Ja, wenn die Brille noch relativ „neu“ ist. Ansonsten habe ich mir einen „Labo-Clip“ von Eschenb*ch zugelegt. Man kann auch einfach eine /zusätzliche/ Brille aufsetzen - das wirkt dann wie eine „Nahlinse“ beim Fotoapparat. Und dafür genügt dann auch das billige Dioptrien-Standardteil vom Drehständer in der Drogerie.
Gruß
Gregor
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M
Marte Schwarz
Hi Andreas,
Und bringt einfach mehr Marge als Einstärkengläser ;-)
Ja, hat mein AG bezahlt. Auch da muste ich heftig intervenieren, dass mir der Horizont nicht auf Pupillenhöhe platziert wurde, sondern gut einen cm tiefer, damit ich nicht mit ständig geneigtem Kopf da sitze.
Ich habe aus Vor-Gleitsichtbrillen-Zeiten noch eine Vorsatzbrille im Stil dieser Sonnenbrillenaufsätze. Die macht mir einfach alles mit +1, wie eine einfache Leesebrille. Extrempraktisch auch heute, um aus der normalen Gleitsichtbrille eine Bildschirmbrille zu machen ;-)
Sehr gute Idee. Leider gibt es so gut wie keine Chance, aus der Beratungsleistung des Optikers auch irgendwie daraus schließen zu können, wie gut die Brille wirklich sein wird. Meine Gläser sind Visall Jubilé und kosten laue 100 € pro glas, wenn Du denn einen Optiker findest, der Dir die auch verkauft. Die empfehlen lieber deutlich teureres Material. Und nie vergessen: Den Horizont selnbst festlegen. Auf Pupillenhöhe ist das zwar Standard, aber seltenst sinnvoll
Marte
A
Andreas Oehler
Am 06.01.2023 um 23:15 schrieb Marte Schwarz:
Sehr interessanter Aspekt! Vielen Dank für den Fachbegriff dafür. Ich war gestern beim Ketten-Optiker (wie gesagt meine erster Optiker-Besuch überhaupt). Hauptsächlich wollte ich meine erste Gleitsichtbrille fürs Radfahren mit gelegentlichen Blick auf Navi/Handy am Lenker. Meine Kopfhaltung ist auf dem Rad aber so, dass der Blick in die Ferne bei üblichen Brillengestellen genau durch den oberen Brillenrahmen geht. Das habe ich mehrmals versucht der Mitarbeiterin zu erklären und dann auch nach einem Gestell mit möglichst hoch reichenden Gläsern zu suchen. Die Mitarbeiterin hat dann aber wieder schlicht nach "Schema F" Ihre Punkte auf die Brillengläser gemalt... Ich habe aber nächste Woche nochmal einen Termin dort. Vermutlich sind Ketten-Optiker auf sowas wie ungewöhnliche Kopfhaltung/Blickwinkel nicht eingestellt.
Wie läuft das in der Praxis beim Optiker ab? Gestern hat sich die Mitarbeiterin schlicht so hingestellt, dass Ihre Augen auf Höhe meiner Augen waren, mich angewiesen entweder in ihr rechtes, ihr linkes oder in die Ferne über Ihrem Kopf zu sehen. Dann hat sich entsprechende markierungen auf den verikalen Linien für den Pupillenabstand gemacht. Das schiene mir fürs spazieren gehen ganz nett, wer nun aber entweder sportlich Rennrad oder im Gegensatz sportlich Liegerad fährt (also extrem vor- oder zurückgelehnt), für den kann das kaum passen.
Beim Löten muß ich mich mal von der Seite knipsen lassen - keine Ahnung in welchem Winkel zur Sichtlinie ich den Kopf da neige.
Andreas
A
Andreas Oehler
Am 05.01.2023 um 15:19 schrieb Hanno Foest:
Du bist direkt von der 7 Euro zur 700 Euro Brille gesprungen? Und das hat auf Anhieb geklappt?
Natürlich will mir der Optiker das teuerste Glas mit dem teuersten Schliff und der teuersten Oberflächenbehandlung schmackhaft machen. Dem würde ich mich auch nicht verweigern, wenn ich Vertauen hätte, das das dann auch wirklich für meine Anwendung gut passen wird. Ich kenne aber einige Menschen, die die teure Gleitsichtbrille dann doch nicht nutzen, weil sie auch nach Wochen des Zähne-Zusammenbeißen damit nicht glücklich wurden...
