ota ??? (2026 Update)

Jan 27, 2024 Last reply: 2 months ago 400 Replies

Am Dienstag000018, 18.11.2025 um 08:12 schrieb Peter Mayer:

Das Abgas ist kein Wasser, sondern feuchte Luft.

Die feuchte Luft ist 'unterkühlt' bzw. 'übersättigt' und würde eigentlich Wassertropfen bilden.

Aber das geht nicht, weil Kondensation nicht spontan abläuft, sondern etwas Zeit braucht.

Dadurch hat das Abgas mehr Volumen als als das zugeführte Gas, obwohl chemisch gesehen das gleiche Material in den Motor hineingeht wie heraus kommt.

Dieses mehr an Volumen entsteht dadurch, dass das Wasser zwar spontan verdampft, aber nicht spontan kondensieren kann.

Das liegt einfach an der für die Kondensation viel zu kurzen Zeit von etwa 4 ms.

Zum Verdampfen reicht die Zeit aber, weil die Tröpfchen extrem klein sind und sehr viel Oberfläche haben.

Das bewirkt, meiner Ansicht nach, dass der feuchten Luft nichts andere übrig bleibt als 'unterkühlt' den Motor zu verlassen.

Die fehlende Wärme holt sich die Luft dann außerhalb des Motors wieder aus der Umwelt zurück.

So lautet jedenfalls meine Theorie.

Ich weiß garnicht, was ich noch sagen soll. Jedenfalls äußerst du einfach Unfug und gehst überhaupt nicht auf den von mir geschilderten Prozess ein.

Dein Grundfehler liegt in deinem Verständnis des Begriffs 'Energie', welche du analog zu einem Stoff behandelst.

Energie ist aber kein Stoff, sondern eine skalare Größe, die eine Prozess beschreibt.

Und bevor du den eigentlichen Prozess nicht verstehst kannst du den auch nicht sinnvoll beschreiben.

'Wer heilt hat Recht' sagt man in der Medizin.

In der Physik müßte man analog sagen, was funktioniert hat Recht.

Das haut leider mit der Grammatik nicht so ganz hin, aber du verstehst sicher, was ich meine.

TH

Am 18.11.2025 um 10:51 schrieb Thomas Heger:

LOL, und was ist feuchte Luft?

Ah ja. Wassertropfen, also doch irgendwas mit Wasser. ;-)

Da Du einen Motor beschreibst, dem nach dem Start keinerlei brennbare Stoffe zugeführt werden, sondern der allein mit der Zufuhr von Luft und Wasser läuft und Arbeit verrichtet, erübrigt es sich, eventuelle Wirkungsgradverbesserungen eines Verbrennungsmotors bei Eindüsen von Wasser zu betrachten, sondern es reicht aus, sich die Energiebilanz anzuschauen. D.h. wo kommt die Energie her, die den Motor antreibt und Arbeit leistet. Das was Du beschreibst ist ein Perpetuum Mobile, Du gibst vorne Luft und Wasser rein und hinten kommt Luft und Wasser raus, der Motor läuft und liefert Arbeit und die Umgebung wird auch noch erwärmt.

Wie kühl, in Grad Celsius ausgedrückt, ist denn hier unterkühlt?

Heute beträgt die Temperatur der Umgebungsluft nur einige Grad Celsius über Null. Wenn die Luft, die den Auspuff verlässt, wärmer ist als diese einige Grad, dann kann sie keine Wärme aus der Luft zurücknehmen. Wieviel Grad ist denn Dein "unterkühltes" Abgas aus dem Wassermotor? Etwa unter Null Grad Celsius? Hinzu kommt noch, dass Du feuchte Luft ausstößt, also Luft mit Wasserdampf, und dieser Wasserdampf wird in der Umwelt kondensieren und dabei Wärme an die Umwelt abgeben und nicht aufnehmen, also das Gegenteil von dem, was Du behauptest.

Dann solltest Du Deine Theorie mal ausformulieren, also insbesondere,

  1. wie Du es schaffst den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik außer Kraft zu setzen, so dass Dein Abgas (vielleicht 100 Grad Celsius) aus kälterer Umgebungsluft Wärme zurückgewinnen kann und
  2. wie Du es schaffst, dass beim Kondensieren eines Gases (hier Wasserdampf) Wärme (Energie) aus der Umgebung aufgenommen wird und nicht Wärme (Energie) an die Umgebung abgegeben wird, wie es die Theorie der Thermodynamik seit ewigen Zeiten behauptet und auch durch Experimente belegt hat.

