Schade. Ich kannte das Feature zwar bisher nicht, aber "protection-against-fingerprinting" klingt nach genau dem, das ich gerne hätte. Mein Rechner ist leider sehr wiedererkennbar.
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H
Helmut Schellong
Du lügst.
Ist möglich, muß aber nicht sein. Kann sein, daß er ziemlich blindlings schreibt, fast ohne nachzudenken.
Es ist definitiv eine bewiesen hochwirksame Verschlüsselung. Du versuchst vergeblich, dies wegzubehaupten. Beweise doch mal, daß diese Verschlüsselung mittels 3 oder mehr 384bit-Schlüsseln unwirksam ist. Das wird nicht nur Dir nicht, sondern niemandem jemals gelingen.
Du hast oben eine Wirksamkeit von 0 behauptet. Wer solche Behauptungen glaubt, ist ein Vollidiot und völlig inkompetent!
V
Volker Bartheld
Nur der Vollständigkeit halber:
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hält man für "quantenresistent". Ich finde allein schon den Begriff lustig.
Volker
V
Volker Bartheld
Gerne. Darfst mich von nun an bei meinem Spitznamen Volker "Chuck" Bartheld rufen. ;-)
Volker
M
Marc Haber
Ja, da hat Helmut mich erfolgreich in seinem eigenen Unwissen verstrickt. Natürlich bringen Quantencomputer erstmal "nur" alles zu Fall was wir an asymmetrischer Kryptografie kennen.
H
Helmut Schellong
Es liegt _gar keine_ Fahrlässigkeit vor. Es liegt gar kein Ereignis vor, daß eine Fahrlässigkeit begründen könnte!
Verkaufe ich diese Software? Nein. Gibt es hier irgendwelche Kontakte zwischen mir und Nutzern? Nein. Stelle ich in der Dokumentation (unhaltbare) Behauptungen auf - gebe ich Garantien? Nein.
Jedwedes Rumpelstilzchen-Verhalten ist sinnlos. Grobe Fahrlässigkeit müßte mir bewiesen werden, was jedoch ausgeschlossen ist.
Beweise, daß solche Schlüssel unwirksam sind.
Eine falsche Behauptung. Das kann in Krypto-Büchern nachgelesen werden. Weltweit gebräuchliches Standard-Wissen. (Symmetrische Schlüssel)
. Future System Use Parameter Legacy Near Term Long Term Symmetric Key Size k 80 128 256
2^64 = 18e18 (Exa)
2^256 = 1,16e77 Die letzte Zahl ist wirklich außerordentlich groß!
R
Rupert Haselbeck
Nicht wirklich. Es fehlt die Beweisführung durch eine unabhängige Instanz. Dein Geschwätz ist wertlos
Umgekehrt wird da ein Schuh draus. _Du_ behauptest ohne jeden Beleg, die "Verschlüsselung" sei wirksam. Liefere doch einfach mal den Beweis nach. Ohne vollständige Veröffentlichung der angewandten Algorithmen bleibt dein "sicher", oder gar "unknackbar" eine lächerliche leere Behauptung
Das mag sein, liegt aber daran, dass wohl niemand dumm genug ist, auf dein substanzloses Geschwätz auch nur das Geringste zu geben
Wer glaubt, ein Verschlüsselungsprogramm, welches geheim gehalten werden muss, um "sicher" zu sein, sei zu irgendwas ernsthaftem tauglich, hat schon die Grundlagen in keiner Weise verstanden
MfG Rupert
H
Helmut Schellong
Eine falsche Aussage. Allein die Beschreibung, daß Eingabedaten durch kryptographische Schlüssel mit je 384 Bit verwürfelt werden, und dies mindestens 3-mal hintereinander, reicht als Beweis, im Zusammenhang mit der vorliegenden Dokumentation.
Siehe oben. Die Verschlüsselung kann gar nicht unwirksam sein! Das ist schon prinzipiell nicht möglich.
Solches kannst Du gar nicht erkennen, weil Du fachlich und praktisch keine Ahnung vom Thema und keine konkrete Erfahrung hast.
Du pöbelst hier substanzlos und ohne hinreichend nachzudenken, herum. Deshalb erkennst Du auch nicht, daß Dein Satz in sich selbst unlogisch ist.
Du verstehst bereits nicht, was hier eigentlich "sicher" ist, wobei ich das Wort "sicher" gar nicht verwandte. Ich will die Quelle nicht offenlegen, damit mir dieser Algorithmus nicht (im Detail) /geklaut/ werden kann. Mit 'sicherer' Verschlüsselung hat das gar nichts zu tun! Es ist _kein_ kryptographischer Algorithmus. Er hat entfernte Ähnlichkeit mit AES.
