Die fangen dann halt auch an zu stinken. Da riecht man förmlich, wie die Lebensdauer runter zählt.
Marcel
Die fangen dann halt auch an zu stinken. Da riecht man förmlich, wie die Lebensdauer runter zählt.
Marcel
Nicht bei 11 W, die sterben leise. Nach dem Einsatz von 200 W habe ich schon mal die Fassung durch eine Metall-Keramik ersetzt. Dem Rest der Leuchte macht es nichts, auch nicht dem direkt darübersitzenden Schalter.
Also ich fand den Geruch von 8W LED Strahler in einer unten offenen Lampe unangenehm. Irgendein chemischer Geruch von der heißen Platine.
Das ist für LED egal. Die LEDs selbst bzw. deren Vorschaltelektronik sind das Problem.
Und bei diesen komischen Filament-LEDs ist mir auch ein Rätsel, wie die lange überleben können. Ich habe aber noch keine Erfahrungswerte dazu.
Marcel
Ich habe gerade an einem BMW E90 mit N43-Motor zwei Inektoren getauscht, mir das Motorsteuergerät von innen angesehen und mit dieser INPA-Software die Kalibrationsdaten übertragen ("Der zweite Zylinder ist der fünfte und der dritte der sechste".). Offenbar hat auch BMW Profi-Elektriker. Und Profi-Entwickler, die von Profi-Abteilungsleitern extrem professionell geführt werden.
Echt ein Wunder, daß diese Kackdosen mehr als 80Mm überleben. Zylinderkopfhaubendichtung ist auch durch. Läßt man die Karre mal 7 Tage stehen, dann rinnt da soviel Öl raus, daß beim Start die halbe Nachbarschaft in einer Rauchwolke versinkt.
Premium!
Volker
Nicht frech werden! Mein M54 hat schon 230Mm und laeuft wie ein Uhrwerk. Ehrlich gesagt nervt das langsam weil man mal gerne was neues haette, aber die Kiste geht einfach nicht kaputt...
Da habe ich neues Wissen fuer dich. :-D
Du hast recht, die Dichtungen sind sicher verhaertet und dasselbe gilt fuer die Gumminippel wo die Schrauben drin stecken. Die sind steinhart und koennen muehelos ausgetauscht werden. Musst halt nur mal einen Samstag Vormittag deinen Arsch hoch bekommen.
Aber dein Deckel ist doch bestimmt aus Kunststoff oder? Dann ist der sehr wahrscheinlich auch leicht verbogen. Er wird dann auch mit der neuen Dichtung nicht dicht weil der Deckel letztlich ueber die Schrauben schwimmend in Gummi gelagert ist. Die koennen den nicht gerade biegen! Jedenfalls war das bei meinem M54 so.
Du brauchst also auch noch einen neuen Deckel. Aber danach ist alles wieder dicht. Ausser natuerlich dein Motor hat da auch noch diese Dichtung zwischen Motor und Oelfiltergehaeuse, keine Ahnung wie das bei dir ist. Aber Google mal danach. .-)
Olaf
Woher weißt du das? Wie werden die LED-Chips in den Pseudo-Filamenten gekühlt?
Kostet halt das dreifache und ist auch noch ein Haufen Arbeit, sofern man überhaupt das passende Werkzeug hat. Zudem fehlt mir hier irgendwie das Thema Kühlung. Aktiv muss es ja bei den kleineren nicht sein, aber etwas Alu brauchen die schon.
Tatsächlich habe ich da mit den billigeren COBs von Seoul Semiconductor bisher auch keine schlechten Erfahrungen. Man muss nur mit den Datenblättern aufpassen. Zuweilen schreiben die die Absolute Maximum Ratings als Leistung drauf. Im Datenblatt steht dann irgendwas von 60% davon dauerhaft.
Marcel
"Könnte" ist Konjunktiv und das Gegenteil von präzisem Wissen. Um es zu wissen, müßte ich bis zu Deinem Ableben warten und die Information wäre für Dich dann nutzlos. Ich _vermute_ das, weil die Teile nun schon seit Jahren u. A. im Wohnzimmer werkeln, in den Hausfluren der Wohnanlage, den Feuchtraumleuchten im Keller, am Spiegel der Gästetoilette und in meiner Dunstabzugshaube, wo es besonders eng hergeht.
