Anschlussbelegung AEG (Alstom) Microverter D 1,4/380?
Apr 26, 2005 22 Replies
H
Holm Tiffe
Hallo Leute,
ich habe da so einen warscheinlich ziemlich unüblichen Frequenzumrichter von AEG..., ich repariere zwar noch an dem internen Schaltnetzteil des Gerätes herum, und tausche taube Elkos wie verrückt, aber ich denke daß ich das Ding schon wieder zum Funktionieren bewegen kann, wenn ich denn die Anschlußbelegung von dem Ding habe.
Das Teil hat am Leistungsteil die 3 kommenden Phasen, Null, die 3 gehenden Phasen, 2 Anschlüsse mit der Zwischenkreisspannung und einen mit E Emk bezeichneten Anschluß, mit dem ich derzeit nix anfangen kann (externer Bremswiderstand nach irgendwohin ?)
Das weitaus größere Problem ist aber die Signalanschlußleiste, das Ding hat Kontakte bezeichnet von 1-23 wobei 1, 2 und 3 wohl auf das Relais (Fehlerausgang?) gehen, dann noch weiter die Anschlüsse C1,A0,A1,A2,A10,A11,A12 also insgesammt 30 Stück.
Üblicherweise kommen da irgendwo 10V raus und es gibt Freigabeeingänge und einen Eingang für die Steuerspannung (Poti). Es scheint auch Eingänge für feste Frequenzen zu geben, jedenfalls schließe ich das mal kühn aus der Beschriftung am Typenschild..
Findet Jemand noch was über das Teil? Es gibt auch eine 9 polige Din Buchse, womit man wohl dem 93C06 in dem Teil ein paar Motorparameter beibringen kann, ist darüber Etwas bekannt? Software?
Ich hätte das Ding gerne an meine Drehbank in meiner Bastelwerkstatt gehängt, für das 1KW sollte der dicke reichen...
Hoffnungsvoll,
Holm
L&P::Kommunikation GbR Holm Tiffe * Administration, Development
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H
Holm Tiffe
Nein ich schätze auch das das Teil ziemlich alt ist..
Na bei 84KVA wird sich die Rückspeisung wohl eher lohnen, als bei den
4-5KVA die ich diesem Microverter zutraue.
Nein wohl nicht.
Bei dem Microverter gibt es 2 getrennte übereinaderliegende Anschlußreihen, die Untere mit M4 Schrauben für den Leistungsteil und die obere mit diesen komischen grünen Steckverbindern die man in der Steuer und Reglungstechnik ständig antrifft (keine Ahnung wie die heißen) mit 30 Kontakten.
:-((
Mist, hoffentlich läßt sich da nochwas auftreiben..
Nein, kein Display, keine Tasten. Die Buchse ist selbverständlich eine SUB-D (schäm). Ich werde mal, sehen ob das Ding mit mir redet, wenn die Elektronik wieder zu ihren 5 Volt gekommen ist. Das Ging schon mal wieder, allerdings hat sich das nach einer Weile selbst wieder zerlegt. Irgendwie wird da die Startup- spannungsversorgung (mit Z Diode) des Schaltnetzteils überlastet, nicht durch den Startup, aber durch das laufende Netzteil, Alles sehr seltsam..
Der Zwischenkreis wird simpel über 68 Ohm vorgeladen und dann wird der R über ein Relais gebrückt.
Gruß,
Holm
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M
Matthias Kirchner
nicht unüblich, nur uralt ;-) (oder sollten sie das Ding neu aufgelegt haben???)
Ich habe hir noch Unterlagen vom MiniverterD, 84kVA von ca. 1988. Der hat wenn ich das richtig sehe, keine Anschlüsse für Bremswiderstände und ist offenbar rückspeisefähig.
Sie viele hat der Miniverter auch in etwa, eher mehr, die heißen aber leider anders. Da gibt es z.B. (je 3) für Versorgung Elektronik, Versorgung Voraufladung Zwischenkreis, Lüfter, natürlich Leistung rein und raus (1..9; U1,V1,W1,U2,V2,W2). Dazu noch n Rudel digitale Eingänge (62..73) ein paar Analogausgänge (41..44); analogen und digitalen Tachoeingang (82/84 & 47..49) sowie Anschluß für Sollwert- Poti(s) (31..35). Statusausgänge (von Relais) gibt's auch noch. Scheint nicht so ganz zu Deinem Microverter zu passen :-(
Falls das Ding so "intelligent" wie der Miniverter ist, kann man da mit 'nem Terminal dran. Wirklich DIN-Buchse??? Der Miniverter hat Sub-D. Von AEG gab's eine Software namens IMRA96 für die digitalen Umrichter. Hat das Ding ein Display und Tasten?
