Einfachster Computer mit Z80 - Page 2

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Re: Einfachster Computer mit Z80

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Ja kann man, unter 4,5V bis min 2V Betriebsspannung gehen
die in einen Schlafmodus. Ich hatte früher zwei Mignon-
NiCd-Akkus reingebaut, hat da nie Probleme gemacht, so
lange die noch mindestens 2V an den SRAM liefern.

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Ach so, na ob das da die ideale Lösung ist? Da kommt
man heute eigentlich mit einen alten Laptop wesentlich
besser und flexibler zurecht.

Frank


Re: Einfachster Computer mit Z80
Thomas Stegemann schrieb:
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Hallo Thomas,

es gab da mal vor 20 Jahren eine Lösung von einem Herrn Schiller in der
Zeitschrift rfe (http://www.rfe-online.de ). Irgendwo hab ich das noch.
Vielleicht gibt's aber auch in DO Zugriff auf diese Jahrgänge.
Mit Kippschaltern hatte das nichts zu tun. Aber mit sehr geringem
Aufwand bekam man ein BAS-Signal geliefert. Das Projekt ist
nachbausicher
und erweiterungsfähig.

MfG
hjs

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Re: Einfachster Computer mit Z80

Das wäre natürlich sehr schön!!
Ob du das wohl noch findest?

Gruß
Thomas

--
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Re: Einfachster Computer mit Z80
Thomas Stegemann schrieb:

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Hallo Thomas,

das Ding hieß BSC3. Hier erstmal die Schltung:
http://www.infotech.tu-chemnitz.de/~h-js/bsc3.gif
Den Taktgenerator gibt's fertig zu kaufen. D6 bis D9 ist
heutzutage ein IC. Ebenso D10 bis D17, D22/23 und D24/25.
Wenn das für Dich gut aussieht, mache ich die Beschreibung.
Und hier noch etwas Lektüre:
http://www.robotron-net.de/eigenbau.html

MfG
hjs

Re: Einfachster Computer mit Z80
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Anfang der 90er Jahre hatte Elektor mal eine Z80 Einplatinencomputer. Da
könntest Du Dir Anregungen holen, was alles nötig ist (aus dem
Gedächtnis: etwas diskrete Logik für die Adressdekodierung).
Ich habe es damals zugunsten von Mikrocontrollern aufgegeben. Ich könnte
am WE mal suchen, ob ich die Unterlagen noch finde ->PM an mich.

Eckhard


Re: Einfachster Computer mit Z80
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Hallo Eckhard!
Wäre sehr nett von dir, wenn du das noch finden würdest!

Gruß
Thomas


--
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Re: Einfachster Computer mit Z80
Hallo Thomas,

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Trotz Entfernen des "nonspam"-Anteils kam die Mail zurück. Melde Dich
bitte mit gültiger Mailadresse, falls Du noch Interesse hast.

Eckhard




Re: Einfachster Computer mit Z80
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einen
nur

Schau mal, ob du noch irgendwo das Buch zum 'NDR Klein Computer', gabs
glaub von Franzis, auftreiben kannst.

Hans



Re: Einfachster Computer mit Z80
Hans Peters schrieb:

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Besser: Rolf Dieter Klein (AFAIR)- müsste bei mir auch noch irgendwo
rumfahren.

Hatte damals das Tini-Basic davon per Debug auf einem Z80
nachprogrammiert und erweitert. Das waren noch Zeiten....

Gruss Wolfgang
--
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Re: Einfachster Computer mit Z80

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                     ^^^^^
Was ist daran 'besser'
Es ist eben jener Rolf-Dieter (Olympiadorf in München) der mit dem
Norddeutschen Rundfunk zusammen eine Fernsehserie zu einem Z80-System
gemacht hat, welches sowohl _klein_ (einreihige Steckverbindungen)
als auch von Rolf-Dieter _Klein_ war. Einige Platinen sollte ich
noch haben, incl. eine von ihm vor meinen Augen mit einem Patchdraht
verbesserte Soundkarte.

Da diese (Leer-) Platinen wohl nicht mehr auftreibbar sein werden,
ist -wenn es denn ein Z80 werden soll- ein Blick in die (ehemalige)
Computerzeitschrift MC sinnvoll. Neben dem 'EMUF' mit 6502 gab es
einen Z80-EMUF:

 Ein Z80, ein EPROM, ein (statisches) RAM, eine Z80-PIO und
 einiges an Lochraster. Neben einem 74LS139 (2 halbe 138er :-)
 zur Dekodierung für Speicher und IO war nur noch ein Oszillator
 aus IMHO einem 74LS04. Ob mit der eigentlich nötigen Pegelanhe-
 bung für den Takt weiss ich nicht mehr; und die MC 4/1983 ist
 leider nicht im 'richtigen' Schuber in meinem Zeitschriftenregal :-)

Ein wenig zur Geschichte in http://www.elektronikladen.de/about.html

Wenn man *keine* Leerplatinen und auch keine E(E)Prom-Programmier-
geräte hat, sollte man wirklich zu einem der modernen Typen greifen.