Und bis dato ist von einem guten Dutzend noch keine ausgefallen. Das ist natürlich eine total unrepräsentative Stichprobe. Meine ebenfalls total unrepräsentative Stichprobe diverse Ledvance-Leuchtmittel hat sich in der Lebensdauer jedenfalls ganz anders entwickelt.
Mit einer Heliumfüllung im Kolben. Und speziellen Anschlußdrähten aus der Weltraumforschung. Woher meinst Du, daß ich das wissen könnte? Besitze ich einen Gaschromatografen?
Jup.
Weil 90% der hier Mitlesenden das Werkzeug fehlt und weitere 9.99% keine Lust auf so eine Handwerksarbeit hat, beließ ich es bei diesem einen Satz. Wer einen Fichtenscheit gemäß der obigen Beschreibung bearbeiten kann, der schafft es sicher auch, irgendwo eine Heatpipe unterzubringen. Oder man bohrt keine Löcher, sondern fräst Nuten und legt dann ein schönes Messing-U-Profil mit LED-Streifen rein.
Einfach irgendwas anderes, als die lieblos rausgerotzte, qualitativ minderwertige Chinascheiße: Aus dem Container - in den Container.
Ja, auch die taugen. Hatte ich vergessen.
Ordentliche LEDs namhafter Hersteller sind heutzutage so hell, daß man sie problemlos auch mit niedrigeren Strömen betreiben kann. Das Risiko von Farbabweichungen halte ich für überbewertet. Natürlich kommt der Leuchtstoff ein wenig anders, wenn man ihn nicht mit dem nominalen Lichtstrom des drunterliegenden Emitters treibt.
In der Praxis ist mir da noch nie groß was aufgefallen, wenn man nicht gerade auf 1% dimmt. Schlechter CRI bleibt schlechter CRI und guter CRI wird nicht viel schlechter.
Volker
Das war auch mein erster Gedanke, wegen der guten Wärmeleitung. Aber das Zeug ist sauteuer, weshalb ich mir kaum vorstellen kann, dass es den Weg in den Chinakram gefunden hat.
Ein Absorptionsspektrum einmal quer durch die Lampe sollte reichen. (falls der Kolben genug IR durchlässt)
Ich würde das vermutlich schon irgendwie hinbekommen. Aber der Aufwand...
Auf jeden Fall. Das ist auch recht bekömmlich für die Lebensdauer und erleichtert die thermische Auslegung erheblich.
Das sehe ich ähnlich. Ich habe mir das mal im Datenblatt von einem COB angesehen. Da muss man schon sehr genau hinsehen. Größenordnung <0,01 CIE, und dafür muss man 100° hoch bzw. runter.
Ich denke das dürfte auch primär der Temperatur geschuldet sein und nicht dem Lichtstrom. Das so beliebte Pulsen bringt also gar nichts.
Ack.
Schwachpunkt ist halt immer der türkis-blau Bereich. Selbst in der CRI90 Klasse ist es da 4-mal dunkler als bei den native ~445nm der LED. Und violett fehlt prinzipsbedingt weitgehend. Bei niedrigen Farbtemperaturen ist das alles nicht so wild. Aber die höheren sind keine Highlights.
Marcel
Darum wurden die Lampen an den Drehbänken ja auch gern mit Gleichstrom betrieben.
Mei. Heute:
Steuergerät : 12 DME/DDE - MSD80N43 - Motorelektronik MS 80 4 Zylinder N43 Job Status : OKAY Fehlerort : 10998 0x2AF6 - 0x2AF6 Stickoxidsensor, Lambda binär Fehlersymptom : 4474 Kurzschluss Readyness Flag : 16 Testbedingungen erfüllt Fehler vorhanden : 33 Fehler momentan nicht vorhanden, aber bereits gespeichert Warnung Flag : 49 Fehler würde das Aufleuchten einer Warnlampe verursachen
Steuergerät : 12 DME/DDE - MSD80N43 - Motorelektronik MS 80 4 Zylinder N43 Job Status : OKAY Fehlerort : 12548 0x3104 - 0x3104 Laufunruhe, Schichtladebetrieb Fehlersymptom : 5318 Erhöhte Laufunruhe im Schichtbetrieb Readyness Flag : 16 Testbedingungen erfüllt Fehler vorhanden : 32 Fehler bisher nicht aufgetreten Warnung Flag : 48 Fehler würde kein Aufleuchten einer Warnlampe verursachen
Steuergerät : 12 DME/DDE - MSD80N43 - Motorelektronik MS 80 4 Zylinder N43 Job Status : OKAY Fehlerort : 10702 0x29CE - 0x29CE Verbrennungsaussetzer, Zylinder 2 Fehlersymptom : 4098 Abgasschädigend Readyness Flag : 16 Testbedingungen erfüllt Fehler vorhanden : 32 Fehler bisher nicht aufgetreten Warnung Flag : 49 Fehler würde das Aufleuchten einer Warnlampe verursachen
Schön für Dich. Behalte Dein Einhorn.