HTH Matthias
H
Holm Tiffe
Ich soll Unterlagen bekommen, deswegen lohnt es sich wohl weiter zu machen, aber das SNT macht mich alle...
Im Prinzip ist ja Alles ganz einfach und wie immer, aber wenn man genauer hin sieht wird es Seltsam.
Das SNT ist eine Mimik mit UC3844 und einem S2000AF als Schalttransistor, geregelt wird über eine extra Wicklung auf dem Übertrager, die auch die Speisespannung für den 3844 zur Verfügung stellt. Diese Spannung wird über eine ES1D gleichgerichtet und mittels einer Z-Diode (1N5355B) auf
18V geklemmt. Diese Diode war verbrutzelt. Die Anlaufschaltung besteht aus einem 230K Widerstand, 2 in Reihe geschalteten 100V Z-Dioden und geht direkt an den Knotenpunkt 1N5355B und ES1D. Der Schalttransistor S2000AF geht mit seinem Emitter (!) über eine weitere ES1D (Anode an Emmitter) auch an diesen Knotenpunkt, 2 weitere in Reihe geschaltete Dioden (unbekannter Bezeichnung, nicht ausgelötet weil Leiterplatte beim Ansehen zerfällt) gehen mit der Kathode an den Emmitter und mit der Anode über 50 Ohm wieder an den bewußten Knotenpunkt. Von dem 50 Ohm Widerstand, dessen Ende mit den in Reihe geschalteten Dioden verbunden ist, geht eine weitere Diode (Anode) zum Kollektor des S2000AF (K). Jetzt wird es aber volkommen lustig: Der UC3844, der ja einen PushPull Ausgang hat, geht über 100Ohm auf Anschluß 1 eines Treibertransistors (SOT89 warscheinlich die Basis eines NPN) von da aus gibt es noch eine Diode parallel zu 22k nach Masse (Katode an Basis) Der Anschluß 2 des Treibers geht auf die Basis des S2000AF und dann nirgendwo anders mehr hin, d.h. kein Kollektorwiderstand ....? Der Anschluß 3 des SOT89 Treibers geht über 1,5 Ohm nach Masse, da ist auch der Stromfühler des UC3844 angeschlossen.
Der ominöse Treibertransistor im SOT89 Gehäuse hat sowiet ich die beschissene Lasergravur erkennen kann, das Marking ZE, dazu habe ich Nichts sinnvolles gefunden. ein Z3 kann ich ziemlich ausschließen..
Ich hatte deas Netzteil schon mal am Laufen, es hat sich nur selbst wieder verabschiedet. Während des Laufs wurden meine beiden Ersatz Z Dioden (SZ600/9,1, DDR) wieder brühend heiß. Im Prinzip heißt das ja, das durch den S2000 zuviel Strom fließt, nur warum regelt der UC dann nicht ab?
Wie zum Teufel wird der S2000AF geöffnet, durch seinen eigenen CB Reststrom? Oder soll das Avalanche-Betrieb sein? Ich habe das 5 mal abgecheckt, es gibt kein weiteres Bauteil, das an der Basis des S2000AF hängt.
Wenn Das SOT89 Ding kein NPN Transistor ist, was ist es dann?
Ich lege morgen früh meinen von der Platine abgemalten Schaltplan mal auf den Scanner und lege das Ergebnis hier hin:
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ich hoffe, daß sich das dann mal Jemand ansieht, ich komme nicht weiter....
BTW: das Ding wird mit rd. 550V betrieben, ist für gleichgerichtete 380V ausgelegt.
Danke im Voraus,
Holm
L&P::Kommunikation GbR Holm Tiffe * Administration, Development
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Dieter Wiedmann
Holm Tiffe schrieb:
Dann mach mal, noch ists nicht auf dem Server.
Schau mer mal.
Gruß Dieter
H
Holm Tiffe
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Jetzt kannst Du nachsehen..
Gruß,
Holm
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H
Holm Tiffe
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Ich habe es noch Etwas angehübscht.. Bitte mal diskutieren.
