Elektromotor als Generator

Nov 28, 2012 23 Replies

Roland Ertelt schrieb:

(Atmel AVR480)

falsch. Die Formeln auf Seiten 4 und 5 gelten in jede Richtung.

Wenn Du das mal richtig durchliest und auf die Leute hier hörst, hast Du genügend Information, den Gleichstrommotor zu verstehen. Auch im Generatorbetrieb.

Servus

Oliver

Oliver Betz, Muenchen (oliverbetz.de)

Und so sprach Oliver Betz:

Das mag ja sein, deswegen stehen mir die Motorkenndaten L, e, m und im weiteren Sinne Ri trotzdem nicht zur Verfügung. Und ohne diese Daten sind die tollen Formeln ziemlich genau NULL nützlich.

Die Formeln zum Motor/Generator stehen übrigens auch im Friedrich. Sogar auf Deutsch. ;)

Wenn die Leute nur mal einen Thread richtig lesen würden, bevor sie anfangen zu tippen...

Das Problem wurde übrigens am 1.12. gelöst, als festgestellt wurde, dass der Motor erst mal vermessen werden muss, bevor verlässliche Daten existieren.

Roland

Roland Ertelt schrieb:

wenn Du das Modell verstehst, kannst Du die Modellparameter selbst ermitteln.

Aus dem Datenblatt des Motors (wenn es gut genug ist), aus einfachen Versuchen, aus einer Kombination daraus.

Servus

Oliver

Oliver Betz, Muenchen (oliverbetz.de)

Um mich mal recht spät rein zu klinken: Über die Masse der verschiedenen Konstruktionen wirst du keine gemeinsam passenden Aussagen bekommen. Etliche Motortypen werden überhaupt nicht als Generator zu gebrauchen sein.

Bei einigen der mir bekannten Motoren solltest du dich vom Gedanken einer festen Spannung verabschieden. Die funktionieren viel weniger als Konstantspannungsquelle und viel mehr als Konstantstromquelle. Je nach Lastwiderstand und Drehzahl kannst du da auch die hundertfache Nennspannung rausholen, während der Nennstrom ab einer Mindestdrehzahl sich nur im niedrigen Prozentbereich verändert.

Schönen Gruß Martin

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