Und was ist dadran neu? Auch, daß Dein Quoting kaputt ist?
Schonmal selber die Zylinderkopfhaubendichtung getauscht? An einem Samstag? Bei
- sagen wir - -4°C? Mein Arsch war übrigens am Sonntag im Kofferraum eines E91, dem hatte man zwar im Facelift LED-Blinker spendiert, die P21W fürs Rück- und Bremslicht waren aber Glühobst und quasi von innen getönt. Entgegen der Herstellerinformation werkelt in der Heckklappe keine P21W, sondern irgendein Spezialteil mit Bajonett, das ich natürlich nicht in der Grabbelkiste hatte. Kann man dann ja am nächsten Samstag machen.
Ein Glück!
Du meinst die zwei Profildichtungen vom Ölfilter-/Kühlergehäuse?
Volker
Der CRI ist das Waldaufforstungs-CO2-Zertifikat der Beleuchtungstechnik.
Das kann auf dem Papier immer noch 90+ (Ra) sein, aber einerseits sind die 14 Testfelder sowieso nicht wirklich berauschend und zum anderen schreibt die DIN
6169 sogar nur vor, aus den ersten acht(!) Werten das arithmetische Mittel zu bilden:Aber den TLCI
Volker
*) Ich weiß, da kann man was für qualitative Analysen basteln. Hatten wir schon.Am Dienstag000014, 14.01.2025 um 13:36 schrieb Hannes Kuhnert:
Ich habe übrigens eine Veritas Modell 8014/29 aus dem Jahr 1976.
Die ist gebaut wie ein Panzer und funktioniert immer noch.
TH
Die sind doch fast harmlos. Viel interessanter sind die "Nichtabholzungszertifikate". Die kann man hundertfach verkaufen. ;-)
In der Praxis heißt das halt in vielen Fällen keine LED, weil die besseren Exemplare allenfalls im Katalog des Herstellers existieren, nicht aber in den Regalen der Händler. Wenn ich dann noch ein paar Einschränkungen bzgl. der Bauform habe, wird daraus ganz schnell eine leere Menge.
Man darf halt auch nicht vergessen CRI oder besser gesagt ordentliche Farbwiedergabe kostet Wirkungsgrad. Und der ist ja gerade das Verkaufsargument für die LEDs. Das gilt für alles andere, was leuchtet, letztlich genauso: Leuchtstoffröhren, Monitore.
Marcel
Thomas Heger hat geschrieben:
Schön!
Die grundsätzlich gleiche 8014/4140 ist die Nähmaschine meiner Kindheit.
Diese Variante ist für Transport und Wegstellen ausgestattet. Ihr Fuß ist quaderförmig und sie hat einen Koffer, der aus zwei an die Maschine zu steckenden, sie umhüllenden großen Kunststoffteilen besteht. Dabei bleibt die Maschine auf ihren eigenen Füßen stehen. Will man die sie benutzen, dann nimmt man die beiden Gehäuseteile ab. Eines der beiden hat in sich ein flaches, flächiges Nähmaterialkästchen. Rastet man das aus, dann entsteht eine Öffnung, mit der das Kofferteil über die Nähmaschine geschoben werden kann. Dann erweitert dieses Kofferteil die Arbeitsfläche der Nähmaschine. Das zweite Kofferteil kann daneben gesetzt und mit dem ersten verrastet werden.
Bei unserer waren beide Staufachdeckel grün, sodass es noch markanter aussah.
Das war für mich normal, eine Nähmaschine eben. Erst als ich mal andere Nähmaschinenkoffer und -taschen sah, wurde mir klar, dass dieses Verstau- und Arbeitssystem „Industriedesign“ von außergewöhnlicher Qualität ist.
So wie auch beim Automobil die Zahl und Praktikabilität der Getränkehalter das entscheidende Qualitätsmerkmal darstellt. Weil man offenbar mit dem Auto nur rumsteht und deswegen Käffchen braucht um nicht einzuschlafen oder Baldriantee um nicht auszuflippen. Bei Nähmaschinen, mit denen man nicht arbeitet, kommt es sinngemäß auf praktische Verstaufächer an.