Das ist kein Unsinn, sondern nichts als einfache Thermodynamik und selbstverständlich gehe ich auf Deinen Prozess ein. Du sprühst Wasser in den Zylinder eines Motors ein und dort soll das Wasser verdampfen. Sowohl für das Eindüsen als auch insbesondere für das Verdampfen von Wasser benötigst Du Energie, die Du durch die Verbrennung von Benzin (willst Du weglassen) und/oder mechanische Arbeit des Motors aufbringen musst. Wenn das feuchte Abgas ausgestoßen wird, wird das Abgas Energie (Wärme) an die Umwelt abgeben solange das Abgas wärmer als die Umgebungsluft ist und der Wasserdampf im Abgas wird kondensieren und ebenfalls Energie (Wärme) an die Umwelt abgeben. Also wird bei Deinem Prozess (Wassermotor) das Wasser Energie im Motor aufnehmen und nach dem Verlassen des Motors Energie an die Umwelt abgeben. Deshalb wird Dein Wassermotor aus physikalischen Gründen nie selbständig laufen und auch keine Arbeit verrichten. Die Wassereindüsung in einen Verbrennungsmotor kann sinnvoll sein, weil das Wasser eventuell den Wirkungsgrad der Verbrennung verbessert und deshalb unterm Strich der Motor mehr Arbeit leistet. Aber Du willst ja einen reinen Wassermotor konstruieren und das funktioniert nicht.

Tue ich das? Ich behandele Energie wie man Energie behandelt.

Welchen Prozess? Energie ist eine physikalische Größe

Für meine Zwecke reicht es. ;-) Aber Du scheinst Dich hinter irgendeinem Geschwurbel verstecken zu wollen, um keine Energiebetrachtung oder Energiebilanzen aufstellen zu müssen, weil Deine Ideen, die Du hier vorbringst, oft bereits an einfachen Energiebetrachtungen scheitern.

Dann ist es doch einfach. Zeige mal den Wassermotor, der funktioniert. Um es kurz zu machen, Du kannst keinen funktionierenden Wassermotor präsentieren und auch kein Anderer weltweit. Also hast Du nicht Recht, oder zumindest zeigt der nicht existierende Wassermotor, dass Du nicht folgern kannst, dass Du Recht hättest.

Thomas Heger, 2025-11-18 10:51:

[...]

Wo ist er denn, der funktionierende Motor, der mit Wasser arbeitet?

Das Volumen haengt aber nicht nur von der Menge der Gasteilchen ab, sondern auch von Druck und Temperatur. Der Druck ist am Ende der gleiche wie der der Zuluft, aber die Temperatur ist deutlich niedriger. Du gehst davon aus dass das Volumen trotzdem groesser ist, aber ohne es nachgerechnet zu haben. Wenn das Volumen aber kleiner ist, kann der Motor keine Leistung abgeben, weil die Expansion dann weniger liefert als die Kompression verbraucht.

Chatgpt sagt das Volumen ist kleiner, natuerlich kann sich chatgpt auch irren, aber es zeigt auch den Rechenweg, du koenntest also sagen wo es einen Fehler gemacht hat.

Das ist zumindest theoretisch moeglich.

D.h. das Ding saugt warme Luft aus der Umgebung an und stoesst kalte Luft uebersaettigt mit Wasserdampf aus. Wenn man den dann in einem sehr langen perfekt waermeisolierten Auspuffrohr kondensieren laesst, kommt dort dann Luft mit 100% Feuchte und Kondenswasser heraus.

Dann muesste es dir aber zumindest gelingen theoretisch zu zeigen dass es funktioniert, das habe ich versucht mit chatgpt, es ging aber nicht.

Am Dienstag000018, 18.11.2025 um 17:50 schrieb Peter Mayer:

Mit 'feuchte Luft' ist eine Mischung verschiedener Gase gemeint, wobei ein Teil 'trockene Luft' genannt wird und der feuchte Teil 'Wasser'.

Klaro, denn Wasser in Gasform ist auch Wasser.

Das Wasser bleibt also weiterhin Wasser, nur tritt es in unterschiedlichen Aggregatzuständen auf.

'Tropfen' meinen dabei auch Wasser, aber in flüssiger Form.

Die Energiebilanz ist eine summarisch zu verstehen und muß erst für den gesamten Prozess aufgehen.

