlich, wenn der Mann vom Sicherheitsdienst oder der Feuerwehrmann
auf der Leiter im Einsatz plötzlich ohne Funk dasteht.

Es werden ja auch Akkus aus USVs, Notstromversorgungen, Alarmanlagen
etc. bei kommerziellem Einsatz lange vor dem Beginn des Verschleisses
gewechselt. Entsprechend der f√ľr die Anlagen geltenden Vorschriften.

Ich habe sogar schon mehrfach solche auf "Vorsorge" gewechselten
Alarmanlagenakkus f√ľr meine USVs gekauft. Zu einem Drittel vom
Normalpreis. Und alle haben immer noch locker 3 oder mehr Jahre gut
geahlten.
 
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Ich habe auch noch Original von meinem FS-Laptop. √úber 12 Jahre alt!
Und mit deutlich noch 3/4 der Kapazität und mehr.

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vermutlich


Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
Jens Fittig schrieb:
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Ich kann die kurze Lebensdauer von Akkus in Feuerwehrfunkgeräten
bestätigen. Mir scheint aber eher, die Ladestationen, wahrscheinlich
zur Rechtfertigung des Preises, wollen mit Gewalt "automatisch",
womöglich sogar "intelligent" sein. Muss schiefgehen. Man nimmt
das Gerät nur kurz raus, ein Funkspruch, stellt es wieder rein.
Und schon beginnt gnadenlos ein Entlade-Lade-Zyklus.
Womöglich erreichen die Akkus durchaus die spezifizierte Zykus-
zahl... aber die ist so nat√ľrlich schnell erreicht.

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Der Einsatz muss prinzipiell auch ohne Funk korrekt funktionieren.
Alles andere wäre Wahnsinn. Wer sich auf Funk verlässt, ist schnell
verlassen. F√ľr die Verbindung von Sicherheitsdienst zu Zentrale gibt
es Handys. Die funktionieren wenigstens. Ein Sicherheitsdienst, der
auf ungesicherten Verbindungen rumfunkt, gehört eh entlassen.
Auf der Leiter wird eh nicht gefunkt. Im Atemschutz funktionierte bei
uns innerhalb eines Gebäudes eh kein Funk. In der Kerntechnik
wird am Stahlbeton zuletzt gespart. Doppelschleuse mit Stahlt√ľren,
womöglich noch NEMP-sicher weisen ebenfalls interessante Dämpfungs-
werte auf.

--
mfg Rolf Bombach

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden

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Entladen tun die hier nicht, aber fangen halt wieder eine Ladung bis
zur Abschaltung an, und da delta-U quasi Erkennung durch √úberladen
ist...

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Nun ja, das Vorgehen unter Atemschutz profitiert schon sehr stark vom
Funk, ohne wäre man da deutlich gefährdeter.

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Solche Gebäude bekommen bei uns bei Neuerrichtung oder grundlegender
Renovierung Gebäudefunkanlagen, redundant ausgelegt.


-ras

--

Ralph A. Schmid

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Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
Am 16.11.2010 19:14, schrieb Rolf Bombach:
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Hier einiges zu Ladetechniken.

http://www.bticcs.com/pub.htm

In der Elektronik hat mal der f√ɬľr die Elektrik bei der N√ɬľrnberger
Polizei Zuständige, einen interessanten Beitrag veröffentlicht. Sie
haben neue Ladetechnik angeschafft mit der sie so gut wie keine Ausfälle
mehr zu verzeichnen haben. Habe den Link leider nicht mehr.
--
tsch√ɬľs

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden

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Was man davon zu halten hat sieht man spätestens beim Beitrag zum
Bleiakkuladen: Ladewirkungsgrad 99,9%.

Paul


Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
Am 17.11.2010 08:35, schrieb Paul Berger:
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Da das ja Durchschnittswerte sind, kann auch mal mit 101% gerechnet
werden. ;-)

--
tsch√ɬľs

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
On Wed, 17 Nov 2010 12:20:16 +0100, "horst-d.winzler"

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Eigentlich wollte ich mich ja nie mehr an Diskussionen √ľber das
CCS-Ladeverfahren beteiligen - aber jetzt juckts mir doch in den
Fingern - darum folgender Hinweis:

http://www.peter-boesche.de/nimh.htm

VG
Peter

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden

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Das scheint ähnlich dem Verfahren in manchen der
Motorola-Handfunkgeräteladern zu laufen. Sehr schnelle Ladung, saubere
Abschaltung, kaum Erw√§rmung, eine gewisse Empfindlichkeit gegen√ľber
mi√ühandelten Zellen, bei denen dann zu fr√ľh abgeschaltet wird. Mu√ü mal
sehen, was auf dem IC draufsteht - ich weiß nur noch, daß _nicht_
Motorola draufstand. Jedenfalls sind diese Lader genial!


