Am Thu, 15 May 2014 09:24:13 -0700 schrieb Joerg:
anderem als den Herstellersets satt.
Lutz
Am Thu, 15 May 2014 09:24:13 -0700 schrieb Joerg:
anderem als den Herstellersets satt.
Lutz
Am 15.05.2014 18:21, schrieb Hanno Foest:
Wenn schon, dann richtig:
Joerg wrote on Thu, 14-05-15 16:40:
vom Netz und damit unbenutzt waren und starten sicherheitshalber bei
und in Bereitschaft. Tinte ist teuer.
Joerg wrote on Thu, 14-05-15 17:56:
die etwas teureren mit der besseren Wartung, alle anderen (und selbst
entsprechenden Kosten will ich zu Hause nicht haben.
Ich mache das wie bei einigen Fahrradverschleissteilen. Wenn ein Sonderangebot kommt, wird zugeschlagen und eingekellert. Bei Amazon und aehnlichen Versendern ist das aber kaum noch noetig, da findet sich fast immer ein guter Deal mit Originalware. Bei uns gibt es oft Price Matching. Sowohl bei HP als auch Brother Kartuschen hat das funktioniert. Bin in den lokalen Buerohandel, Internetausdrucke in der Hand. Erst sagten sie, "Online Deals gelten aber nicht". Als ich dann ohne Kauf wieder gehen wollte, ging es ploetzlich doch.
In Germanien vielleicht, hier nicht. Ist fast jeden Sommer eingetrocknet (der Drucker kam quasi als Beigabe mit einem Laptop). Mir sind bei Tinte die Druckkosten eh zu hoch. Ausser damals beim HP Deskjet, da gab es von Parker eine guenstige Tinte im Grossgebinde, mit denen man die Kartuschen unter Zuhilfenahme einer Spritze mehrmals nachfuellen konnte.
DM
Schreibtisch: Drucker wurde gereinigt und ging dann wieder. Festplatte konnte ausgelesen werden und kam in den neuen PC. Im Schrank: Disketten (5.25" und 3.5") oben waren verzogen, aber dennoch teilweise kopierbar. Disketten Schrankmitte und unten waren ok. Also genau so,
dazwischen offen und verkeilt war :-(
Am Thu, 15 May 2014 10:03:50 -0700 schrieb Joerg:
2 Jahre.Lutz
"Lutz Schulze" schrieb im Newsbeitrag news:vumbt5hm9ou6$.qxrdgqgjp73u$. snipped-for-privacy@40tude.net...
Hi,
eingetrocknet sind und er dehalb nix mehr "verbraucht".
Pro Stueck? Das waere schmerzhaft teuer. Bei derart hohem Verbrauch lohnt es sich wirklich, ueber Lasertechnologie nachzudenken.
Kann ich ueberhaupt nicht bestaetigen. Das einzige Mal, dass ich je Streifen hatte, war bei einem alten HP-III und auch nur, weil ich auf die tollen Versprechen eines Bueromaschinenhaendlers (in Solingen) in Sachen "Remanufactured ist besser fuer die Umwelt" reingefallen bin.
Ansonsten hatten und haben alle Laserdrucker hier astreine Druckqualitaet. Viel billiger als Tinte und auch viel haltbarer. Und wasserfest, was bei mir manchmal wichtig ist.
Tintendrucker hingegen ... jeden Sommer Streifen, Striemen oder Totalausfall.
Nicht des Preises wegen. Ich hatte zwei Laserdrucker und habe einen
regelmaessig benutzt werden.
Erstaunlich. Welcher Drucker ist das denn? So billig habe ich nirgends Tintenpatronen gesehen.
An den Preis kam ich beim Deskjet nicht einmal mit 5-6 Nachfuellungen heran. Danach war die Front mit den Mikro-Duesen jeweils weggeschliffen.
...
...
Jaja, Deskjet und Spritze - kenne ich, nie wieder :-)
Kapitaler Fehler. Das soll man nicht tun. In einer US-Kaserne in Deutschland, wo ich mal Dienst tat, war es sogar verboten. Genau aus dem geschilderten Grund, Brandgefahr.
Ich hoffe, man hat daraus gelernt und laesst Tueren jetzt nicht mehr offen oder gar verkeilt.
Gab es wenigstens automatische Feuersprinkler in dem Gebaeude, oder auch das nicht?
Manchmal ist es sinnvoller, gescheite Schutzmassnahmen einzufuehren anstatt in "Bloss alles rausziehen!" Panik zu verfallen. Zumal das aus naheliegenden Gruenden bei viel technischem Geraet wie Videorekorder oder Alarmanlage nicht machbar ist.
Solange die nicht aus einen "In China vom LKW gefallen" Angebot kommen, sind sie teuer:
Das fluppte bei mir immer sehr schoen. Bis zum Umzug in den Suedwesten der USA, da trocknete jeden Sommer staendig alles aus. Irgendwo habe ich sogar noch neue Patronen. Aber es ist vermutlich nicht wie bei Rotwein oder Software, wo abgelagertes besser ist.
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...
Hi,
sich Deine Kaserne wohl. Je nach Klimakonzept und Sicherheit (freilaufende
brennbares erreichbar. Schreibtischplatten aus Holz, aber Schubladen aus
Hallo Lutz,
Lutz Schulze schrieb:
bei seinem Drucker so ist.
Die war was aelter, das war in den 70ern. Es klappt dennoch, man muss nur die richtigen Procedures haben und Leute, die sich an selbige halten.
Die Tueren in einem unbesetzten Buerogebaeude offen stehen zu lassen, ist Leichtsinn.
Genauso isses in meinem Buero auch. Nur dass wir keine Plastiktassen und dergleichen haben, daraus schmeckt Kaffee nicht und es ist eine Umweltsauerei.
In Amerika werden viele interne Braende sofort ueber die Meldeanlage erstickt, indem selbige die Deckensprinkler einschaltet. Die haben sogar zwecks Ausfallsicherung der Elektronik oft eine Art Schmelzventil, welches bei Brandeinwirkung die Leitungen oeffnet.
Ich war bei einer Halbleiterschmiede in Suedkalifornien und irgendwann muss man ja mal. Quer durch den Boden des Waschraums ein markanter Riss. Auf meine Frage, wie das denn passiert sei ... "Och, das war bei einem der Erdbeben". Aehnlich in einem Hotel in Washington State, im x-ten Stock. Nachts machte es rumpel, rumpel ... *KLIRR* ... Wasserglas vom Nachtisch gefallen. Morgens gefragt, was das war. "Och, nix grosses, nur ein Erdbeben, vielleicht war Mount St.Helens mal wieder gnadderig".
Joerg schrieb:
mit
An welche Teile genau denkst Du da?
Axel snipped-for-privacy@b.maus.de (Axel Berger) schrieb:
Einen periodisch aktualisierten Zeitstempel im EEPROM aufzubewahren und bei Uhrzeitstellen anzupassen ist kein Problem.
Aber Tinte verkleckern lassen ist gut, wenn man welche verkauft.
Marc
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