Der Prozess schließt aber die Umwelt mit ein. Und diese Umwelt stellt ein (nahezu) unendliches Energiereservoir dar.

Das bedeutet, dass die rel. kleine Asymmetrie durch die Unterschiede in der Geschwindigkeit von Verdampfen und Kondensation vom Motor genutzt werden kann und sich das Abgas die fehlende Energie von der Umwelt zurückholt (oder ggf. auch abgibt).

Damit ist die Umwelt ein Teil des Kreisprozesses und dadurch wird auch die Energiebilanz ausgeglichen.

Aber der 'Wassermotor' soll ja auch ein voll funktionsfähiger Benzinmotor sein und kann daher bei Bedarf und beim Start auf Benzin als Treibstoff zurückgreifen.

Die Motorsteuerung soll nur versuchen, das Gemisch so weit es möglich ist abzumagern.

Sofern nötig kann aber umgehend auf Benzin zurückgegriffen werden.

Die einzelnen Parameter kann man natürlich nur im Einzelfall ermitteln und dafür wäre ein Prototyp notwendig, wo man sowas messen kann.

Was aus dem Abgas wird, das ist eigentlich sch***egal.

Wenn die Außenluft zu kalt ist, dann kann das Abgas meinetwegen auch Schnee bilden. Solang das den Auspuff nicht verstopft ist das unwichtig.

Wie gesagt, das ist egal.

...

TH

Am Dienstag000018, 18.11.2025 um 23:02 schrieb Arno Welzel:

Der Titel beinhaltete ja "Stan Mayers 'water car'".

Stanley Mayer ist aber (angeblich) in den 90er Jahren mit seinem 'Wasserauto' durch die Gegend gefahren.

Das wäre der Hinweis auf die Funktion als solches.

Meine Ausführungen bezogen sich nun darauf, wie Stan Mayers Motor funktioniert haben könnte.

Ich wollte dabei darauf hinweisen, dass das ganze Gedöns mit dem HHO-Gas u.U. garnicht nötig war und von Stan Mayer nur als Ablenkung vom eigentlich einfachen Wirkprinzip lanziert wurde, um seine Erfindung geheim zu halten.

Daher war nach längerer Überlegung meine Idee, dass HHO-Gas wegzulassen und NUR Wasser zu nehmen und einen anderen Prozess, wo Wasser in Form von feinen Tröpfchen zugeführt wird.

HHO-Gas ist nämlich gefährlich und schwierig herzustellen und zu handhaben.

Daher wäre besser, wenn man darauf verzichten könnte.

Falls einem langweilig ist, dann kann jemand natürlich trotzdem damit herum experimentieren. Aber das ist nicht so einfach und außerdem gefährlich.

TH

Das hast du gut dargestellt.

Aber du hast das wesentliche vergessen:

das Wasser wird FLÜSSIG zugeführt. Und flüssiges Wasser ist inkompressibel.

Da Weg=0 und Kraft=hoch ist die Verdichtungsarbeit bei flüssigem Wasser Null!!!

Für Dampf gilt das aber nicht, weswegen Dampf expandieren und dabei Arbeit verrichten kann.

Die Asymmetrie kann aufrecht erhalten werden, weil Wasser so billig ist, dass man das einfach 'wegwerfen' kann.

Der Kreisprozess muß also nicht im Motor selber geschlossen werden, sondern kann die 'Opferung' des eingesetzten Wasser beinhalten.

...

TH

Am 19.11.2025 um 08:04 schrieb Thomas Heger:

Und wie von mir gezeigt, geht die Energiebilanz nicht auf, für den gesamten Prozess. Sie ist auch unter Berücksichtigung der Umwelt negativ.

Und es wäre Deine Aufgabe zu zeigen, dass der Prozess aus der Umwelt Energie aufnimmt. Ich habe gezeigt, dass der Prozess keine Energie aus der Umwelt aufnimmt sondern Energie abgibt. Und ich habe Dir zwei konkrete Fragen dazu gestellt. Diese hast Du nicht beantwortet sondern lieber gelöscht. Deshalb wiederhole ich sie hier, damit Du zeigen kannst, wie der Prozess aus dem "unendlichen Energiereservoir der Umwelt" Energie aufnimmt:

| 1. wie schaffst Du es, den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik außer | Kraft zu setzen, so dass Dein Abgas (vielleicht 100 Grad Celsius) aus | kälterer Umgebungsluft Wärme zurückgewinnen kann und | 2. wie schaffst Du es, dass beim Kondensieren eines Gases (hier | Wasserdampf) Wärme (Energie) aus der Umgebung aufgenommen wird und | nicht Wärme (Energie) an die Umgebung abgegeben wird, wie es die | Theorie der Thermodynamik seit ewigen Zeiten behauptet und auch durch | Experimente belegt hat.

