Will mann in Deutschland den UKW Rundfunk mit Gewalt kaputtmachen?
Nov 27, 2018 253 Replies
H
Heinz Schmitz
Nein, das ist falsch. Der Staat bekommt nur weniger Steuern, da sich Dein steuerpflichtiges Einkommen um den Spendenbetrag verringert. Dass Du wegen einer Spende von 500 Euro weniger weniger Steuern zahlen musst als der
Das ist richtig.
bis wir den Verdienst in der Tasche haben, sondern dass er uns schon
Da zahlt der Besserverdiener meist auch mehr vorab als der Andere.
H.
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H
Heinz Schmitz
Also bitte, Verehrtester, wir wollen doch im gesetzlichen Rahmen bleiben.
H.
S
Siegfried Blos
Rupert Haselbeck schrieb:
Orientierung. Dann bist bei deinen 3 Stunden Laufzeit. Ein Garmin-GPS schafft mit 2xAA da 10 Stunden. Hat aber nur 4" Bildschirm. Die
Jackentasche. Die suchen Caches am Wegesrand oder spielen Pokemon Go.
Siegfried
D
DrDiettrich
Das ist doch genau der Rahmen, den das Gesetz vorgibt, und der
der Lobby zustecken.
DoDi
H
Horst-Dieter Winzler
Am 12/6/18 um 4:56 PM schrieb DrDiettrich:
---hdw---
R
Rupert Haselbeck
Horst-Dieter Winzler schrieb:
Soll sie sich halt vom Herrn Hofreiter helfen lassen...
MfG Rupert
R
Rupert Haselbeck
Siegfried Blos schrieb:
Sorry. Es geht hier ja eh nicht um das Alter in Jahren sondern vielmehr das
schnell fortschreitet
MfG Rupert
S
Sebastian Suchanek
Thus spoke Rupert Haselbeck:
funktioniert. Hier[tm] habe ich im Auto[1] immer wieder Aussetzer. Auch an Stellen, an denen UKW weiter empfangbar ist;
und nicht einfach weg. Einer der Klassiker: Tunnel Schwarzer
Schicht im Schacht.
Sebastian, der einzig Radio BOB! im Bundesmux als Vorteil von DAB erkennen kann.
_____
[2]
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Ich WEISS was ich tue ;-)
Und wenns mal wieder Knallt, weiss ich auch genau, warum ich
mich in den Hintern treten sollte ;-)
[Michael Buchholz in d.s.e]
B
Bernhard Deny
Herrjeh. Man kann alles verschlimmbessern.
Nein, es gibt absolut keinen wahrnehmbaren Versatz. Das wurde perfekt
vermutlich ein DSP das digitalisierte und gepufferte FM-Signal mit dem
oder andere umschalten. Ich denke, da steckt einiges an Gehirnschmalz in den Algorithmen.
Bernhard
A
Axel Berger
Wir haben Intradayhandel aber steuerrechtlich nur eine taggenaue
mer
korekt und ungeschummelt mehrere.
einen Lobbyisten entsprechend bezahlen -- niedrig zweistellig in
i uns beiden anpassen.
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A
Axel Berger
eindeutig wiedergibt. Es ist damit aber noch lange keine sinnvolle und angemessene Beschreibung.
Wir gehen aus von der Defaultsteuer, die sich aus den Einnahmen ergibt,
1) Erstens die des Spenders. Das ist, bei sinnvoller Bedeutung des Begriffs, die Spende. Mit anderer Leute Geld Gutes tun ist die Methode der Sozialisten.
