Meine provozierende Bemerkung weiter oben sollte sich auf folgenden Satz beziehen:
(bzw. auf Martens Antwort darauf.)
bei Einhaltung der notwendigen Randbedingungen ein durchaus korrektes Ergebnis (mit unerheblichen numerischen Abweichungen).
Stefan
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S
Sieghard Schicktanz
Hallo Stefan,
Du schriebst am Tue, 18 Aug 2015 11:06:45 +0200:
en."
ondern
Sicher, bei richtiger Berechnung gibt es damit "ein korrektes Ergebnis". Nur ist das grantiert nicht "das Spektrum", kann es gar nicht sein, weil da nur ein kleiner (winziger) Ausschnitt aus der Zeitentwicklung
ter
r wirklich
der,
das Spektrum eines (idealisierten, periodischen) Signals, das kurzzeitig denselben Verlauf wie das betrachtete Signal aufweist.
Das beste daran ist doch, dass man eine beliebige Anzahl von Fallen kennen kann. Sobald man eine Messung macht, wird man, falls man es merkt, die N+erste finden.
untersucht. Ohne Last sendet es zum Stromsparen nur
Sinus und sanftes Auslaufen.
Standardeinstellung beim Igittilent-Oszi: Span 2 GHz. Total intelligent, besonders bei 2 GSPS und 200 MHz Analogbandbreite. Da kann man auch sicher sein, dass
Also erst mal Achse umfummeln, wobei man den Offset der
OK, irgendwann sehe ich einen matschigen Peak bei 80 kHz
mit anderem Windowing? Alles durchprobiert, _keine_
Klar, mittlerweile hab sogar ich es gerafft. Da der Wellenzug einigermassen in der Mitte der Anzeige war, hat kein Window, das ja nur die Amplitude gegen den Rand hin verringert, irgend
exacte Spektren...
mfg Rolf Bombach
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