Dann führe doch mal Deine Energiebilanz vor, unter Angabe der Einzelprozesse und der Angabe ob dabei Energie vom Wasser (oder vom Wasser-Luft-Gemisch) aufgenommen oder abgegeben wird.

[...]

Du soltest doch zumindest die Größenordnung der Temperatur des Abgases angeben können (>100 Grad, <100 Grad, <0 Grad), um abschätzen zu können, was in der Umwelt passiert.

Aber nicht für den Physiker oder andere Personen, die eine Energiebilanz aufstellen, und natürlich auch nicht für die Personen, die behaupten, ihr Motor würde funktionieren weil der Gesamtprozess beim Wassermotors erst in der Umwelt geschlossen würde und "sich das Abgas die fehlende Energie von der Umwelt zurückholt".

Nicht für die Energiebilanz und nicht für Deine Behauptung dazu. Dir wurde ca. 10mal hier von unterschiedlichen Leuten geschrieben, dass bei der Kondensation Energie abgegeben wird, aber Du ignorierst das wie üblich, und bleibst bei Deiner Behauptung, dass das Abgas in der Umwelt Energie aufnehmen würde. Und bis auf diese Behauptung hast Du bisher keine einzige Begründung für diese Behauptung liefern können/wollen.

Das ist für Physiker und Ingenieure nicht egal, weil das entscheidet ob der Motor so funktionieren kann. Das ist für einen Crackpot egal, weil dessen Motor läuft ja nicht mit Benzin oder allgemein Energie sondern allein mit der eigenen Überzeugung und beharrlichem Leugnen der Naturgesetze.

Thomas Heger, 2025-11-19 08:12:

Was - ein "angeblich" existierendes Gerät?

Bei fluessigem Wasser.

Allerdings ist bei der Kompression auch schon Wasserdampf dabei, denn der Nebel beginnt schon am Anfang der Kompression zu verdampfen. Bei der Haelfte der Kompression ist ein Teil schon verdampft und wird bei der zweiten Haelfte mitkomprimiert, als Gas nicht als Wasser. Chatgpt hat sich uebrigends tatsaechlich verrechnet, siehe hier die neue Rechnung am Ende:

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Hier der Vergleich, erste Spalte ist trockene Luft komprimiert 10:1 , die zweite spakte ist mit wassernebel:

Final temperature T2T2? (K) 736.36 K (463.21°C) 464.61 K (191.46°C) P2/P1 (pressure ratio) 25.12 15.85 V2/V1 0.100 0.100 Work of compression WW (J/kg air) 318,003 J/kg 246,047 J/kg

Bei der Expansion der feuchten Luft auf 1bar kommt dann folgendes heraus:

Final temperature 165.6K or 107.6°C Final volume 0.565m3/kg air? Expansion work output 214.4kJ/kg air Und das ist deutlich weniger als bei der Kompression gebraucht wurde. Wesentlich ist hier vor allem die extrem niedrige Temperatur. Tatsaechlich ist im Abgas noch leistbare Arbeit enthalten, man kann das unterkuehlte Abgas kondensieren lassen bei konstantem Volumen, dann steigt sein Druch deutlich ueber 1atm und das dann bei der Entspannung auf ein atm Arbeit leisten lassen.

Wir haben hier gar keinen Kreisprozess betrachtet.

Wenn man HHO-Gas (Knallgas, 2 Teile H2 auf ein Teil O2) verwendet braucht man keine Luft, der Motor bekommt reines Knallgas in das Wassernebel eingesprueht wird dann wird es komprimiert gezuendet und verbrannt. Aber man kann es natuerlich nicht weglassen, weil dann nichts mehr zum komprimieren da ist, man muss aber was komprimieren weil sonst das Wasser nicht verdampft, es braucht dazu die Kompressionswaerme.

Eigentlich nicht, kann man leicht selbst herstellen.

Sicher, weil seine Herstellung viel elektrische Energie kostet.

