Ziehen heutige Taschenlampen mit ihren 100%/50%/SOS-Schaltern einen nennenswerten Ruhestrom?
Wir erinnern uns, ich habe hier einige selten benutzte Stabtaschenlampen im Haus verteilt. Nachdem ich die Schnauze voll hatte von auslaufenden Alkalinen, habe ich überall NiMH-Akkus eingesetzt, Varta 56714.
"Geringe Selbstentladung: 75% Restkapazität nach 12 Monaten"
Ich dachte zum Jahreswechsel gehe ich die der Reihe nach mal durch und lade sie auf, und gleich bei den ersten ergab ein DISCHARGE- CHARGE-Zyklus, dass sie noch etwa halb geladen waren. Ich weiß jetzt nicht mehr genau, wie lange die da eingesetzt waren, eher weniger als ein Jahr. (Eine Akku-Rechnung, die ich noch gefunden habe, war von April 2024.)
Ich sehe auf eneloop101.com, dass es Eneloops inzwischen auch als Babyzellen gibt... in Japan. Hmmm.
Daher die Frage: Ist das einfach Selbstentladung der Akkus oder werden die von einer Schaltung leergenuckelt?
(Jaja, einfach selber messen. /me rätselt, wie er jetzt das Multimeter in den Stromkreis der Taschenlampe eingeschleift kriegt)