gibt es einen Polizei Detektor der piept oder ähn. wenn ein Streifenwagen in der Nähe ist, ist das überhaupt möglich? Ich habe gehört das es soetwas in den USA geben soll, das auf Basis des Polizeifunks funktionieren soll (wenn ein Wagen in die Nähe kommt piepe es weil der Wagen antscheinend immer mit der Zentrale verbunden sei)
Grüße Kevin
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H
horst-d.winzler
Der detektiert leider nur US-Police Autos...
mfg hdw
T
Thomas Schaerer
Versetze Dich ganz einfach in's 23.Jahrhundert und schon ist es ernst gemeint. :-)))
Nein natuerlich nicht, aber nur deshalb, weil es bis dann - henderingend hoffend - die USA nicht mehr geben wird.
Ich bin nicht geschaedigt, habe aber die neuen Serien gerne gesehen. Es ist ganz einfach eine interessante Ueberlegung wert, welche Konsequenzen haette es, wenn sowas wie die WARP-Technik erfunden wird, - ganz unabhaengig davon ob das je moeglich sein wird oder nicht.
Gruss Thomas
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A
Andreas Eibach
"Thomas Schaerer" schrieb:
Ähem, als Trekkie hätte ich jetzt gedacht, du machst 'nen Jux. War das wirklich ernstgemeint?!
-Andreas, von Haus aus stark Sci-Fi-geschädigt
F
Frank Buss
Klar war das ernst gemeint. Einen Tricorder hatte ich schon, per Software Download für meinen alten Palm. Gibt es mittlerweile auch für das iPhone, aber die 79 Cent ist es mir nicht wert, zumal die Bewertungen schlecht sind. Damit kann man dann wohl kein Polizeiauto detektieren, das geht nur mit dem Original Palm Tricorder :-)
Frank Buss, fb@frank-buss.de
http://www.frank-buss.de, http://www.it4-systems.de
H
horst-d.winzler
Kevin K. schrieb:
Nix da, wir sind Ernst persönlich ;-)
mfg hdw
K
Kevin K.
Toll ^^ ihr macht euch über mich lustig :-P
B
Bernd Laengerich
horst-d.winzler schrieb:
Hauptsache Du machst nicht den Horst :-P
Egon
D
Dieter Wiedmann
Bernd Laengerich schrieb:
Weil der spuckt?
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Gruß Dieter
T
Timm Thiemann
ja. Wird oft von Hella hergestellt und bietet auch Lichtsignale, teilweise sogar Laufschrift. Modell hieß zu meiner Zeit noch RTK4, aktuell müsste wohl RTK6 sein.
Timm Thiemann - http://www.timmthiemann.de
Im Kühlschrank befinden sich 3 Scheiben Brot, ein Becher Kirschjoghurt,
Margarine und zwei Salatköpfe. Dann habe ich mich verlaufen und rufe
ein Taxi. []
H
horst-d.winzler
Dieter Wiedmann schrieb:
Aber nur wenn er gereizt wird. Achtung, "Horst" hat eine sehr hohe Trefferquote ;-)
mfg hdw
G
Gerhard Hoffmann
Im Berliner Zoo hat mich mal ein Tiger angep*sst. Ging zwar im wesentlichen daneben, aber so über 6 Meter, immerhin.
Nein, ich habe ihn nicht gereizt. Er war wohl einfach nur nicht im Kuschel-Modus. Das kann man aber einem wirklichen Tiger nicht vorwerfen, das ist eben ein wichtiger Bestandteil seiner ethnisch-kulturellen Sozialisation.
Gruß, Gerhard
H
Harald Wilhelms
Hmm, in einer =E4lteren Elektor gab es ja mal einen sog. Gr=FCnsucher. Aber seit die Polizeiwagen jetzt blau geworden sind(ich meine jetzt nicht den Inhalt!), wird der wohl nicht mehr funktionieren. Gruss Harald
B
bastian
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Dieses System (vorletzter Punkt) ist nat=FCrl. nicht auf die Schweiz beschr=E4nkt.
Und da m=FC=DFen die Fahrzeuge auch senden....
