approx: Arithmetischer Mittelwert nach 10000 Zyklen Abweichung: Abweichung in 1/64
wie bei einer PLL?
O.J.
E
Edzard Egberts
Ja und, was habe ich damit zu tun?
Feineinstellung draufgesetzt. Du musst Deine Daten also so aufteilen,
vielleicht intuitiver.
Das ist auch keine Theorie, sondern habe ich schon realisiert, wobei der
erweitert wurde.
T
Thomas Prufer
"1-Bit DAC"?
Thomas Prufer
R
Rafael Deliano
Simulation eines binary rate Multipliers der die Pulse
Dither noch etwas verrauschen. Oder 10 Bit D/A und diese PWM-Variante kombinieren.
Ich vermute mal die Endstufe ist linear. Dann sollte man
in den 8 Bit Bereich schieben kann. Da sich alles in einer Regelschleife befindet ist die Genauigkeit ja nicht so kritisch.
MfG JRD
A
Axel Berger
Das eigentliche Problem stand doch explizit dabei:
Ole Jansen wrote:
/ \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Ole,
Du schriebst am Wed, 16 Aug 2017 09:20:35 +0200:
Die hast Du jetzt ja schon genannt bekommen.
Du schriebst am Wed, 16 Aug 2017 12:03:46 +0200:
?sung ausmacht und Du nicht etwa eine Regelschwingung siehst?
Bei einer Regelschwingung wird sich der Wert zur Ansteuerung des D/A- Wandlers innerhalb der Schwankungsperiode um deutlich mehr als ein LSBit
n als die
bgleich des Reglers beheben.
Wenn der D/A-Wert wirklich nur um ein Bit schwankt, dann kannst Du ein "Dithering" vielleicht schon erreichen, wenn Du nur den Regler deutlich schneller machst - dann schaltet er halt das LSBit in der gleichen Zeit
abileren
um Schwingen kommen, was wohl (auch) einen neuen Abgleich zur Folge hat.
Der Treiber liefert ein Signal welches sich linear zu 0..1023
Der sinnvoll nutzbare Temperaturbereich der Heizung umfasst davon
sich exponenziell zu den 1023DE. Beides ist beim Design
Das Problem ist zweigeteilt und besteht aus einem nicht ganz gelungenen Design und der Frage, wie eine PWM Modulation des LSB oder
per Firmwareupdate zu "retten".
Regelung wir der Regelkreis instabil.
Die Idee das LSB des D/A Wandlers irgendwie zu modulieren ist
Auch hier geht es um sichtbare Helligkeiten.
eine Frequenz von ~150Hz. Vermutlich ist das schon eine hinreichende
Die AppNote von Maxim zeigt in Fig. 2 und Fig.3 auch Beispiele wie durch Splitten in Gruppen die Frequenz der Restwelligkeit
eine periodische Restwelligkeit des D/A Ausgangssignals durch
O.J.
V
Volker Staben
Warum nicht? Was hat der Zahlenwert von Zeitkonstanten mit dem Thema
und dann einen ordentlichen Reglerentwurf machen.
wird es mit einer einzigen Reglerdimensionierung ohnehin schwierig, der
mode-Regler sind i.d.R. ausgesprochen robust. Und man braucht bei
V.
M
Marte Schwarz
Hallo Hans-Peter,
Ergebnisse.
bauen jedes Jahr ca 30 8 Bit DA auf dem Steckbrettchen auf. 20 k und 10 aus unterschiedlichen Gurten, aber 1%er. Gemessen werden die Teile dann mit den 10 Bit vom Arduino. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Die 8 Bit sind ziemlich gut linear.
Marte
M
Marte Schwarz
Hi Ole,
Ja, dass dem Messtechniker systematische Fehler deutlich lieber sind, als stochastische. Wenn Deine Restwelligkeit periodisch ist, kannst Du z.B. durch geeignete Abtastraten (meinetwegen auch Korrelationen - denk an Lock-In) das Problem eliminieren, nicht hingegen, wenn Du den Fehler ins Rauschen legst.
Marte
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