Suche etwas möglichst einfaches um vom LineOut einer PC Soundkarte ein TTL Signal zu erzeugen. Der Soundpegel bei dem das TTL Signal von "0" auf "1" geht sollte einstellbar sein.
Bin kein Elektroniker, suche sowas wie Bauanleitung oder Baussatz.
Ulrich
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S
Steffen Buehler
Da nimmt man einen Schmitt-Trigger. Schau mal z. B. auf
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Viele Grüße Steffen
W
Wolfgang Gerber
Ulrich Leodolter schrieb:
Wozu soll das gut sein?
Vielleicht erklärst du mal was du machen möchtest. Es gibt da eventuell ganz andere Lösungen.
Gruss Wolfgang
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Keine privaten Mails! Ich lese die NGs, in denen ich schreibe.
Und wenn es doch sein muss, dann muss das Subjekt mit NGANTWORT beginnen.
M
Markus Gronotte
"Steffen Buehler"
Da ist man aber immer noch extrem auf gleichmäßige Schwingungen angewiesen. Man kriegt es mit eine Soundkarte jedenfals nicht hin, einen Signalpegel über einen längeren Zeitraum hoch im positiven zu halten. Der nähert sich immer nach ein paar Millisekunden der Nulllinie an, sofern man nicht die Negative Schwingung mit dazu ausgibt. Und ja, Soundkarten sind wirklich dermaßen schlecht, was die Ausgabe betrifft. Habe schon mehrere getestet. Ich denke solange Ulrich damit nicht einen gleichmäßigen Takt erzeugen will geht das was er vorhat nicht.
lg,
Markus
M
MaWin
Ulrich Leodolter schrieb im Beitrag ...
LineOut ist nicht gleichspannungsgekoppelt, du KANNST also nicht dauerhaft 1 (oder 0) uebertragen, weil der Ausgang immer wieder auf seine Nulllinie zurueckfaellt. Wenn du allerdings ein staendig wechselndes Signal hast, mit gleichem Anteil an positiven wie negativen Impulsen, wie man es mit Digitalimpulsen bei vielen Aufzeichnungen und Uebertragungenen macht, z.B. bei magnetischer Aufzeichnung, dann kannst du den TTL-Ausgang DIREKT an den LineOut haengen, und LineOut voll aussteuern. Das passt dann. Negative Spannungen werden vom Eingang des TTL abgeschnitten, positive liegen bei 2.4V was fuer TTL reicht, und die 600 Ohm des Ausgangs reichen aus.
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
M
Marcel Müller
Ich halte das für eine Schnapsidee. Abgesehen vom bereits erwähnten DC-Problem gibt das auch softwaremäßig eine größere Katastrophe, da einige Soundkarten den zuletzt abgegebenen Pegel nicht halten, sondern auf 0 zurückschalten, wenn man sie nicht Kontinuierlich mit Daten versorgt werden.
Für so etwas nimmt man den Parallelport. Der hat schon TTL. Obgleich auch da meines Wissens nicht spezifiziert ist, daß die Daten gehalten werden müssen, ist mir kein Port bekannt, bei dem es nicht so ist. Und die Ansteuerung ist auch um Klassen einfacher: ein bestimmtes zeichen an den Drucker schicken.
Marcel
U
Uwe Hercksen
Markus Gronotte schrieb:
Hallo,
na ganz so schlecht sind die nicht, Du hast nur nicht bedacht das der=20 Ausgang nicht gleichspannungsgekoppelt ist, Frequenzen zwischen 0 und=20 etwa 20 Hz gehen halt deshalb schlecht am Ausgang. Ist aber f=FCr Sound=20 kein Problem, die Lautsprecher k=F6nnen den Bereich nicht wiedergeben und= =20 es kann auch keiner h=F6ren.
Bye
M
Markus Gronotte
"Uwe Hercksen"
Genau das wollte ich damit doch sagen ;-)
lg,
Markus
P
Peter Heitzer
:> Suche etwas möglichst einfaches um :> vom LineOut einer PC Soundkarte ein :> TTL Signal zu erzeugen. Der Soundpegel :> bei dem das TTL Signal von "0" auf "1" :> geht sollte einstellbar sein.
: Ich halte das für eine Schnapsidee. Abgesehen vom bereits erwähnten Der OP will wahrscheinlich eine lautstärkeabhängige Umschaltung oder ähnliches (Lichtorgel?)
M
Markus Gronotte
"Peter Heitzer"
Stimmt. Das wöre eine Idee. Mit Dioden das Signal gleichrichten und dann über einen OP absenken, dass LOW und HIGH gegeben sind. Mit Z-Dioden dann noch negative Spannungen wegmachen.
lg,
Markus
T
Thomas Pototschnig
Wenn Du ein richtig TTL-Kompatibles Signal haben willst, würde ich dir empfehlen den Druckerport zu "missbrauchen". Der ist sehr einfach zum Ansteuern - von NT, 2000 oder XP benötigst du allerdings noch einen Treiber wie CrackNT der dir den Zugriff auf den Port freischaltet ...
Vielleicht ist das der richtigere Weg - der andere scheint mir sehr unüblich, sogar seltsam zu sein.
Mfg
Thomas
"Ulrich Leodolter" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@aon.at...
M
Martin Lenz
Am Wed, 11 Aug 2004 17:21:55 +0200 hat Markus Gronotte geschrieben:
Wenn du nur die Hüllkurve detektieren willst (resp. ob diese einen best. Wert überschreitet): Diode und Kondensator zum Gleichrichten, ev. Widerstand um die Zeitkonstante anzupassen. Das steuert einen NPN Transistor (ev. noch + 2 Widerstände), mit einem Pull-Up gg. 5V hast du dein TTL-Signal.
Martin
M
Marcel Müller
Wenn man die Paper-Out-Leitung und Ack etc. richtig beschaltet reicht ein einfaches echo A >lpt1 - auch unter NT ff.
Marcel
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