Holm
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H
Holm Tiffe
Ich habe nochwas vergessen:
Dieses SOT89 Teiber Ding ist natürlich jetzt defekt(zumindest hat es leicht vor sich hin gequalmt, als das Netzteil mal kurz wieder lief und dann wieder defekt gegangen ist). Ich kan noch einen PN Übergang messen zwischen Anschluß 2 (Kollektor2) und 3 (Emmitter?) mit Anode an 3. Anschluß 1 ist offen. geht der vielleicht noch und ist ein FET? Dann ist mir aber immernoch nicht klar, wie die Ansteuerung des S2000 erfolgen sollte, der liegt ja mit seinem Potential am Emmitter 0,7V über den 18V Speisespannung.
Gruß,
Holm
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Dieter Wiedmann
Holm Tiffe schrieb:
Beim besten Willen, das kann so nicht sein. Bist du absolut sicher, dass der Emitter des Schalttransistors über die Diode auf die Versorgungsspannung des UC3844 geht?
Gruß Dieter
BTW: Es gibt von Toshiba einen P-MOSFET mit dem Marking, 2SJ508, passt aber nicht in das Grundkonzept, auch deine Messung bzgl. möglicher Bodydiode spricht ja dagegen.
H
Holm Tiffe
Ich schrieb doch, auf den ersten Blick sah das Alles normal aus, nur bei näherer Betrachtung geht einem der Hut hoch. Mir währe es auch liber gewesen, wenn der S2000 mit dem Emmitter in der Massegegend gelegen hätte, dann könnte man den Strom ja auch an dessen Emitter messen und muß nicht den Treiber bemühen..
Ich habe jetzt noch mal mit dem Diodenprüfer gemessen, es ist so! Ich verstehe das nicht.
Ja auch der 2SK1078 hat SOT89 und würde mit der Bodydiode passen. Mir geht aber trotzdem nicht auf, wie man damit einen Bipolartransistor ansteuern will, der mit dem Emitter auf +Ub liegt.
Das Netzteil ist IMHO ursprünglich durch defekte Elkos gestorben, aber die
18V Z Diode sah verbrutzelt aus (es sind ja auch irgendwann aus 380V 400 geworden)
Nachdem ich die Elkos gewechselt hatte, lief der Mikroprozessor los (80C515) und schaltete nach einer Weile dn 68R Vorwiderstand vor den Ladeelkos des Zwischenkreises mittels eines Relais ab, mit dem Oszi habe ich Datenverkehr am ROM udn RAM gesehen. Die Schaltung funktionierte also mal. Warum die wieder gestorben ist weiß ich noch nicht (Sekundäre Überlast?) aber die Z Dioden wurden je wieder schweineheiß. Mir ist auch der Diodenzauber am Emitter des S2000 völlig unklar, irgendwie versorgt des den UC3844 während der Leitphase mit, die Inversdiode und der 50 Ohm inclusive 10K, 220p und Diode ist SOAR Schutz, aber der Rest? Ich werde die Diode zwischen dem 50R und der ES1D am Emitter doch nochmal auslöten und nachschauen was da drauf steht, die ES1D ist eine 200V Ultrafast Avalanche Diode, wozu also diese 2. in Reihe? Wieso nicht nur die 2.?
Ich bin nicht weit entfernt davon, diesen Schrott zu überhöhtem Schrottpreis auch noch zu kaufen:
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Das ist die selbe Steuerplatine mit dem SNT Trafo, man sieht die beiden Elkos, den 220pf FKP, den 10K Drahtwiderstand und den KK für den S2000.
Die 18V Zdiode ist auf der Leistungsplatine, den 0,1µF X Kondensator habe ich im Schaltplan nicht eingezeichnet, der geht von 550V nach Masse.
Die ganze Ecke mit dem Schaltnetzteil ist schön durchgebraten, da der 230K Widerling aus der Anlaufschaltung und der 50R in Wirklichkeit 30 SMD Widerstände sind..
verzweifelt,
Holm
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H
Holm Tiffe
Nun nicht mehr.
(Trottel ich)
vertausche mal Basis und Emitter des S2000AF, das Ding wird am Emitter geschaltet...
Dann klappts auch mit dem Nachbarn (Verständnis der Schaltung) obwohl mir da immernoch der Hut etwas hochgeht, weil ich mir Sorgen um den Treiber mache ...
Jetzt bleibt nur noch die Frage, warum die 18V ZDiode so schön brät...
Holm
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Dieter Wiedmann
Holm Tiffe schrieb:
:-)
Aha, Kaskode-Schaltung. Der 'ZE' wird dann ein wohl ein N-MOSFET sein, braucht auch nicht besonders Spannungsfest zu sein.
