kann mir jemand sagen wo ich die Bestimmungen finde wie eine Elektroinstallation in einem Kindergarten zu sein hat (erhöhter Berührungsschutz, Stromkreiseinteilung, FI-Schutz etc.)? Ideal wäre eine Quelle im Netz. Was ich bisher gefunden habe ist das hier aus dem Jahr 2006: " ... Wenn der Kindergarten beim BUK (Bundesverband der Unfallkassen) versichert ist, gelten deren Bestimmungen (ähnlich wie bei der BG). In diesem Fall gilt die GUV-SR2002 (vormals GUV 16.4). Im Abschnitt 5.1 wird der erhöhte Berührungsschutz für Steckdosen gefordert. Dieses Werk gilt ab Oktober 1992. In Abschnitt 8.3 ist festgelegt, daß der Versicherungsträger auch ohne wesentliche Änderungen Anpassungen fordern kann. ... "
Das hat allerdings nichts mit VDE oder DIN zu tun.
Danke
Sven
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Lutz Illigen
Flasche Tür, nimm die wo eletrotechnik drauf steht.
Lutz
S
Sven Schulz
Ich probiers mal bei de.sci.ing.elektrotechnik, die NG sieht in meinem Newsreader aber eher tot aus.
Sven
K
Klaus Butzmann
Am 02.01.2012 14:15, schrieb Sven Schulz:
... und der Träger nach Abwägung und Kosten und Aufwand den Kindergarten schliesst oder im Monat 150 Euro mehr verlangen muß.
Was wer, wo "muss" klärt letztendlich die Kombination aus Anwälten, Gutachter(n) und Richter.
Die eine Sichtweise ist "Bestandsschutz", wir machen gar nix, und die komplementäre immer nach aktuellen Vorschriften sofort umbauen.
Butzo
J
Jens Fittig
Sven Schulz schrieb:
Da ist schon mächtig was los. Liegt vielleicht an deinem Newsserver.
J
Joerg
Maechtig? Na ja. Gestern ganze zwei Posts, heute fuenf. Anzeige ist hier
+9h, aber selbst mit MEZ wird es nicht allzuviel anders sein.
Gruesse, Joerg
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L
Lutz Illigen
»Bestandsschutz« gibt es in der Elektroinstallation nicht.
Lutz
J
Joerg
Huch? Auf unserer Teichseite schon. Ein Bekannter hat noch Knob & Tube Wiring in seinem Haus aus den 40ern:
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Bei einer Kita sollte man aber dran denken wie die Kids am besten geschuetzt werden koennten. Auch wenn es nicht Vorschrift waere.
Sven, bitte keine Doppelposts machen. Habe das mal im Adressfeld korrigiert.
Gruesse, Joerg
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J
Jens Fittig
Joerg schrieb:
Ich habe hier über 430 seit 4.12.2011 - nicht mitgezählt die gefilterten.
J
Jens Fittig
Lutz Illigen schrieb:
Gibt es "sinngemäß" sehr wohl - heisst nur nicht so. Was soll eigentlich deine alberne Korinthenkackerei um ein Wort?
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J
Joerg
"Wirkungsgrad elekt. Energieverteilung in Deutschland", "130 Jahre Automobil" und so. Ahem ... ja ... ok ... :-)
Gruesse, Joerg
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R
Ragnar Bartuska
Wortklauberei... Bestandsschutz ist ein Begriff des Bauwesens, der in der Funkenschusterei nicht offiziell existiert. Da gibt es entweder eine Nachr=FCstforderung oder es gibt keine - so wie beim Haus deines Bekannten. Sonst h=E4tte ich hier nicht noch Leitungen, die installiert wurden als das Staatsoberhaupt Franz Joseph I. hie=DF, und das v=F6llig legalerweise.
In den meisten F=E4llen gilt: was den Vorschriften zum Errichtungszeitpunkt entspricht darf bleiben, es sei denn es werden wesentliche =C4nderungen durchgef=FChrt. Was wesentliche =C4nderungen sind, ist ein chronischer Streitpunkt...
sg Ragnar
J
Joerg
Also existiert der Bestandsschutz fuer Elektro ja sogar bei Euch. Zumindest seit Franz Joseph das Szepter fuehrte :-)
Ist hier ebenfalls so. Knob & Tube darf repariert, ausgetauscht und sonstwas werden, aber wenn wenn sich eine komplett neue Kueche zimmert muss es zumindest dort raus. Macht ja auch Sinn weil es keine Erdung hat.
