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AVM Fensterkontakt und Steckdose
Aug 13, 2025
Last reply: 10 months ago
81 Replies
Hallo,
komm doch erst einmal in der Realität an.
Bis dahin: Feg` Deine lockeren Schrauben besser selbst zusammen, Du Hochstapler.
peter
OK. Wenn ich also Dein Vermögen nicht antaste sondern nur einen großen Teil Deines Einkommens zu mir umleite, dann nehme ich Dir nichts weg? Dann laß es uns doch einfach so machen. Meine Bankverbindung schicke ich dir privat.
Stimmt. Dazu müsstest du die Überweisung zu statt zu mir zu dir umleiten, betrügst also zuerst den Zahlungspflichtigen, nicht den regulären Empfänger, da seine Zahlungspflicht an mich bestehen bleibt. Diebstahl und Unterschlagungen sind nun mal unterschiedliche Tatbestände
Wenn Du sorgfältig die sozialistische Diktion verfolgt hast, wirst Du gemerkt haben, dass da in der Tat ein Unterschied gesehen wird:
Schon die Überlegung, die Geschenke etwas kleiner zu halten, wird als bereits erfolgte Beraubung gesehen.
Das hat einem Sozen noch nie gereicht. Der Dicke muss hungern, damit der Rote zufrieden ist.
Grüße, H.
Hab' für heute genug Schauermärchen gelesen. Du hast nach wie vor eine Ahnung vom Sozialismus wie ein Prairiehund vom Schlittschuhlaufen.
Hydraulischer Abgleich war bei den früher einmal verwendeten 'Einrohr-Systemen' nötig.
Dabei ist es nämlich so, dass die Temperatur des Wassers im Einrohr-Heizkreislauf davon abhängt, wieviel Wasser durch die Heizkörper davor strömt. Und das wiederum hängt davon ab, wie die Ventile am Heizkörper eingestellt wurden.
Der hydraulische Abgleich war nun dafür nötig, dass die Temperaturen der übrigen Heizkörper so in etwa gleich bleiben konnten, wenn ein Heizkörperthermostat geschlossen wurde.
Das war bei diesen Systemen ziemlich schwierig einzustellen.
Noch problematischer wurde das ganze, wenn mehrere Etagen betroffen waren.
Denn auch in Mehrfamilienhäusern mußte gewährleistet bleiben, dass keine Wohnung zu heiß oder zu kalt wurde.
Aber irgendwie haben die Heizungsbauer das wohl (fast) immer hin bekommen, obwohl es nicht einfach gewesen ist.
TH
Wenn du damit sagen möchtest, dass das bei modernen Heizungen nicht mehr notwendig ist, dann redest Du Unfug.
--
---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402
Zum Glück hatte ich das aber garnicht gesagt.
Ich hatte geschrieben, dass bei Einrohr-Heizungen ein hydraulischer Abgleich nötig wäre und das nicht einfach ist.
Ob sowas bei den üblichen Zweirohr-Systemen nötig ist, das weiß ich überhaupt nicht.
Wahrscheinlich ist das bei Gasetagen-Heizungen (in einer einzelnen Wohnung) nicht notwendig, sondern nur bei Heizungen, welche mehrere Etagen bzw. Wohnungen versorgen.
Denn in diesem Fall ergibt sich die Notwendigkeit, dass die verschiedenen Etagen gleichmäßig mit Wärme versorgt werden müssen.
Wenn nun eine Zentralheizung im Keller benutzt wird, dann soll natürlich auch die oberste Wohnung noch warm werden und die unterste nicht zu heiß. Dafür muß man dann wohl spezielle Ventile verwenden, welche die Warmwassermenge sinnvoll auf die Etagen bzw. Wohnungen verteilen.
So in etwa stell ich mir das vor.
TH
Und dann gibt es noch den Abgleich, den man in größeren Anlagen machen (hier: wieder herstellen) muss, wenn an einzelnen Teilen der Anlage unabgesprochene Veränderungen durchgeführt wurden. In WEGs is das vielleicht nicht Alltag, kommt aber dennoch vor.
In älteren Anlagen kann es sein, dass nach so einer Veränderung erstmals abgeglichen wird.
Grüße Marc
Beides völlig richtig. Ich vermute, so richtig übel wurde es nach Einführung der Heizkörperthermostate irgendwann in den Siebzigern. Vorher, als die Heizkörper nur an und aus konnten, es Stellelemente für den Abgleich noch nicht gab, und ein einzelner Thermostat zentral die Umwälzpumpe ansteuerte, mußte zwingend ordentlich gebaut werden. Danach meinte man wohl, es sei alles egal. Das Haus meiner Mutter stammt aus dieser Zeit und ich lebe in ständiger Angst vor der nächsten teuren Katastrophe. Dafür habe ich mit den Mietern den großen Glücksgriff gemacht, was die Kosten im Fehlerfall sehr erheblich absenkt.
Die Wohnungen werden, wenn das Gesamtsystem richtig ausgelegt ist, alle mit der angefragten Wärme versorgt. Das machen die Thermostaten.
Der hyraulische Abgleich sorgt nur dafür, dass alle *gleich schnell* mit der Wärme versorgt werden.
Grüße, H.
Hallo,
was bedeutet "ältere Anlagen"? Derart unspezifisch ist so nahezu jeder Gedankengang möglich.