Ich habs lieber, wenn das Ding ordentlich näht (was meine Pfaff 1538 für damals knapp 1000€ glücklicherweise tut, Gerad-, Zickzack- und Stretchstiche), meine Serafil-Großspulen passen sowieso nicht in den Puppenküchensetzkasten. Füßchen, Unterfadenspulen, Klebefilm, Nähnadeln sind im Nähkasten meiner seligen Großmutter untergebracht, damit ist der Nostalgie Genüge getan. Den am Henkel zum Einsatzort zu transportieren, stellt mich nicht vor allzugroße Herausforderungen, brauche ich doch zumeist auch den Karton mit Cordura, Kevlar, Klettriegeln, Gummibändern, Reißverschlüssen und was die gutsortierte Kurzwarenabteilung im Haushalt noch so hergibt.
Volker
Ich sehe das nicht ganz so eng. Ist ein bisserl wie mit den Baumärkten, wo Du eben keinen Crimpzange von Hazet oder Knipex findest, keine Wera- Schraubendrehersortimente mit angeschmiedetem Sechskant und Schlagkappe. Da steht auch kein Hilti-Bohrhammer, ein Flüsterkompressor von Schneider oder der Kränzle-Hochdruckreiniger. Und statt dem Bosch GSR 12V-35 FC haben sie nur das kleinere, nicht elektronisch kommutierte Ding für die Puppenküche oder den Monsterklopper, der Dir gleich das Handgelenk bricht.
Dennoch gibt es sie und den Annehmlichkeiten des Internets ist es zu verdanken, daß man solche Produkte zunehmend auch als Privatkunde relativ streßfrei kaufen kann. Geht halt dann nicht via Amazon-Prime oder beim OBI um die Ecke und kostet ein klitzekleines bißchen mehr Aufwand.
Eine ähnliche Argumentation funktioniert auch bei traditionellen Leuchtmitteln oder bei Kraftfahrzeugen: "Was, wenn ich für 4L/100km in einem Zug meinen Pferdeanhänger auf die verschneite Alm schleppen will und nach Großeinkauf dann mit der ganzen Familie den wohlverdienten Jahresurlaub in Travemünde antreten? Natürlich muß der PKW auf der Autobahn gut laufen, bei den monatlichen Extremwetterereignissen käme es aber auch auf eine ausreichende Wattiefe an, schließlich haben wir eine Zweitwohnung im Donautal.".
Das Leben ist schon hart. Eine einzige Wahl der Qual.
Volker
Hannes Kuhnert hat geschrieben:
Solche McShine 1452398 von ETT Distribution, Braunschweig, habe ich nun erworben, bei Nox Divendo
Die gegenüber früher höhere Lichtstromangabe von 400 lm ist durch die zusätzliche Angabe eines Nutzlichtstrom von 320 lm relativiert. Sachlich ist möglicherweise gar nichts geändert worden, obwohl früher „300 lm“ drauf stand. Da ich die früher gekauften Lampen außer Haus verbaut habe, habe ich sie nicht zum Vergleich zur Hand. Meiner Erinnerung nach gleichen sie den jetzt erhaltenen.
Mit dem Licht bin ich wie früher zufrieden. Ich stelle kein Flimmern fest und sehe bewegte Gegenstände kontinuierlich.
Auch früher schon gekauft hatte ich die ChiliTec 22872 von ChiliTec, Lehre. ChiliTec selbst bietet sie nicht mehr an –
Mit dem Licht bin ich zufrieden. Ich stelle kein Flimmern fest und sehe bewegte Gegenstände kontinuierlich.
Sowohl die McShine 1452398 als auch die ChiliTec 22872 haben leicht konische Leuchtkörper und 6 · 5 + 2 LED. Beide sind nicht perfekt, aber brauchbar gefertigt. Während der Keramikkörper bei den McShine theoretisch mit dem transparenten Teil bündig abschließt, steht er bei den ChiliTec theoretisch leicht vor. Die McShine haben an der transparenten Hülle Lüftungsöffnungen und am Ende eine deutliche Kante, wogegen die ChiliTec geschlossen und am Ende gerundet sind. Möglicherweise beeinflussen die Lüftungsöffnungen die Temperaturbeständigkeit. Die McShine sind für einen Einsatz bei − 20 °C bis + 40 °C spezifiziert. Zu den ChiliTec liegt keine solche Angabe vor.
