"Arbeitsplatzbrille" fuer Elektronik-Arbeit?

Jan 05, 2023 Last reply: 3 years ago 219 Replies

Hi Detlef,

Das kann man in der Tat nur vermuten ;-) Irgendwas muss an der Geschichte aber dran sein, dass der Storch die Kinder bringt. Schau dier die Korrellation nach dem 2. WK an. has ist hochgradig signifikant und trotzdem wird der kausale Zusammenhang von allen ernsthaften Wissenschaftlern bestritten.

Ein schlagkrägtiges Argument, das nur noch durch "Ansichtssache" getopt wird.

Marte

Am 25.01.2023 um 14:09 schrieb Marte Schwarz:

Es sollte gar kein Argument sein.

Detlef

Abstrahiere einfach mal als ersten Schritt weg vom hochemotionalen Thema eigene Gesundheit und denke an Versicherung allgemein. Und jetzt denke an eine Deiner Versicherungen für Fälle, von denen Du hoffst, daß sie nie eintreten, und stelle Dir jemanden vor, der absichtlich oder leichtsinnig absehbar hohe Risiken eingeht und hohe Kosten verursacht. Möchtest Du den in Deine Gemeinschaft aufnehmen, in deren Topf Du mitzahlst?

Das stimmt so nicht. Ich mußte betrügen, damit sie mich genommen haben

-- ohne schlechtes Gewissen, denn ich war selbst vorher betrogen worden.

Deine Kritik am Zweiklassensystem ist berechtigt, aber schlecht begründet.

Es ist völlig egal ob Privat- oder irgendeine andere Wirtschaft. eine Versuicherung hat prinzipbedingt Verwaltungsaufwand und wird immer Gehälter zahlen müssen. Das Geld dafür muß irgendwo herkommen, also zahlt der Duchschnittskunde auf jeden Fall immer mehr ein, als er herausbekommt.

Als Lemma wird sich der denkende und rechnende Kunde ohne Betrugsabsicht nie gegen kleine, wiederkehrende und absehbare Risiken versichern, die er auch selbst tragen könnte.

Hi Axel,

Nein, hier ging es ganz konkret um Gesundheit, insbesondere um den Fakt der Pflichtversicherung und deren Aufteilung in die zwei Bereiche GKV, die alle Risiken aufnehmen muss und sich aus denen speist, die in der Regel nicht zu den Topverdienern zählen und andererseits denen, die den Privaten zu teuer zu werden drohen. Auf der anderen Seite sind die Besserverdiener und (hier durchaus im logischen Sinne et) geringen Risiken, die sich dem GKV-System entziehen dürfen und sich dann im PKV-System versichern lassen. Genau diese Aufteilung ist asozial, um nicht viel mehr ging es hier.

Genau darum ging es nie hier.

Marte

Hi Axel,

Du weisst genau, dass es genau NICHT um den Fall ging, dass jemand aus der PKV wieder zurück in die GKV wechseln wollte.

Na dann...

Ich bin ganz bei Dir, aber darum ging es in dem ganzen Diskussionsfaden nie. Ich bin ganz bei Dir, wenn man BagatellKrankheiten aus der GKV herausgliedern würde. Ich bin auch bei Dir, wenn diverse Sportaktivitäten ausgegliedert würden und ich bin ganz bei Dir, wenn diverse individuell vermeidbare Risiken individuell bepreist würden (Drogenkonsum im Allgemeinen, Übergewicht, Bewegungsmangel...)

Marte

OK, dann reden wir aneinander vorbei über verschiedene Dinge. Weiter oben tauchte die Frage auf, ob man die GKV korrekt und ohne Sinnentstellung eine "Versicherung" nennen kann.

Das Nebeneinander einer Sozialkasse auf Gegenseitigkeit und mit Sozialtarifen und einer Versicherung, in die sich die niedrigen Risken mit der hohen Leistungsfähigkeit auskaufen können, ist und bleibt in der Tat fragwürdig. Zusatzversicherungen für Sonderleistungen sind etwas anderes. Ich erinnere mich an die Unterbringung meiner privat spitzenversicherten Mutter im KLrankenhaus. Die rein medizinische Versorgung sollte aber gleich sein.