Von daher würde ich jetzt eigentlich erstmal mit der billigsten Variante Optiker-Gleitsichtbrille anfangen (fürs Radfahren mit Navi) und erst im zweiten Schritt mit dem aus dem ersten Versuch gelernten gegebenenfalls eine hochwertige Arbeitsplatz-Gleitsichtbrille für viele hundert Euro in Erwägung ziehen. Noch bin ich viel zu ahnungslos und weiß gar nicht, auf was für Dinge ich den Optiker hinweisen muß. Der schaut sich ja eher nicht meine Kopfhaltung am Arbeitsplatz bei typischen Arbeiten im Detail an. Dann aber heißt es von manch einem - mit einer billigen Gleitsichtbrille kann ja ohnehin niemand glücklich werden.
Was tut man da nun als jemand, der ungerne für erste Versuche zu viel Geld aus dem Fenster wirft? "Günstig gebraucht mit leichten Mängeln zum selbst reparieren" ist ja bei einer Brille leider keine gute Option...
Andreas
G
Gregor Szaktilla
Am 07.01.23 um 00:23 schrieb Andreas Oehler:
*Keine* Brille ist für *alle* Situationen passend.
Ups, halt - das Äffchen hjs will ja eine entwickeln.
Gruß
Gregor
H
Hanno Foest
Am 07.01.23 um 00:40 schrieb Andreas Oehler:
Ein Detail hatte ich ausgelassen, weil ich meinte, daß es nicht viel zur Sache tut: Ich hatte so 2 Jahre lang vorher eine Brille mit Halbrahmen (nur oben - unten wurde das Glas durch einen Kunststofffaden gehalten). Da brach mir aber ein Nasensteg irreparabel ab, daher dann die neue. Die vorige war auch von den Gläsern her nicht ganz so aufwendig, Details hab ich vergessen, aber ich bin prima mit ihr klargekommen. Insofern, ja, man kann sagen, daß ich dem Optiker (Fachgeschäft, keine Kette) aufgrund der guten Erfahrungen vorher soweit vertraut habe, daß ich die Ausgabe nicht gescheut habe. Andererseits hatte ich ja auch schon mal früher Brille getragen, und wußte, daß das bei mir recht unkritisch ist (in meinem Bekanntenkreis gibt es interessante Stories von obskuren Problemen wegen komischer Augen oder sonstwas).
Letztendlich war es aber so, daß ich wußte, daß ich eine Brille brauchte, und mir wurde auch versichert, daß ich die Gläser zurückgeben könne, wenn ich mit ihnen aus irgendwelchen Gründen nicht klarkomme, und dann einen anderen Schliff (etc.) bekomme.
Warum haben die die nicht zurückgegeben, oder nachbessern lassen?
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Ja, kann man natürlich machen. Wenn auch vielleicht eher, um anzutesten, ob der Optiker deiner Wahl fähig und motiviert ist. Denn ist er das nicht, wird möglicherweise auch wiederholtes Nachbessern nichts bringen, und man geht für die nächste Brille besser woanders hin.
Ich hab diesbezüglich das Glück, daß aufgrund meiner relativ geringen Fehlsichtigkeit die Sache relativ unkritisch ist, ich brauch nicht diverse Brillen für verschieden Instanzen und Anforderungen. Bildschirmarbeit geht (sofern ausgeschlafen) zur Not auch ohne Brille, Handy ist dann aber sehr grenzwertig bis unmöglich. Und ich hab auch nie wirklich Pech gehabt: Die Arbeitsbrille tat genau das, was mir versprochen wurde bzw. spezifiziert war. Obendrein ändert sich meine Sehschärfe kaum - würde ich alle 1-2 Jahre das Geld ausgeben müssen, würde ich vielleicht auch billiger kaufen. (Andererseits ist scharfes Sehen Lebensqualität, und die ist mir durchaus was wert.)
Wie gesagt, das ist kein Lotteriespiel, bei dem nach einem Fehlversuch das Geld im Orkus ist. Wenn du eine Brille brauchst, mußt du ggf. so lange probieren, bis es paßt. Wie viel ein Optiker dabei mitmacht, hab ich selber nie austesten müssen, ggf. frag halt.
Hanno
P
Philippe
Am 07.01.2023 um 00:23 schrieb Andreas Oehler:
Hallo zusammen!
Ich hatte bis vor 2 Jahren eine Brille ohne Gleitsicht, da ich aber beim Fernsehen langsam Probleme bekam, hat der Optiker dann mich überzeugt, Gleitsichtgläser zu nehmen. Fernsehen geht damit wieder top, auch draußen in der Natur. Aber in der Nähe (so bis 30cm Abstand) geht's gar nicht, da schaue ich dann lieber über die Brille. Und fürs Löten oder am Computer nehm ich immer noch meine alte Brille!
