eine direkte Interconnection zwischen den Netzen geschaffen wird. Aus diesem Grund laufen selbst innerdeutsche Verbindungen zwischen der
Intranet Deutschlands").
angebunden?
Marc
eine direkte Interconnection zwischen den Netzen geschaffen wird. Aus diesem Grund laufen selbst innerdeutsche Verbindungen zwischen der
Intranet Deutschlands").
angebunden?
Marc
Michael Reinck wrote on Sun, 16-01-10 08:46:
ignorieren kann. Zumindest in den Bereichen, in die ich ein wenig Einblick habe, ist das der Regelfall.
Marc
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Am Sun, 10 Jan 2016 11:35:23 +0100 schrieb Marc Haber:
Das liegt vielleicht einfach daran dass der Verkehr unbedingt noch an den Stellen zum mitschneiden vorbei muss ;-)
Lutz
Am 10.01.2016 11:19, schrieb Marc Haber:
In einem Wort: Schweig!
Am 10.01.2016 um 08:46 schrieb Michael Reinck:
Korrekt.
Es gibt Firmen die komplett offene WLANs ohne jegliche Anmeldung betreiben? Mutig.
Aus Netzwelt.de:
McDonald?s arbeitet mit der Telekom zusammen und bietet eine Stunde kostenlosen Zugang zu rund 1.200 Hotspots in Restaurants der Kette. Eine
erfolgt nach Verbindung mit dem WLAN ?Telekom? und Eingabe der Mobilfunknummer, an die der Provider eine Einmal-PIN sendet. Nach Ablauf der kostenlosen Zeiteinheit kann man am WLAN-Zugriffspunkt die normalen Hotspot-Tarife der Telekom weiter nutzen. "
Butzo
Lutz Schulze schrieb:
Minister werden hierzulande miserabel bezahlt, wenn man den Vergleich mit
ist aber in der Tat nicht ganz einfach, den "perfekten" Kandidaten zu
priorisieren, weil man das durch geeignete Zuarbeiter relativ leicht
Auswahl schwierig genug ist, aber dabei sind dann auch wieder die "Chef"- Eigenschaften wichtig, welche man dort ohnehin haben muss).
diese Leute weiterhin und will sie nicht verprellen, obgleich sie
Tasche zu ziehen haben, aber sofort kneifen, wenn es darum geht, mal
Formulieren von Leserbriefen abreagiert oder ob man selbst etwas tut, selbst
sein.
MfG Rupert
Ich wage mal die kuehne Behauptung, dass mein Spam-Filter damals besser war als der der Telekom. Denn er funktionierte, ohne dass legitime Emails abgewiesen wurden Es gibt wahrlich geschicktere Methoden als Blanket Blocking. Viele der tollen Hechte in der IT beherrschen nicht einmal das Thema White-Listing.
Wie auch immer, das hat die Telekom Kunden gekostet. Auch ich habe damals Leuten in Deutschland von denen als ISP abgeraten und sie haben dann was anderes genommen.
Ich komme an unserer gelegentlich mit dem Mountain Bike vorbei. Da gibt es eine nette Ansammlung an Parabolschuesseln, sodass ich annehme, dass sie das uebliche Microwave plus Landline Verfahren benutzen.
Zitat "This loop microwave system operates in a way that sends the microwave signals over eight separate microwave channels. The loop interconnects the sites in such a manner that if one of the tower sites becomes inoperable the looped channel will reverse direction and maintain operability of the remaining sites. The backup site is controlled via telephone circuit".
Wenn es sehr grossflaechige Schaeden gibt wie bei grossen Waldbraenden oder Erdbeben, haben wir noch das separate Funknetz des Office of Emergency Services (OES). Da hat ein Nachbar gearbeitet und das hat in Sachen "the call must get through" ein anderes Kaliber als Internet.
:-)
Letztens hat sogar ein Republikaner gesagt "What if Donald wins the primaries and then later in the election Hillary hits a banana peel? Then he will become president".
Eine extrem zersplitterte Web Site ist normalerweise ein Zeichen, dass der Laden weniger kompetente IT Leute hat. Das gleiche gilt, wenn die Site alle moeglichen Tracker losschiesst, welche bei mir eh blanko abgeschmettert werden. Sollte das zu fuer mich nicht akzeptabler Zaehfluessigkeit fuehren, ziehe ich weiter zur Konkurrenz.
Digikey und aehnliche kannst Du von Fort Zinderneuf abrufen und das fluppt immer noch angenehm flott. Sie haben dazu keinen sekundaeren Server in die Sahara gesetzt, das brauchen die nicht.
Ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte, ist "DesignLink" in der ansonsten sehr guten CAD Software Eagle. Das soll eine flotte Bauteilauswahl ueber den Fernell Server erlauben. Soll. Es ist aetzend langsam, weil offenbar fuer jedes Bauteil eine neue Anfrage an den weit entfernten Server losgeht und bei etwa jedem zweiten Versuch schlaegt es fehl. Warum hat man es nicht so geloest, dass eine Liste rausgeht? Das Ergebnis ist, dass ich in der Haelfte der Faelle alle Bauteile wie ueblich nicht ueber Farnell/Newark, sondern ueber Digikey spezifiziert habe. Weil das schneller ging. Der Kunde nimmt immer meine Liste, multipliziert die mit der Anzahl der Geraete und laesst den Auftragsfertiger bestellen. Das laeppert sich.
Nun habe ich und viel andere im Support Forum entsprechende Meldungen losgelassen. Das waere die Gelegenheit fuer Cadsoft und besonders Farnell, Vorschlaege zu sammeln und was zu tun. Passiert ist bisher ... nix.
16 Minuten vor diesem Post hast Du als Antwort auf meinen Kommentar "... und in diesem Jahrhundert noch das Zweiklassensystem, bei dem zahlende Domains auf die Schnellspur duerfen, waehrend man die anderen in den Stau schickt" noch geschrieben "Das wird kommen, aber vermutlich nicht
aktuell in Deutschland keinen ISP, der so ein "Angebot" jenseits von Laborinstallationen im Einsatz hat (und das ist gut so).
Jetzt hast Du ein Paradebeispiel fuer das Klassensystem gebracht.
*staun* [...]Am 10.01.2016 um 11:20 schrieb Marc Haber:
Das kommt drauf an, wie viele false positives oder negatives man als akzeptabel ansieht.
Was bleibt da noch?
Mail schicken will. In Richtung Microsoft (Outlook, Hotmail) und seltener Google geht ab und an Mail verloren bzw. wird als Spam absortiert, trotz sauberer senderseitiger Installation. Meist kurze nur-Text-Mails. Vielleicht sollte ich mal HTML reintun. Oder einen SPF-Eintrag ins DNS.
Hanno
Sun, 10 Jan 2016 11:35:23 +0100, Marc Haber:
An beiden Orten (an denen ich zuletzt probiert habe) ist der Zugang via DSL der deutschen Telekom. Und es ist wirklich nur reichelt.de, was so
(im Vegleich zu Farnell, RS-Components, Digikey, Mouser und selbst Conrad) schlechter macht.
No-Script hatte ich eine Weile drauf und es half schon. Aber es bedeutet
Webseiten-Konstrukten. Deshalb versuche ich jetzt ohne Script-Blocker
besuchten Seiten auszublenden.
ist halt, dass sowohl Firefox wie auch K-Melon und ein uralter I-Explorer gleiches Verhalten zeigen.
Andreas
Stoepsle ihn mal zum Vergleich auf der Arbeit ein.
Neuere Firefox enthalten viel Bloat und Memory Leaks, muss man gelegentlich abwuergen und neu starten.
Was das Notebook angeht, hatte ich gerade ein Erlebnis der erfreulichen Art. Ein ueber 10 Jahre alter Dell Inspiron 1000 lahmte arg. Er wird nur noch ausserhalb des Bueronetzwerks eingesetzt, hatte 256MB und der Task Manager zeigte an, dass die ausgereizt sind. Das sah man auch daran, dass die Festplatten-LED staendig heftiges Paging signalisierte. Nun will man ja schon aus Umweltgruenden nichts unnoetig wegwerfen. Der Laptop kann offiziell nur bis 512MB aufgeruestet werden, nicht so der Hit. Da habe ich fuer sagenhafte drei fuffzig plus $4.50 Versand eine
1GB SO-SIMM Einsteckkarte besorgt und es war, als haette jemand einen Nachbrenner gezuendet. Der Rechner meldete 1.18GB RAM und ist jetzt flotter als er je war.Wenn andere Rechner an der gleichen Netzwerkdose auf der Reichelt Domain ebenso lahmen, liegt der Verdacht nahe, dass es am ISP liegt.
Nein.
Marc
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Am 10.01.2016 um 14:21 schrieb Klaus Butzmann:
Ok, bei McD war ich schon seit mind. 15 Jahren nicht mehr. Aber bei
sein, also wirklich "frei" ist das WLAN vermutlich nicht. Aber mit etwas
Gruss, Michael
Andreas Oehler schrieb:
Strg+Shift+Q und dann Neuladen der Seite zeigt, ob Firefox beim Laden
Christian
Sun, 10 Jan 2016 19:28:14 +0100, Christian Zietz:
Hier mal ein besonders schlimmes Beispiel:
Andreas
Andreas Oehler schrieb:
da los? Virenscanner / Security-Software aktiv, die irgendwie in den Verbindungsaufbau eingreift?
Christian
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