In D gabs oder gibt es noch St=E4dte, wo auf einem Riesendisplay in der Einsatzzentrale der Standort aller Fahrzeuge laufend angezeigt wird =FCber 3 oder 4 Kreuzpeilstationen im Stadtgebiet. Auch da senden die Fahrzeuge.......
T
Thorsten Oesterlein
Am Sun, 18 Jan 2009 00:50:21 -0800 (PST) schrieb bastian:
Hi!
Und das funktioniert? *staun*
Ich weiß von Tests für LBS (Location Based Services) im GSM Netz, daß wir selbst im Ortsgebiet Abweichungen von bis zu 1km vom realen Standpunkt hatten.
Grüße, Thorsten
F
Falk Willberg
Thorsten Oesterlein schrieb:
Ich habe Abweichungen bis 15km gemessen. LBS ist aber nichts anderes als eine Datenbank, in der zu jeder Zelle eine Position und ein Radius gespeichert sind[0].
Falk [0]Das ist keine offizielle Information sondern das Ergebnis von Tests.
Am Sun, 18 Jan 2009 12:07:15 +0100 schrieb Falk Willberg:
Hi!
Bei unseren Tests damals wurden tatsächlich die Signalstärken und/oder Laufzeiten zwischen den Sende-/Empfangsstationen ausgewertet. Was genau ausgewertet wurde weiß ich nicht, unser Team hatte mit den Messungen selber nichts zu tun. Uns haben aber die Abweichungen doch stark gewundert.
Wobei aber fest steht, daß nicht nur die Zelle, in der das Mobiltelefon grade eingebucht ist, als "Standort" hergenommen wurde, sondern eben tatsächlich über mehrere Zellen der Standort "gepeilt" wurde.
Bei der von dir beschrieben Methode würden mich die 15km auch nicht besonders wundern.
lg, Thorsten
F
Falk Willberg
Thorsten Oesterlein schrieb:
...
Ich hatte die offizielle LBS-Schnittstelle von D2 getestet. Einmal um den Block fahren, die Zellen-Id loggen und alle paar Sekunden eine LBS-Abfrage ergab *immer* die gleiche Positionsangabe für die jeweilige Zelle. Nachtigall. ich hör' dir trapsen...
Dazu kam, daß ein Zellwechsel nur dann eine neue Position ergab, wenn das Mobile zuvor irgendwie kommuniziert hatte. Damit war dann schon klar, daß dieser tolle Sevice nichts anderes macht, als den Datensatz der letzten bekannten Zelle nach dem letzten Location-Update aus der Datenbank zu lesen.
Dann hat das mobile Gerät seinen Standort selbst ermittelt? Das geht viel besser. So haben wir mal das Einhalten der vorgegebenen Route von Auslieferungsfahrern mittels einer einfachen Blackberry-Anwendung (und einem nicht so einfachen zentralen Programm) überwacht.
War auch nicht ganz fair: Ich befand mich ca. 3km nördlich des Ostseestrandes.
Man hat aber noch eine zweite Größe: die Zeit. Da es sich bei Fahrzeugen normalerweise um bewegte Objekte handelt, kann man dann doch genauer als auf
15km peilen, indem man die wahrscheinlichste Strasse in dem Gebiet sucht auf der die sich bewegt haben. Ausserhalb von Orten - bei geringer Strassendichte - wird man dann recht treffsicher. Innerorts bietet sich die Ortung anhand der hörbaren WLAN-Netze (und einer zentralen Datenbank) an, was innerhalb von Gebäuden besser als GPS funktionieren soll.
M.
T
Thorsten Oesterlein
Am Sun, 18 Jan 2009 21:14:12 +0100 schrieb Falk Willberg:
Hallo!
Der Unterschied bei unseren Tests ist der, daß ich damals für einem Provider gearbeitet habe. Die Tests dienten dazu, herauszufinden welche Genauigkeit man für die hauseigenen LBS Anwendungen schafft.
SWIW wurden die Daten der Zellen ausgewertet. Aber, wie oben beschrieben, hatten wir, bzw die Jungs die das machten, ja Zugriff auf alle Daten die eine Zelle so liefert.
Wenn die Zelle dann 12km weiter südlich war, stimmts eh wieder ;-)
lg, Thorsten
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