Akzeptabel find ich beide. Vorerst ein wenig besser gefallen mir die ChiliTec, wegen des geschlossenen Gehäuses. Ein Langzeiteinsatz außerhalb eines Kühlgeräts steht hier aber noch aus.
Nebenbei habe ich ähnlich kleine E14-Filament-LED-Lampen der Marke McShine von ETT getestet –
Ansonsten sind noch die eine Stufe helleren SMD-LED-Lampen der Marke Lumiled einen Versuch wert –
Natürlich, aber das war nicht Marcels Punkt. Die Referenz ist die nicht allzu rote Halogenglühlampe. Die hat einen CRI von 100 und einen gegebenen, im Vergleich zu den Jahrzehnten davor schon spürbar gesenkten Stromverbrauch.
Natürlich sind Leuchtstoff und mehr noch LED ein Vorteil, aber eben genau besehen doch beim weitem nicht so groß, wie vom Merketing behauptet. Spitzenwirkungsgrade haben miese Farbwiedergabe und gute Farbwiedergabe liefert eine kleinere Stromersparnis. Sie ist natürlich immer noch da, aber eben viel kleiner als der gern genommene Vergleich von Uraltglühbirne mit billigem Füllgas und der Spitzenhelligkeit ohne Rücksicht auf Farbe suggeriert.
Für mich zählt übrigens noch ein weiteres. Im Hochsommer bei gegen die Sonne heruntergelasssenen Rolläden muß ich Licht machen. Das sind dann schnell mal 100 Watt in der Summe und die Rechner kommen dazu. Mein Wärmebedarf aus dem Heizungszähler liegt im Januar bei gemittelten 100 W. Das Licht ist also eine keineswegs vernachlässigbare Aufheizung und in den Tropennächten des Jahres, wo es nicht einmal nachts quergelüftet herunterkühlt, wird das sehr spürbar.
Ich meinte schon Internethandel inklusive. Und unter Mehraufwand verstehe ich jetzt auch nicht eine Reise nach Korea zum Werksverkauf.
Vielleicht ist es in den letzten zwei, drei Jahren besser geworden, aber als ich seinerzeit nach Alternativen für den Deckenfluter suchte, waren die COBs in Ra95 nirgendwo lieferbar.
Etwas genügsamer war ich schon. Es sollte halt mechanisch und elektrisch passen. Und in der >30W-Klasse wird's dann schon eng.
Marcel
Hallo Volker,
Du schriebst am Tue, 21 Jan 2025 00:15:51 +0100:
Du kannst bei Beleuchtung auch mit den Violetts schon genügend "interessante" Effekte haben, wenn die wirklich _violett_ und nicht nur "pink" sind - die gibt Dir keine normale LED und keine Fluoreszenzlampe wieder, da siehst Du allenfalls ein blaues Feld. Ja, die Ursache ist halt, daß die Leuchtstoffe immer nur "down conversion" machen, 2-Photonen-"up conversion"-Leuchstoffe gibt's da halt nicht (und wenn's die gäbe, passte die Intensität sowieso nie zum Rest). Damit kann eine solche Lampe halt keine Farbe wiedergeben, die nicht in ihrem Spektrum enthalten ist, und das ist halt bei LEDs bei blau zu Ende. "Echtes" Violett käme "dahinter", bei kürzeren Wellenlängen. Was schließlich bedeuten _könnte_, daß die beiden Farben "Asterviolett und Fliederviolett" nach DIN keine echten Violetts sind, sondern Mischfarben aus Rot und Blau. BTW: Ich hab' mal "verzweifelt" versucht, mit einer älteren Digitalkamera einen Seidelbast zu fotogeafieren. Das Ding hat den partout nicht mit seiner richtigen Farbe aufnehmen wollen, der war immer irgendwie bloß bläulich-rot, egal, wie die Beleuchtung war. Aber nachdem die sich nacher auch bei anderen violetten Blüten ähnlich angestellt hat, war schon klar, daß die Sensorkennlinien "leicht" von der Augenempfindlichkeit abweichend sein mußten. Unsere Rot-Zäpfchen sehen halt auch noch bisserl im Violett, wo die Blau-Zäpfchen schon wieder nix mehr sehen. Das machen Kameras nicht immer so. Zur Wirkung der Beleuchtung siehe z.B.
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