Danke für die Fachbegriffe die ich bisher hier aufschnappen durfte!
Eins war 'Optometrist' und das hat mich daran erinnert, dass ich vor rund 14 Jahren, als ich noch in der Schweiz lebte, bei einem spezialisierten Optiker war, der als Optometrist ausgebildet ist, und schwer fehlsichtige Menschen betreut. Die Messungen damals haben fast 2 Stunden gedauert, ohne das ganze drum herum mit Gestellen und welchen Beschichtungen etc. pp. Die Gläser brauchten dann auch fast 2 Wochen, bis er sie ins Gestell einpassen konnte. War etwas Spezielles, mit Wellenfrontkorrektur. Die war echt toll, ist mir aber vor ein paar Jahren irreparabel kaputt gegangen :o(
Also hab ich hier mal nach Optometristen gesucht, und 2 in meiner Nähe gefunden... Und hier liegt glaube ich auch ein Problem in Deutschland.
Einer fiel mir dabei 'negativ' auf, weil er die Aussage machte, er führe keine Diagnosen durch. (??!!??) Sie machen zwar diese optometrischen Messungen, aber mehr nicht. Dann soll man sich an den Augenarzt wenden ...
Der andere sieht sich als Vorinstanz vom Augenarzt und 'überweist' den Kunde an einen Augenarzt falls die Messungen und Prüfungen 'auffällig' sind (Grüner oder grauer Star etc. pp.)
Mal schauen, wie lange ich noch mit der Gleitsichtbrille leiden will ...
Gruß Philippe
M
Marcel Mueller
Am 06.01.23 um 23:15 schrieb Marte Schwarz:
Eben. Und für den Bildschirm eignen die sich eigentlich ohnehin nicht, es sei denn man hat nur einen Panzerschlitz als Display. Ich brauch hier gut 45° vertikalen Sichtbereich für den Bildschirm. Das wird schwer eng mit einer "halben" Brille.
So zum klappen, oder nur aufstecken?
Kommt darauf an. Für normale Gleitsicht (nah vs. unendlich) mag das schon passen.
Bei den Arbeitsplatzdingern habe ich eher ein Problem mit Gleitsicht an sich. Ich meine, wenn man die Grenze einen ganzen cm tiefer legt, bleibt vom unteren Bereich ja ohnehin kaum noch etwas sinnvolles übrig.
Marcel
W
Wolfgang
Am 05.01.2023 um 14:15 schrieb Andreas Oehler:
Viele gute Hinweise hier.
Aber hast du schon mal an die günstigere Variante der Einstärken-Normal(Fern)brille mit eingeschliffenem Nah(Lese)teil gedacht? Sowas habe ich mir mal zum Fliegen machen lassen. Ich habe mir die Nahlinse für diesen Zweck sehr weit unten einschleifen lassen, so daß sie normal kaum sichtbar ist. Dort bietet sich das an, da du nur Ferne oder Nähe (Instrumente, Karte) hast.
Das Prinzip hat aber zu meinem Erstaunen auch für meine Basteleien sehr gut funktioniert.
Wolfgang
H
Hans-Juergen Schneider
Das war wohl zu sehr um die Ecke gedacht. Ich hatte dieses hier:
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als allgemein bekannt unterstellt. Und weil der Brillenaffe in freier Wildbahn vorkommt, hatte ich mir dieses Wortspiel geleistet. Ich gehöre eher zu denjenigen, die gerne mal was hinterfragen.
Es gibt diesen Wirtschaftszweig, der da 'disruptive technologie' genannt wird. Aber dort mitzumischen bin ich das Licht zu klein. Außerdem bin ich aus dem Alter raus.
MfG hjs
C
Christian Treffler
Andreas Oehler schrieb:
Ich ging früher gerne zu Fielmann, wegen der großen Gestell-Auswahl und der ausführlichen Beratung [1]. Da wäre ich über das von Dir beschriebene Verhalten überrascht gewesen. Hat bloß beim letzten Mal mit der Gleitsicht-Brille überhaupt nicht funktioniert, wie schon berichtet.
Klingt irgendwie schon weit weg von dem, was ich so gewohnt bin. Da ich das mit den biometrischen Gläsern mal probieren wollte, habe ich mir einen Optiker mit entsprechendem Angebot gesucht. Das ist ein kleineres Geschäft, wo sich die Optikerin aber sehr viel Zeit nimmt und auch zuhört. Und das Vermessen läuft auch etwas moderner ab.
