Volker Bartheld schrieb:
Im Sommer und bei strahlendem Sonnenschein schon...
Nein, man müsste allenfalls bei _deutlich_ höheren Generatorleistungen auf die "Phasen" aufpassen. Es ist für den Eigenverbrauch völlig egal, an welcher "Phase" eines Drehstromnetzanschlusses der Wechselrichter einerseits und der Verbraucher andererseits hängen. Wenn der Wechselrichter beispielsweise alleine auf L1 hängt, der/die Verbraucher aber auf L2, so speist der Wechselrichter seine gesamte Leistung ins Netz ein, der Verbraucher holt sich die gesamte benötigte Leistung aus dem Netz. Das ist aber kein Problem, denn der Stromzähler saldiert und somit passt es am Ende > Sind wir also bei 800€ zzgl. Eigenleistung - und hier bei
Das sollte locker drin sein, falls denn die Module der Spezifikation entsprechen und vor allem, falls der Wechselrichter tatsächlich so lange durchhält. Eine PV-Anlage hier mit einer Peak-Leistung 8,2kW (Südausrichtung, Dachneigung 35°, Südbayern) hat in den letzten 18 Jahren durchschnittlich 8724kWh/Jahr erbracht. Gerade die kleinen und billigen Mikrowechselrichterchen mancher "Balkonkraftwerke" glänzen aber wohl nicht immer durch lange Lebensdauer (was nicht selten auch am zu warmen Montageort, dem verbesserungsfähigen Wirkungsgrad und der unzureichenden Kühlung liegen mag)
MfG Rupert