Wenn man darauf verzichtet und einfach Luft nimmt, hat man nichts zu verbrennen, und bei der Dekompression der feuchten Luft kommt dann weniger Arbeit heraus als man fuer die Kompression verbraucht hat...

Am 19.11.2025 um 08:12 schrieb Thomas Heger:

Tut das nicht langsam weh?

Hallo Thomas,

Du schriebst am Wed, 19 Nov 2025 08:12:45 +0100:

Hmm. Irgendwie fragt sich da mein chemisches Restwissen, was denn der Unterschied zwischen "Wasser" (H2O) und "HHO-Gas" (Summenformel H2O) sein könnte. Als Strukturformel kann das ja nicht gedacht sein, weil es keine (stabile) Bindung H-H gibt und sich ein einzelnes "O" das zweite "H" in einer solchen kurzzeitigen Konfiguration sicher umgehend an seine zweite Bindungsstelle heften dürfte. Was, außer Geschwurbel, soll das also sein?

Also so, wie o.g., ist das auch bloß Geschwurbel.

Tut man daher ja auch üblicherweise, und benutzt das "HHO-Gas" dann allenfalls, um die thermodynamischen Vorgänge in Verbrennungsmotoren zur besseren Anpassung an dessen Materialien zu optimieren.

Hallo Carla,

Du schriebst am Wed, 19 Nov 2025 15:41:32 +0100:

Meinst Du das ernsthaft? Soweit ich mich noch an Chemie erinnere, wäre HHO bloß eine anbdere Schreibweise für "H2O". HHO kann sowieso keine Strukturformel sein, und Knallgas wäre 2 H2 + O2, d.h. 2 _Moleküle_ Wasserstoff- und 1 Molekül Sauerstoffgas. In _atomarer Form_ (2 H + O) reagieren die Stoffe so schnell zu ihren Molekülgasen, daß man die Atome schon direkt nebeneinander erzeugen und zur Reaktion bringen müßte, wozu man die Moküle aber halt auch erstmal sparaieren müßte...

Hallo Thomas,

Du schriebst am Wed, 19 Nov 2025 08:18:03 +0100:

Annähernd.

Ja, _wenn_ er ausreichend heiß ist oder unter höherem Druck steht. Dampf, der beim druckabhängigen Siedepunkt gerade eben entsteht, kann _keine_ Arbeit verrichten, der wird beim Komprimieren sofort wieder zu Wasser.

Ja, aber es gibt da halt keine "Asymmetrie", wie von Dir behauptet, das Wasser verhält sich "in beiden Richtunngen" vollständig äquivalent.

Hallo Carla,

Du schriebst am Wed, 19 Nov 2025 15:24:56 +0100:

^# Vergiß' lieber gleich beide Schwurbler, den TH und den Chatgpt, die schwafeln bloß Unsinn. Die "neue Rechnung" ist übrigend auch haarsträubend fehlerhaft. Die Tabelle könnte ja noch stimmen (die Arbeit habe ich nicht nachgerechnet), wenn die Ausgangstemperatur etwa 120°C sein sollte. Aber mit Temperaturen hat das Ding anscheinend "gelegentlich" Probleme:

^^^^^^ und ^^^^^^^ passen _überheupt nicht_ zusammen. Oder ist das ein Vorzeichenfehler? Macht da aber fast garnichts, weil bei was um die -100°C jegliches Wasser in _der_ Luft sofort als Eiskristalle ausfallen würde. Aber auch das ist irrelevant, weil diese künstlich interlligenzvorschützende Konstruktion einfach keine Idee von der Realität hat und deswegen total ignoriert, daß das alles _Gemische_ von verschiedenen Stoffen - hier Gasen - sind, und die Druckwerte deshalb nur Partialdrücke darstellen, die Stoffe selber in anderen Parametern - hier der Temperatur - wesentlich vom _Gesamtsystem_ definiert sind. Die ganze Rechnerei ist also nutz- und inhaltslos und hat bloß unsinnig Strom verpulvert, wie auch schon die ganze Anfragerei davor.

Hallo Eric,

Du schriebst am Wed, 19 Nov 2025 16:36:19 +0100:

...

Ja, tut es, und das schon länger... Leider klappt's nicht, die Elektronik da 'rauszunehmen, weil die immer wieder reingesetzt wird...

-- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)

----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz

-----------------------------------------------------------

Nein, HHO ist eine im Englischen verwendete Schreibweise fuer Knallgas,

die auch ins deutsche rueberschwappt siehe den ersten Satz in

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Es ist blos eine Bezeichnung die im Englischen in nicht wissenschaftlichen Kreisen verwendet wird, u.a. von Stan Mayer. Ich wusste nicht was HHO Gas ist und habe Google verwendet, sich selbst etwas auszudenken fuehrt bei Bezeichnungen meist nicht zum Ziel.

Das geht ueberhaupt nicht, gemeint ist einfach eine Mischung aus H2 und O2.

Am Mittwoch000019, 19.11.2025 um 09:32 schrieb Peter Mayer:

??

Wie willst du denn 'unendlich-x ' berechnen?

Da kommt meines Wissen nämlich immer 'unendlich' heraus. Und unendlich ist zumindest größer als Null.

Du machst den Fehler, dass du den Motor selber betrachtest und die Systemgrenzen direkt um den Motor ziehst.

Das ist aber unzulässig, weil ein Teil des Prozesses außerhalb stattfindet.

Dieses 'außerhalb' nenne ich mal 'Umwelt' und diese hat den Energieinhalt unendlich (fast jedenfalls).

Die Differenz der im Motor erzeugten Arbeit fließt der Umwelt ja auch wieder zu, wodurch die Energiebilanz insgesamt zu Null aufgeht.

Der 'Witz' dabei ist, dass man bei einem kleinen Teil des Energiestroms bestimmen kann, wofür man die Energie verwendet.

Aber am Ende fließt alle Energie wieder in den gleichen unendlichen Strom, den ich mal 'Umwelt' nenne.

Du kannst doch machen was du willst.

Ich hatte mich auf den kleinen Teil beschränkt, wo das Wasser verdampft und nicht wieder kondensiert.

Was außen herum passiert, das ist für mich unwichtig (was den 'Wassermotor' angeht).

Ich muß also nur zeigen, das Verdampfen u.U. schneller geht als Kondensieren.

Das wär's schon.

Du fängst schon wieder mit der Energiebilanz, obwohl klar sein sollte, dass sich die Energieströme am Ende des Tages alle ausgleichen.

Die Frage ist daher nicht nach der Energiebilanz insgesamt, sondern die, ob man einen Teil 'abzweigen' und für sich nutzbringend verwenden kann.

Und ich meinte: ja, das müßte eigentlich gehen und zwar so, wie ich das beschrieben hatte.

Natürlich ist so ein Teil des Energiestroms dann auch Teil der Energiebilanz des gesamten Prozesses.

Aber für mich sieht die eigene 'Bilanz' natürlich ganz anders aus, denn für mich ist nur dieser abgezweigte Teil interessant und der große Rest nicht.

Um so etwas zu erzeugen muß man eine Asymmetrie erzeugen, wo nutzbare Arbeit anfällt und diese in nützliche Kanäle lenken.

Und die Asymmetrie dachte ich dadurch zu erzeugen, indem flüssiges Wasser dem Brenngas eines normalen Verbrennungsmotors zugefügt wird (in Form eines feinen Nebels), welches möglichst genau im OT schlagartig verdampft, dann expandiert und im 3ten Takt mitsamt dem übrigen Abgas noch in Gasform ausgestoßen wird.

Dabei fällt (hoffentlich) auf, dass die Kompression des Wassers keine Arbeit erfordert, die Expansion von Dampf aber Arbeit leisten kann.

???? Was willst du eigentlich?

Ich hatte doch bereits deutlich gemacht, dass das Schicksal des Abgases keinen interessiert.

Das wird rausgepustet und vermischt sich irgendwie mit der Außenluft. Da darin sowieso nur Luft und Wasser enthalten sind ist auch egal, was daraus wird.

...

TH

Am Mittwoch000019, 19.11.2025 um 14:59 schrieb Arno Welzel:

Stanley Mayer ist ja unter eigenwilligen Umständen ums Leben gekommen und sein Wasserauto danach verschwunden.

Daher kann man nicht mit Sicherheit sagen, ob es jemals existiert hatte.

Aber er ist damit im Fernsehen und bei einigen Konferenzen aufgetaucht, wovon es Aufzeichnungen gibt.

Ob die nun authentisch sind oder nicht, das vermag ich nicht zu sagen.

Aber unwahrscheinlich ist, dass Stan Mayer die selber gefälscht hatte, nachdem er bereits verstorben war.

TH

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