Gruesse, Joerg
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Ragnar Bartuska
Vorher gab es ihn nicht, da er mangels Elektroinstallationen nicht notwendig war ;-) Immerhin regierte Seine Apostolische Majest=E4t von 1848 bis zu seinem Tod 1916 und die ersten Kraftzentralen gab es meines Wissens in Wien so um 1880 herum.
ind,
Die Magnetfelder von r=E4umlich gro=DFz=FCgig getrenntem L und N d=FCrften auch ganz lustig sein. Um das kurzschlusssicher zu halten wurde da schon ab und an fast ein halber Meter Abstand (Augenma=DF) eingehalten...
Ohne W=E4rmed=E4mmung und bastelnde Heimwerker ist K&T ja nahezu unkaputtbar, mit einer einzigen Ausnahme... Leuchtenausl=E4sse. Pappt man da eine Flunder direkt unter die Decke und best=FCckt sie mit 100W- Gl=FChlampen statt den vom Hersteller angegebenen 40 oder 60 schmort die Aderisolierung der Zuleitung flugs weg.
Heiter ist allerdings die Topologie mancher solche Installationen... da wurde auch schon einmal auf dem kurzen Weg ein N vom Nachbarstromkreis ausgeborgt etc. - Ich lese ja regelm=E4=DFig ECN
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und das eine oder andere US- Heimwerkerforum, Fehlersuche in K&T ist jedesmal wieder ein Riesenspa=DF :-D Ein Stromkreis 15A 120V 2wire f=FCr das ganze Haus macht auch so richtig Spa=DF... findet man angeblich gerne in den ganzen viktorianischen K=E4sten an der Ostk=FCste. Eine Deckenleuchte pro Zimmer (mit Schalter an der Fassung), ein bis zwei Steckdosen im ganzen Haus. Auch die Elektrik in dieser Villa in Texas hat mir beim Lesen so richtig Spa=DF gemacht... *ggg*
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Der Autor ist =FCbrigens Elektriker.
sg Ragnar
J
Joerg
Ja, den dicken Dyson Staubsauger sollte man da nicht dranhaengen. Selbst bei normalen Stromkreisen ist das hier wegen der 120V und dem daher hohen Strom lustig. Als ich noch einen Roehrenmonitor hatte wusste ich immer, wenn das Bild "wabert", dann kann ich die naechsten 10min nicht aufs Klosett weil meine Frau gerade den Flur mit dem Heissmop wischt.
Ist bei normalem Romex-Kabel auch so. Daher ist es hier Vorschrift dass Deckeneinlassleuchten einen Thermoschalter haben muessen. Man geht davon aus dass sich etliche Leute nicht an das Schildchen "60W max" halten oder es nicht lesen koennen, z.B. weil nicht kyrillisch.
Yup. Nennt sich hier "fish one down" und dafuer gibt es extra Fishing Tape aus Metall :-)
Ein Kreis, das ist schon extrem. Wobei es aber im Verbrauch auch wieder runtergeht. Unser Haus ist das andere Extrem, so rund 40 Stromkreise. Zwei Phasen kommen rein, 120V mit je 200A (ja, zweihundert). Nun geht aber der Verbrauch von Lampen und so immer weiter runter. Auch Elektronik wird sparsamer, und sie hat auch aufgehoert sich wie frueher ungezuegelt zu vermehren. Frueher hatten die Leute noch ein Telefon, ein Drahtlostelefon, einen Taschenrechner, einen Pager und ein Handy. Heute sind oft alle fuenf weg und in einem Smart Phone integriert. Habe gerade eine Anlage mitentwickelt wo jetzt das ganze Fernbedienungsgeraffel wegfallen und durch das bei den Kunden bereits existierende iPhone oder Android Phone ersetzt wird.
Sogar im Labor geht es runter. Wo frueher noch taeglich die fetten HP Kisten droehnten sind die jetzt oft aus und z.B. der neue Spectrum Analyzer bei mir braucht nur noch 2W aus dem USB Kaeschtle.
Long Story short, inzwischen haben wir es trotz Betrieb zweier dicker Pumpen geschafft unter den Verbrauch von Oeko-Musterhaeusern zu kommen.
Gruesse, Joerg
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R
Ragnar Bartuska
be
rt
ig
sind,
at.
