ich benötige Eine Schaltung mit einem OPV als invertierender Verstärker
ich möchte eine Spannung von 0 bis +5V auf eine Spannung von -5 bis +5 bringen
ich verwende dafür einen TL084CN für eine Spannungsversorgung von +5V und -5V ist gesorgt
wenn ich von der Prinzipschaltung
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ausgehe
welche Widerstände benötige ich als R1 und R2
muss ich sonst noch etwas beachten?
Danke
greetz Bernhard
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M
MaWin
"Bernhard Filipic" schrieb im Newsbeitrag news:449eff74$0$562$ snipped-for-privacy@newsreader.inode.at...
Das es nicht funktionieren wird ?
Mit einem LMC6484 wird's besser, du brauchst an (+) vom OpAmp 1.66V, und R1=100k, R2=200k.
-- Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net homepage:
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de.sci.electronics FAQ:
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Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
B
Bernhard Filipic
MaWin schrieb:
gibts da sonst noch ähnliche? den hat weder conrad noch l-tronik
bevorzugt aus sieser liste:
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und keine negative spannungsversorgung oder schon?
Danke
greetz Bernhard
G
Gerhard Hoffmann
n Morgen,
Wenn Du einen invertierenden Verstärker haben willst, schafftst Du allenfalls (0, 5) --> (5, -5). Der Ausgangshub ist dann 10V, der Eingangshub 5V, so dass die Verstärkung 2 und das Verhältnis R2/R1 auch 2 sein muss. R2 sollte > 1K sein, damit der OpAmp die Last auch noch packt.
Nach oben hin: R2 < 100k je nach Opamp-Typ(offset, bias etc).
Nachdem Widerstandswerte in einer logarithmischen Skala gehandelt werden, und das allesamt krumme Werte sind, erzeugt man einen "halb so großen" am besten durch Parallelschaltung zweier gleicher oder einen "doppelt so großen" am einfachsten durch Serienschaltung zweier gleicher Rs.
Der +Eingang des OpAmps muss jetzt noch auf +2.5V angehoben werden, damit die Mitte des Uebertragungsbereiches richtig zentriert ist. (2.5V müssen 0 ergeben). Der Spätburgunder und sie späte Stunde verhindern vorerst, dass ich das noch weiter ausführe.
100nF Keramik -Kondensatoren von den Stromversorgungs-Pins des OPA nach Masse.
Ein bisschen Schwund ist immer. Wenn der OpAmp von +-5V lebt, kann er sie nicht als Ausgangsspannung liefern. Plane 2V mehr als Versorgungsspannung ein (oder einen superspezialspeziellen Opamp der dann fast ohne Last bis 4.9V mitmacht).
Gruß, Gerhard
Ich halt's nicht aus. Jetzt ist der popelige invertierende OpAmp schon unter Gnu-Lizenz. Ich darf ihn nicht mehr modifizieren ohne dass das Resultat dann auch unter Gnu Copyleft ist?
Ich halt's nicht aus. Jetzt ist schon fast Ende Juni und da kommt ein Maikäfer zum Fenster rein und findet meine Tastatur und dieses Eizo-Teil ganz wunderbar...
D
Dieter Wiedmann
Bernhard Filipic schrieb:
[OpAmp mit I/O-Rail to Rail]
Die üble Liste darfst du selber durchsuchen, ich schlage mal TS912 vor.
Gruß Dieter
M
Markus
"Gerhard Hoffmann"
Der Subtrahierer ist doch hier aufgeführt
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G
Gerhard Hoffmann
Ich glaube, hier sollte langsam mal eine Merkbefreiung für das Lebenswerk ausgesprochen werden.
Muss ich hier wirklich noch ausführen wie man
2.5V macht wenn man schon 5V hat? Braucht man da die Wikipedia dazu?
Gerhard
U
Uwe Hercksen
Bernhard Filipic schrieb:
rker
5=20
Hallo,
Du m=FCsstest Dir erst mal klar werden oben Du nun invertieren willst ode= r=20 nicht. Soll nun aus 0 V am Eingang -5 V werden oder doch die +5 V? Falls aus 0 V die -5 V werden sollen und aus +5 V die +5 V, da ganze=20 linear, dann m=FCsste es eine nicht invertierende Schaltung sein mit der =
Verst=E4rkung 2 und einem Offset von -5 V.