2) Zweitens die des Fiskus. Egal wie Du das nennst und wie Du den Prozess beschreiben willst, es ist hinterher weniger drin.
genannt, aber der staatliche Anteil ist keine oder nur bei seltsam
Also haben wir eine Spende, eine Zuwendung und einen Staatsanteil. Wie Du den letzteren nennen willst, ist mir letzlich egal, aber das ist der
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H
Hanno Foest
Am 06.12.18 um 22:29 schrieb Bernhard Deny:
Hanno
H
Hartmut Kraus
Am 06.12.18 um 15:15 schrieb Siegfried Blos:
Tja, und dann stehst du mit leerem Akku im Wald und findest ohne GPS
http://hkraus.eu/
H
Hartmut Kraus
Am 06.12.18 um 18:30 schrieb Rupert Haselbeck:
Oh ja. Aber sowohl physisch als auch psychisch ...
http://hkraus.eu/
H
Hartmut Kraus
Kapitalisten: Mit dem Geld aus anderer Leute Arbeit sich was Gutes tun. Da kann man schon auch mal was spenden, am besten an die, deren Arbeit man erst um den entsprechenden Teil billiger eingekauft hat ...
http://hkraus.eu/
H
Heinz Schmitz
Eine Beschreibung, die nicht korrekt ist, kann keine richtige sein, egal, wie sinnvoll oder angemessen sie jemandem erscheint.
Wenn Dein Arbeitgeber Dir eine Sonderzuwendung gibt, ist hinterher auch mehr in der Steuerkasse drin. Und zwar genau soviel, wie Dein jeweiliger Steuersatz ist. Hast Du dem Staat dann gespendet, oder hat er Dir nur mehr aus der Tasche gezogen :-) ? Insoweit zieht er Dir nur weniger aus der Tasche, wenn Du spendest.
Nach wie vor stimme ich Dir darin nicht zu.
H.
J
Joerg
+1
Wir haben den tollen neumodischen Rio Stereo mit Digital this-that-and-the-other-thing dieses Jahr genervt ins Recycling gegeben und durch einen Saba 8100 aus den 70ern ersetzt. Echter Drehko, gute Grossignalfestigkeit. Viele "moderne" Ingenieure scheinen nichtmal zu wissen, was das ist.
Unten im Billiard-Raum werkelt jetzt ein Drake SSR-1, mit den Boxen der entsorgten Schicki-Micki Stereoanlage, klingt echt gut. Gusseisern robust. Ich kann mit hoher Zuversicht sagen, dass wir in diesem Irdenleben wohl nie mehr einen Rundfunkempfaenger kaufen werden. Schon gar keinen digitalen.
Never looked back again.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
A
Axel Berger
sind, indem sie ein richtiges Abbild der Wirklichkeit liefern: Im Saldo
Den Unterschied kann man auch anders darstellen. In unserem System, so wie es konstruiert wurde, ist unversteuertes Einkommen *nicht* "Dein
war dann vielleicht Deiner und Du durftest ihn verjubeln. Diejenigen,
, versoffen eben nicht "ihr" Geld, sondern das von Frau und Kindern.
Wenn Du unversteuertes Geld spendest, dann spendest Du eben nicht *Dein* Geld sondern das anderer Leute. Stell Dir einfach einmal vor, der
sondern, da Roheinnahme vor der Aufteilung, der Deines Kompagnons und Teilhabers.
Nein, nicht ich. Der Arbeitgeber hat seine Zuwendung in der vorgeschriebenen Weise aufgeteilt in die Zahlung an mich und die vom
Finanzamtes.
e
r
Objektiv ist die Wirkung und auch das auf zwei Weisen:
be
moralische Lyrik, die lasse ich weg. Der Durst sei derselbe.). Bei dem einen greift der Fiskus in die Staatskasse und legt noch mal dasselbe drauf, beim anderen nicht. Oder, da Dir die Beschreibeibung nicht
zweimal derselbe Betrag an.
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H
Heinz Schmitz
der Armen gemacht werden, und dass unsere Gesellschaft festlegt,
Nach wie vor halte ich aber an der Ansicht fest, dass niemand Steuer
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"Im Jahr 2010 haben die Einkommenspflichtigen mit einem Jahreseinkommen ab 66.905 Euro (dies sind die oberen 10 Prozent aller Einkommenspflichtigen) 54,6 Prozent zum gesamten Einkommensteueraufkommen beigetragen."
H.
A
Axel Berger
Ich habe den alten Otto Graf Lambsdorff noch live erlebt:
Der ganze Abschreibungsbereich ist ein Sumpf und die Steuerberater sind
dazu.
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