Hallo!
NETZSPANNUNGS-MONITOR: R10 (1k) und ein 9V-Blockakku aus sagen wir mal NiMH ist zur Versorgungsspannung 12V in Serie geschaltet. Der Stromfluss, der sich einstellt, wenn kein Stromausfall stattfindet, ist ungefähr 11,3mA. Nun folgendes Zitat:
"R10 ist so dimensioniert, dass der Akku kontinuierlich mit einigen mA geladen wird und daher keine Gefahr einer Überladung besteht."
--- Quelle: Elektor 7&8/2004, Seite 55, "Netzspannungs-Monitor"
Ich bin kein Akku-Experte und mir klingt das reichlich fragwürdig. Deshalb wollte ich mal wissen, was ihr von dem Zitat haltet. Ich wollte eigentlich eine Schaltung konstruieren, bei der der selbe Akku auch nach 10 Jahren noch sagen wir mal eine Stunde LED-Licht leisten kann. Muss ich dafür doch lieber eine intelligentere Ladeelektronik entwerfen, die abschalten kann?
Grüße, Lars