Eneloop lassen sich nicht mehr laden - Page 2

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Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
On Sun, 14 Nov 2010 13:56:15 +0100, "E.-R. Bruecklmeier"

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Dank dir, dass du dir so viel Mühe gibst, meine vor Jahrzehnten einmal
beiläufig erworbenen spärlichen Physikkenntnisse aufzufrischen. Denke
aber, dass ich beim Auffrischen keine 2 A vertrage!

mfG Theo

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
Am 14.11.2010 14:52, schrieb Theo Pilz:

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Berufskrankheit...

Grüße

Eric.

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
 
E.-R. Bruecklmeier schrieb:  

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Ich wusste es: Hier sind lauter Superschlaue, die nur drauf warten,
dass Leute Fehler in der Ausdrucksweise machen.

Leute - ihr seid arm!

Jeder normale Mensch redet von Kapazität beim Akku. Auch wenn es
fachlich nicht ganz richtig ist.

Meine Thermoskanne z.B. hat eine Kapazität von einem Liter Kaffee!
 


Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden

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Nach "ist ein Maß für" erwartet man einen technischen Term.  Speziell in
einem Posting, dessen einziger Zweck die Korrektur eines technischen
Terms ist.

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Und unser Hausstromnetz hat eine Effektivspannung von 230V.  Dabei
sollte es doch ein Spannungsnetz sein.

--
David Kastrup

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
Am 15.11.2010 09:09, schrieb Jens Fittig:

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Geh spielen Wolfgang!

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
E.-R. Bruecklmeier schrieb:
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Pöbeln ist sein Lieblingsspiel.


Gruß Dieter

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
Am 15.11.2010 12:14, schrieb Dieter Wiedmann:

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Eigentlich weiß ich das ja - insofern war meine Aufforderung vielleicht
kontraproduktiv ;-)

Grüße

Eric.

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
Jens Fittig schrieb:
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Wir nehmen befriedigt zur Kenntnis, dass wir superschlau sind.

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Beati...


Koniferen werden gelegentlich als Kapazitäten bezeichnet, allerdings
nur bei furnierten Kenntnissen. Keine Angst, wird dir nicht passieren.

--
mfg Rolf Bombach

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
Am 16.11.2010 18:54, schrieb Rolf Bombach:
<OT-Mode=Funny>
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Koniferen haben wir einige zu Hause. Im Blumentopf...
Koryphäen sind auch in der Elektrotechnik selten. Die gibt es im
Gegensatz zu Koniferen auch nicht in jedem Baumarkt :-))
</OT-Mode>
Zum Thema:
schon mal die Kontakte des Laders und der Akkus gereinigt?
Geht prima mit der groben blauen Seite des Radiergummis.

unn wech
Bernhard


Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
 
Theo Pilz schrieb:  

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Macht nix - er wurde ja jetzt befriedigt. Jetzt kommt aber sich gleich
die nächste Korrektur. Stichwort "Kapazität" - mal sehen ....



Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
 
Martin Gerdes schrieb:  

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Gut dass es Fachleute gibt die sich an solchen Sachen hochziehen
können!

Deine Belehrung ist zwar richtig. Aber hilft dem Laien (OP) jetzt auch
nicht weiter. Aber alle wissen, dass du ein Fachmann bist.



Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden

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Ich hatte hier die Tage auch einen solchen Effekt: Mein sonst sehr
geschätztes BC-700 wollte 2 von 4 eneloops nicht als was ladbares
erkennen und behauptete, der Schacht sei leer. Diese beiden habe ich in
meinen Swisscharger G4 gestopft, der nahm sie klaglos und lud sie auch
wieder auf, danach wurden sie auch im BC-700 wieder als Ladbares erkannt
und auch geladen.

Das BC-700 mißt wohl die Restspannung, und wenn da keine ist gehts von
einer toten Zelle aus. Methodis brutalis wäre in diesem Fall, die Akkus
mit einem kurzen Stromstoß (ich las mal von 2A oder so) aus dem
Labornetzteil wieder zu reanimieren, das ist dann aber die Stunde der
Wahrheit und kann auch danebengehen ...

Für solche Fälle ist es immer gut, auch einen Einfachlader noch in
Reserve zu haben.