Ältere Anlage: Schwerkraftheizung, teuer waren die Umwälzpumpen. Ältere Anlage: Ein zentraler Mischregler wurde per Hand angesteuert, Thermostate vorhanden und Umwälzpumpe vorhanden. Ältere Anlage: Mehrere Umwälzpumpen, Heizkörperthermostate, am Ende von Vor-/ Rücklauf ein 2-Wege Thermostatventil als Bypass am letzten Heizkörper im Strang.Peter
Hallo,
der Möchtegern und Hochstapler ringt wieder um dringliche Aufmerksamkeit.
peter
Bis zur Einführung von Heizkörperthermostaten gab es nicht ganz selten zur Temperaturregelung in den einzelnen Räumen nur die auch heute noch üblichen Öffnungen nach außen, genannt Fenster. Die Heizung heizte auf Teufel komm raus und wenn es zu warm wurde, so öffnete man eben das Fenster einen Spalt oder weiter...
MfG Rupert
Am 30.08.25 um 18:10 schrieb Rupert Haselbeck:
Und ich dachte, das war nur in der DDR - Mangelwirtschaft so? Wenn schon keine Thermostatventile, aber einfache Ventile werdet ihr doch an euren Heizkörpern auch drangehabt haben?
Bei uns waren die nun ein reines Qualitätsproblem. ;) In meiner kleinen Wohnung (in so einem Plattenbau eben) hab' ich die Heizung die ersten zwei Winter nicht gebraucht, was von den Nachbarwohnungen rüberkam, hat gereicht. Im dritten Winter musste ich den Heizkörper mal aufdrehen - dann hab' ich ihn nicht wieder zugekriegt, das Ventil war festgefressen. Dann hab' ich die Temperatur eben auch mit dem Fenster "geregelt".
Hab's gemeldet - nach Monaten kam mal einer von der Umformstation 'rüber, hat das Ventil ausgebaut, wieder gängig gemacht, und mir geraten, es immer mal zu bewegen, damit sich's nicht wieder festfrisst. Für sämtliche Wohnungen, die an dieser Umformstation hingen (ein paar hundert wohl), hatten sie nämlich 2 (in Worten: Zwei) Ventile zu Reparaturzwecken. ;)
Aber "Temperaturregelung" mit dem Fenster - konnte ihr euch das leisten? Uns hat das nicht gejuckt, Heizung, Warm- und Kaltwasser waren pauschal in der Miete mit drin. Staatlich subventioniert, für mich hieß das
51,20M der DDR. Ja, ihr habt richtig gelesen. ;)Bei euch sah das aber wohl etwas anders aus?
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Am 30.08.25 um 18:10 schrieb Rupert Haselbeck: > Bis zur Einführung von Heizkörperthermostaten gab es nicht ganz selten zur Temperaturregelung in den einzelnen Räumen nur die auch heute noch üblichen Öffnungen nach außen, genannt Fenster. Die Heizung heizte auf Teufel komm raus und wenn es zu warm wurde, so öffnete man eben das Fenster einen Spalt oder weiter...
Und ich dachte, das war nur in der DDR - Mangelwirtschaft so? Wenn schon keine Thermostatventile, aber einfache Ventile werdet ihr doch an euren Heizkörpern auch drangehabt haben?
Bei uns waren die nun ein reines Qualitätsproblem. 😉 In meiner kleinen Wohnung (in so einem Plattenbau eben) hab' ich die Heizung die ersten zwei Winter nicht gebraucht, was von den Nachbarwohnungen rüberkam, hat gereicht. Im dritten Winter musste ich den Heizkörper mal aufdrehen - dann hab' ich ihn nicht wieder zugekriegt, das Ventil war festgefressen. Dann hab' ich die Temperatur eben auch mit dem Fenster "geregelt".
Hab's gemeldet - nach Monaten kam mal einer von der Umformstation 'rüber, hat das Ventil ausgebaut, wieder gängig gemacht, und mir geraten, es immer mal zu bewegen, damit sich's nicht wieder festfrisst. Für sämtliche Wohnungen, die an dieser Umformstation hingen (ein paar hundert wohl), hatten sie nämlich 2 (in Worten: Zwei) Ventile zu Reparaturzwecken. 😉
Aber "Temperaturregelung" mit dem Fenster - konntet ihr euch das leisten? Uns hat das nicht gejuckt, Heizung, Warm- und Kaltwasser waren pauschal in der Miete mit drin. Staatlich subventioniert, für mich hieß das 51,20M der DDR. Ja, ihr habt richtig gelesen. 😉
Bei euch sah das aber wohl etwas anders aus?
Das gab es immer und gibt es noch heute. Gut ausgelegte Häuser und Wohnungen, in denen ein zentraler Führungsthermostat in einem Raum das ganzte Haus resp. die ganze Wohnung überall in einem schmalen Sollfenster hielt, kenne (kannte) ich aber mehrere. Man konnte es schon immer richtig machen, wenn man denn wollte.
Blödsinnig wurde es später, als man diese zentrale Regelung mit Heizkörperthermostaten kombinierte. Dann arbeiten zwei Regelungen gegeneinander und alles wird möglich.
Die letzten zwei Sätze würde ich mir an deiner Stelle nochmal gut überlegen. Wieso "gegeneinander"? Wenn der zentrale Regler ein Fenster festlegt, und die einzelnen Regler das noch einengen?
Übrigens: Weniger geht immer, aber nicht mehr. ;)Join the Discussion
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