Bye
H
Helmut Sennewald
"Gerhard Hoffmann" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...
Hallo Gerhard,
nicht die Schaltung sondern das Bildchen(.png) ist unter GNU-Lizenz. Wenn du diese Bilddatei in deinem Werk, z.B. Buch, verwendest, dann darf jeder dein Buch kopieren. Also nicht verwenden, wenn du das Ergebnis deiner Arbeit verkaufen willst/musst.
Gruß Helmut
G
Gerhard Hoffmann
Schon klar, aber der Disclaimer auf der Seite hatte so entscheidend mehr Volumen und schöpferische Tiefe als das Bildchen... :-)
Gerhard
J
Johannes Bauer
Quatsch. man Schöpfungshöhe. Die ist hier eindeutig _nicht_ erreicht, weswegen die Lizenz ungültig wird.
Gruß, Johannes
durch dei Verdunstung kült das sogar ziemlich gut
das ist wie schweiß. Hünde müssen da hecheln so wie Lüfter.
Markus Gronotte in de.sci.electronics
M
MaWin
"Gerhard Hoffmann" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...
Du bekleckerst dich aber auchg nicht mir Tuhm, statt 2.5V sollten es schon 1.66V sein.
Die Schaltung enthaelt zumindest alle notwendigen Widerstaende in korrekter Verdrahtung.
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
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H
Helmut Sennewald
Hallo Johannes,
und warum sind die dann so besessen auf den Hinweis mit der GPL bei diesem Bildchen?
Ich denke hier geht es einfach um Rechte am Bild. Jedem ist es natürlich freigestellt das Bild selber mit Paint oder sonstwas zu zeichnen und zu verwenden. Der geistige Inhalt des Bildes ist sicher nicht schüzbar.
Gruß Helmut
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Dieses Bild wurde unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation veröffentlicht. Es ist erlaubt, das Bild unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren. Es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen Umschlagtext und keinen hinteren Umschlagtext.
J
Johannes Bauer
Keine Ahnung.
Ja, aber das (Ab)zeichnen des Bildes ist _so_ wenig Arbeit (ergo keine Schöpfungshöhe), dass der Aufwand nicht durch die GPL/FDL geschützt werden kann - siehe dazu beispielsweise Richard Stallman's Ausführungen dazu, wann man die GPL einsetzen sollte und wann nicht. Stallman empfiehlt beispielsweise nur Programme darunter zu stellen, die in der Länge mindestens so lang wie der Text der GPL selbst ist - einfach aus dem Grund, weil kürzere Programme derartig trivial sind, dass die Lizenz von keinem Gericht anerkannt werden würde und demnach durch einen (verlorenen) Rechtsstreit die Glaubwürdigkeit der GPL vermindert würde.
Gruß, Johannes
durch dei Verdunstung kült das sogar ziemlich gut
das ist wie schweiß. Hünde müssen da hecheln so wie Lüfter.
Markus Gronotte in de.sci.electronics
G
Gerhard Hoffmann
An der Stelle haste mich. Reicht aber nur für Merkbefreiung bis zum nächsten Einschlafen. Die Warnung bzgl. Einflußfaktoren war schon in der 1. Antwort :-)
Der Wicki-Eintrag von Bernhard, ja, bis auf den Spannungsteiler für die 1.6666V
Der Wicki- pointer von Markus war auf OpAmps ganz allgemein. Hätte auch die ISBN von T-S oder Gray&Meyer sein können.
Gerhard
B
Bernhard Filipic
Danke
Das funktioniert jetzt mal
allerdings.... (siehe mein nächster Thread)
greetz Bernhard
J
Jürgen Appel
Bernhard Filipic schrieb:
Zusätzlich mußt Du Dir noch eine Offsetspannung erzeugen, um die Mitte deines Skalenbereiches von 2.5 V auf 0 V zu schieben.
Wenn das ganze einigermaßen rauschfrei werden soll, müssen entweder die
+-5 V, aus der Du deine Offsetspannung gewinnst, ruhig sein oder Du mußt die Offset-Spannung filtern bzw. durch eine Referenzspannungsquelle ersetzen. Ein einfacher Widerstands-Spannungsteiler dafür würde Dir die ansonsten hübsche PSSR (d)eines Op-Amps versauen.