Ich bezweifle das zwar, hoffe aber, die Unterschiede sind nicht zu groß.

Für Dich nicht, aber für alle, die den "Versicherungs-"Aspekt betrachten schon.

Doch, die Unterschiede sind groß. Ein wesentlicher Unterschied besteht in der Terminvergabe, die bei Privatpatienten kurzfristig problemlos möglich ist. Aber das Problem ist hausgemacht. Mein Augenarzt zu einem Kassenpatienten: "Ich kann Ihnen erst einen Termin im März geben, für Februar ist mein Kontingent bereits ausgeschöpft."

Detlef

Hi Axel,

Und selbst bei vielen anderen Versicherungen ist das sehr problematisch. Ein klassisches Beispiel ist die Elementarschadensversicherung beim Haus. In vielen Fällen wird das einfach abgelehnt. Ich kann es teilweise auch verstehen, wenn ein Haus mitten im Überschwemmungsland gebaut ist. Ich kenne das aber durchaus auch anders. Dabei ist das noch nicht einmal das Problematischste, weil man ja frei entscheiden kann, welches Haus man (ver-)kauft. Problematischer ist es schon bei Erwerbs- bzw. Berufsunfähigkeitsversicherungen. Die gesetzliche Variante wurde extrem zurückgefahren, mit dem Argument, dass es ja private Möglichkeiten gäbe. Hat aber ein Kunde mal eine Psychotherapie in Anspruch genommen, ist der quasi nicht mehr versicherbar und mit einer Behandlung eines Wirbelsäulenleidens (uns sei es aufgrund eines früheren Unfalls, was schon lange problemlos abgeheilt ist) ist es schon nur noch mit Ausschlüssen (und weil es dann weniger Leistungen gibt, dafür mit Preisaufschlag). Mein krassester Fall war ein Leistungsausschluss auf alle Darmerkrankungen und Preisaufschlag wegen einer Hämorrhoidenbehandlung! Als ob man wegen vergrößerter Hämorrhoiden irgendwann einmal berufsunfähig werden würde.

Glaub mir, ich war bis letztes Jahr als 34d-Makler unterwegs und habe vieles gesehen, was Du nicht sehen willst.

Marte

Am 25.01.2023 um 22:15 schrieb Marte Schwarz:

Vielleicht als LKW- oder Taxifahrer.

Detlef

Am 25.01.23 um 14:03 schrieb Marte Schwarz:

Ach wo, absolut nicht. Deshalb können sich ja Versicherungen solche "Leistungen" leisten wie die Allianz mit ihrer Arena. Also wenn ich sowas sehe, bin ich nur froh, dass aus meiner angestrebten privaten PKV bei der Allianz damals nichts geworden ist. Dann würde mein Geld wohl auch da drin stecken, dafür ich im Rollstuhl.

Ach ja. Was "legt" die DRV Bund heute so "um"? Die Beiträge von drei Beitragszahlern auf einen Rentner (letzte mir bekannte Zahl, wenn's so weiter geht, ist es irgendwann vielleicht umgekehrt).

Völlig korrekt. Dann warte mal weiter. ;)

Hi Hartmut,

Du kannst aber schon differenzieren zwischen der Aussage: "erfordert keinen Aufbau eines Kapitalstocks" und Macht satten Reibach und verpulvert Kundengelder in aufwändiges Marketing. Das sind nicht nur zwei verschiedene Paar Schuhe.

So in etwa wird's wohl sein. Irgendwo muss das Geld ja herkommen. Die ganze Diskussion um den Kapitalstock geht doch ohnehin an der Realität vorbei. Selbst wenn die DRV einen Kapitalstock in z. B. Staatsanleihen oder anderen Wertpapieren getätigt hätten (von wessen Geldern eigentlich?) dann müssten diese ja heute wieder Käufer finden, die diesen wieder monetarisierten. Wer soll das denn bitte tun, außer diejenigen, die das heute verdienen. Fehlen diese, dann kannst Du mal schauen, wer dann das Geld zur Auszahlung der Rentner zur Verfügung stellt.