R
Ralph Aichinger
Source: trust me, bro!
/ralph
R
Ralph Aichinger
Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf.
/ralph
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Marc,
Ist eine Dechiffrierung per Quanten-Algorithmus nicht "einfach" eine hochkarätige Art von "known plain text attack"? Ein Quanten-Algorithmus zur Entschlüsselung hält ja im Ergebnis erstmal nur eine _Überlagerung_ aller möglichen Dechiffrate vor. Wird davon "eines" abgefragt, sind alle anderen
- für diesen Lauf - verloren. Hat(te) man beim Abfragen kein passendes Kriterium zur Verfügung, kann es dann doch durchaus sein, daß man trotzdem alle Dechriffrate durchackern muß, um das richtige zu finden - so man das dann auch noch unzweifelhaft erkennen kann. Es könnte ja mehrere mögliche und plausible Dechiffrierungen geben. Oder kann das jemamd widerlegen?
H
Helmut Schellong
for (; p<pe; ++p,--pe) if (*p>*pe) a=*p, *p=*pe, *pe=a, ++cnt;
Genau so, wie vorstehender Algorithmus den Inhalt eines Arrays umdreht (sortiert: gfedcba -> abcdefg), passiert es mit der Verschlüsselung zwangsläufig. Es geht gar nicht anders! Und zwar mit Garantie.
Die allereinfachsten Kleinigkeiten werden hier nicht durchblickt. (Deterministische Algorithmen.) Auch nicht, wenn es ausdrücklich gesagt wird.
H
Helmut Schellong
Man hält es nicht nur für resistent gegen Angriffe von Quanten-Computern, sondern _es ist_ resistent. Es gibt bisher keine entsprechende Software konkret auf Quanten-Computern! Fachleute halten übereinstimmend 256 Bit Schlüssellänge auch für Quanten-Computer für praktisch nicht knackbar.
Es kann kein Quanten-Computer z.B. 5 Jahre lang laufen gelassen werden, um etwas zu knacken! Wer das im Ernst meint, hat 'nen Knall. Quanten-Computer sind mächtiger, jedoch diese Mächtigkeit ist nicht unendlich, sondern besteht geschätzt in einer Verdoppelung der Anzahl Bits eines Schlüssels.
V
Volker Bartheld
Honest Achmed's Used Cars and Certificates.
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dann aber als "Invalid" resolved.
Neuerdings aber wieder sehr beliebt:
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Volker
M
Marc Haber
Dass Shor's Algorithmus auf einem Quantencomputer die Faktorisierung beliebig großer Zahlen in polynomialer Zeit erledigt, ist mathematisch nachgewiesen. In der Praxis geht es halt noch nicht weil man glaubt, dass die Menschheit so einen hinreichend großen und zuverlässigen Quantencomputer noch nicht hat. Sobald diese Erfindung gemacht ist, ist mindestens mal das RSA-Verfahren schlagartig hinfällig.
Vielleicht hat ein Dienst bereits sowas.
Und jetzt darfst Du Dich auf den Kopf stellen und heulen.
Grüße Marc
H
Helmut Schellong
So etwas gehört zu denjenigen Dingen, die ich nicht tue.
Man kann nicht mittels eines einzigen normal-langen Satzes sein gesamtes Wissen zu einem in diesem Satz angesprochenen Thema ausdrücken.
Ich kenne den Shor-Algorithmus, habe aber bisher keine Entwicklungsgedanken dazu gefaßt.
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Der Kontext im Thread sind symmetrische Schlüssel, dargebracht durch Rabbit, Dragon, AES. AES habe ich bisher nicht implementiert, verfüge aber über eine 51-seitige .pdf auf HDD. Ich wollte primär Stream-Cipher implementieren - keine Block-Cipher.
Eher würde ich allerdings AES implementieren, als mich mit Shor zu beschäftigen. Letzteres bringt mir doch gar nichts, denn ich verfüge nicht über verschlüsselte Daten, die ich entschlüsseln könnte - mittels Quanten-Computer sowieso nicht.
|Shor’s Algorithmus beschleunigt die Entschlüsselung von RSA um einen exponentiellen Faktor |und stellt somit eine Bedrohung für die Sicherheit von RSA dar. |Bis dato ist aber auch das nicht praktisch relevant, da kein hinreichend großer Quantencomputer |existiert, mit dem man Primzahlen der notwendigen Größe faktorisieren kann. |Zur Erfindung von Shor’s Algorithmus war der Quantencomputer nur ein Gedankenexperiment, doch |schon 2001 konnte der Algorithmus erstmalig experimentell validiert werden.
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