Kannst ja mal deine Zeichnung dahingehend korrigieren, dann sieht man bestimmt besser wie man den Fehler eingrenzen kann.
Gruß Dieter
H
Holm Tiffe
Das hatte ich schon heimlich gemacht und ja, nach meinen Tests hier zu Hause ist das SOT89 Ding ein funktionierender NMOS FET, demzufolge wird wohl die Beschriftung von dem Ding doch Z3 sein was den 2SK1078 von Toshiba ergibt, von dem wiederum keine Daten aufzutreiben sind ....
Gruß,
Holm
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Dieter Wiedmann
Holm Tiffe schrieb:
Naja, laut Toshiba ist der 2SK2615 als Ersatz geeignet.
Den Rest schau ich mir später an.
Gruß Dieter
D
Dieter Wiedmann
Dieter Wiedmann schrieb:
So, jetzt gemacht, sieht ja ganz vernünftig aus.
Hast du mal getest was das SNT macht wenn du lediglich mal 17V als Versorgungsspannung einspeist, dabei aber keine Zwischenkreisspannung anliegt?
Gruß Dieter
H
Holm Tiffe
Jo. Nachdem mir der 2. S2000 wieder um die Ohren gesegelt ist, hatte ich einen BUH1215 (der gerade herumlag) eingebaut und das Ding mit Kleinspannung laufen lassen, soweit ok. Danach die übliche 100W Glühlampe dazwischengefpriemt und Saft drauf, mit 230V gin noch Nichts los, mit 360 lief das NT an, aber sekundär keine 5V.... defekte Durchkontaktierung an der Sekundärseite des Trafos repariert, Prozessor läuft an, 5V stehen, das Überbrückungsrelais schaltet den Vorwiderstand für den Zwischenkreis ab, soweit ok.
Die schlechte Nachricht: diese !%$!??! ZDioden werden sauheiß und die Spannung wandert langsam aber sicher über die 20..21 V nach oben....
Holm
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Dieter Wiedmann
Holm Tiffe schrieb:
wandert
Das deutet darauf hin, dass die Hilfswicklung, nach anlaufen des NT, die Versorgung der primären Kleinspannung nicht übernimmt. Du solltest Diode und Wicklung prüfen.
Gruß Dieter
H
Holm Tiffe
Spannung wandert
Nein Dieter, das scheint es nicht zu sein.
Ich habe mittlerweile den Fehler vertrieben gehabt, plötzlich stand die Versorgungsspannung des UC stabil bei 15,5V und die Dioden blieben kalt. Die Ursache scheint die marode Platine zu sein. AEG hat den Netzteiltrakt durch das Auflöten von -zig SMD Widerständen statt Leistungswiderständen thermisch überlastet. Die ganze Gegend sieht deshalb braun aus. Ich habe nun schon 2 mal durch das rAanlöten einer AWG28 Ader zum messen und nachfolgendem Hantieren mit der Platine SMD Widerstände sammt Leiterzügen abgerissen/abgehoben. Die Ursache scheint also ein Wackelkontakt am Spannungs- fühler zu sein, mann kann durch Klopfen gegen die Platine zwischen 18-20V und 15,5 "umschalten". Ich werde mir das heute Nachmittag nochmal ansehen und ich denke das Netzteil dann reparieren.
Was mich die ganze Zeit noch wundert: ich habe noch nie eine Kaskode Stufe zur Ansteuerung des Leistungstransistors in einem SNT gesehen, Du schonmal?
Jetzt warte ich noch auf die Unterlagen zu dem Umrichter, hoffe das Ding läuft dann. Ich werde einen Ventilator einbauen, ein Anschluß für einen Niedervoltlüfter ist vorgesehen, aber es ist keiner eingebaut. Ich hoffe das mein 5 Minuten Epoxy die Platine dann dauerhaft stabilisieren wird. Sieht jetzt schon Scheiße aus ...
Gruß,
Holm
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Dieter Wiedmann
Holm Tiffe schrieb:
Übel, das sind meist recht hinterhältige Fehler.
Schon lange nicht mehr, es gibt ja längst MOSFETs die genügend spannungsfest sind.
Gruß Dieter
M
MaWin
"Holm Tiffe" schrieb im Newsbeitrag news:d54i72$vsk$ snipped-for-privacy@sol.freiberg-net.de...
Figure 40 in AN19 von
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-- Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com homepage:
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de.sci.electronics FAQ:
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Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
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