Marte

Am 27.01.23 um 11:39 schrieb Marte Schwarz:

Aber sicher doch. Gerade der "Versicherungsgedanke" sollte wohl den Aufbau eines "Kapitalstocks" (oder zumindest von Rücklagen) bedingen. Wo sonst soll eine Versicherung das Geld hernehmen, das sie als Leistungen auszahlt?

Die GKV haben diesen Gedanken übrigens hervorragend verstanden. Letzte mir bekannte Zahl: 30*10⁷ € (in Worten: Dreißig Milliarden Euro, inzwischen garantiert einiges mehr). Das nannten sie früher echt und ernsthaft "erwirtschafteten Überschuss", dann "Reserve" ...

Eben, eben.

Hallo, das ist doch kein Kapital! Kapital ist per definitionem "Mehrwert heckendes Geld". Jedenfalls, wenn man einem nicht ganz unbekannten politischen Ökonomen namens Karl Marx Glauben schenken kann - sag' du mir doch mal eine präzisere Definition. ;)

Von denen der Beitragszahler, wovon sonst?

Vollkomen falsch also Kapital muss man doch nicht verkaufen, damit's was einbringt (darf man gar nicht, denn dann bringt'a nur einmal was), das macht's "von ganz alleine", sonst ist es kein Kapital. Jetzt klar?

Naja, vielleicht muss der Bund irgendwann auch in diese Bresche springen. Sollte den Kohl wohl nicht mehr fett machen, wo jetzt schon (letzte mir bekannte Zahl) 1/3 seines Haushalts für Sozialleistungen draufgeht ...

Hallo Hartmut,

Das sind ja wohl zwei paar Schuhe (Rücklagen und Kapitalstock)

Umlage? woraus denn sonst? Nicht jede Versicherung braucht einen Kapitalstock. Dass man einen gewissen Puffer (Rücklagen) haben sollte, versteht sich von selbst.

Mit Zehnerpotenzen hast Du es nicht wirklich :-( Wie wäre es mit ein bisschen Quellen:

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"Die Mindesthöhe der Rücklage wird durch die Satzung der Krankenkasse bestimmt. Die Rücklage soll mindestens 20 Prozent, höchstens 100 Prozent einer Monatsausgabe betragen. "

Von einem Kapitalstock will da wirklich keiner reden.

"Sie dürfen keine Gewinne machen und kein Vermögen anhäufen."

Das hättest Du wohl gerne aus Deiner oben genannten Zahl gehabt oder?

Angesichts solcher Fachkompetenz bin ich sprachlos, oder auch hoffnungslos bei Dir :-(

Ja ja ... Wo legst Du Dein Kapital an? Ach ja, er hat keines, aber ganz viel Ahnung davon :-(

Und was glaubst Du, wer das dann ist?

Unter anderem wohl auch Deine.

Marte

Am 11.01.2023 um 23:35 schrieb Martin Gerdes:

Ich habe nun meine (erste) Gleitsichtbrille vor 3 Tagen abgeholt und jetzt durchgehend genutzt. Die "krumm" dargestellten Linien waren mir auch direkt beim Abholen aufgefallen - aber damit kann ich leben.

Was mich aber ernsthaft stört, ist der zu schmale scharfe Bereich in der Nähe. Wenn ich z.B. einen Text in voller Breite auf A4-Papier (Hochformat) oder auf dem nun wirklich nicht üppigen

13"-Notebookbildschirm lese, sehe ich nur etwa ein Drittel der Breite wirklich scharf. Zum Lesen muß ich nun für jede Zeile den Kopf hin und her bewegen statt nur die Augen. Ist das normal? Hätte ich jetzt (wie ursprünglich geplant) die preisgünstigsten Gleitsichtgläser genommen, würde ich mich jetzt selber der falschen Sparsamkeit bezichtigen. Aber ich habe mich ja dann doch zur (zweit-)teuersten Variante überreden lassen.

Muß die Brille besser "angepaßt werden" oder muß ich mich im seitlichen Kopfwackeln üben beim Lesen? Oder doch fürs längere Lesen eine Einstärken-Lesebrille aufsetzen und die Gleitsichtbrille nur fürs Fahrrad oder Einkauf oder ähnlich unkritisches?

