Einfach faszinierend ;)

Apr 15, 2025 Last reply: vor 1 Jahr 74 Replies

Wenn man sich komplett auf das Ökosystem committed gibt es wirklich nifty features, zum Beispiel wird das iPad mit wenigen Gesten zum zweiten Monitor am Mac.

Grüße Marc

Am 26.04.2025 um 17:24 schrieb Hartmut Kraus:

Irrtum, die MOSFETs brauchen aufgrund ihrer Gate-Kapazität erhebliche Treiberströme, eben nur kapazitiv.

:)

Die Ströme dürften aber im Audiofrequenzbereich eher moderat sein.

Och, so 140-370 mA sind da schon drin.- Siehe Diagramme...

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Grüße

Ich lese Kleinsignal-Frequenzbereich: 4 Hz - 25 MHz. Audiofrequenzbereich wäre für mich eher max. 30 kHz. Daß bei 25 MHz der Treiberstrom höher ist, glaube ich dir gerne.

Die Diagramme beziehen sich auf Einschaltsprung oder 1 kHz-Rechteck.

Am 26.04.25 um 23:21 schrieb Hartmut Kraus:

Nur wenn sie nebenbei abfallen.

Ja aber dann steht doch nicht mehr bis 50kHz im Datenblatt. Was sollen denn dann die Goldohren machen?

Schon klar. Aber die MJ15003/4 in meiner ollen 80-Jahre Endstufe haben schon mindestens 25 bei 5A und Ucesat. Praktisch sind es eher 50-100. => Die Treiberleistung ist vernachlässigbar. Und die Holzklasse wie z.B. BD317/318 liegt in ähnlichen Größenordnungen. Die müssen natürlich Abstriche bei der SOA machen.

Muss ja nicht in einem Gehäuse sein.

Achso, andere Baustelle. Und da kommt auch noch die Gruppenlaufzeit und Phase-Match bei den Übergangsfreuquenzen dazu. Gerade bei Subwoofern kann man sich in der Regel anhören, wie man es /nicht/ machen sollte.

Verzerrungen bekommt man hinreichend in den Griff, wenn man einen Bogen um Bonsai-HiFi-Chassis macht. Im besonderen ein hinreichend großer Mitteltöner mit entsprechend tiefer Abtrennfrequenz wirkt da Wunder und reduziert Intermodulationen erheblich.

Marcel

Am 28.04.25 um 11:05 schrieb Leo Baumann:

Solche Flanken dürften in NF-Signalen (Sprache, Musik) eher selten vorkommen. ;)

Am 28.04.25 um 19:33 schrieb Marcel Mueller:

Die stehen doch sowieso nur auf Röhren. ;)

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Am 28.04.2025 um 23:17 schrieb Hartmut Kraus:

Du kannst ja aurechnen welche Slew-Rate Du unbedingt erreichen musst:

dua/dt = us_a*2*PI*fmax = 138.23*10^3*us_a [V/s] bei einer Abtastrate von 44.1 kHz

us_a ist die Spitzenausgangsspannung

:)

Am 28.04.25 um 23:26 schrieb Leo Baumann:

So ein digitales Schaltgehacke kommt bei mir gar nicht in die Tüte btw. nur da, wo's hingehört. Bei mir ist alles ab PC-Ausgang analog und wird's auch bleiben.

Am 29.04.2025 um 12:35 schrieb Hartmut Kraus:

Du bist sentationell im Verstehen wenn man von analogen Verstärkern spricht!

Am 29.04.25 um 14:49 schrieb Leo Baumann:

Ah ja. Analoge Verstärker mit einer Abtastrate von 44.1 kHz. ;)

Am 28.04.25 um 23:26 schrieb Leo Baumann: > Am 28.04.2025 um 23:17 schrieb Hartmut Kraus: >>> Die Diagramme beziehen sich auf Einschaltsprung oder 1 kHz-Rechteck. >>

Am 29.04.2025 um 17:32 schrieb Hartmut Kraus:

Doof biste auch noch!-

44.1 kHz Abtastrate im CD-Player ergeben 22 kHz höchste übertragbare Frequenz.

Am 29.04.25 um 17:38 schrieb Leo Baumann:

Eben, und das und nur das kommt bei mir überhaupt am analogen Verstärker an. Mein "CD-Player" ist übrigens ein Laufwerk im PC, für den Fall der Fälle, dass ich doch noch mal auf solche vorsintflutlichen Medien zurückgreifen muss. ;)

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