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Tja, mit 120V 15A kommt man eben nicht rasend weit... und 20A sind auch immer noch weniger als 230V 13 oder 16A. EIner der Elektriker auf ECN hat mal =FCberlegt, sich eine 240V- Steckdose (NEMA 6-irgendwas) in die K=FCche zu bauen und einen britischen Wasserkocher zu importieren :-D Ich frage mich sowieso, ob sich nicht doch irgendwann in den USA eine langsame Tendenz zu 240V zwischen zwei Au=DFenleitern f=FCr Normalverbraucher, gemischt mit 120V entwickeln wird... mal die n=E4chsten Jahrzehnte abwarten.
e
Es m=FCssen ja nicht einmal recessed cans (Einbauleuchten) sein, Anbauleuchten gen=FCgen schon um die Aderisoierung in der Deckenauslassdose =FCber der Leuchte weichzubrutzeln. Um dem wenigstens irgendwie zu begegnen wurde ja IIRC in den 80ern von NM (max. 75=B0C Leitungstemperatur) auf NM-B (90=B0C) umgestellt. Passiert =FCbrigens nicht nur bei euch... im Bad musste ich die erw=E4hnten kaiserlich- k=F6niglichen Leitungen schon mit Schrumpfschlauch reparieren, weil mein Vater in die IKEA-Deckenleuchte (Anbaufassung mit nackter Gl=FChlampe) unbedingt 100W-Lampen einschrauben musste. Als die Leuchte weggeschmort war (irgendwann leuchtete sie nicht mehr, da der Fu=DFkontakt der Fassung nicht mehr mechanisch mit dem Rest verbunden war und somit die Lampe nicht mehr ber=FChrte) fiel dann auf, dass die Leitungen auch nicht mehr so toll waren. Inzwischen ist da eine historische H=E4ngeleuchte mit Opalglaskugel und 60W-Lampe in der Porzellanfassung, weit weg von den Leitungen in der Decke.
egelm=E4=DFig ECN
ht
er
200 sind f=FCr US-Verh=E4ltnisse ja normal... hab schon von Wohnh=E4usern mit bis zu 400 gelesen (besonders bei E-Durchlauferhitzern macht das Spa=DF...). Wirklich antike H=FCtten die schon fr=FCh Strom hatten haben es aber teilweise geschafft, die einmal 30A 120V bis heute zu retten. Das sind dann echt schon italienische Verh=E4ltnisse :-) (Enel- Standardanschluss ist 15A 220V, die Umstellung auf 230V scheinen sie verschlafen zu haben *ggg*).
Einer der absoluten Gags in den USA ist ja f=FCr mich die Beschr=E4nkung auf 42 Stromkreise pro Verteiler. Angeblich aufgrund der Verlustleistung von US-Schmelzsicherungen nach dem Brand des Waldorf- Astoria 1928 oder so eingef=FChrt und nie mehr hinterfragt... kann aber durchaus eine Verschw=F6rungstheorie sein.
sg Ragnar
J
Joerg
Hier werkelt so einiges teutonische :-)
Das ist hier schon Jahrzehnte so und unser Haus hat das. 240V fuer alle fetten Stromverbraucher, 120V fuer gewoehnliche Stromkreise. Wobei Waeschetrockner und der gleichen in USA of mit Gas heizen. Man bekommt auch Dosen die beinahe wie die ueblichen aussehen aber die Schlitze querstehen. Die montieren sich Leute in Kuechen wenn sie exotische Maschinen und Kochgeraete dort benutzen moechten. Hatte ich auch mal vor, aber inzwischen kochen wir so viel drausen dass es kaum lohnen wuerde.
Das haben wir in zwischen fast alles aus ESL umgestellt. Also je nach gewuenschtem Licht (und Platz um die Fassung herum) 7W bis 23W.
Ein Bekannter hat so ein Haus aus den 40ern. Knob & Tube und sonst echt nix. Die Fuse Panels solcher Haeuser haben oft nur ein oder zwei Sicherungen, Schmelzeinsaetze aus der Zeit von Methusalem.
Koennte was dran sein. Unser Haus hat in den Kaesten etliche Reserve-Slots, teilweise schon mit Automaten drin. Dadurch ergeben sich weit ueber 50 Kreise wenn man weiter ausbauen wuerde und ... das wurde in zwei Sub-Panels mit je getrennter Zuleitung aufgeteilt. Was aber eh Sinn macht weil man die so angelegt hat dass sich bei mehr oder weniger sternformiger Ausbreitung jeweils die kuerzesten Abgangsstraenge ergeben.
Seit den 90ern ist es auch Pflicht in den Garagen eine Kraftstromdose zu haben um Elektroautos laden zu koennen.
