Audioverstärker für Talkbox, 15-30W an 8 Ohm

May 04, 2007 78 Replies

Boris Lau schrieb:

Du hast Post.

Gruß Dieter

Lutz Schulze schrieb:

Du kannst keinen 15W Vollröhrenamp mit nem 15W Transistoramp vergleichen. Mit ersterem kannst Du mit entsprechenden Boxen schon gewaltig Druck machen während aus dem 15W Transistoramp nur noch verzerrter Matsch kommt.

Gruß Jürgen

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"Juergen Klein" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

?!?

Die Weisheit nimmst du woher ?

Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/ de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

Am Tue, 08 May 2007 19:00:54 +0200 schrieb Juergen Klein:

Technisch sehe ich da (bis auf das unterschiedliche Verhalten bei Verzerrungen) nicht den grossen Unterschied, aber ich rede nicht vom Gitarrenverstärker sondern von der kleinen Quetsche in der Talkbox (die unsere Gitarristen auch nutzten).

Da war nicht viel Leistung, wozu auch? Das geht durch den Schlauch direkt bis zum Mikro und wird durch den Mund moduliert, wozu soll man da viel Leistung brauchen?

Lutz

Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren

Aah! Vocoder sagt mir jetzt wieder was, aber einen Musiker mit Schlauch im Mund hab ich eigentlich noch nicht gesehen :-O

Werd mir mal bei einem Spezl die angegebenen Stuecke vorspielen lassen.

Danke fuer die Aufklaerung und viel Erfolg!

Gruesse Michael

Michael Hoereth - MCH-RIPE - Munich, Germany

"Michael Hoereth" schrieb im Newsbeitrag news:f1qnbe$v77$ snipped-for-privacy@svr7.m-online.net...

Du warst nie auf einem Konzert der Manfred Mann Group oder eben Peter Frampton.

Die 70ger sind an dir vorbeigangen...

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de.sci.electronics FAQ:
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Moin!

Stevie Wonder:

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Frampton moduliert Gitarrensolo:

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Frampton lässt die Gitarre singen:

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Leider ist Teil 3 gerade da zuende, wo es überhaupt erst laut wird... Naja, muss man halt die "Frampton comes alive" kaufen. :-)

Gerade Frampton kann ich da sehr empfehlen!

Gruß, Michael.

"Michael Eggert" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

Sehr sprachorientierte Beispiele. Nimm Frampton's Homepage

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Waehle Black Hole Sun

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Ich gestehe...

_Die_ Siebziger schon... In der Provinz war das auch einfacher. Und die erste klare Erinnerung an Musik ist eine Generalprobe der "Walkuere" in der Inszenierung von Cherau, muss also Ende der Siebziger gewesen sein. Hab mich wohl doch blamiert, wenn auch anders als urspruenglich gedacht ;-)

Gruesse Michael

Michael Hoereth - MCH-RIPE - Munich, Germany

Hi!

Fand ich beim mittleren nicht so, aber sowas eignet nunmal am besten, um den Effekt zu demonstrieren.

Hurx! Halber Bildschirm breit und drittel Bildschirm hoch, da braucht man natürlich für drei Sätze schon nen Scrollbalken.

Nach Durchblättern der 12 Menüs hab ichs dann tatsächlich hinterm Button unten links gefunden.

Recht dezenter Einsatz... wer noch keine Talkbox bewusst gehört hat, könnte es auch fürn Verzerrer + Wahwah oder ähnliches halten, darum fand ich obiges als Beispiel besser.. und außerdem wollte Michael H. anscheinend mal sowas _sehen_. :-)

Gruß, Michael.

Darum geht's ja auch eigentlich, daher auch der Name des Geräts :)

Gruß Boris

http://www.borislau.de - computer science, music, photos

Hier nochmal Mr. Roger Troutman, der unangefochtene King of Talkbox wenn es um die Sprachverständlichkeit geht:

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Ein bissel wah-wah-ohh machen kann doch jeder mit so nem Ding ;-)

Gruß Boris

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warum der Rest der Band aussieht wie Romulaner weiß ich allerdings nicht ;-)

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Am 08.05.2007 19:00 schrieb Juergen Klein:

Nö. Beide Verstärkerarten zerren im Grenzfall gewaltig. Allerdings zerrt der Vollröhrenamp in den "Harmonischen", das Resultat wird von vielen als "angenehm" empfunden.

