am PC (2025 Update)

Dec 29, 2024 Last reply: 1 year ago 269 Replies

Es gibt davon geschätzt 1.5 Millionen, aber nicht alle offen im Internet, und Home Assistant hat bis jetzt bezüglich Sicherheit eine gute Figur gemacht.

/ralph

So ähnlich mit Laptops, die im Bett genutzt werden. Da sammelt sich soviel im Lüfter, dass er blockiert, die CPU überhitzt und der Rechner regelmässig abstürzt.

Grüße, H.

Meine Tochter traut sich inzwischen selbst an die Reinigung und kommt nicht mehr jedes Mal zu mir. Der Weg von Berlin nach Köln ist etwas weiter als der ins Nebenzimmer, das mag die Handlungsbereitschaft gefördert haben.

Axel Berger, 2025-01-14 23:06:

Um den Zugang zu schützen, wenn man von außen auf den heimischen Home Assistant zugreifen möchte ohne dass man Home Assistant selbst öffentlich erreichbar machen will.

Und bekommen deshalb auch häufig Updates und laufen nicht selten hinter einem VPN-Zugang und nicht direkt öffentlich erreichbar.

Du hast die Frage nicht verstanden. Wozu möchte man "von außen auf den heimischen Home Assistant zugreifen"? Mir fallen nur Spielereien wie Herumprahlen in der Kneipe ein, aber nichts sinnvolles. Ein ausgelöster Alarm soll mich anrufen und nicht ich ihn.

Bei Leuten wie Dir. Menschen wie ich setzen im HA-OS das entsprechende Häkchen und sind mit der Cloud verbunden. Der eigenen Cloud von HA vertraue ich, die wird meine Daten sorgfältig behandeln und nicht verkaufen. Angreifbar ist sie trotzdem.

Reales Beispiel bei mir: Ich steh außerhalb der Reichweite meines WLANs, möchte aber das Garagentor zumachen.

/ralph

OK, akzeptiert. Ich würde das aber anders zu lösen versuchen. Entweder einen Accesspoint für den Außenbereich oder besser einen zweiten Weg über einen dedizierten Fernsteuerknipser. Meine HA-App auf dem Smartphone braucht für solche Zwecke unangenehm lange zum Starten.

Bietet eine Firewall mehr Sicherheit als SSH?

Axel Berger, 2025-01-18 21:48:

Was soll das? Nur weil Du etwas nicht nutzt, ist es sinnlos?

Ich will z.B. auch unterwegs in der Lage sein, ein evtl. vergessenes Licht auszuschalten oder die Heizung anschalten, *bevor* ich nach Hause komme, wenn ich noch 30-60 Minuten brauche.

Und kostenlos ist sie ebenfalls nicht - nach Ablauf der kostenlosen Testphase muss man aktuell 7,50 EUR im Monat oder 75 EUR im Jahr dafür bezahlen:

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Genau deshalb nutze ich Wireguard als VPN - das kostet mich nämlich gar nichts zusätzlich.

Axel Berger, 2025-01-18 22:29:

Meine nicht - die ist in ca. 2 Sekunden gestartet und benutzbar:

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Allerdings habe ich auch kein 10 Jahre altes Smartphone, sondern ein etwas über 2 Jahre altes Gerät mit halbwegs aktueller Hardware. Ich glaube auch nicht, dass die HA-App auf diesem Gerät in naher Zukunft nennenswert langsamer wird.

Das ist vermutlich Ansichtssache. In SSH kann man auf jeden Fall andere Verbindungen verschlüsselt tunneln, d.h. u.U. kann jemand leichter Sachen verstecken, während man bei einem Application Layer Gateway o.ä. auf der Firewall u.U. ins Protokoll reinsehen kann.

/ralph

Hartmut Kraus, 2025-01-19 12:11:

Nein, das sind zwei verschiedene Dinge.

"Firewall" ist erstmal nur ein Begriff für unterschiedliche Konzepte.

"SSH" ist ein Protokoll.

Wenn man den SSH-Server falsch konfiguriert, ist das genauso unnsicher, wie beliebige Dienste von außen ungeschützt erreichbar zu machen - angefangen mit unsicheren Passwörtern, die ein Angreifer mit Brute Force oder Wörterbuchlisten herausfinden kann.

Was soll die Polemik? Im Gegensatz zu Deiner Behauptung habe ich mehrfach betont, die möglichen Vorteile durchaus zu sehen. Ich sage nur, daß sie für mich, also rein subjektiv und eben gerade nicht allgemeingültig, den Aufwand nicht wert sind.

Warum kannst Du nicht wertragen, wenn andere Leute andere Vorlieben haben als Du?

Axel Berger, 2025-01-19 17:31:

Die kam von Dir! Zitat:

"Mir fallen nur Spielereien wie Herumprahlen in der Kneipe ein, aber nichts sinnvolles."