CU, Christian
[1] Wer ein Hörgerät braucht und nicht nicht nur nach dem Trial & Error-Prinzip ausprobieren will, der kann sich bei Fielmann die Ohren regelrecht vermessen lassen.
H
Hans-Juergen Schneider
Ich hab's Dir mal aufgeschrieben, wie sich das verhält. Nicht einmal Bruno Gruber könnte das.
MfG hjs
H
Hans-Juergen Schneider
Das ist aber doch vernünftig. Der Augenarzt berechnet für einen Schuss Pressluft in jedes Auge um die 20 Euro. IGeL. Wenn der Optiker sowas kostenlos anbietet, dann ist das gut. Die Kanaloplastik wird er aber nicht machen.
MfG hjs
W
Wolfgang Allinger
ACK, aber bei 45° ist entweder Dein Monitor zu groß oder Du bist mit der Nase zu nah dran. Ich komme auf gefühlte 15-20°
Ich (76a) hab nen 25" 2560x1440 bei 60-70cm Augenabstand und ne Billisch Vollbrille mit +2,5 vom Grabbeltisch. Ansonsten beide Augen nach grauer Star Operation und neuen Linsen seit über 1a Jahr gut, Li 7. Reihe, Re 5. Reihe auf Sehtafel. Nicht sehr gut, aber wohl gut genug zum Autofahren.
Ich bin zufrieden, hab Vollbrillen und Halbbrillen im ganzen Haus und Auto strategisch verteilt. Im Auto für km-Stand und Handy-Navi eben ne Halbbrille mit +2.75
Zum täglichen Gebrauch und Einkauf... hab ich überall eine Vollbrille mit
+2.5 umhängen.
Tip: Es gibt in USA per amazon auch Vollbrillen in dunkel/gelb/klar mit einem kleinen +Lesekeil (bei mir +3). Sind in den USA auch als Splitterschutzbrille angepriesen. Die weisse liegt in der Werkstatt, gelb und Man_in_Black im Auto. UV Protection brauche ich angeblich nicht mehr, machen die Zeiss-Linsen schon von Haus aus..
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Davor noch ne andere Marke, aber diese sind besser verarbeitet, glaube ich :]
Diese Brillen sollte es auch bei amazon.de geben. Jau Treffer aber hunderte...:
Da gibbet sogar Gleitsicht für kleines Geld (16?). Wohl nicht sinnvoll für Compuster...
In der Hoffnung weiterem Durchblick gehelft zu haben :)
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
C
Christian Treffler
Marte Schwarz schrieb:
Mit Enstpiegelung? Wenn ja, wie lange hält die?
CU, Christian
M
Marte Schwarz
Hallo Andreas und Hanno,
Noch eher, als bei Billigstangeboten.
Das versprechen sie alle. Und dann wirst Du so lange vertröstet, dass an sich da schon noch dran gewöhnen werde ... man das trainieren müsse ... und irgendwann sind die 30 Tage vorbei ;-) Ich bin dann ganz selbstbewusst und mit Nachdruck aufgetreten und habe meine Vorstellungen von Gleitsichtbrille durchgesetzt und bekommen, aber Achtung: Nur dieses eine und erste Mal. Dieser Optiker wollte mir keine weitere Brille machen. Mein Versuch bei einem anderen Optiker der gleichen Kette endete in einem Fiasko, das ich mir vorher nicht vorstellen konnte. Ich wollte doch einfach nur die gleiche Brille noch einmal, also mit minimalem Beratungsaufwand ... Nein, man wollte mir ausschließlich, mit maximalem Beratungsaufwand (das muss so sein), die maximal teure Brille verkaufen (mit den gleich lausigen Gläsern, wie beim Billigst-Lockangebot!).
Fazit: Ich habe viel daraus gelernt, kann die Lasergravuren lesen und interpretieren und werde demnächst eine Ebay-Variante testen, wenn die bereit sind, mir vorab die Auskünfte zu geben, die ich will, zum Beispiel, welche Gläser denn tatsächlich verkauft werden.