Andreas

Andreas Oehler snipped-for-privacy@gmx.de schrieb:

Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen uns: Ich will mit meiner Brille zurechtkommen und möglichst für alle Zwecke nur eine einzige Brille haben.

Du hingegen willst Dir und der Welt beweisen, daß Du mit einer Gleitsichtbrille niemals zurechtkommen kannst, weil diese nämlich Abbildungsfehler hat.

Wir beide werden nie auf einen Nenner kommen.

Meine Brille bildet so scharf oder unscharf ab wie Deine. Ich bemerke die prinzipbedingte Unschärfe sehr selten. Vielleicht akzeptiere ich auch eine gewisse Unschärfe. Aktuell sitze ich wie immer vor meinem Notebook (Entfernung zum Bildschirm etwa 60 cm). Der Newsreader benutzt nur die halbe Bildschirmbreite, obwohl das Fenster den ganzen Bildschirm füllt. Der Cursor steht am untersten Rand. Das Textfenster ist mir insgesamt scharf genug, obwohl genau betrachtet die Schärfe nach oben hin abfällt. Die etwa halb so große Schrift des Betreffs und des Newsgroupnamens ist zu unscharf. Das macht aber nichts, ich weiß ja ohnehin, was dort steht. Will ich den Betreff wirklich lesen, hebe ich halt kurz den Kopf. Das passiert üblicherweise unbewußt, ich empfinde das nicht als Einschränkung (die es vielleicht ist). Ich könnte mir vorstellen, daß eine Herumfuddelei mit mehreren verschiedenen, verschiedenen Sichtbedingungen super-angepaßten Brillen für mich die größere Einschränkung wäre. Ich bin zufrieden mit meiner einen (1) Brille und brauche nicht mehr. Und wenn ich wirklich mal etwas super-kleines lesen können muß, kann ich sie ja immer noch abnehmen (und habe dann sicherlich eine Lupenfunktion 2:1 oder so.

Die Adaptation an eine Gleitsichtbrille ist primär ein psychisches Problem. :-)

Tue, 31 Jan 2023 21:12:42 +0100, Martin Gerdes:

Wenn ich den Kopf nicht seitlich bewege, kann ich nicht die komplette Breite eines Geschäftsbrief oder einer Textzeile über die Breite eines 13" Bildschirm lesen. Hatte ich das unklar formuliert?

OK - das lese ich nun als Bestätigung meine Wahrnehmung: Um nicht seitlich mit dem Kopf wackeln zu müssen, bietet es sich mit Gleitsichtbrille an, pro Textfenster nur die knapp halbe Bildschirmbreite zu nutzen.

Darum ging es mir nicht - sondern nur um die Breite. Den mit Gleitsitzbrille verzierten Kopf beim Lesen einer Textseite Zeile für Zeile (oder besser Absatz für Absatz) dezent nach unten zu neigen, stört mich nicht und war mir vorher klar. Aber dass das Sichtfeld im Nahbereich auch in der Breite so stark eingeengt ist, dass ich bei jeder Zeile über die gesamte Bildschirmbreite den Kopf seitlich beegen muß, das hat mir vorher keine gesagt.

Meine Frage jetzt war: Ist meine Brille evtl. nicht optimal an meine Augen angepaßt? Sitzt sie asymmetrisch auf meiner krummen Nase? Was sage ich dem Optiker, um nicht abgewimmelt zu werden. Oder ist das halt schlicht so und ich soll mich nicht so haben?

Ehrlich gesagt hatte ich exakt danach aber auch nicht gefragt... Beim Löten stört das geschilderte nicht, da ich mich auf einen kleineren Bereich fokussiere.

Vermutlich ist das Problem bei einer Arbeitsplatzbrille (= Gleitsichtbrille mit eingeschränktem Bereich) geringer, da dort ja der breite "Fernbereich" der Bildschirmlese-Entfernung entsprechen kann. Zudem ist der Brechkarftunterschied Fern/Nah deutlich geringer.

Andreas

Hi Andreas,

Warum auch immer Martin hier so aggressiv ankam wird er nur selbst wissen ...