Thomas

Du meinst also, die "harmonischen " sind 2, 4, 6 und die "unharmonischen" sind 3, 5, 7? Gruss Harald

Ich denke mal er meint die für das Ohr eher "harmonisch" klingenden, also die ungeradzahligen VIelfachen.

Harmonisch bezüglich ihrer Grundfrequenz sind sie alle ;-)

Heinz

Noe, *harmonisch* klingen die geradzahligen Vielfachen bzw k-Indizes (Oktav-Abstand). Denn 1.Harmonische (Oberwelle) = k2

Rudi Fischer

...and may good music always be with you.

"MaWin" schrieb:

Persönliche Erfahrung.

Hab selber einen 150W Transistor (Sinusleistung und kein PMPO-Quatsch) und einen 100W Röhrenamp gehabt. Die Teile unterscheiden sich um Welten!

Während der Transistoramp häßlich anfängt zu Clippen erzeugt der Röhrenamp eine schöne harmonische Verzerrung.

Gruß Jürgen

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"Juergen Klein" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

Oje.

Wer meint, dass seine Modifikation der Bluebox, bei der er den ganzen Character der Box zugekleistert hat, zu angenehmerem Sound fuehrt, ist als Referenz fuer persoenliche Erfahrung wohl kaum zu gebrauchen.

Sicher klingt ein Roehrenamp bei Uebersteuerung anders als ein Transistoramp (mal abgeshen von Transistoramps die absichtlich roehrenlike gebaut wurden),

aber das war weder die Frage noch deine Aussage: Du sagst, ein (100W) Roehrenamp liefert weit mehr Leistung als ein (100W) Tranistoramp. Das ist schlicht Quatsch, grober Unfug. Beide liefern 100W (also einen bestimmten Spannungshub an einer bestimmten Last von z.B. 8 Ohm) mit angegeben niedrigen Verzerrungen des Signals (eher 0.0001% bei Transistoramp und

1% beim Roehrenamp, weil man bei Transistoramps konservativer bleiben kann).

Beide Amps beginnen bei Ueberschreitung der 100W zu verzerren (starker Anstieg des Klirrfaktors) und liefern irgendwann trotz hoeherem Eingangssignal nicht mehr Leistung am Ausgang. Ob das der Transistoramp ist, oder der Roehrenamp, ist offen, aber meist sind Roehrenamps weicher gebaut.

Ob man einen 10% verzerrenden Roehrenamp lieber hoeren will, als einen 10% verzerrenden Transistoramp, ist letzlich nicht die Frage, denn bei beiden handelt es sich in dem Fall nicht mehr um Verstaerker, sondern um Effektgeraete. Eben so wie ein Fuzz. Der durchaus mit Transistoren aufgebaut wird.

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Hurra, er funktioniert! Danke für die vielen guten Tipps! Hab jetzt den TDA1519C genommen, einerseits weil er nur eine Pin-Reihe hat, und andererseits weil er bei meinem Dealer um die Ecke vorrätig war.

Vor den Chip werde ich noch einen Hochpass setzen (mit C4 und Chip-Eingangsimpedanz). Da ich Instrumente mit verschiedenen Ausgangsimpedanzen dranhänge, möchte ich zur Impedanzanpassung einen Op-Amp mit 1:1 Beschaltung vor den HP setzen. Allerdings brauche ich dann auch eine DC-Entkopplung, damit der Op-Amp richtig arbeiten kann (C2).

Und hier mein Schaltungsentwurf (Siebelko fehlt):

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Darf ich für den DC Offset auf 1/2 Vcc die VRef vom Chip (Pin3) benutzen? Konnte das dem Datenblatt nicht so recht entnehmen.

Hier das Datenblatt:

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Gruß Boris

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