Die neue Sparkassen Maestro Karte

Nov 19, 2014 99 Replies

Am 20.11.2014 12:52, schrieb Ansgar Strickerschmidt:

Ich brauchte eh' ein neues Portemonnaie und habe mir sowas bestellt:

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Wahrscheinlich geht das doch noch irgendwie, aber bestimmt etwa schwerer.

TH

Ansgar Strickerschmidt schrieb:

Wikipedia-Artikels auch verschiedene RFID-Typen durcheinander gebracht?

Ich kenne eine Publikation, in der 25 cm erreicht wurden, unter idealen Laborbedingungen. Anwesenheit von Metall oder Mensch im Readerfeld verringerte die Reichweite. D.h. Tags, die an beliebiger Position am

Nebenbei: Bei dem genannten Aufbau war das H-Feld schon so stark, dass es den Autoren erst einmal den Laborrechner geschrottet hat. Sowas wird

Christian

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Ansgar Strickerschmidt schrieb:

mit unserem "guten" Reader nicht mehr ausgelesen bekommen.

Christian

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Mit der Standardtechnik, die darauf ausgelegt ist, dass man die Karte (oder zumindest den Geldbeutel mit selbiger drin) aufs Terminal auflegt. Und

"Soll"-Reichweite ist da so um die 10m oder so. Mit passender Technik am anderen Ende ist das schonmal auf 1600 m aufgebohrt worden, und zwar vor mehr als 9 Jahren:

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Die Funktechnik ist seitdem nicht schlechter geworden ...

Man liest sich, Alex.

"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and looks like work." -- Thomas A. Edison

Alexander Schreiber schrieb:

Ich frag's nochmal: Quelle?

Das verwendet anders als ISO-14443-RFID aber weder Nahfeldkopplung noch

Christian

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cm.

Actually, I found New Zealanders to be the most akin to Canadians. They also feel the looming presense of a next door neighbour country full of loud, excessively happy and somewhat simple people, and are a little intimidated by it. -- Paul Tomblin

ttt snipped-for-privacy@web.de (Thomas Heger) schrieb:

Also wie beim Personalausweis?

Zusammen mit meinem Perso steckt sone Karte im Portemonnaie:

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Ich hatte zuerst auch nach einer Huelle aus MU-Metall gesucht, aber diese Loesung scheint auch zu funktionieren. Klaut die Energie vom Sender, die die Mimik des Perso versorgen soll, wenn ich das richtig verstanden hab. Gibts auch zum Aufkleben auf Firmenausweise mit Freigabetaster. Aufkleben auf Perso ist aber boese.

Sigi

Nicht darauf kommt es an, dass ich etwas anderes meine, als der andere, sondern darauf, dass der andere das Richtige aus Eigenem finden wird, wenn ich etwas dazu beitrage. [Rudolf Steiner]

Classic Schrott, ja.

Aber die Familie hat dutzende Transponder, die vom Sicherheitsniveau her ausgezeichnet sind, z.B. DESFire EV1. Bisher kein bekannter (publizierter) Angriff.

Nebenbei bieten alle der genannten Familien (Classic vielleicht nicht, das kenne ich nicht so genau) auch ID Anonymization an, d.h. ohne Authentifizierung kann ein Angreifer eben *nicht* benutzer "tracken". Ob die Features an- oder ausgeknipst sind, entscheidet der

Johannes

>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt? Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.

[...]

Woooot!

machen.

irgendwelche Honks solche Implementierungen damit fabrizieren :-(

Johannes

>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt? Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.

einfacher die Karte ohne Aufsehen zu erregen nahe an ein Standard-

Am 20.11.2014 um 17:31 schrieb Michael Baeuerle:

Es ging mir eher um den logischen Kurzschluss des geforderten Beweises.

Am 20.11.2014 16:30, schrieb Siegfrid Breuer:

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Das ist eine Art 'Survival-tool' im Format einer Scheckkarte und besteht aus Edelstahl.

Nun ist Edelstahl nicht ganz so gut geeignet wie Mu-Metall, wenn es um

Dosen aufmachen oder Schrauben festziehen.

Porto und Verpackung ist.

TH

Johannes Bauer schrieb:

Ich glaube, sie haben mehr oder weniger das Interface der

Christian

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Noch gibt es keine EU-Richtlinie, in welcher Hosentasche der Geldbeutel zu verstauen ist.

Kann aber noch kommen ... :-((

Ade

Reinhard

Reinhard Forster schrieb:

h

ntasche

ese-

el

Mindestens vier! Ich habe meine Karten in der Brieftasche und die trage ich in der Brusttasche, manchmal aber auch im Rucksack. Bei anderen Leuten habe

en ganzen Krempel in einer Handtasche rumschleppen. Diese Taschen kann man

as Reichweitenproblem noch immer hat, wenn man nicht etwa verlangt, dass d ie Karte in der Handtasche - oder dem Rucksack - stets ganz aussen und

er

MfG Rupert

Am 21.11.2014 06:10, schrieb Rupert Haselbeck:

Meine neueste Idee ist etwas technischer:

wenn der RFID-Chip Energie von einem magnetischen Wechselfeld bestimmter Frequenz braucht, dann kann man Schaltungen entwerfen, die in Resonanz mit genau dieser Frequenz stehen und die Energie aus besagtem Feld

Metallfolien.

einer anderen Karte.

TH

Technik wie ich sehe).

Ok, da ist dann so ein extremer Fall wie bei Bluetooth nicht drin.

Andere Frage: Wieviel bringen dann die "Anti RFID" Geldbeutel? Vermutlich nicht allzuviel, oder?

Man liest sich, Alex.

"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and looks like work." -- Thomas A. Edison

Thomas Heger schrieb:

dieses

wird.

Schon der Empfang anderer Karten ist nicht wirklich trivial. Das Harves ting

er und

allem

Und wozu soll dieser Aufwand gut sein?

MfG Rupert

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Was da wie kommuniziert wird ist dann ziemlich egal.

Manuel

Alexander Schreiber schrieb:

Christian

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