Also wenn ich mit meinen preiswerten (100 € / Glas) Gläsern eine A4 Seite mit einem Auge fixiere und bewusst keine Kopfdrehungen mache, passt ziemlich genau die Seitenbreite in mein scharfes Sichtfeld (Abstand Blatt zur Brille ca. 45 cm)

Das würde ich nicht akzeptieren.

Doch. und ich bin ganz bei Dir: Das wäre für mich ebenfalls völlig untragbar.

Das mache ich auch, aber nicht wegen der Gleitsichtbrille.

Das würde ich auch nur im Billigsegment erwarten. Die Brille meiner Frau ist auch so (obwohl sie deutlich teurer war, als meine. Die Lasergravuren lassen aber darauf schließen, dass sie die gleichen Gläser bekam, wie ich beim Billigangebot von Brillen.de. Diese Brille ist nur für den Notfall da und hat mir eindrucksvoll gezeigt, welchen Schrott es da gibt...

Wenn Deine Brille teurer als 200 € war, dann würde ich vom Rückgaberecht Gebrauch machen und andere Gläser ausprobieren. Halt mich auf dem Laufenden, das interessiert mich, auch welche Gläser Du jetzt zu welchem Preis und Ausstattung verkauft bekommen hast.

Trotzdem sind die Bereiche der Gleitsichtbrille bei mir angenehmer als die der Arbeitsplatzbrille mit den "hochwertigeren" Gläsern. Die mit meinem Arbeitgeber kooperierenden Optiker arbeiten aber leider nicht mit Visall zusammen.

Mein Augenarzt hatte damals gemeint, ich solle auf 1,6 Brechung achten, weil die Gläser, die nichts taugen alle im 1,5er Segment lägen. Meine Visall-Jubilé sind allerdings 1,5er Gläser und trotzdem gut ;-) Wie war das noch gleich mit den Hunden und Dackeln?

Marte

Andreas Oehler snipped-for-privacy@gmx.de schrieb:

Dann bewege halt den Kopf etwas seitlich. Ich brauche das hier nicht.

Nein, so wie auch ich nicht unklar formuliert habe.

Der Agent macht das so, das habe ich nicht speziell so eingestellt.

Wenn ich einen Geschäftsbrief auf dem Bildschirm habe, sind die Zeilen auch nicht länger, sondern nur in die Mitte verschoben (Oder der Bildschirm ist voll, dann ist aber die Schrift so groß, daß ich sie hinreichend scharf sehe.

Heutige Bildschirme sind allgemein verblüffend breit, im Verhältnis viel breiter als früher. Wenn ich ein DIN-A4-Blatt hochkant vor den Bildschirm halte, deckt es denselben nur zu etwa 2/3 ab. Ich kann ein DIN-A4-Blatt problemlos lesen, ich kann das gleiche Areal auf dem Bildschirm problemlos lesen. Ich bin zufrieden.

Im Gegentum: Verschiedene Programme nutzen die ganze Bildschirmbreite für Textzeilen aus. Das ist mir nicht der Sehschärfe wegen, sondern des Textes wegen zu breit. Solchen Programme schiebe ich regelmäßig das Fenster kleiner, ist zum Lesen angenehmer. In der Zeitung wird aus dem gleichen Grund in Spalten gesetzt.

Der Träger der Brille ist nicht optimal an die Brille angepaßt. Aber das habe ich ja schon geschrieben.

Andreas Oehler schrieb am Sonntag, 29. Januar 2023 um 23:33:25 UTC+1:

So sind vor allem die Gleitsichtgläser verschieden. Ich hab gleich mit den zweitteuersten eines führenden Herstellers angefangen und hatte diese Probleme nie.

Die treten bei mir nur an den Rändern des Gesichtsfeldes auf.

ist auch bei meinen Gläsern nicht viel anders.

Wenn es bei meiner Korrektur (über 6 dpt) Billigangebote gäbe, hätte ich vermutlich eine. Auch noch eine für mittlere Entfernung, damit ich beim Fernsehen und im Kino auch mal den Kopf nach hinten legen kann. Mt Gl.sicht gläsern muß ich immer mit aufrechter Kopfhaltung dasitzen.

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