Eingangsimpedanz von ZF-Verstärker

May 28, 2007 61 Replies

Attika sagt mir was, hab vergessen was das war, scheint es wohl nicht mehr zu geben. Solche Sachen brennen sich ein wie das HB-Männchen ;-).

Habe doch das Spicemodell des BF998 bei NXP gefunden, weil ich einen noch funktionsfähigen Link hier abgespeichert habe:

formatting link
Von da aus kann ich navigieren, während die Homepage immer noch kaputt ist. Erstaunlich, daß die das nicht merken.

Habe dann mal den Differenzverstärker damit simuliert, obwohl das mit dem Transistor in der Praxis nicht sinnvoll wäre. Aber der verzerrt wesentlich stärker als mit 2N7000, dabei sind beide MOSFET Level 3, da wäre bipolar wegen der immer noch weit größeren Verstärkung vorzuziehen. Ich glaube auch, daß die Spicemodelle meist zu ungenau sind, um das ohne Messung vorherzusagen. Vielleicht ist der BF998 als Tetrode doch zu speziell auf rauscharme AGC-Verstärker oder Mischer ausgelegt, von Intermodulationsarmut steht da auch nichts. Na ja, jedenfalls mal interessant sich das angesehen zu haben.

mfg. Winfried

Hallo Winfried,

War auch eine Zigarettenmarke. Am liebsten waren mir aber die Mainzelmaennchen dazwischen.

Doch, haben sie. Aber erst, als wir sie mit versammelter Mannschaft mit der Nase drauf gestossen hatten. Allerdings scheinen sie sehr langsam dran zu arbeiten, die Seite ist immer noch kaputt. In Amerika haette das laengst fristlose Kuendigungen an hoher Stelle gesetzt, und zwar zu recht.

Mit den TV-Tuner Typen laesst sich in Sachen Grossignalfestigkeit kein Staat machen, das ist alles fuer die Jux-Elektronik. Ich nehme sie schon mal als steuerbare Widerstaende fuer HF und so, oder Gateschaltung. Aber Bipolar ist besser, besonders wegen der Kosten. Die Regelbarkeit ist allerdings sehr schoen.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

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