Gruss, Holger


Re: Einfachster Computer mit Z80

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Einen solchen Z80-EMUF, komplett bestückt und mit Unterlagen, müßte ich
noch haben. Gegen Erstattung der Portokosten würde ich ihn abgeben.

Re: Einfachster Computer mit Z80
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Hört sich sehr gut an! Wie programmiere ich den (Siebensegment und
Taster?)?
Dann kann ich vielleicht mal ausprobieren, was ich im Moment in der Schule
über Assembler lerne *g*
Wie hoch wären denn die Versandkosten?

Gruß
Thomas



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Re: Einfachster Computer mit Z80

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Schicke mir mal eine zustellbare eMailadresse.

F'up poster

Re: Einfachster Computer mit Z80
Mail mir einfach an snipped-for-privacy@gmx.de

Gruß
Thomas



Thomas Stegemann schrieb:

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Re: Einfachster Computer mit Z80
Gute Nacht!

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Ich habe das Buch "Mikrocomputer selbstgebaut und -programmiert" von
RDK. Darin sind Schaltpläne und Layoutvorlagen für ein komplettes
Z80-System samt EPROMmer, Soundkarte, und sonstiger Peripherie. Ist das
dasselbe System wie der NDR-Rechner?

MfG
Sebastian


Re: Einfachster Computer mit Z80
"S. Bormann" schrieb:

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Jein, siehe:
http://www.rdklein.de/Published/published.html


Gruß Dieter

Re: Einfachster Computer mit Z80
Holger Petersen schrieb:

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Eine Suche nach "Rolf Dieter Klein" bringt wesentlich mehr passende
Treffer!

Gruss Wolfgang
--
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Re: Einfachster Computer mit Z80
Holger Petersen schrieb:

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Das Buch dazu hab' ich. Es hat mir auch als Inspiration für meinen Z80-SBC
anno 1996 gedient.

Gruß
Henning
--
henning paul home:  http://www.geocities.com/hennichodernich
PM: snipped-for-privacy@gmx.de , ICQ: 111044613


Re: Einfachster Computer mit Z80

Moin Holger,

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Wenn ich etwas wühle, könnte ich vielleicht den kompletten Satz
Platinenvorlagen im Keller finden. Die RDK-Platinen sind auch mit
Amateurmitteln einfach herzustellen.

Das zugehörige Buch sollten noch in Bibliotheken auffindbar sein.

Klein, Rolf-Dieter
Mikrocomputer selbstgebaut und programmiert
München: Franzis, 1983
ISBN 3-7723-7162-0

Der Quellcode des darin abgedruckten Monitors hat mir damals (tm)
mächtig bei meinen ersten Programmierversuchen geholfen.


Alternativ:

MC Sonderheft 247
Das EMUF-Sonderheft 2
Franzis, 1987
ISSN 0722-0022

oder:

MC Extra, Heft 268
Einplatinen-Computer
Franzis, 1989

Das erste Emuf-Heft kann ich gerade nicht finden, hoffentlich habe ich
das nicht irgendwann mal verliehen, dann wüßte ich nämlich wirklich
nicht mehr, an wen ...

Aber ich meine, das ist 1980 oder 1981 rausgekommen.

Elektor hat auch einiges gemacht:

http://makeashorterlink.com/?K28421CB6

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ack. Oder eben die RDK-Karten nachbauen, da ist nun wirklich alles
zufuß gelöst und nachvollziehbar, was da passiert. Wobei es schwierig
werden dürfte, die verwendeten RAMs und Eproms aufzutreiben oder gar
den Chip für die Grafik ;-)


Rai"ich gehe mal eben in den Keller"ner

--
RAID0 setzt man ausschliesslich bei verzichtbaren Daten ein. Böse Zungen
behaupten, man könnte auch gleich /dev/null verwenden.
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Re: Einfachster Computer mit Z80

Hallo Thomas,

ist es das, was Du suchst:

http://www.tarnick.de/880-1.jpg
http://www.tarnick.de/880-2.jpg
http://www.tarnick.de/880-3.jpg
http://www.tarnick.de/880-4.jpg

Quelle: Mikroprozessortechnik (Kieser, Meder)

Ich hoffe man kann es lesen.


Gruß Reinhard Tarnick



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