Am 23.04.2012 01:07, schrieb Thomas 'tom' Malkus:
Tracking Generator hat der Atten auch.
Gruß
Stefan
Am 23.04.2012 01:07, schrieb Thomas 'tom' Malkus:
Tracking Generator hat der Atten auch.
Gruß
Stefan
"Ralph A. Schmid, dk5ras" :
Naja, das Userinterface (LDC+ein paar Tasten) ist nach wie vor dasselbe und ziemlich K*. Man will die Teile eigentlich nur am Notebook bedienen, und dann kannste gleich den in der BlackBox (ohne LCD) nehmen, also so wie der Signalhound.
M.
So etwa ab 5usec abwaerts. Das ist fuer den Signalhound schnell, bei mir nicht. Soll heissen, die Amplitudenbewertung von Sachen wie DTV kann danebenliegen.
Pico ist recht teuer und ich kenne einen Ingenieur der sich sowas fuer unterwegs geholt hat. 100% begeistert klang er nicht, aber funktionieren tun sie.
Ok, da sollte man auch nicht zuviel erwarten, ist ja nur Nebenzweck des Geraetes. Schoen finde ich wenn ein Analyzer quasi Open Source ist. Man hat aehnlich wie bei einigen modernen Scopes die ganze Liste von Steuer-Codes und kann sich Software schreiben. OK, ich nicht, aber Du oder Frank wuerden das hinkriegen. Bei meinem USB-Analyzer gibt es schon welche von zwei Fremdanbietern.
Den gibt's dort aber nicht fuer $600 :-)
Am Mon, 23 Apr 2012 07:18:20 -0700 schrieb Joerg:
Welche Alternative zu den Picos würdest Du empfehlen?
Marc
Da muss ich passen weil ich kein USB Scope habe. Paarmal welche benutzt aber die haben mich nie vom Hocker gerissen. Es kann durchaus sein dass es noch keine gescheiten gibt. Auch bei den Analyzern hat das ja ueber
10 Jahre gedauert bis endlich TEP mit dem Signalhuond aufs Parkett schritt.Ich benutze mein Instek GDS-2204 oft wie ein USB-Scope ueber einen Laptop und das funktioniert gut. Viel besser als aehnliche von Tektronix das taten. Aber es ist ein groesserer Kasten mit Display und Frontplatte, gilt also nicht wirklich als portabel. Man kann es wohl mit einem dicken Akku ausruesten.
Hier waere die perfekte Marktluecke fuer Tektronix, Agilent, Hameg oder Lecroy. Doch es passiert ... nix :-(
Und je nach Alter den Designfehler, daß zu starke 70cm-Signale den Eingangs-FET grillen - habe ich vor Jahren herausgefunden und damit ziemlich viel Wirbel verursacht, wurde dann stillschweigend verbessert. Wenn also 70cm taub ist, so je nachdem um 3 bis üer 10 dB zu schwach, dann weißt' jetzt, woran es liegt.
-ras
Am Mon, 23 Apr 2012 08:01:02 -0700 schrieb Joerg:
Es gibt schon 'ne ganze Menge, aber eben alles Standardware oder der Preis wird lustig. Da ist Picotech noch eher am unteren Ende der Skala zu finden.
Für mich i.d.F. keine Alternative, ich will Daten mit min. 15 MSps und wenigstens 10 Bit, besser 12 und synchron ge'sample't aufzeichnen. Das kann schon mal mehrere Minuten dauern, also nicht per Scope-Aufzeichnung machbar. Ein Unitech-DSO steht hier rum, taugt dafür aber nicht.
Die geben sich ja schon Mühe und machen "low cost"-Serien - oder was sie darunter verstehen - aber dann leisten sie sich solche Schnitzer wie Hameg mit der Schnarchschnittstelle. Beinahe hätte ich so ein Teil angeschafft ...
Marc
Ich sehe es irgendwie nicht ein nur deshalb Freundenhauspreise zu zahlen weil es USB ist. Das muss billiger als ein Vollgeraet sein, denn es hat ja auch kein Display, keine oder kaum Bedienelemente und oft auch kein eingebautes Netzteil.
Das ist eher eine Nischenanwendung mir entsprechenden Preisen. Da bist Du im Marktbereich der Digitizer:
Ich frage mich echt wie sowas passieren kann. Oder um es arrogant aber zutreffend zu formulieren, im Bereich Medizintechnik, Aerospace oder Industrial passiert uns das nicht. Das wird alles eingehend getestet _bevor_ es in den Markt geht. Nicht so wie bei vieler Software :-)
Am Mon, 23 Apr 2012 09:16:29 -0700 schrieb Joerg:
Sehe ich eigentlich genauso, aber bei DSOs machen wohl eher die Stückzahl und der Markt die Preise. Mit Kosten hat das nur bedingt zu tun, dürfte Dir ja bekannt sein, was solche Teile in der Herstellung ausmachen.
compuScope_12400.htm
Ich weiß, aber sowas möchte ich vermeiden, weil es eben in den Rechner eingebaut wird. Es gibt schon Hersteller, die 20-30MB/s über USB wegschaufeln, bei manchen müßte ich aber den Budget-Topf komplett einpacken und per Paketservice dorthin schicken. ;)
Mit einm Pogoscope oder verwndten (Handyscope, was noch?) könnte das eben noch gehen.
Time-to-market, Vetriebsdruck, ... Doof, wenn man sich dadurch den guten Namen ruiniert.
Marc
Am 23.04.2012 16:18, schrieb Joerg:
Das ist ja eigentlich nicht viel.
Wäre aber nicht so ganz mein Gebiet ;-)
Aber offene Protokolle sind immer eine feine Sache. Für den TH-F7E gibt es etwas Software¹, aber nicht als OSS und schon gar nicht frei (außer die von Kenwood zum Programmieren der Speicher). Ich sehe da nur echt keinen Bedarf, weil man das Gerät dann ja wieder an die Strippe legen müsste, dafür ist das gerade nicht vorgesehen. Der 2000mAH Akku hält recht lange, ich bin von dem Winzling echt angetan. Auch wenn der Markt im Moment von den China-Geräten wie Wouxun, Baofeng usw. für unter 100? überschwemmt wird. Die haben aber keinen durchgehenden Empfänger bis
1.3GHz und die Sendesignale sollen zum Teil echt breit sein.73, Tom ¹
Am 23.04.2012 17:01, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Hatte ich vor dem Kauf im Netz gelesen ;-) Das Gerät ist gerade 6 Wochen alt. Selbst wenn der Fehler noch vorhanden ist, dürfte die Chance hoch sein, dass dies während der Garantiezeit auftritt.
Es gibt aber IMHO keine Alternative zu dem Gerät, wenn man einen Empfänger möchte mit dem man mit ein paar Bastelantennen auch im Haus mal schauen kann, ob DSL oder SAT-Receiver den Müll produzieren und ein kleines 2m/70cm Handfunkgerät für unterwegs möchte.
Die Leistungen ansonsten sind ok, der Preis auch, Akkulaufzeit sehr gut.
Leider hat mein alter TS220DX total den Geist aufgegeben. Akku war ja schon länger hin, da hatte ich die Batterie-Box. Dann kam selbst mit Netzbetrieb beim Senden immer nur Low-Batt und zum Schluß hat dann der Empfänger für 2m nicht mehr gewollt.
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