-ras

--

Ralph A. Schmid

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Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
Am 17.11.10 15:09, schrieb Peter Bösche:

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Um das nochmal auszukramen: Offenbar wird beim CCS Verfahren der
Hauptaspekt darauf gelegt, dass die Akkus nicht √úBERLADEN werden.


Nun scheinen aber die √ľblichen CCS Ladeger√§te, wenn ich mir die
Schaltungen so anschaue, ja keine Einzelschacht√ľberwachung zu haben.
Wenn man also nicht gerade f√ľr jeden Akku, den man parallel laden will,
eine komplette Ladeschaltung aufbauen will, was bei CCS ja nicht gerade
billig ist, bleibt einem nur eine Umschaltung der Ladeschächte zum
sequentiellen Laden.


Worauf ich aber eigentlich hinauswill: Da die CCS Ladegeräte dann
bevorzugt zum Laden von Zellenpacks in serieller Bauweise vorgesehen
sind, hat man doch auch keine pr√§zise Kontrolle dar√ľber, welche
Einzelzellen im Pack ggfs. schon geschwächt sind, sprich, das Verfahren
kann doch gerade den Aspekt des √úberladens in der Summe der Zellen nicht
mehr verhindern? Oder kommt die Erkennung des Ladeendes auch mit einem
wilden Mix sehr unterschiedlicher Akkus klar? Da m√ľsste man sich doch
aber fragen, ob der Schwerpunkt dann bei maximaler Kapazität oder
maximaler Lebensdauer bei ggfs. reduzierter nutzbarer Kapazität liegt?


- Carsten


Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
C.P. Kurz schrieb:
Quoted text here. Click to load it
w√ľrde ich auch so sagen
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nicht ganz, BTI hat daf√ľr auch eine Multiplexschaltung
vorgesehen
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die Frage ist gut. Ich w√ľrde sagen, da sich Medizindienste
und Behörden darauf verlassen muss die "Summe" der Fragen
passen ;)
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Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
C.P. Kurz schrieb:
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w√ľrde ich auch so sagen
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nicht ganz, BTI hat daf√ľr auch eine Multiplexschaltung
vorgesehen
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die Frage ist gut. Ich w√ľrde sagen, da sich Medizindienste
und Behörden darauf verlassen muss die "Summe" der Fragen
passen ;)
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Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
Am 26.11.10 07:40, schrieb Matthias D.:

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Soweit ich das sehe hat Peter Bösche ja auch explizit gute Erfahrungen
mit den grässlichen 9V Akkus gemacht - und die sind dank Serienschaltung
zahlreicher Minimal-Knopfzellen ja wirklich der Klassiker f√ľr die
Problematik. Irgendwie scheint CCS damit wohl auch gut klarzukommen.
Wobei auch da die Frage ist, ob die Aussage nur f√ľr einen noch halbwegs
brauchbaren neuen Akku stimmt, oder auch f√ľr einen schon
vorgesch√§digten. Die √ľblichen CCS Lader scheint man ja auch alle auf die
Anzahl der Zellen einstellen zu m√ľssen. Zwar kann man die bei '9V Akkus'
auch aus der Aufschrift der Nennspannung (7.2/8.4) ermitteln, aber
faktisch kann durch Zellschädigung ja die reale Summenspannung ziemlich
davon abweichen.

Schade, dass der Kram so teuer ist. Die Technik selbst scheint
interessant zu sein, aber die realen Ladeschaltungen machen mich gerade
nicht so an. Ausserdem stört mich die Fixierung auf nicht geglätte
Versorgung aus Wechselspannung etwas, ich suche sowas auch explizit f√ľrs
Auto.



- Carsten


Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
C.P. Kurz schrieb:
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Ich stimme dir zu. Ganz so billig ist das nicht gerade. Aber
es gibt auch was f√ľrs Auto.

http://www.bticcs.com/eb/9620EV3.pdf

http://www.conrad.de/ce/de/product/150065/IC-LADEPROZESSORPLATINE-CCS9620-EB-EV3/0204288

Naja, leider eben nicht ganz so "billig" ;)

Und f√ľr Einzelzellen wieder etwas mehr Aufwand.
http://www.bticcs.com/mx.htm

Gruß
Matthias

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
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Das koennen in Deutschland einige Firmen. Z.B. halten 9V NiMH in unserer
Kirche trotz intensiven Gebrauchs 1-2 Jahre seitdem wir Ansmann
Ladestationen haben. Von Konzept her scheinen die das gerafft zu haben,
die Elektronikentwicklung selbst, na ja, das hat mich nicht vom Hocker
gehauen.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /

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