Thorsten Oesterlein schrieb:
Nö
Es gibt auch Drehstromnetze ohne MP. Also keine 220V.
Thorsten Oesterlein schrieb:
Nö
Es gibt auch Drehstromnetze ohne MP. Also keine 220V.
Am Tue, 01 Jun 2010 18:11:48 +0200 schrieb Jens Fittig:
Jetzt spalte ich aber auch mal Haare :-Þ: Auch dort hat man x-mal pro Sekunde 220 ;-)
Grüße, Thorsten
Thorsten Oesterlein schrieb:
Aber immer nur für den unendlich kleinsten Teil einer Sekunde.
Aber nicht immer. Z.B. nicht wenn die Sicherung oder der FI rausgeflogen ist. Und auch nicht wenn Generatorhalle 5 im Kraftwerk Sottrup-Hoecklage Kruke angemeldet hat :-)
Der sonstige Schukat schon wenn man nach "AS100" sucht
Kennlinie und Kabeldurchf=FChrung.
F=FCr die im Datenblatt angegebenen Abschlusswiderst=E4nde werden 1V per =
1A=20 angegeben.Bernd
--=20 Wenn Frauen nicht wissen was sie machen sollen, ziehen sie sich aus ... Und wenn M=E4nner nicht wissen, was sie machen sollen, dann schauen sie sich Frauen an, die nicht wussten, was sie machen sollen ...
lol nein, die Grenze dürften eher die Verluste sein, die unter Last auftreten.
Marcel
horst-d.winzler schrieb:
Hatte ich auch schon dran gedacht, aber soooo einen kleinen Trafo hab ich nun auch nicht in der Wühlkiste und bei 1.20 braucht man eigentlich nicht basteln (zumindest nach meinen schlechten Erfahrungen mit der Drossel!).
Gruß Gerd
Vielleicht erbarmt sich Bernd ja, ich würde auch 5 nehmen.
Gruß Gerd
Ich w=FCrde mich ja gerne erbarmen, aber in meinem Fall geht das nicht=20 weil ich mindestens bei den 3 Umw=E4lzpumpen verbraucherseitig keinen=20 Stromwandler einf=E4deln kann (Kabel verschwindet im Pumpengeh=E4use und = ich=20 werde den Teufel tun, das auseinanderzunehmen).
Und die andere Seite endet im Kessel, da ist in der N=E4he der Klemmen=20 kein Platz f=FCr was dickeres als ein Streichholzbriefchen.
Sorry, h=E4tte gerne teilgenommen.
Bernd
--=20 Wenn Frauen nicht wissen was sie machen sollen, ziehen sie sich aus ... Und wenn M=E4nner nicht wissen, was sie machen sollen, dann schauen sie sich Frauen an, die nicht wussten, was sie machen sollen ...
Am Tue, 01 Jun 2010 20:39:46 +0200 schrieb Bernd Hohmann:
Ich würde noch einmal ein Körperschallaufnahme mit kleinem Mikro direkt an der Pumpe oder kleine Spule die das magnetische Wechselfeld der Pumpe erfasst ins Spiel bringen. Das könnte eigentlich beides funktionieren, der Pegel sollte sich auch leicht auf brauchbare Werte verstärken lassen.
Lutz
[...]
ich will eure Euphorie ja nicht zerstören, aber euch ist schon klar, dass das SMPS-Stromsensoren sind. Da steht 20kHz-200kHz, nicht 50Hz.
Marcel
Marcel Müller schrieb:
Schukat hat aber auch welche für 50/60Hz, ebenfalls von Talema. Und AFAIR sind die Dinger bei RS auch zu haben, sogar billiger.
Gruß Dieter
rekt an
Das mit dem Mikro hatte ich schon im ersten Posting als Alternative=20 angedacht, bin da nur noch nicht sicher ob ein Kristall/Piezomikro=20 alleine schon was Auswertbares bringt, ob ein Spannungsverdoppler was=20 bringen w=FCrde oder ob ich eine aktive Verst=E4rkung brauche.
Bernd
--=20 Wenn Frauen nicht wissen was sie machen sollen, ziehen sie sich aus ... Und wenn M=E4nner nicht wissen, was sie machen sollen, dann schauen sie sich Frauen an, die nicht wussten, was sie machen sollen ...
Am Tue, 01 Jun 2010 09:41:34 -0700 schrieb Joerg:
Ha! Dann hat's aber auch keine 380V ;-)
Am Tue, 01 Jun 2010 18:40:03 +0200 schrieb Jens Fittig:
Du Zeitspalter!
Bernd Hohmann schrieb:
Also willst Du jetzt ermitteln, ob die Pumpe Strom hat oder ob sie tatsächlich läuft?
- Carsten
Nenne mir einen praktischen Gegenbeweis dass beide F=E4lle nicht auf das =
Gleiche hinauslaufen.
Bernd
--=20 Wenn Frauen nicht wissen was sie machen sollen, ziehen sie sich aus ... Und wenn M=E4nner nicht wissen, was sie machen sollen, dann schauen sie sich Frauen an, die nicht wussten, was sie machen sollen ...
Thorsten Oesterlein schrieb:
- das habe ich auch noch nie gehört.
Am Mon, 31 May 2010 22:12:00 +0200 schrieb Bernd Hohmann:
Hallsensor auf's Pumpengehäuse. Wimre ist das eh aus Alu oder Graugus oder so 'nem Zeug. Sollt also klappen.
Mit Brennern kenn ich mich leider nicht aus.
Grüße, Thorsten
"Bernd Hohmann" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...
Hi, üblicherweise "sterben" solche Kreiselpumpen an Lagerschäden, blockieren und schmoren dann einige Zeit, brennen schließlich durch. Manchmal passiert das "praktischerweise" nach längerem Stillstand, etwa der Sommerpause. Erste kalte Nacht im Spätsommer, am nächsten Morgen beginnt der Rush beim Heizungsmonteur...das fressende Lager hat sich abgekühlt und blockiert. Manchmal "hilft" es, die Pumpe mit heftigen Hammerschlägen zu erschüttern, wenigstens anzulaufen, danach, wenn sie durch das warme Wasser erwärmt ist, gehts meist noch mal. Aber lange geht das nicht gut...
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