Hallo,
wo finde ich Daten zu alten Tesla und RFT ICs, wie z.B. A211 (brauche ich im Moment). Ich bin sicher dass man sowas finden kann, nur sind die Suchmaschinen immer weniger n=FCtzlich, desto mehr gezahlt wird ...
danke,
Peter
Hallo,
wo finde ich Daten zu alten Tesla und RFT ICs, wie z.B. A211 (brauche ich im Moment). Ich bin sicher dass man sowas finden kann, nur sind die Suchmaschinen immer weniger n=FCtzlich, desto mehr gezahlt wird ...
danke,
Peter
MaybeNick schrieb:
Hallo,
hier gibt es einige Infos dazu.
Bernd Mayer
MaybeNickschrieb: "
Einfach suchen.
Dirk
Danke f=FCr die Antworten. Wie gesagt ist das "Suchen" nicht so einfach, halb China scheint etwas mit A210 zu verkaufen. Ich habe ein altes DDR- Schaltplan gefunden das diesen Chip benutzt, hier:
Eure Links werden mir auch weiter helfen.
danke,
Peter
MaybeNick schrieb:
HTH
Reinhard
MaybeNick schrieb:
Das ist ein Nachbau des TAA611 von SGS.
Gruß Dieter
MaybeNick schrieb:
Hast ja diesmal schon genügend Tipps gefunden. Der Link der TU Chemnitz enthält einiges. Ansonsten einfach hier fragen, es gibt hier einige Leute, die noch alte Datenbücher etc. herumliegen haben.
Außerdem gab es für jeden DDR-IC eine eigene TGL, und diese Standards werden nach wie vor bei größeren Uni-Bibliotheken eingemottet.
p.s.: Realname wäre schön, gehört zur Netiquette im deutschen Usenet.
Die Bauteile bekommst Du bei
Gr=C3=BC=C3=9Fe =
Stefan
Naja, für einen A211 muss er nicht in der Apotheke fragen gehen, den bekommt er gegen SASE auch von uns alten Ossies hier in der Newsgruppe, die so'n Zeug noch eingemottet haben.
Ob ich selbst noch A211 habe, müsste ich gucken, in der Variante als A212 habe ich ihn noch kiloweise.
Wohl wahr. Obwohl ich ihm speziell von *diesem* IC eher abraten würde. Der A211 ist doch ziemlich zickig. Wenn es also nicht um die Reparatur eines vorhandenen Geräts geht...
XL
Axel Schwenke schrieb:
ACK, als Kleinleistungsverstärker ist der TDA7052 viel pflegeleichter.
Gruß Dieter
Axel Schwenke schrieb:
Den A210 (TBA810) fand ich insgesamt auch angenehmer zu benutzen.
Aber der OP hat sich sowieso schon verdünnisiert wie's scheint.
Joerg Wunsch schrieb:
Dennoch ist auch er längst Vergangenheit, viel zu viel externe Bauelemente nötig.
Gruß Dieter
Dieter Wiedmann schrieb:
...vor allem die (AFAIK min. 4) Elkos - und der A210D/K war nicht kurzschlussfest. IMO nicht angenehm.
Thomas
Thomas Einzel schrieb:
Ich hatte neulich einen Sternrecorder R4200 auf dem Tisch, der war=20 runtergefallen. Fehler: Lautsprecher stumm. Diagnose: A205K war=20 regelrecht zerbrochen. Der "schwere" K=FChlk=F6rper hatte das IC in der=20 mitte regelrecht zerissen. So einen Fehler hab ich bei dem Ding bisher=20 noch nicht gesehen.
Guido
Am Mon, 14 Sep 2009 22:17:46 +0200 schrieb Guido Grohmann:
Vielleicht zu viel 'Heavy Metal' gehört?
Lutz
Guido Grohmann schrieb:
In obere und untere IC Hälfte? Das wäre auf Grund der Art wie der Kühlkörper befestigt ist nicht so ungewöhnlich. Bei Recyclen der Kühlkörper von kaputten A205K/A210K kam so etwas auch mal vor, damals, vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxis...
Thomas
Thomas Einzel schrieb:
r=20
=20
Genau.
t so ungew=F6hnlich. Bei Recyclen der=20
ls,=20
Japp, aber ein so zerst=F6rtes IC *in* einem Ger=E4t hatte ich bisher nic= ht.
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