Ich mag es halt nicht, wenn jeman anderen Leuten vorhält, sie würden Dinge nutzen, die sowieo nur zum "Herumprahlem in der Kneipe" gut seine, obwohl er selbst keine Ahnung davon hat, wovon er eigentlicht redet.

Ja. Das ist natürlich schlimm. Ich mache dann das Garagentor zu. Ohne WLAN. Muskel2.0.

SCNR, Volker

Hi Axel,

Bei mir wird der nächste HA im Gemeindehaus stehen, so dass ich mir den Weg von einem knappen halben Kilometer sparen kann, die Heizung zu aktivieren und nach dem Event wieder herunterzufahren. Idealerweise muss das dann gar nicht mehr ich selbst machen, sondern der/diejenige, die für die Veranstaltung verantwortlich ist. Die Pfarrerin wohnt aber 3 km weg. Einige andere noch weiter. In der nächsten Ausbaustufe wünsche ich mir das so, dass man die Veranstaltungen in einen Kalender überträgt und HA dann in Abhängigkeit der Außentemperatur weiß, wann die Heizung zu aktivieren ist und auch, wann sie wieder gedrosselt werden kann. Das Ganze soll so einfach werden, dass es wirklich alle Beteiligte bedienen können und auch jederzeit nachvollziehbar ist, von wem wann welche Aktionen eingetragen wurden.

Bei meiner HA zu Hause hätte ich es z. B. nach dem Skiurlaub schon ganz schön gefunden, in eine beheizte Wohnung anzukommen und nicht erst zu Hause das Haus aus dem einwöchigen Absenkbetrieb aufzuwecken. Und ja, auch da gibt es Räume, die derzeit mehr oder weniger durchgehend beheizt werden, obwohl ich sich nur sporadisch nutze, einfach weil ich morgens noch nicht absehen kann, wann ich abends Feierabend machen kann...

Marte

Muskel 2.0 geht in dem Fall wirklich nicht, denn seitdem wir einen Garagenmotor eingebaut haben, geht das manuell nur mehr mit einer komplizierten Notbetätigung, die ich mir nicht antun will. Sobald man so einen Garagenmotor hat, ist Muskelkraft meist keine Option mehr.

Wenn, dann per Knopf auf der Innenseite.

/ralph

Wie bitte? Zitat: "Mir fallen nur Spielereien wie Herumprahlen in der Kneipe ein, aber nichts sinnvolles. Ein ausgelöster Alarm soll mich anrufen und nicht ich ihn."

Das ist genau die Useneteinstellung: "Ich bin der Nabel der Welt - alle anderen sind eh blöd". Der Standard hier.

Klar. War ja Deine Entscheidung. Hättest Du einen Kernreaktor eingebaut, würde der wegen des Atomausstiegs in Deutschland spätestens seit 2023 stillgelegt sein.

Ich weiß. Das ist auch genau das Problem der Pedeleptika und Mikromobilitätshilfen. Ich bekenne mich zwar schuldig, seit Anschaffung meines pneumatischen Hazet-Schlagschraubers, der Wera-Schraubendreher, der Knipex- Zangen, des Hilti-Bohrhammers und der Festool-Schreinerwerkzeuge Zeugs von der Grabbeltheke im Baumarkt nicht einmal mehr mit dem Hintern anzuschauen, aber diese Sachlage ist doch etwas anders geartet.

Natürlich. Bekannt aus der vom Ekeltrickser verbastelten Garage meiner besseren Hälfte. Da flog nach Elektrosanierung immer der FI (Garage war vorher nicht entsprechend abgesichert), es wurde dann eine Box mit zweitem FI in die Garage geschraubt, um das Problem zu lösen. Welches tatsächlich in Form von maroder Verkabelung u. A. des Torantriebs bestand.

Volker

Ich bin in Österreich, wir sind schon seit 1978 stillgelegt.

Mir als Nicht-Autofahrer ist das alles völlig egal, aber meine Frau ist schon recht glücklich über den Garagentorantrieb. Sobald man im Auto sitzt will man wegen sowas nicht mehr aussteigen, während einem das als jemand ohne Blechpanzer völlig egal ist.

Der größte Teil der Verkabelung des Torantriebs läuft mit 12V. Das war auch glücklicherweise ein Modell aus der Zeit vor Smart Home, denn der hat einfach einen Kontakt den man fürs Toröffnen kurzschließt. Ich glaube Nachfolgemodelle haben dann "Cloud-Funktion" und man muß ein Abo-Modell zahlen, oder so, und einfache Workarounds dem zu entgehen sind vermutlich beseitigt.

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Und ja, ich würde nach obigem keinen Chamberlain-Antrieb mehr kaufen.

/ralph

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