Das haben 7 Optiker mit viel Aufwand verspielt! Der eine, der mir die Brille gemacht hatte, ist in Ruhestand gegangen. Dem würde ich mittlerweile gerne mehr Geld bezahlen, auch wenn er mehrfach sehr problematisches Verhalten an den Tag legte (vom Kettenrauchergeruch ganz abgesehen :-(
Als Ingenieur mitdenken und z. B. gleich mal den Horizont selbst definieren. 30° unter Horizont läuft bei mir überall noch als Fernbereich. Das geht bei vielen Gläsern nicht (Stichwort: Kanallänge) und die Fassung muss groß genug dafür sein, außerdem muss der Optiker flexibel genug sein, um das außerhalb des Standards auch zu machen. Fünf der sieben Optiker wollten mir dann die Zufriedenheitsgarantie streichen, wenn ich mit solchen Extrawünschen auflaufe.
Vergiss es. Die Philosophie der Gleitsichtbrille ist es ja, dass Du den Kopf dahin drehst, wo es dann scharf ist. Schau Dir an: Die älteren Leute, die nur noch mit gesenktem Kopf herumlaufen, tragen sicher eine Gleitsichtbrille (die Jungen Leute schauen zu viel aufs Schlaufon :-).
Kann ich fast unterschreiben. Aber nur fast: Die Vissal-Jubilé sind recht preiswert, kommen so auf 100 € pro Glas, sind sehr kratzresistent und so wie sie bei mir eingearbeitet sind, muss ich unscharfe Bereiche richtig suchen. Wackelbereiche gibt es gar nicht. Eine Wohlfühlbrille vom ersten tragen an.
Die Gleitsichtbrille meiner Frau hatte mehr als das dreifache gekostet und wird selten getragen ... Warum wohl? Ich hab mich riesig aufgeregt: Die Lasergravur ist die gleiche, wie bei meinen ersten Gläsern (damals
109 € incl. Fassung im exklusiven Testseherangebot ;-)
Leider doch. Du hast in der Praxis wenig Vergleichsmöglichkeiten.
Beim dritten Versuch ist Schluß mit Lustig. Danach bist Du im Ort verbrannt, weil die Optiker gut vernetzt sind.
Marte
P.S. Wenn ich nicht eine Brille auf der Nase hätte, die einfach zu billig und zu gut ist, dann wäre ich noch verzweifelter. So weiss ich, wie es gut geht. Ich brauche nur noch jemand, der mir die nächste so macht, wie ich es haben will.
M
Marte Schwarz
Hi Marcel,
Vor mir steht ein 24" in Hochkant neben einem 27" horizontal. Ich komme ganz gut klar damit, mit deutlich abgesenktem Horizont, wie beschrieben. Ich setzte mich einfach aufrecht hin und habe dann mit dem Overheadstift eine Horizontlinie aufs Glas gemalt, wo ich die Unterkante des Monitors habe (bzw 10 cm davor). Erst darunter beginnt bei meinen Gläsern der Übergangsbereich. Das hat sich bewährt, braucht aber Überzeugungskraft.
Zum Aufstecken und dann kann man sie nach oben klappen, so wie die Sonnenbrillenteile. Such in der Bucht nach eBay-Artikelnr.:281733904464 bzw eBay-Artikelnr.:165728665985 Ich hatte zum Preis von der Zweiten mit Angabe der Dioptrien gekauft.
Niemals. Für Smombies vielleicht, aber nicht für Leute, denen es nicht in den Nacken regnet, weil der Kopf gerade drauf ist. Ich hab meine Brille schon einigen Kollegen auf die Nase gesetzt. Man muss nicht meine Stärke haben, um sofort zu spüren, dass die anders und deutlich besser ist.
Bei schmalen Gläsern nicht ;-) Ja viele Gleitsichtgläser fallen da auch raus, weil die Kanallänge zu groß ist. Andererseits: Es gibt auch Bifokalgläser. Ein Freund bevorzugt diese ganz klar. Am Bildschirm kann ich mir das sogar ganz gut vorstellen.
Marte
W
Wolf gang P u f f e
Am 07.01.2023 um 12:05 schrieb Wolfgang Allinger:
60-70cm AUGENABSTAND? Respekt! Also ich habe gerade mal 61cm Hutgröße (Schädelumfang). ;-)
H
Hanno Foest
Am 07.01.23 um 12:42 schrieb Marte Schwarz:
Da kenn ich Leute (die mit den komischen Augen), die mehr Iterationen hinter sich haben, wird insofern auf den Einzelfall, Qualität und Motivation des Optikers ankommen. Aber klar, irgendwann hat der sicher keinen Bock mehr.
Hanno
C
Christian Treffler
Andreas Oehler schrieb:
Bei den meisten Optikern gibt es eine Rückgabe-Garantie.
CU, Christian
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