Tatsächlich. Glasdurchführungen sind da jedenfalls gut geschützt.
MfG JRD
Tatsächlich. Glasdurchführungen sind da jedenfalls gut geschützt.
MfG JRD
Sicher, das das eine Glasdurchführung ist? Die Glasschicht wäre da nicht einmal 1 mm dick.
Gerit
Alle TO5/TO39 hingegen haben eine Metall-Grundplatte, an die das Kollektor-Bein angeschweißt ist und die anderen durch Glas isoliert nach innen geführt sind.
Das war aber auch dort nicht bei allen so. Ich habe hier z.B. 2N2001 und BFY94 liegen. Beide haben solche Gehäuse, aber keine Metallplatte an der Unterseite.
Beim 2N2001 ist das Gehäuse isoliert, beim BFY94 mit dem Kollektor verbunden (wie mit Metallplatte üblich).
Das war bei mir so. Mein erster Transistor war ein BC107, weil der in einem Buch von Jean Pütz vorgeschlagen wurde. Das Buch ist aber soviel ich weiss von 1981, nicht aus den 60ern.
Unterdessen hab ich immer ein paar BC550C und BC560C als Standardtransistoren an Lager.
Ralph Aichinger schreibt:
Dafür müßte er ein Germanium-Transistor im schwarz bemalten Glasgehäuse sein :-)
N.
Mit was sind die gefüllt? Trockene Luft? Ein Schutzgas? Oder gar ein Vakuum wie bei den Röhren?
"dort" ist wo?
Bei mir sind alle so wie ich beschrieb. Vielleicht 30 Exemplare.
Bis auf einen: BFY34 (Siemens)
2N2001 ist ein Germanium-Transistor.Kann sein, daß bei HF- und Ge-Typen der Kollektor (meist) nicht auf dem Gehäuse liegt.
Das schrieb ich bereits: Ich fand eine transparente Paste mit sehr geringem spezifischen Gewicht im Gehäuse. Dient wohl einer Passivierung gegen Luft.
Am 23.10.19 um 22:35 schrieb Helmut Schellong:
Ich hab mal einen aufgesägt, um mit ihm als Fototransistor zu experimentieren, der hatte sowas nicht, der war allenfalls gasgefüllt.
Hanno
Was für einen? Ich hatte einen im TO3 geöffnet.
Leistungshalbleiter sind manchmal mit einer Kühlflüssigkeit gefüllt, hört man gluckern beim Schütteln.
Der niedliche Kristall erinnert mich an meinen ersten(?) Ferienjob, u.a. mit Ausmessen von Transistoren, Dioden, Widerständen und (selbstgeschnittenen) Kondensatoren für Dickfilmschaltungen. Einschließlich der Erstellung eines Programms auf einer Diehl Combitron, zur Beurteilung von Chargen von "Farben" für die gedruckten Widerstände. Für stolze DM 1,27 pro Stunde!
DoDi
Am 23.10.19 um 23:06 schrieb Helmut Schellong:
Im Kontext ging es um TO-18 - der Link ist oben noch zitiert.
*seufz*Hanno
Ich finde die Daten kaum faßbar gut.
Woanders im Thread, als es um TO3 ging.
In Germaniumtransistoren war früher gerne Silikonfett oder etwas Ähnliches, man sah das auch in Transistoren im Glasgehäuse wie den schwarz lackierten OC71 (?) wenn man den Lack entfernte (poor mans Phototransistor).
Ich glaube auch in DDR Transistoren wie GC121 (Durchmesser wie TO18, aber länger) derartiges gefunden zu haben, bei Silizium ist das durch die Galspassivierung nicht nötig.
Gruß, Holm
Ich habe auch TO5 in der abgebildeten TO18 Bauart, aus der DDR (SF126 etc) und von Tesla (KF517,KFY18).
Bei West Typen habe ich nicht drauf geachtet ob es welche mit Epoxy gibt..
Gruß, Holm
Ich nehme an das soll "meines Wissens bedeuten?)
..nein, die hatten auch dicke Röhren in Radarmodulatoren und Servoverstärkern. Die Russen haben auch förmlich Alles gebaut was es so gab, über dicke Röhren in Hartglaskolben Bleistiftröhren und alle mögliche Sorten Nuvistoren.
In ich glaube jedem russischen Datenblatt zu Röhren findet sich eine Angabe der maximal zulässigen Beschleunigung...
Gruß, Holm
...womit Du nicht Unrecht hast, ich werde mir mal Einige davon hinlegen.
Gruß, Holm
Ok, da hatte ich wirklich Tomaten auf den Augen. Nichts desto trotz kaufe ich lieber da, als bei Pollin wenn die selbe Ware verfügbar ist, es sei denn ich suche wirklich alte Typen aber BF245C gibts bei Beiden leider nicht.
Was ich bei Pollin gekauft habe waren russische KT904,914 und 907, das war ein Schnäppchen.
Gruß, Holm
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