Hallo,
ich benutze seit Jahren das Leistungsmessgerät "Energy Check 3000" von Conrad.
Viele Messergebnisse scheinen mir aber nicht sehr plausibel zu sein. Zumindest, wenn Schaltnetzteile im Spiel sind, scheint das Teil oft zu wenig anzuzeigen. Ich vermute, dass transiente Anteile von dem Gerät nicht ausreichend erfasst werden.
Ich habe mir nun überlegt, aus einem defekten ATX-Netzteil mit passiver PFC die PFC-Spule zu nehmen und diese zwischen das EnergyCheck3000 und den zu messendenden Geräten zu schalten. Das müsste die transienten Anteile zu einem großen Teil fern halten, vermute ich.
Um den Fehler durch die Spule abschätzen zu können, würde ich z.B. eine Halogenlampe mit und ohne PFC-Spule messen und könnte so auf den Spannungsabfall in der Spule schließen.
Was haltet ihr von der Idee?