--
Bye, Dietmar


Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden

 >mit einem kurzen Stromstoß (ich las mal von 2A oder so) aus dem
 >Labornetzteil wieder zu reanimieren, das ist dann aber die Stunde der
 >Wahrheit und kann auch danebengehen ...

2A reichen nicht. Um den Kurzschluss wegzubrennen braucht es schon
etwas mehr. Also am besten einen dicken Elko aufladen.

Aber es bringt wirklich nichts! Ein Akku der so ein Verhalten gezeigt
hat wird es sehr bald wieder tun.
 
Olaf

Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden

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Meine beiden Problem-eneloops tun derzeit wieder problemlos, ich schrieb
ja nebenan (drf) über diese Problematik, kannst Dich sicher entsinnen.

--
Bye, Dietmar


Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
 
Olaf Kaluza schrieb:  

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Ack! Ich habe schon unzählige Zellen auf so eine Weise reanimiert. Es
war aber immer nur von kurzer Dauer. Wenn die Kristalle mal die
Isolierschichten durchstossen haben, ist einfach Ende angesagt. Früher
oder später garantiert. Bei Hochleistungsanwendungen, wie
Akkuschrauber mit Schnellladegerät, kann es sogar lange gut gehen. Bei
Geräten mit nur geringen Strömen "wachsen" die kaputten Isolierungen
schnell wieder mit Kristallen zu.



Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden

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Das sind meiner Erfahrung nach auch die Anwendungen, bei denen die
Akkus gar nicht so stark zum Kristallisieren neigen. Schlimm dagegen
Funkgeräte in "dummen" C/10-oder C/5-Ladern, da kann man aufpassen wie
man will, die Akkus sind spätestens binnen Jahresfrist mit Kurzschluß
im Eimer. Geliches Funkgerät, gleiches Nutzerprofil, und den teureren
Schnellader (ReFlex-artiges VErfahren), und schon lebt der Akku 2
Jahre oder mehr.


-ras

--

Ralph A. Schmid

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Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
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Wie kriegen das denn die Panasonic Drahtlos-Telefone hin? Da sind selbst
auf dieser Teichseite inzwischen NiMH drin und die leben lange.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /

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Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden

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Keine Ahnung. Schonendere Ladung? Keine hochstromtauglichen Zellen,
sondern "weichere" Exemplare?


-ras

--

Ralph A. Schmid

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Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden
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Glaube ich nicht, sahen wie die normalen Panasonic Akkus aus dem Laden
aus. Vieltelefonierer tun da auch andere Fabrikate rein und das geht
jahrelang. Wie haben auch ein aelteres Set Panasonic Telefone, da sind
die Akkus mindestens fuenf Jahre alt.

Ich glaube manchmal liegt es an der Ladetechnik. Warum auch immer, wenn
wir Eigenentwicklungen machen halten Akkus und Lader ewig. Wenn nicht,
dann haelt es meist auch nicht. In der Kirche ist uns gerade das zweite
Ansmann kaputtgegangen und dabei soll das gusseiserne alemannische
Qualitaet sein.

Im Maerz wird es wieder soweit sein, da muss ich den naechsten Kunden
ueberzeugen dass wir das LiIon Ladegeraet selbst einwickeln auch wenn
die Accountants sagen das lohne nicht. Bei den kaeuflichen kannst Du
nichtmal die Ladeendspannung einstellen und von der haengt die
Lebensdauer recht stark ab. Die versuchen "zum Wohle des Kunden" jedes
mAh rauszuknirzen, dabei ist das ueberhaupt nicht zum Wohle des Kunden
sondern zum Wohle der Akkuhersteller.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /

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Re: Eneloop lassen sich nicht mehr laden

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Daran liegt es meistens. Mein Billig-Schnurloses Anfang der 90er hatte
NiCd-Knopfzellen, mit Graphitelektroden, die sind eh dauerladefest,
und das Ladestrom war mickrig, C/20 oder noch bissl weniger, da geht
das. In den alten Bosch-Feuerwehrhandfunkgeräten FuG10 aus den frühen
70ern war das ähnlich, da haben die Originalakkus manchmal 15 Jahre
gehalten, persönlicher Rekord waren 18 Jahre. In den neuen Packs waren
dann handelsübliche NiCd oder gar NiMh, und schon war es aus mit der
Langlebigkeit.

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Jo, besser is das.

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Genau; bei den LiIo ist die Endspannung mit das Wichtigste.


-ras

--

Ralph A. Schmid

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