Wald- und Wiesen-Bastlertransistoren: BC547/BC548/...

Oct 20, 2019 Last reply: 6 years ago 162 Replies

Hanno Foest schrieb:

Typischerweise hermetisch dicht, bestenfalls mit Kovar/Glas-Dichtungen. (Die Drähte sind daher oft magnetisch.) Der Chip pappt auch direkt auf dem Bodenblech, was thermische Vorteile haben kann. Deutlicher wird das dann bei TO-39, den man auch oft mit Kühlstern versieht. Riskant ist, dass der Kollektor mit der Blechdose verbunden ist.

Helmut Schellong schrieb:

... und/oder Keramik.

Funktioniert nur bei Kameras ohne IR-Filter, also Billigkram.

Gerrit

Ja, freilich, ich rede aber von alten Germanium im Glasgehäuse, also Solchen die mit G angefangen hätten.

Die ganze SP Serie ist mir freilich bekannt.

Gruß, Holm

Mich nicht, damit bekomme ich raus obs Leuchtet, nicht wie die Singalform ist.

Deswegen Oszi..Digitalspeicher.

Gruß, Holm

Bei mir hat das noch mit jeder Kamera funktioniert. Auch durchs IR-Filter geht einiges durch. Vor allem wenn man in der Haupt- abstrahlrichtung der IR-Led reinschaut.

/ralph

Am 26.10.19 um 20:58 schrieb Gerrit Heitsch:

Huh? So selektiv sind die Filter nicht. Die Kamera von meinem Nexus 4 sieht beispielsweise völlig problemlos IR-Fernbedienungen.

Hanno

Die in den iPhones tun sich schwer damit, da sind IR-Filter drin.

Gerrit

Hmmm, habe nun die 3. Casio Digitalkamera (kein highend, aber recht gut (wenn man vom Preis ausgeht :( )), mit der das einwandfrei geht. und 2 Motorola Handy (Einsteiger), ebenfalls ok.

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Bernd Mayer schrieb:

Eine Krankheit weicher Kristalle, und Glas ist nicht mal das.

Erschwerend kommt hinzu, dass heisses (nicht rotglühendes) Glas exakt gleich aussieht wie kaltes Glas. Dennoch war der Glasbläserkurs sehr interessant.

Dieses Statement erklärt sich irgendwie nicht mal selber.

Das war ein übl(ich)er Billigpfusch. Die Paarung ist ein Chip-Problem plus ein thermisches. Gegen ersteres nützt das gar nichts. Einfach mal das Gemurkse rausnehmen und einen LM394 (ausm Schrott, irgendwie kaum mehr zu kriegen) reinmachen. Und dann auf die Welt kommen.

Patrick Schaefer schrieb:

Mesa ist Epitaxialtechnik, also schon eine Stufe moderner als einfachdiffundierte Transistoren. Heute sind Planartransistoren drin. Ehemalige NF-Endstufentransistoren können heute in HF-Stufen verwendet werden. Bei den ersten 2N3771 hingegen hat man normalerweise auf Freilaufdioden verzichtet und auch noch nicht über SOA nachgedacht.

Gerrit Heitsch schrieb:

Das waren allerdings Chopper-stabilisierte Verstärker, daher hinkt der Vergleich. Solche Verstärker haben auch mit Röhren bestens funktioniert.

Uhu schrieb:

Was man bekanntlich 1990 noch gemacht hat. Du schliesst von Eulenvögeln auf Menschen. Hoffe, dein Nistkasten ist beheizt; Winter droht.

4711 wäre Schleichwerbung gewesen. Aber immerhin, du kennst dich aus. Da weisst du sicher auch, auf was sich DIN 1 bezieht.

Am 27.10.19 um 17:11 schrieb Rolf Bombach:

Mojib Latif hat gesagt, es gibt zukünftig keinen Winter. Und in 10 Jahren geht eh die Welt unter, sagen die von Extinction Rebellion.

Am 27.10.2019 um 17:16 schrieb horst-d.winzler:

Und wenn du dein Pillen nehmen würdest, gings dir gleich viel besser.

Am 27.10.2019 um 17:11 schrieb Rolf Bombach:

Uhus benutzen keine Kästen.

On 25.10.19 18:57, horst-d.winzler wrote: [..]

Doch.. eigentlich ja. Das war eindeutig ein transparentes farbloses Zeug wie halt Silikonfett. Frag mich ja nicht was das für ein Transistor war, das liegt 40 Jahre zurück..

Gruß, Holm

Leute wie die erzählen viel wenn der Tag lang ist...

Gruß,

Holm

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