Spannungsbegrenzung beim Einsatz von Batterien statt Akkus

Aug 18, 2010 40 Replies

Ralph A. Schmid, dk5ras tut geschreibselt haben:

Ich denke CR123 wäre besser. Ist deutlich kleiner, gibt es als nakte Primärzelle (z.B. für chem. Fotoaparate) und zum fast gleichen Preis mit halber Kapazität auch als Akku mit integrierter Schutzschaltung. Den passenden Batteriehalter gibts u.a. auch bei Reichelt (Halter

2/3A)

Matthias

Dann beschraenke dich auf 3 Akkus/Batterien.

Gerrit

Die Minimalspannung für das GSM-Modul ist 3,3 V (nicht 3,6 V wie ursprünglich geschrieben). Das heisst, es würde bereits bei 1,1 V pro Zelle abschalten. Ist die "verschenke" Kapazität da nicht erheblich?

Ich habe mal bei einem Design mit NiMH-Zellen und eingebautem Lader festgestellt, dass kein Akkuhalter auch nur ansatzweise brauchbar ist, wenn man dauerhaft mit etwas Strom arbeiten will. Es waren gar nicht unbedingt die Kontakte zum Akku, sondern die genieteten Übergänge am Halter selbst. 1 Ohm kommt da locker zusammen :(

Bei NiMH-Akkus? Laut

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bekommst du über 80% raus bevor die 3.3V unterschritten sind. Bei Batterien sieh es andern aus, aber das wäre ja auch eher Notbetrieb.

Gerrit

Da gibts Trick 17: Den Anschlussdraht sehr lang abisolieren. Den Draht weit durch die L=F6t=F6se stecken und in der N=E4he der Isolierung verl=F6ten. Das Ende durch den Niet und zwischen die Feder stecken. :-) Gruss Harald

"Uwe Hercksen" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.dfncis.de...

Er folgt der Eingangsspannung als ob ein 0.13 Ohm Widerstand in der Leitung wäre.

Hallo zusammen,

Aber nur, wenn man den geeigneten Regler aussucht. Es gibt viele LDO die bei

1,x A deutlich an die 500 mV ran gehen.

Marte

"Marte Schwarz" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.uni-berlin.de...

Na ja nun, ich hab ja auch eine Typennummer hingeschrieben, ich hätte auch den LD39300 nehmen können, der bei 1.5A unter 0.1V bleibt.

Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net homepage: http://freenet-homepage.de/mawin/ de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

Nein, es braucht da schon einen passenden Halter. Der Namen der Zelle ist Programm, 18 mm Durchmesser, 65 mm lang.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Mit all den GSM/UMTS-Sticks hat man das wohl gut im Griff.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Das wird sie sowieso nicht, denn bei 1,6A Spitze liefern die Batterien bestimmt nicht lange mehr als 3,6V. Einfach wegen dem Innenwiderstand, über dem schon ca. 1V abfällt.

Marcel

Wenn ich mich recht erinnere waren das normale GSM-Module (Siemens M20 oder so) mit seriellem Konverter in einem Gehäuse. Mehr als zwei davon liefen nur an einem USB-HUB mit eigener Stromversorgung.

Ist aber lange her.

Falk

75 Millionen Deutsche können nicht löten. Gib Dich nicht auf! Lerne löten!

An einem USB-Hub ohne eigene Stromversorgung darfst du auch nur 100mA pro Port ziehen. 500mA musst du sowieso ankuendigen. Das haette also auffallen muessen. Da scheint mal wieder jemand gehackt zu haben.

Gerrit

Ich habe einen USB-Hub, dessen Netzteil >2A liefert. Der Hub scheint die Versorgungsanschlüsse einfach parallel geschaltet zu haben.

Jedenfalls gab es keine Fehlermeldung, als ich mal mehr als 2A aus einem Port gezogen habe. Nur das angeschlossene Gerät hat den magischen Rauch abgeblasen.

Warten wir mal ab, ob 2A/Port StandarT werden, weil "das ja sogar jeder Billig-PC schafft"....

Falk

75 Millionen Deutsche können nicht löten. Gib Dich nicht auf! Lerne löten!

Dann ist das ein typisches Billigdesign welches sich nicht an die Vorgaben der Spezifikation haelt. Korrekterweise muesste ein Hub bei mehr als 500mA pro Port diesen abschalten. Gleiches bei mehr als 100mA ohne Anmeldung.

Aeh, nein, die meist nicht, auch Mainboards finden sich oft Ueberwachungschaltungen oder Sicherungen (Polyswitch). Da ist eher Schluss als bei einem Billighub.

Ich hab auch einen solchen Billighub. Kann sehr nuetzlich sein wenn es um schlecht designte Geraete geht, aber korrekt ist es nicht.

Gerrit

r

on

Naja, USB 3.0 bietet immerhin 900mA. Gruss Harald

=46alk Willberg schrieb:

=46=FCr das gerade anlaufende USB 3.0 ist eine Belastbarkeit von 900mA definiert. Haupts=E4chlich wurde hier getunt, um endlich Festplatten spezifikationskonform anst=F6pseln zu k=F6nnen.

F=FCr eine 3,5" Platte ist das aber immer noch etwas wenig. Gruss Harald

Am 19.08.2010 19:32, schrieb Falk Willberg:

Möglich. Wenn es ein guter ist und konsequent hergerstellt wurde, hat er eben "Charging Downstream Ports" laut USB Battery Charging Specification (sic?), im Gegensatz zu "Standard Downstream Ports". Dann kann man auch mehr ziehen.

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Thomas

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