Gruesse, Joerg
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R
Ragnar Bartuska
Tube
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hat.
rften
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Verst=E4ndlich... auf ECN hat vor vielen Jahren mal einer gepostet er h=E4tte in der Garage eines Kunden eine ganz und gar seltsame Steckdose vom Vorbesitzer montiert gefunden, und ob die jemand identifizieren k=F6nne. Ich konnte... es war eine AP-Doppelschuko (nicht feuchtraumgeeignet) von Kopp :-D
e.
Das mit den station=E4ren Gro=DFverbrauchern (Herd, Klimakompressor, E- Trockner,...) ist mir bekannt, mein Gedanke ging eher auf die Ideen deines zweiten Absatzes. Billige Importe aus Fernost k=F6nnten da durchaus zu einer evolution=E4ren Umstellung auf 240V f=FChren, vorausgesetzt, das NEC-Verbot f=FCr 240V-Steckdosen an Allgemeinstromkreisen f=E4llt.
n
Ich verweigere Leuchtstofflampen und ESLs komplett, au=DFer im Vorzimmer, und wenn ich mal LEDs mit brauchbarer Lichtausbeute und - farbe in die FInger kriege sind die wohl auch weg. F=FCr den Rest der Wohnung haben wir Gl=FChlampen aller St=E4rken (hoffentlich) f=FCr mindestens die n=E4chsten 10 Jahre gebunkert.
rn
n es
Genau. Und manche Experten schrauben da 30A-Sicherungen rein, weil die
15er so oft ausl=F6sen. Ich wurde schon online darauf trainiert, wenn ich auf Fotos von Sicherungsk=E4sten gr=FCn sehe laut aufzuschreien :-) (bei uns w=E4re gr=FCn ja sch=F6n harmlos mit 6A, aber in den USA scheint gr=FCn meistens 30A zu sein).
g
Das wundert mich eigentlich. Mein Wissensstand war, dass seit Urzeiten im NEC gefordert wird, dass Verteiler maximal Platz f=FCr 42 LSS haben d=FCrfen. Theoretisch (verbotenerweise) kann man das f=FCr manche Verteiler mit Tandem- oder Mini-Breakers umgehen, die nur halb so viel Platz ben=F6tigen wie ein normaler.
In Kanada gibt es f=FCr das gleiche Material diese Beschr=E4nkung nicht... Auffallend finde ich, dass US-Verteiler unverh=E4ltnism=E4=DFig viel mehr Verdrahtungsraum haben wie unsere Hutschienenteile. Was in den USA f=FCr
6 LSS vorgesehen ist (hatte ich mal von GE in der Hand) reicht bei uns f=FCr 2x12 Teilungseinheiten...
sg Ragnar
J
Joerg
[...]
Als ich ein DSO betellte kam das mit einem seltsamen riesigen Stecker. Ich hatte aber mal kurz in Schottland gewohnt und da kannte ich den :-)
Verbot? In unseren Garagen _muss_ bei Neubauten sogar eine 240V Dose sein. Fuer E-Autos.
Fernostgeraete bekommt man normalerweise auch fuer 120V. So wie mein chinesischer Arb-Generator.
Die zweite Generation ESL tut hier recht gut, die erste war weitgehend eine Katastrophe. Da hatten wir dann auch zur Sicherheit Gluehbirnen eingekellert.
[...]
Nun ja, ich scrieb ja dass das hier auf zwei Sub-Panels aufgeteilt ist.
Da ist es ja auch viel kaelter :-)
Das gilt auch fuer Dosen. Was habe ich mich in Deutschland manchmal ueber den Wust hinter Steckdosen geaergert. Entweder schnitt man das kuerzer und riskierte dass es eines Tages nicht mehr reicht oder die Steckdose ging nicht ganz rein.
Gruesse, Joerg
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B
Bernd Laengerich
Am 14.01.2012 17:21, schrieb Joerg:
Die erste Generation Eselbirnen war hier brauchbar. Kam von Osram ab 1980, hießen nur Dulux Kompaktleuchtstofflampen und nicht ESL und war teuer und groß (gusseisern). Brauchbare Lebensdauer, zu heute geringere Lichtausbeute und längere Aufheizzeit.
Bernd
G
gUnther nanonüm
"Bernd Laengerich" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...
Hi, meinst Du diese gläsernen Riesenbirnen? Die waren scheißzerbrechlich. Hatten eine, die klapperte, innen hatte sich die "Platine" gelöst. Bei einer anderen fiel die "Glaskuppel" ab, das Innere hing dann blank und lose unter der Lampe. Und das Licht war "eerie". Verglichen mit ner modernen ESL hatte die aber keine 4Watt.
mfg,
gUnther
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