erät zu schützen

Jul 21, 2024 Last reply: 1 year ago 32 Replies

Hi,



bei dem Schaltnetzteil handelt es sich um ein LiteOn Tischschaltnetzgerät 12V 4A.



Angeblich soll das ein hochwertiges Produkt sein (nach Dave EEVBlog).-



Das Netzgerät versaut mein Stromnetz ganz fürchterlich mit folgenden Impulsen, die durch alle möglichen Geräte gehen u. am Ausgang erscheinen:



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Ich dachte ich baue in die Netzleitung des Schaltnetzteils, nahe am Netzteil, folgendes, preiswerte, zweistufige Filter ein.



(sorry, Kürzen ist fehlgeschlagen)



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Wie sind meine Erfolgsaussichten? Hat jemand Erfahrung?



Danke.



Grüße



Ja. Habe meine Solarbalkonanlage 99,99% funkentstört. Störquelle ist der Wandler, DC und AC seitig. DC fallt bei dir weg.

Du brauchst 2 von denen, in einem Metallgehäuse. Dann brauchst noch eine Erdleiterdrossel, die du vor dem oder nach demm Filter montierst, und das kann dir Keiner sagen, das mußt ausprobieren. Der Schutzleiter zum Netzteil bzw. zur Steckdose und damit die Masse der Filtergehäuse gehen über diese Drossel. Kann auch sein daß es ohne Drossel auch geht. Weiß man nicht.

w.

Am 21.07.2024 um 13:16 schrieb Helmut Wabnig:

Danke. Wieso 2, was meinst Du?

Am 21.07.24 um 12:36 schrieb Leo Baumann:

Die Frage ist, wie viel von dem Dreck weg muss. Fürs erste reicht womöglich einfach ein X2-Kondensaton am Eingang, falls möglich schon im Gerät.

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geht einwandfrei. Da brauchst nur die Item ID.

Sollte auf jeden Fall besser werden, wenn der Dreck wirklich über den Netzanschluss raus geht.

Marcel

1 is z'wenig, schad um die Mühen

w.

Am 21.07.24 um 12:36 schrieb Leo Baumann:

Das ist aber nicht dein Ernst, oder?

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"Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen." (Konfuzius)

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Am 21.07.24 um 12:36 schrieb Leo Baumann:

Vorsicht, von Null bis super ist alles drin. Wie's aussieht, hat dein Netzeil ja schon ein Filter drin. Ins Netz liefert es ja nur Bursts (vermutlich im Takt der Schaltfrequenz, musste mal gucken), aber so ein "sauberer" Sinus mit 30MHz kann eigentlich nur eine von ...zig Oberwellen der Schaltflanken sein. Ein sagenhaftes Filter also. ;)

Also ehe du ein Netzteil für vielleicht 2 oder 3 Euronen mit einem Filter für 15 Euronen "aufwertest", wovon kein Mensch weiß, wie das mit deinem internen Filter "zusammenarbeitet" (also ob das nicht vielleicht noch einen schönen Schwingkreis ergibt) ;) mein üblicher Geheimer Rat: Einen C in der richtigen Größe parallel, und Ruhe is.

Am 21.07.24 um 20:05 schrieb Helmut Wabnig:

Für das Geld würde ich lieber ein gescheites Netzteil kaufen.

Marcel

Am 21.07.24 um 20:39 schrieb Hartmut Kraus:

"Richtige" Größe heißt: Mit dem Innenwiderstand des Netzteileingangs¹ muss er einen Tiefpass ergeben, der die 30MHz praktisch nicht mehr durchlässt (also eine Dämpfung von - na, sagen wir 100dB?) hat.

[1] Einen Wirkungsgrad von 90% angenommen, zieht das Netzteil bei Vollast 0,23A aus dem Netz, hat also einen Innenwiderstand von 766Ohm. Wie groß der C also sein muss, kannste mal selber ausrechnen.

Wenn du nur probieren willst: Mach' ihn bloß nicht so groß, dass er dir bei 230V / 50 Hz um die Ohren fliegt. ;)

Am 21.07.2024 um 20:47 schrieb Marcel Mueller:

Das Problem ist, ich bräuchte eines mit USB-C-Stromstecker, ich will die Niederspannungsleitung nicht prutschen.

Am 21.07.24 um 20:47 schrieb Marcel Mueller:

Eben. Möchte mal wissen, wer Leo den Ramsch von LiteOn als "hochwertig" aufgeschwatzt hat, und für wieviel. Pollin schmeißt ihn der Kundschaft für 1,99 hinterher:

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Am 21.07.24 um 20:55 schrieb Leo Baumann:

Als ob der Stecker die Strombelastbarkeit der Leitung verbessern könnte.

Am 21.07.2024 um 20:05 schrieb Helmut Wabnig:

Ist ja schon ein 2-stufiges EMI-Filter. Metallgehäuse, Schutzleiterdrossel und Schukostecker mit Leitung habe ich noch.

Ich habe 'mal eins bestellt.

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Grüße

Am 21.07.24 um 21:00 schrieb Hartmut Kraus:

Nach VDE 0295 (genormte Kabelquerschnitte für 12 V-Gleichstrom-Anwendungen) ist übrigens der kleinste (1 mm²) schon mit 11A belstbar. ;)

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Am 21.07.24 um 21:03 schrieb Leo Baumann:

Nimm's mir nicht übel, du spinnst.

<v7jkkv$6agt$ snipped-for-privacy@solani.org

Am 21.07.24 um 21:03 schrieb Leo Baumann:

Das ist natürlich besonders wichtig, wo da schon alles in einem Metallgehäuse drin ist:

Am 21.07.24 um 21:03 schrieb Leo Baumann:

Vergiss nur nicht ordentlich isolierte Flachsteckverbinder mit Zugentlastung. ;)

Leo Baumann schrieb:

Diese Filter sind normalerweise dazu da, Störungen aus dem Netz ins Gerät zu bremsen. Hier ist die Richtung der Störungen umgekehrt, ich könnte jetzt daher nicht sagen, wir rum man das Filter einbauen müsste, um maximale Wirkung zu erzielen.

Und wie Helmut schon bemerkte: Eine zulässige Schutzleiterdrossel mal ausprobieren. Von denen hatte ich im Betrieb immer einige an Lager.

Vorversuche mit Ringkernen sind oft sehr interessant. Da habe ich mit Schaltnetzgeräten gute Erfahrungen gemacht.

Am 21.07.2024 um 23:00 schrieb Rolf Bombach:

Wie man bei ebay auf dem Bild sieht, ist die Anordnung der Bauelemente symmetrisch. Also sollte es egal sein wie herum das Filter eingebaut wird.

Am 21.07.24 um 23:00 schrieb Rolf Bombach:

Das wäre wurscht, das Ding ist vollkommen symmetrisch aufgebaut. Aber wie gesagt (allerletzte Wiederholung). ;)

Am 21.07.24 um 20:54 schrieb Hartmut Kraus:

/Könnte/ was bringen. Vorausgesetzt, Leo hat Glück mit seinem Filter, was ich noch zu bezweifeln wage, s.o. Fakt ist auf jeden Fall, dass das so und so mit der Wurscht nach der Speckseite gschmissen ist. ;)

(Übrigens heiße ich immer noch Hartmut, will mich nicht mit Helmut vergleichen.) ;)

Ja mei, was ist denn meine Schutzleiterdrossel? Den Schutzleiter ein paarmal um einen Ringkern drumgewurschtelt, und das wars. ;)

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